ElektromobilitätFehlzündung

E-Autos finden keine Käufer. Umso effizienter muss die Industrie die konventionellen Fahrzeuge machen. von 

Das Elektroauto Zoe von Renault auf dem Pariser Autosalon 2012

Das Elektroauto Zoe von Renault auf dem Pariser Autosalon 2012  |  © Joel Saget/AFP/Getty Images

Der Anblick des kleinen Zoe auf dem Pariser Automobilsalon lässt die Herzen der E-Auto-Fans höher schlagen: Vier Sitze, ordentlicher Kofferraum, eine Akkuladung reicht für 200 Kilometer. Der Clou dabei – laut Preisschild ist das jüngste Mitglied der E-Auto-Familie von Renault für schlappe 13.000 Euro zu haben.

Das Kleingedruckte aber dämpft die Freude, vor allem für Besucher aus Deutschland. Bei dem Preis sind nämlich schon 7.000 Euro Zuschuss vom französischen Staat abgezogen. Obendrein ist für die Akkus eine monatliche Gebühr fällig.

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Mit üppigen Staatssubventionen für E-Auto-Käufer haben es auch schon China, Japan und die USA versucht – und dennoch blieben die verkauften Stückzahlen überall überschaubar. Daran gemessen, ist die Zahl von gut 2300 von Januar bis August in Deutschland zugelassenen Pkw mit E-Antrieb (bei 2,1 Millionen konventionellen Pkw) nicht gar so schlecht. Selbst wenn die Hälfte davon auf die Autohersteller selbst oder Händler registriert wurde.

Doch wenn man das von der Regierung Merkel hochgehaltene Ziel von einer Million Elektroautos bis zum Jahr 2020 auf Deutschlands Straßen ernst nimmt, ist die Zahl mehr als enttäuschend. Die Gründe für das Zögern der Käufer sind überall auf der Welt ähnlich: Der hohe Preis, der Mangel an Stromtankstellen, die begrenzte Reichweite, lange Ladezeiten und das Gefahrenpotenzial der mobilen Hochvolt-Anlagen schrecken viele Interessenten ab. Vor allem aber: Wer sich ein Auto zulegt, das nur elektrisch fährt, muss sein Mobilitätsverhalten daran anpassen. Dazu sind offenbar noch nicht viele Menschen bereit. So sind es in allen Ländern auch vorwiegend Behörden, Institutionen, Stromanbieter und um ihr Ökoimage bemühte Firmen, die sich einen Stromer zulegen – private Käufer sind die große Ausnahme.

Anfang Oktober hat sich die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE), ein Beratungsgremium der Regierung, in Berlin getroffen, um den Fortschritt der »Zukunftstechnologie« zu bewerten. Mit dabei: die deutschen Autobosse, führende Wissenschaftler, vier Minister und die Kanzlerin. Man wolle die Forschung weiter verstärken, hieß es anschließend, »Schaufenster« in vier deutschen Regionen sollen die Akzeptanz der alternativen Antriebe im Volke stärken. Der Staat will all dies zwar mit einer dreistelligen Summe fördern; direkte Zuschüsse für E-Auto-Käufer soll es hierzulande aber nicht geben.

Schon zuvor war durchgesickert, dass die NPE-Experten und die Industrie unter diesen Bedingungen bis 2020 allenfalls 600.000 E-Autos auf den Straßen rollen sehen. Nicht eine Million.

Um die Technologie dennoch voranzutreiben und einige Kaufhindernisse wegzuräumen, setzen die meisten Autokonzerne neuerdings auf die Kombination von Elektroantrieb und Verbrennungsmotoren – auf Plug-in-Hybride oder E-Autos mit range extender (Reichweitenverlängerer). Beide Antriebsvarianten können sowohl an der Steckdose aufgeladen als auch an der Zapfsäule mit Benzin oder Diesel betankt werden. Diese Antriebe vereinten »das Beste aus beiden Welten« – aus dem Universum der Elektroantriebe und dem der Verbrennungsmotoren, verkündete Volkswagen-Konzernchef Martin Winterkorn in Paris. Sukzessive sollen alle Konzernmarken diese Antriebskombination anbieten, den Anfang machen im kommenden Jahr zwei Porsche-Modelle, 2014 folgen VW und Audi. Toyota bietet mit seinem Prius Plug-in bereits ein solches Modell in Deutschland an. Mit dem Auto sind im Stadtverkehr bei regelmäßigem Aufladen an der Steckdose reale Verbrauchswerte unter drei Litern drin (ohne Stromverbrauch). Mercedes will der im kommenden Jahr startenden neuen S-Klasse-Generation ebenfalls eine Plug-in-Variante gönnen. Solche Fahrzeuge umgehen den Nachteil der begrenzten Reichweite. Dies ist auch bei den E-Autos der Fall, bei denen ein zusätzlicher Benzinmotor an Bord als range extender die Batterie während der Fahrt auflädt. Vorreiter ist hier der Opel Ampera. Auch BMW-Vertriebsvorstand Ian Robertson rechnet damit, dass beim 2013 auf den Markt kommenden Stadtauto i3, dessen Karosserie großteils aus ultraleichtem Karbon besteht, zunächst sehr viele Kunden zu der Version mit range extender greifen werden.

