Koreas AutobauerDie haben verstanden
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Mit dem Preis punkten – aber auch mit dem Design

Und warum dann zu den Koreanern? »Mich hat das Abenteuer gereizt«, sagt Schreyer. Im Jahr 2006 nahm er das Angebot von Kia an, weltweit das Design der aufstrebenden Marke zu verantworten.

Der Reiz des Unbekannten, des Neuen, eine völlig andere Kultur habe ihn zum Wechsel bewogen, sagt er. Natürlich sei das ein Risiko gewesen, andererseits habe er hier »eine sehr freie Hand«. In Seoul, Los Angeles und Frankfurt leitet er seitdem rund 250 Kreative an, die Karosserien zeichnen, Modelle aus Ton modellieren und das Interieur gestalten. Seine drei Studiochefs – ein Koreaner, ein Amerikaner, ein Franzose – und er treffen sich jeden Monat mit den Kia-Topmanagern. »Ich habe eine völlig andere Welt kennengelernt, erfahren, dass es noch anderes außerhalb von Wolfsburg und Ingolstadt gibt«, sagt Schreyer, der spürbar stolz ist auf seine Leistung. »Der Erfolg ist richtig sichtbar, wenn man unsere Autos auf der Straße sieht«, sagt der Designer. Das sei längst nicht mehr nur in Korea so, wo die Kia und Hyundai neunzig Prozent des Straßenbilds beherrschen, sondern immer mehr auch in den USA, in Deutschland, in Österreich.

Natürlich gab es auch vor Schreyer schon Kia, und einige Modelle haben ihn beeindruckt. »Ich wollte wissen, wer dahintersteckt«, sagt er. Seine Aufgabe war es, der Marke ein Gesicht zu geben, eine gewisse Familienähnlichkeit herzustellen, zugleich aber dabei nicht langweilig zu sein. Es gehe darum, eine weltweite Identität herzustellen, eine Marke aufzubauen, erklärt Schreyer. Idealerweise müsse man »einen Kia erkennen, ohne dass der Markenname draufsteht«.

Seit 2008 sind die ersten Modelle mit seiner Handschrift auf dem Markt zu sehen, das typische Markengesicht nennt er »Tiger Nose«, Tigernase. Das Tier sei in der koreanischen Kultur sehr positiv besetzt. Als »sportlich straff« charakterisiert Schreyer die klare Linienführung, die bei Käufern und Kritikern gleichermaßen ankommt. Kia spielt im Konzern die Rolle der eher jüngeren, sportlicheren Marke neben der eher klassisch orientierten Schwester Hyundai. Mittlerweile wurde praktisch die gesamte Modellpalette von Kia Motors unter seiner Regie neu eingekleidet – vom Kleinwagen über die beliebten Geländemobile bis zur großen Limousine. Die Optik der gerade aufgelegten zweiten Generation des Golf-Rivalen Kia Cee’d wurde in Blättern wie Brigitte, stern oder auto motor und sport unisono mit wahren Elogen gefeiert.

»Das Design von Peter Schreyer spielt eine entscheidende Rolle bei den jüngsten Erfolgen der Marke Kia«, sagt Ralf Kalmbach, Chefberater in Sachen Automobil bei Roland Berger in München. Die Führung in Korea lasse Schreyer viel Freiraum, weil sie das erkannt habe.

Derartiges Lob macht den Kia-Chefdesigner ein bisschen verlegen. »Design spielt heute bei allen Marken eine stärkere Rolle«, stellt er fest, »aber das Design allein kann es nicht machen.«

Europäischer Geschmack. »Wir müssen den Geschmack der europäischen Kunden treffen«, sagt sein Kollege Thomas Bürkle im nahen Rüsselsheim. Er leitet das europäische Designteam der großen Schwester Hyundai. Auch er ein bekannter Name in der Szene. Bevor der 51-jährige Hesse 2005 zu Hyundai stieß, hatte er Erfahrung bei Mercedes, Toyota und VW gesammelt, zuletzt war er für die Gestaltung wichtiger BMW-Modelle wie der 3er-Reihe verantwortlich. Dann kam das Angebot zum Wechsel.

