Koreas AutobauerDie haben verstanden

Warum Hyundai und Kia der europäischen Absatzkrise trotzen und viele Konkurrenten alt aussehen lassen. von 

Arbeiter in einem Werk von Hyundai in Asan, südlich von Seoul (Archivbild)

Arbeiter in einem Werk von Hyundai in Asan, südlich von Seoul (Archivbild)  |  © Lee Jae-Won/Reuters

Tristesse herrscht in den Fabriken von Opel, Fiat und Peugeot. Tausende Mitarbeiter fürchten um ihre Jobs, weil der Verkauf von Neuwagen in der Europäischen Union bis Ende August um gut sieben Prozent einbrach. Einzelne europäische Autohersteller mussten sogar weitaus stärkere Rückgänge melden. Und Besserung ist nicht in Sicht.

Bei der Konkurrenz aus Korea herrscht derweil beste Stimmung: Hyundai konnte in den ersten acht Monaten europaweit gut zehn Prozent mehr Kunden gewinnen als im Vorjahr, Kia sogar 23 Prozent. Vor allem Kunden aus Deutschland wechselten scharenweise von Opel, Ford, Renault und Fiat zu den Asiaten.

Anzeige

Dort bleibt der Erfolg in der Familie. Hyundai und Kia gehören zur Hyundai Motor Group mit Sitz in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul. Von dort aus regiert der 74-jährige Patriarch Chung Mong-Koo das Imperium, das zuletzt nicht nur in Europa erfolgreich war. Auch in China, Indien und den Vereinigten Staaten haben die Koreaner der etablierten Konkurrenz beträchtliche Marktanteile abgenommen. »Hyundai hat es in wenigen Jahren weltweit zur Nummer fünf in der Branche gebracht«, sagt Stefan Bratzel, Direktor des Center of Automotive Management in Bergisch Gladbach. »Das ist beeindruckend.«

Das erkennen mittlerweile auch europäische Branchengrößen an – VW-Konzernchef Martin Winterkorn zum Beispiel. Der setzte sich im vergangenen Jahr während der Automobilmesse IAA in Frankfurt in den neuen Hyundai i30, das Konkurrenzmodell zum Golf. Kritisch prüfte er, wie sich das Lenkrad verstellen ließ. »Da scheppert nichts«, befand der Manager beim Aus- und Einrasten der Verstellung, zitierte den VW-Designchef herbei und fragte: »BMW kann’s nicht, wir können’s nicht. Warum kann’s der?« Winterkorn hat Hyundai/Kia als den bedeutendsten Rivalen identifiziert. Ausgerechnet die Koreaner, die vor nicht allzu langer Zeit noch wegen ihrer billigen Blechkisten belächelt wurden.

Was aber ist das Erfolgsgeheimnis der Aufsteiger aus Seoul?

Um das herauszufinden, brauchen die europäischen Wettbewerber gar nicht weit zu reisen. Von Frankfurt und Rüsselsheim aus, also aus der Mitte Deutschlands, lehren die Koreaner ihren Konkurrenten das Fürchten. Nicht zuletzt, weil Hyundai und Kia dort kluge Köpfe abgeworben haben.

Erfolgsfaktor Design. Peter Schreyer braucht nur hinauszuschauen, wenn er Anregungen sucht. Von seinem bis zum Boden verglasten Eckbüro im Kia-Büropalast neben der Frankfurter Messe kann er den dichten Verkehr auf sechs Fahrspuren von oben betrachten. »Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele Modellvarianten und Marken zu sehen wie in Deutschland«, sagt der Designer.

Schreyer trägt ein schwarzes Hemd und eine markante Brille. Beim Sprechen rollt er das R. Er stammt aus Oberbayern, ist aber längst zum Kosmopoliten geworden. Erst am Abend zuvor ist der Kia-Chefdesigner aus Seoul eingeflogen, am selben Tag noch geht es weiter nach Salzburg, anschließend zur Automesse nach Moskau, dann vielleicht ins kalifornische Designstudio, bevor er Ende September wieder in Europa auf dem Pariser Automobilsalon auftaucht.