Leserkommentare
  1. 1. Das Auto wiegt soviel wie ein SUV, da ist es eigentlich ein Wunder, dass er eine Reichweite von 200Km haben soll.

    2. Geht der Preis mal so gar nicht. 20.000€ für einen Kleinwagen( Clio), der statt einem Verbrenungsmotor einen Elekktromotor verbaut hat. Warum ist dieses Auto so unglaublich teuer? Es ist nichts neues an diesem Auto solange kein Akku mitgeliefert wird. Den muss ich ja nochmal zusätzlich 10Jahre bezahlen. Der französische Staat unterstützt diese Abzocke der Kunden auch noch. In meinen Augen dürfte das Auto ohne Akku nicht mehr als 10.000€ kosten.

    3. Fährt bei E-Autos immer die Gefahr mit liegen zu bleiben, weil man keinen Strom "nachtanken" kann. Ein wesentliche Grund warum diese Fahrzeuge sich nicht durchsetzen.

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    • TddK
    • 13. Oktober 2012 22:40 Uhr

    10 Jahre zahlen?
    Im optimalsten Fall hält der Akku maximal 5 Jahre.

    zu 1) der Zoe wiegt leer 1468 kg. Welches SUV meinten Sie denn? Dafür kann er das Gewicht beim Ausrollen zum Rekuperieren nutzen. Das schaffen die meisten Verbrenner noch nicht.

    zu 2) wenn Sie einen 60 kW-Polo annähernd so gut ausstatten wie den Zoe kostet der auch deutlich über 20.000 Euro und hat trotzdem kein Keyless-Go (das gibt's beim Polo einfach nicht).

    zu 3) ein Verbrenner bleibt auch liegen, wenn der Tank leer ist. Derzeit meist halt später. Aber ein Großteil der Zweitwagen wäre locker durch E-Mobile zu ersetzen.

    .. und wer nicht mal das weiß, sollte sich gar nicht erst als "Experte" lächerlich machen.

    Das Auto wiegt soviel wie ein SUV, da ist es eigentlich ein Wunder, dass er eine Reichweite von 200Km haben soll.
    Wie welches SUV denn?
    Selbst ein relativ leichtes wie der Tiguan wiegt gut 100kg mehr. Und warum soll der Zoe deswegen nicht 200km Reichweite haben können?

    Fährt bei E-Autos immer die Gefahr mit liegen zu bleiben, weil man keinen Strom "nachtanken" kann.
    Welches bisher unbekannte physikalische Gesetz soll denn das Nachladen verhindern?
    In anderen Ländern funktioniert es komischerweise, man braucht dazu nur die passenden Ladestationen:
    http://26373.foren.mysnip...
    Ich selber habe auch auf einer Langstreckentour tagsüber nachgeladen, allerdings ist mein E-Auto leider nicht schnellladefähig.

    Und wenn wirklich mal einer in "stromfreiem" Gebiet liegenbleibt:
    http://www.wattgehtab.com...

    • TddK
    • 13. Oktober 2012 22:40 Uhr
    10. .......

    10 Jahre zahlen?
    Im optimalsten Fall hält der Akku maximal 5 Jahre.

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    Im optimalsten Fall hält der Akku maximal 5 Jahre.

    Welches bisher niemand außer Ihnen bekannte Naturgesetz soll denn das bewirken?
    Oder haben Akkus alle eine eingebaute Zeitschaltuhr, die Sie nach 5 Jahren abschaltet?

    Da Sie sich doch sicher sehr gut auskennen, bin ich gespannt auf Ihre wissenschaftlich fundierte Erklärung.