Chung Mong-Koo und seine Strategen in Seoul hatten beschlossen, den europäischen Markt mit einer völlig eigenen Modellpalette zu erobern.

Bei Marken wie BMW müsse man Rücksicht auf die Tradition nehmen, der Charakter sei im Kern festgelegt, schickt Bürkle voraus, wenn er sein Wechselmotiv erklärt. Frühere Hyundai-Modelle hätten alle unterschiedliche Gesichter gehabt. Jetzt bekam er die einmalige Chance einer jungen Marke ein Gesicht für Europa zu geben. »Mich hat es einfach gereizt, das Design einer Marke von Grund auf zu prägen«, sagt Bürkle.

»Fluidic Sculpture« nennen sich die der Natur nachempfundenen fließenden Formen der Hyundai-Karosserien, ein in Form eines Hexagons gestalteter Frontgrill komplettiert das Erscheinungsbild. Die Form erinnere an die Form einer Bienenwabe, leicht und trotzdem äußerst stabil, eine effiziente Konstruktion der Natur. Und für Effizienz in attraktiver Gestalt soll auch die Marke stehen. Denn eines war klar: Nachdem Hyundai in den Jahren zuvor vor allem mit seinem guten Preis-Leistungs-Verhältnis die Kunden gelockt hatte, wollte man fortan auch mit dem Design punkten. Immer noch günstig, aber nicht mehr billig kommt Hyundai jetzt daher.

Leserkommentare
  1. Wie wärs mit guter Qualität zu einem vernünftigen Preis? Oder Gastank ohne Aufpreis und mit voller Garantie ab Werk? Oder 7 Jahre Garantie?

    Ich versteh schon länger nicht mehr warum noch jemand Golf kauft.

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    "Ich versteh schon länger nicht mehr warum noch jemand Golf kauft."

    Vielleicht liegt es daran, daß einigen Leuten klar ist, daß später ihre Rente nicht aus Korea beziehen werden.
    Nicht ganz fernliegend, diese Überlegung, oder?

    es geht um den Wettbewerb und um ein gutes Auto in der Garage. Außerdem, wenn jeder so denkt wie sie wird Volkswagen irgendwann unaufholbar abgehängt, da es die Lektion des Marktes nicht lernen konnte die da heisst: bessere Autos bauen!

    Sonst siehts in deutschlands Autowerken irgendwann so aus wie in Frankreich und Italien. Das hilft ihnen auch nicht bei der Suche nach ihrer Rente.

  2. Als in den USA der Automarkt einbrach (von 17 Millionen auf unter 11 Millionen!) reagierten die Hersteller mit Werksschließungen. Heute wird in den USA mit dem Bau von Autos wieder Geld verdient.

    Als in Europa der Automarkt einbrach, reagierten die Regierungen mit subventionierten Kaufanreizen. Als die Subventionen ausliefen, sackten die Verkaufszahlen wieder ab. Anstatt die Kapazitätsüberhänge abzubauen, schleppten die Hersteller diese mit und schreiben heute tiefrote Zahlen.

    Selbst wenn es Hyundai/Kia auf dem europäischen Markt nicht gäbe, würden Renault, Peugeot, Fiat, Ford und Opel auch nicht profitabel arbeiten. Und ob der Volkswagen-Konzern wirklich mit seinen europäischen Werken profitabel ist oder nur Gewinne die außerhalb Europas entstehen (China) intern geschickt verrechnet werden, weiß man nur bei VW selbst.

    An Werksschließungen geht kein Weg vorbei. Doch der Politik werden noch viele Subventionen einfallen, das unvermeidliche hinauszuzögern.

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    • AtoY
    • 27. September 2012 16:45 Uhr

    Das ist das gleiche Prinzip wie bei den Banken, es wird nicht das Problem erledigt, sondern die Zeit für die Bekämpfung der Symptome erkauft und irgendwann bricht es ehe zusammen.
    Alles eine Frage der Zeit.
    Das versteht eigentlich jeder normaler Mensch, nur die Politiker nicht, sie lassen sich auch noch von diesen Leuten beraten, die ganz sicher !1! keine eigene Interessen verfolgen.