Peter Schreyer ist ein klangvoller Name in der Autoszene. Das berühmte Royal College of Art in London hat ihm den Ehrendoktor für seinen Beitrag zum Automobildesign verliehen. Schreyer ist die Ikone Audi TT zu verdanken, in den Neunzigern prägte er in Ingolstadt das neue Gesicht der Marke mit den vier Ringen, anschließend gab er VW-Modellen Gestalt. Insgesamt 26 Jahre lang arbeitete er für den VW-Konzern, zuletzt als Chefdesigner in Wolfsburg, und war »zutiefst mit VW und Audi verbunden«.

Leserkommentare
  1. Wie wärs mit guter Qualität zu einem vernünftigen Preis? Oder Gastank ohne Aufpreis und mit voller Garantie ab Werk? Oder 7 Jahre Garantie?

    Ich versteh schon länger nicht mehr warum noch jemand Golf kauft.

    8 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    "Ich versteh schon länger nicht mehr warum noch jemand Golf kauft."

    Vielleicht liegt es daran, daß einigen Leuten klar ist, daß später ihre Rente nicht aus Korea beziehen werden.
    Nicht ganz fernliegend, diese Überlegung, oder?

    es geht um den Wettbewerb und um ein gutes Auto in der Garage. Außerdem, wenn jeder so denkt wie sie wird Volkswagen irgendwann unaufholbar abgehängt, da es die Lektion des Marktes nicht lernen konnte die da heisst: bessere Autos bauen!

    Sonst siehts in deutschlands Autowerken irgendwann so aus wie in Frankreich und Italien. Das hilft ihnen auch nicht bei der Suche nach ihrer Rente.

  2. Als in den USA der Automarkt einbrach (von 17 Millionen auf unter 11 Millionen!) reagierten die Hersteller mit Werksschließungen. Heute wird in den USA mit dem Bau von Autos wieder Geld verdient.

    Als in Europa der Automarkt einbrach, reagierten die Regierungen mit subventionierten Kaufanreizen. Als die Subventionen ausliefen, sackten die Verkaufszahlen wieder ab. Anstatt die Kapazitätsüberhänge abzubauen, schleppten die Hersteller diese mit und schreiben heute tiefrote Zahlen.

    Selbst wenn es Hyundai/Kia auf dem europäischen Markt nicht gäbe, würden Renault, Peugeot, Fiat, Ford und Opel auch nicht profitabel arbeiten. Und ob der Volkswagen-Konzern wirklich mit seinen europäischen Werken profitabel ist oder nur Gewinne die außerhalb Europas entstehen (China) intern geschickt verrechnet werden, weiß man nur bei VW selbst.

    An Werksschließungen geht kein Weg vorbei. Doch der Politik werden noch viele Subventionen einfallen, das unvermeidliche hinauszuzögern.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • AtoY
    • 27. September 2012 16:45 Uhr

    Das ist das gleiche Prinzip wie bei den Banken, es wird nicht das Problem erledigt, sondern die Zeit für die Bekämpfung der Symptome erkauft und irgendwann bricht es ehe zusammen.
    Alles eine Frage der Zeit.
    Das versteht eigentlich jeder normaler Mensch, nur die Politiker nicht, sie lassen sich auch noch von diesen Leuten beraten, die ganz sicher !1! keine eigene Interessen verfolgen.

  3. " Design ist immer noch Kaufgrund Nummer eins "

    Das ist leider so, aber nur weil uns die Werbung das ständig einhämmert.

    Technik ist der Masse schwer zu vermitteln.

  4. "Ich versteh schon länger nicht mehr warum noch jemand Golf kauft."

    Vielleicht liegt es daran, daß einigen Leuten klar ist, daß später ihre Rente nicht aus Korea beziehen werden.
    Nicht ganz fernliegend, diese Überlegung, oder?