    Das ist ja der Sinn am Leasing: Sollte der Akku unter eine bestimmte Leistung abfallen , sollte er nach meinem Kentnisstand kostenlos durch einen neuen ersetzt werden. Wie das halt beim Leasing so ist. Wobei die Akkus so optimiert sind daß sie 3000 Zyklen schaffen sollten( sie werden eigentlich nie komplett entladen sondern nur zu 70% wodurch das verschleissende tiefenentladen wie wir es aus Handy und Notebook kennen vermieden wird) aber angenommen der Akku schafft nur 2000 Zyklen ... das wären dann immer noch 400.000 Kilometer. Das sollte erstmal reichen. Da machen ALLE Benzinmotoren vorher schlapp, während Ihr Elekromotor locker die Millionen machen sollte.

  2. ...in die richtige Richtung. E- Mobilität ist eine andere Variante der heutigen Mobilität. Sie wird sich nur realistisch umsetzen können, wenn man vollkommen umdenkt. Ich bin ein Fan von Elektrofahrzeugen und der PKW als solches ist mein Lieblingsfahrzeug mit E- Motor. Dennoch benötige ich nur ein E- Mobil mit einer max. Geschwindigkeit von 80 Km/h (wegen Autobahn) und einer wöchentlichen Reichweite von ca. 100 km. Für alles andere gibt es Bahn, Bus und Mietfahrzeuge, wenn es um Reichweite und lange Reisen geht. Als Alleinfahrer mit gelegentlichen Einkäufen für die 4- köpfige Familie ist der Twizzy von Renault genau der richtige Klein PKW. Doch es gibt ein Problem!

    Mein Vermieter lässt keine Wallboxen in der Tiefgarage zu, obwohl man diese selbst bezahlt und wieder abbauen und mitnehmen kann, wenn man umzieht.

    Damit ist das Projekt E- Mobil für mich gestorben und Hamburg nicht so grün wie es sich nach außen hin gibt und offiziell erklärt.

    Somit fahre ich mit meinem Verbrennermobil das ganze Tages- und Wochenprogramm wie bisher und verpeste die Luft mit Vollgas. Koste es was es wolle. Ist mir langsam völlig egal, weil die die es ändern können ebenfalls völlig gleichgültig sind.

    Einen lieben Gruß an Frau Senatorin Blankau für Stadtentwicklung und Umweltschutz. Die könnte das Problem sehr schnell lösen, weil sie nämlich die Aufsichtsratsvorsitzende bei meinem Vermieter ist und meine Anfrage bis heute nie beantwortet hat.

    Eine Leserempfehlung
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    Mein Vermieter lässt keine Wallboxen in der Tiefgarage zu, obwohl man diese selbst bezahlt und wieder abbauen und mitnehmen kann, wenn man umzieht.

    Dieses Problem haben viele potentielle E-Mobil-Käufer.
    Der Staat könnte hier durch eine simple Änderung der Rechtslage wesentlich mehr bewirken, als durch Käufersubventionen oder durch teure Produktion unsinniger und lachhafter Studien für einen "Leidmarkt" in der "Nationalen Pleite Elektroimmobilität".

    Das passiert aber nicht - warum wohl?
    Weil die Politik (nicht nur) in diesem Bereich weitestgehend durch gut geschmierte Oettinger-Klone bestimmt wird, anstatt durch Volksvertreter.

    • RGFG
    • 13. Oktober 2012 23:18 Uhr

    Der "Unsinn" mit den großen oder PS-starken Fahrzeugen ist nur ein weiteres Symptom dafür, dass Westeuropa und Deutschland für die Autohersteller bei weitem nicht mehr so wichtig sind wie früher.

    Mercedes, BMW und Audi dürften mittlerweile je ein Drittel ihrer Produktion in China, Amerika und Europa verkaufen (in dieser Reihenfolge). Und daher werden wir weiterhin eine immer größere Aufspreizung der Angebote sehen - hier die vergleichsweise kleinen und sparsamen Fahrzeuge für Westeuropa, dort die großen Prestigefahrzeuge für China und Amerika.

    Des Deutschen "Unsinn" ist sozusagen halt des Chinesen "Selbstverständlichkeit" und daher wird es den Herstellern einfach fallen, die Nörgelei zu ignorieren. Genau so, wie sie die abwechselnde Euphorie und Depression bei den Elektrofahrzeugen ignorieren werden - die drei Premiumhersteller werden brav ihre Elektrofahrzeuge bringen, weil sie das schon bei den gegenwärtigen Vorschriften für den Flottenverbrauch werden tun müssen.