  3. " Design ist immer noch Kaufgrund Nummer eins "

    Das ist leider so, aber nur weil uns die Werbung das ständig einhämmert.

    Technik ist der Masse schwer zu vermitteln.

  4. "Ich versteh schon länger nicht mehr warum noch jemand Golf kauft."

    Vielleicht liegt es daran, daß einigen Leuten klar ist, daß später ihre Rente nicht aus Korea beziehen werden.
    Nicht ganz fernliegend, diese Überlegung, oder?

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    Ok, ersetzen Sie "Golf" durch "Polo". Der kommt aus einem Werk in Spanien. Was sagen Sie dann?

    Im Übrigen: Scirocco, Sharan und Eos werden in Portugal gebaut, der Caddy und der T5 in Polen. Der Touareg kommt bekanntlich aus Bratislava. Der up! übrigens auch. Und der Beetle, der Jetta und der Golf Kombi werden aus Mexiko importiert. Und sie alle gelten als Premium-superduper-deutsche Wertarbeit (mit entsprechendem Aufschlag zu den Koreaner, die übrigens in der Türkei fertigen (i20) oder in Tschechien (i30)).

    ... Rente?

    • chris_p
    • 28. September 2012 9:40 Uhr

    Auf die Frage warum man VW kauft bekommt man immer die gleiche Antwort: Erhalt der Arbeitsplätze, Rentensicherung... etc.
    alles bei den Haaren herbeigezogen um ja nicht in erklärungsnot zu kommen, falls der Nachbar einem den Kauf eines Koreaners vorwerfen sollte... idiotie^10

    • OFMR
    • 27. September 2012 16:21 Uhr

    Ich bin ein Anhänger Deutscher Automobilbauer, jedoch muss ich feststellen, dass die Koreaner sehr schnell begriffen haben, das die früheren Tugenden der deutschen Autobauer ein sehr gutes Werbeargument ist.

    Jedoch kann dieses nur auf dem Markt verkauft werden, wenn man selbst an die Qualität glaubt. Deshalb diese 7 Jährige Garantie.

    Wenn man sich jedoch den Garantie-Eiertanz der deutschen Hersteller ansieht, begreift man sehr schnell, dass diese an Ihre Produkt-Qualitäten langfristig den Glauben verloren haben.

    Ansonsten wäre die von Ihnen gepriesene "Deutsche-Qualität" mit einer 2 Jahres Garantie bzw. Gewährleistung nicht zu erklären.

    Da Kia es verstanden hat deutsche Ing.Kunst für sich zu gewinnen, Fahrzeuge in der EU entwickeln und bauen zu lassen, ist eine gute und werbewirksame Entscheidung gewesen.

    Somit ziehen die Argumente der Deutschen-Marken-Verkäufer nicht mehr, es würde sich nur um billige Autos aus Asien handeln.

    Ausserdem muss man nicht ständig etwas neues erfinden was schon längst auf dem Markt vorhanden ist. Vielmehr sollte mann vorhandene Technik zuverlässiger machen, vorhandene Technik nutzen und besonnen weiterentwickeln.

    Das besten Beispiel hierfür sind die Comand-Anlagen welche zu preisen verkauft werden, die jedem den Atem raubt, mit einer Technik die jedes moderne Phon bei weitem übertrifft.

    Diese Jungs haben verstanden worauf es ankommt, eben ein grosses Familien-Unternehmen.

    Wie früher in Old GERMANY.

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    "Ausserdem muss man nicht ständig etwas neues erfinden was schon längst auf dem Markt vorhanden ist. Vielmehr sollte mann vorhandene Technik zuverlässiger machen, vorhandene Technik nutzen und besonnen weiterentwickeln."