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Ok, ersetzen Sie "Golf" durch "Polo". Der kommt aus einem Werk in Spanien. Was sagen Sie dann?

    Im Übrigen: Scirocco, Sharan und Eos werden in Portugal gebaut, der Caddy und der T5 in Polen. Der Touareg kommt bekanntlich aus Bratislava. Der up! übrigens auch. Und der Beetle, der Jetta und der Golf Kombi werden aus Mexiko importiert. Und sie alle gelten als Premium-superduper-deutsche Wertarbeit (mit entsprechendem Aufschlag zu den Koreaner, die übrigens in der Türkei fertigen (i20) oder in Tschechien (i30)).

    ... Rente?

    • chris_p
    • 28. September 2012 9:40 Uhr

    Auf die Frage warum man VW kauft bekommt man immer die gleiche Antwort: Erhalt der Arbeitsplätze, Rentensicherung... etc.
    alles bei den Haaren herbeigezogen um ja nicht in erklärungsnot zu kommen, falls der Nachbar einem den Kauf eines Koreaners vorwerfen sollte... idiotie^10

    • OFMR
    • 27. September 2012 16:21 Uhr

    Ich bin ein Anhänger Deutscher Automobilbauer, jedoch muss ich feststellen, dass die Koreaner sehr schnell begriffen haben, das die früheren Tugenden der deutschen Autobauer ein sehr gutes Werbeargument ist.

    Jedoch kann dieses nur auf dem Markt verkauft werden, wenn man selbst an die Qualität glaubt. Deshalb diese 7 Jährige Garantie.

    Wenn man sich jedoch den Garantie-Eiertanz der deutschen Hersteller ansieht, begreift man sehr schnell, dass diese an Ihre Produkt-Qualitäten langfristig den Glauben verloren haben.

    Ansonsten wäre die von Ihnen gepriesene "Deutsche-Qualität" mit einer 2 Jahres Garantie bzw. Gewährleistung nicht zu erklären.

    Da Kia es verstanden hat deutsche Ing.Kunst für sich zu gewinnen, Fahrzeuge in der EU entwickeln und bauen zu lassen, ist eine gute und werbewirksame Entscheidung gewesen.

    Somit ziehen die Argumente der Deutschen-Marken-Verkäufer nicht mehr, es würde sich nur um billige Autos aus Asien handeln.

    Ausserdem muss man nicht ständig etwas neues erfinden was schon längst auf dem Markt vorhanden ist. Vielmehr sollte mann vorhandene Technik zuverlässiger machen, vorhandene Technik nutzen und besonnen weiterentwickeln.

    Das besten Beispiel hierfür sind die Comand-Anlagen welche zu preisen verkauft werden, die jedem den Atem raubt, mit einer Technik die jedes moderne Phon bei weitem übertrifft.

    Diese Jungs haben verstanden worauf es ankommt, eben ein grosses Familien-Unternehmen.

    Wie früher in Old GERMANY.

    5 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    "Ausserdem muss man nicht ständig etwas neues erfinden was schon längst auf dem Markt vorhanden ist. Vielmehr sollte mann vorhandene Technik zuverlässiger machen, vorhandene Technik nutzen und besonnen weiterentwickeln."

    Ich sehe das aber bezogen auf das Gesamtpaket Auto, nicht nur auf teure Gimmicks. Oft sind die Autos technisch gerade erst ausgereift, wenn schon wieder der Nachfolger präsentiert wird. Ich würde prinzipiell daher eher ein junges Auslaufmodell einer guten Baureihe zwei, drei Jahre nach seiner Ablösung mit wenig km kaufen als einen Neuwagen - trotz fehlender Garantie. Denn so hat man das ausgereiftere Auto mit entsprechenden Modellpflegen und Nachbesserungen sowie einem zumeist völlig ausreichendem Innovationsstand zum viel besseren Preis. Ist aber alles Geschmacksache. Manche mögen halt immer das Neueste haben und stören sich dann auch nicht an den Kinderkrankheiten. Tatsächlich wird die Qualität ja insgesamt auch immer besser.