    Ich sehe das aber bezogen auf das Gesamtpaket Auto, nicht nur auf teure Gimmicks. Oft sind die Autos technisch gerade erst ausgereift, wenn schon wieder der Nachfolger präsentiert wird. Ich würde prinzipiell daher eher ein junges Auslaufmodell einer guten Baureihe zwei, drei Jahre nach seiner Ablösung mit wenig km kaufen als einen Neuwagen - trotz fehlender Garantie. Denn so hat man das ausgereiftere Auto mit entsprechenden Modellpflegen und Nachbesserungen sowie einem zumeist völlig ausreichendem Innovationsstand zum viel besseren Preis. Ist aber alles Geschmacksache. Manche mögen halt immer das Neueste haben und stören sich dann auch nicht an den Kinderkrankheiten. Tatsächlich wird die Qualität ja insgesamt auch immer besser.

    • OFMR
    • 04. März 2013 9:26 Uhr

    Ich stimme Ihnen im vollen Umfang bei, die DeutschenAutomobilbauer sollten sich wirklich auf die Alten Werte besinnen.

    Es wirklich verwunderlich, dass für eine Steinzeit Technologie "Commandsysteme" Unsummen bezahlt ohne eine wirklich Zeitgemäße Gegenleistung zu bekommen.

    Das liegt sehr wohl daran, dass mann bei den Zusatzgeräten die Gewinne optimiert.

    Es ist nicht anzunehmen, dass sich dieses ändert.

    Ich habe mir am Wochenende die Zeit genommen und bei Französischen und Koreanischen Herstellern vorbei zu schauen und habe mir in aller Ruhe diese Modelle angeschaut, es wundert mich heute nicht mehr warum die Franzosen Probleme haben.

    Bestes Beispiel, dass Autos zu Vernünftigen Preisen produziert werden sieht mann bei Skoda.

    Ich sehe nicht ein Premium Modele deutscher Hersteller zu kaufen welche ausserhalb der EU billig produziert werden um diese hier zu Premium Preisen zu verkaufen.

    Deshalb bleibe ich ausschließlich bei den Produkten welche unter Deutschen Autobauern in der EU produziert werden. Auch wenn diese Garantie nur 2 Jahre ist.

    Ich bin jedoch überzeugt es werden sich in naher Zukunft die Garantiebedingungen ändern.

    • AtoY
    • 27. September 2012 16:45 Uhr
    6. @2...

    Das ist das gleiche Prinzip wie bei den Banken, es wird nicht das Problem erledigt, sondern die Zeit für die Bekämpfung der Symptome erkauft und irgendwann bricht es ehe zusammen.
    Alles eine Frage der Zeit.
    Das versteht eigentlich jeder normaler Mensch, nur die Politiker nicht, sie lassen sich auch noch von diesen Leuten beraten, die ganz sicher !1! keine eigene Interessen verfolgen.

    Antwort auf "Kapazitätsüberhang"
  5. Also VW ist ein anderer Fall als Opel/ PSA. Die sind weitgehend auf den europ. Markt beschränkt und haben schon wegen der geringen Stückzahlen erhebliche Probleme mit den Produktionskosten. VW ist auf allen großen Märkten und gilt zudem als Meister (Vorbild Hyundays) der Plattform- / Modulstrategie. Subventioniert wird bei VW höchstens der US-Markt, schauen Sie sich mal die Absätze und Preise in Europa an! Ford und auch Fiat (durch Chrysler) sind globaler aufgestellt und vor allem Ford hat bereits begonnen die europ. Produktion zu drosseln (Zur Erinnerung: Ford war der große US-Konzern der nicht subventioniert werden musste). Letztlich sagen Experten eine weitere Konsollidierung des Auto-Marktes voraus und viele Marken werden sterben. Hyunday wird mE nicht dazugehören, VW auch nicht.

    Was mich an dem Artikel hingegen etwas irritiert ist die Tatsache, dass auf 4 vollen Seiten die (durchaus zutreffenden) Stärken eines Konzerns beinahe euphorisch beschrieben und zugespitzt werden. Das Ganze auch auf einem inhaltlichen Niveau, das ich bei der ZEIT im Ressort Auto so nicht kannte, auch wenn es insgesamt zuzunehmen scheint. Dann aber entdecke ich zeitgleich Werbeanzeigen des besagten Konzerns bei anderen Artikeln der ZEIT-Website. Das mag Zufall sein, aber etwas seltsam finde ich es schon. Und bitte löschen Sie nicht wieder meine leicht kritischen Aussagen, die durchaus mit dem Artikel zusammenhängen. Eine kurze Erklärung - HIER IM FORUM - tut es völlig und dient der Transparenz.

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    muss sie nicht wundern. Das ist bei allen Zeitungen so. Volker Pispers hat dazu einen passenden Podcast bei WDR2 gemacht: http://gffstream-6.vo.lln...

    Ich muss nur noch darüber lachen, wenn eine große Autozwitschrift darüber schreibt, dass die Rundumsicht im neuen Golf 7 durch die Dreiecksfenster an der A-Säule besser geworden sind. Der, der am meisten Zahlt, dessen Meinung wird gedruckt. Ist leider so, aber wir sind doch selber schuld.

    In Ordnung finde ich so was trotzdem nicht, auch wenn es andere benso machen sollten. Schade auch, dass die ZEIT sich nicht zu dem Vorwurf äußerst und so das eigene Vorgehen transparent macht.

  6. Heute sagten VW und Toyota in Paris zeitgleich das das reine Strom Auto tot ist. VW wird erstmal mit Porsche und dann langsam stetig Plug in Hybride bauen. Renault hat sich mit seinen Stromern ins Knie geschossen. Toyota wird mit BMW die Brennstoffzelle forcieren. Nur Wut,Grün,Gegen Alles,für nix Bürger sind gegen diese Technik. Es wurde bewiesen das man mit Spürsinn für diese Tanken nahtlos von Schweden heute schon nach Nice kommt. Die Politik schläft. Die Infrastruktur für Stromer ist Irrsin. Wer sich sein Haus oft 60 Km von der City baute und dann noch wo hin will wird fast nie eine Ladesäule finden. Wenn man sieht in France das nach Strassenbahnbau die Strassen auch in Innenstadt Lage sich nicht erholen, denn der Kunde wanderte in 2 oder 3 Jahren Umbau in die Nachbarschaft ab, die Läden ebenso. Der Strom für tausende Ladesäulen müsste erstmal verlegt werden, in alle Tiefgaragen in alle Shoppincenter Parkplätze zu jedem Fastfood. Wenn man wollte könten Tanken wie Autogas , gut mit Umbau, auch Wasserstoof verkaufen.......die Politik pennt, Asien schläft nicht..........Kleien Motoren umweltverträglich oder Wasserstoff und dann Vollelektrisch das ist der Weg, warum einen Akku schleppen, man muss die Form nicht mögen der letzte Prius zeigt Hybrid geht. VW zeigt einen Golf bis zu 230 PS und eine Panamera shooting bla mit Hybrid, welch Leistung

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    • spamme
    • 27. September 2012 17:57 Uhr

    und unverständlich, vorallem das Ende Ihres Kommentars.
    Und warum müssten die Leitungen verlegt werden? Die sind doch schon da, und nur die Ladesäulen und Verteiler müssten aufgebaut werden. So kompliziert wird das nicht sein, waren Sie schonmal in Skandinavien? Da gibt es sowas wie Blockheater für die Fahrzeuge, im Prinzip ein kleiner Tauchsieder im Kühlwasser und eine elektr. Pumpe, alles mit Strom versorgt durch ein normales Stromkabel, das aus der Motorhaube "schaut". Steckdose findet man z.B. bei Ikea, damit im harten skandinavischen Winter die Ikea-Kunden nicht mit zugefrorenen oder sehr kalten Fahrzeugen auskommen müssen nach einem langen Einkauf.

    Das reine elektr. Auto sehe ich nicht als "tot" an ... schließlich ist auch ein Fahrzeug mit Brennstoffzelle rein elektrisch unterwegs ;) Wenn die Brennstoffzellen klein genug geworden sind, werden die aktuell verwendeten Batterien wohl recht einfach dagegen "ausgetauscht". VW will die Hybridwagen erst in 2 Jahren (!) in die normale Flotte einbinden ... wie lange gibt es dann schon dieses Prinzip bei Toyota? Im übrigen, Wasserstoff im Motor zu verbrennen verbrennen ist keine gute Alternative, der Wirkungsgrad ist äußerst gering und wirtschaftlicher Wahnsinn.

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