    • OFMR
    • 04. März 2013 9:26 Uhr

    Ich stimme Ihnen im vollen Umfang bei, die DeutschenAutomobilbauer sollten sich wirklich auf die Alten Werte besinnen.

    Es wirklich verwunderlich, dass für eine Steinzeit Technologie "Commandsysteme" Unsummen bezahlt ohne eine wirklich Zeitgemäße Gegenleistung zu bekommen.

    Das liegt sehr wohl daran, dass mann bei den Zusatzgeräten die Gewinne optimiert.

    Es ist nicht anzunehmen, dass sich dieses ändert.

    Ich habe mir am Wochenende die Zeit genommen und bei Französischen und Koreanischen Herstellern vorbei zu schauen und habe mir in aller Ruhe diese Modelle angeschaut, es wundert mich heute nicht mehr warum die Franzosen Probleme haben.

    Bestes Beispiel, dass Autos zu Vernünftigen Preisen produziert werden sieht mann bei Skoda.

    Ich sehe nicht ein Premium Modele deutscher Hersteller zu kaufen welche ausserhalb der EU billig produziert werden um diese hier zu Premium Preisen zu verkaufen.

    Deshalb bleibe ich ausschließlich bei den Produkten welche unter Deutschen Autobauern in der EU produziert werden. Auch wenn diese Garantie nur 2 Jahre ist.

    Ich bin jedoch überzeugt es werden sich in naher Zukunft die Garantiebedingungen ändern.

    • AtoY
    • 27. September 2012 16:45 Uhr
    6. @2...

    Das ist das gleiche Prinzip wie bei den Banken, es wird nicht das Problem erledigt, sondern die Zeit für die Bekämpfung der Symptome erkauft und irgendwann bricht es ehe zusammen.
    Alles eine Frage der Zeit.
    Das versteht eigentlich jeder normaler Mensch, nur die Politiker nicht, sie lassen sich auch noch von diesen Leuten beraten, die ganz sicher !1! keine eigene Interessen verfolgen.

    Antwort auf "Kapazitätsüberhang"
  5. Also VW ist ein anderer Fall als Opel/ PSA. Die sind weitgehend auf den europ. Markt beschränkt und haben schon wegen der geringen Stückzahlen erhebliche Probleme mit den Produktionskosten. VW ist auf allen großen Märkten und gilt zudem als Meister (Vorbild Hyundays) der Plattform- / Modulstrategie. Subventioniert wird bei VW höchstens der US-Markt, schauen Sie sich mal die Absätze und Preise in Europa an! Ford und auch Fiat (durch Chrysler) sind globaler aufgestellt und vor allem Ford hat bereits begonnen die europ. Produktion zu drosseln (Zur Erinnerung: Ford war der große US-Konzern der nicht subventioniert werden musste). Letztlich sagen Experten eine weitere Konsollidierung des Auto-Marktes voraus und viele Marken werden sterben. Hyunday wird mE nicht dazugehören, VW auch nicht.

    Was mich an dem Artikel hingegen etwas irritiert ist die Tatsache, dass auf 4 vollen Seiten die (durchaus zutreffenden) Stärken eines Konzerns beinahe euphorisch beschrieben und zugespitzt werden. Das Ganze auch auf einem inhaltlichen Niveau, das ich bei der ZEIT im Ressort Auto so nicht kannte, auch wenn es insgesamt zuzunehmen scheint. Dann aber entdecke ich zeitgleich Werbeanzeigen des besagten Konzerns bei anderen Artikeln der ZEIT-Website. Das mag Zufall sein, aber etwas seltsam finde ich es schon. Und bitte löschen Sie nicht wieder meine leicht kritischen Aussagen, die durchaus mit dem Artikel zusammenhängen. Eine kurze Erklärung - HIER IM FORUM - tut es völlig und dient der Transparenz.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    muss sie nicht wundern. Das ist bei allen Zeitungen so. Volker Pispers hat dazu einen passenden Podcast bei WDR2 gemacht: http://gffstream-6.vo.lln...

    Ich muss nur noch darüber lachen, wenn eine große Autozwitschrift darüber schreibt, dass die Rundumsicht im neuen Golf 7 durch die Dreiecksfenster an der A-Säule besser geworden sind. Der, der am meisten Zahlt, dessen Meinung wird gedruckt. Ist leider so, aber wir sind doch selber schuld.

    In Ordnung finde ich so was trotzdem nicht, auch wenn es andere benso machen sollten. Schade auch, dass die ZEIT sich nicht zu dem Vorwurf äußerst und so das eigene Vorgehen transparent macht.

  6. Heute sagten VW und Toyota in Paris zeitgleich das das reine Strom Auto tot ist. VW wird erstmal mit Porsche und dann langsam stetig Plug in Hybride bauen. Renault hat sich mit seinen Stromern ins Knie geschossen. Toyota wird mit BMW die Brennstoffzelle forcieren. Nur Wut,Grün,Gegen Alles,für nix Bürger sind gegen diese Technik. Es wurde bewiesen das man mit Spürsinn für diese Tanken nahtlos von Schweden heute schon nach Nice kommt. Die Politik schläft. Die Infrastruktur für Stromer ist Irrsin. Wer sich sein Haus oft 60 Km von der City baute und dann noch wo hin will wird fast nie eine Ladesäule finden. Wenn man sieht in France das nach Strassenbahnbau die Strassen auch in Innenstadt Lage sich nicht erholen, denn der Kunde wanderte in 2 oder 3 Jahren Umbau in die Nachbarschaft ab, die Läden ebenso. Der Strom für tausende Ladesäulen müsste erstmal verlegt werden, in alle Tiefgaragen in alle Shoppincenter Parkplätze zu jedem Fastfood. Wenn man wollte könten Tanken wie Autogas , gut mit Umbau, auch Wasserstoof verkaufen.......die Politik pennt, Asien schläft nicht..........Kleien Motoren umweltverträglich oder Wasserstoff und dann Vollelektrisch das ist der Weg, warum einen Akku schleppen, man muss die Form nicht mögen der letzte Prius zeigt Hybrid geht. VW zeigt einen Golf bis zu 230 PS und eine Panamera shooting bla mit Hybrid, welch Leistung

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • spamme
    • 27. September 2012 17:57 Uhr

    und unverständlich, vorallem das Ende Ihres Kommentars.
    Und warum müssten die Leitungen verlegt werden? Die sind doch schon da, und nur die Ladesäulen und Verteiler müssten aufgebaut werden. So kompliziert wird das nicht sein, waren Sie schonmal in Skandinavien? Da gibt es sowas wie Blockheater für die Fahrzeuge, im Prinzip ein kleiner Tauchsieder im Kühlwasser und eine elektr. Pumpe, alles mit Strom versorgt durch ein normales Stromkabel, das aus der Motorhaube "schaut". Steckdose findet man z.B. bei Ikea, damit im harten skandinavischen Winter die Ikea-Kunden nicht mit zugefrorenen oder sehr kalten Fahrzeugen auskommen müssen nach einem langen Einkauf.

    Das reine elektr. Auto sehe ich nicht als "tot" an ... schließlich ist auch ein Fahrzeug mit Brennstoffzelle rein elektrisch unterwegs ;) Wenn die Brennstoffzellen klein genug geworden sind, werden die aktuell verwendeten Batterien wohl recht einfach dagegen "ausgetauscht". VW will die Hybridwagen erst in 2 Jahren (!) in die normale Flotte einbinden ... wie lange gibt es dann schon dieses Prinzip bei Toyota? Im übrigen, Wasserstoff im Motor zu verbrennen verbrennen ist keine gute Alternative, der Wirkungsgrad ist äußerst gering und wirtschaftlicher Wahnsinn.

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

  • Artikel Auf einer Seite lesen
  • Schlagworte Autohersteller | Automobilindustrie | Fahrzeug | Hyundai | Kia
Service