    Toyota kann sich da vielleicht einen Rückzieher leisten, BMW, Mercedes und Audi halt nicht.

  3. zu 1) der Zoe wiegt leer 1468 kg. Welches SUV meinten Sie denn? Dafür kann er das Gewicht beim Ausrollen zum Rekuperieren nutzen. Das schaffen die meisten Verbrenner noch nicht.

    zu 2) wenn Sie einen 60 kW-Polo annähernd so gut ausstatten wie den Zoe kostet der auch deutlich über 20.000 Euro und hat trotzdem kein Keyless-Go (das gibt's beim Polo einfach nicht).

    zu 3) ein Verbrenner bleibt auch liegen, wenn der Tank leer ist. Derzeit meist halt später. Aber ein Großteil der Zweitwagen wäre locker durch E-Mobile zu ersetzen.

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    bei denen das Gewicht bei 1500Kg liegt, Audi Q3, BMW x1 und Opel Mokka.

    Der VW Polo war sicher nicht mein Maßstab als ich behauptet habe, dass der Zoe mit seinem Grundpreis von 20.000€ überteuert ist. Ich habe bereits den neuen Renault Clio als Banchmark angegeben und den bekommen sie schon ab 13.000€. Wenn man bedenkt, dass noch einige Teile beim Zoe nicht verbaut werden müssen, die der Clio hat kann es doch unmöglich sein, dass das Auto 20.000 kostet. Ob der Kunde wirklich ein Keyless-Go braucht sei mal dahingestellt. Wenn man den Zoe mit einem Toyota Yaris Hybrid vergleicht wird es ganz absurd so einen hohen Preis zu verlangen. Der kann dann auch rekupieren und wiegt 1150Kg.

    Wenn der Benzintank mal leer ist, gibt es in den meisten Fällen inerhalb weniger Kilometer und in kurzer Zeit die Möglichkeit nachzufüllen. Vielleicht habe ich die Schnellladestationen in meiner näheren Umgebung übersehen, wenn ich es nicht habe, dann habe ich ein Problem, wenn die Batterie leer ist.

    Zweitautos sind so Umweltfreundlich wie eine Urlaubsreise mit einem Millitärjet. Wenn man sein altes Auto pflegt und weiter fährt bekommt das der Umwelt sicher besser als einen Zoe zu kaufen. Wenn man 3 Sekunden darüber nachdenkt wird dieses Auto zu dem Preis und der gegebenen Infrastruktur sowieso niemals verkauft.

    Habe nie behauptet ein Experte zu sein, aber ein, zwei Gedanken mache ich mir schon, wenn ich etwas schreibe. Sachliche Diskussionen stehe ich offen gegenüber.

  4. Auch Schubladendenken ist nicht angebracht. E-Antriebe und E-technologien kommen ... warum soll die Umsetzung aber politisch gelenkt werden ? Das kostet nur Steuermitteln, die dann an anderer Stelle nicht zur Verfügung stehen. Mit Umweltgedanken zu kommen, ist völlig gaga, da nicht der ganze Mensch mit einbezogen wird und der ganze CO2-Abdruck, den der Mensch hinterläßt. CO2 als Maßstab zu sehen ist aber leider auch falsch und zu einfach, da CO2 für sich gesehen nie ein Problem für die Erde war. Besser wäre es zu sagen, dass eine Region so bewirtschaftet werden soll, dass auch in der Zukunft die gleiche Anzahl vom Menschen hier leben können. Das ist schon wenig und viel zugleich.
    Was nützt z.B. der Kauf eines E-Autos, wenn der Käufer im Urlaub sich auf einem Kreuzfahrtschiff erholt und das Kreuzfahrtschiff den billigsten umweltschädlichsten Schweröltreibstoff auf hoher See verbrennt. Rechnet man dieses Emissionsverhalten dem E-Autosbesitzer ebenfalls zu, ist seine Kaufentscheidung unter sog. Umweltgesichtspunkten schlicht schwachmatisch. Es ist aber menschlich nachvollziehbar und jeder soll sich erholen können. Ich möchte lediglich sensibilisieren, wie unangemessen ein lineares Denken ist. Auch die E-Auto Subvention ist im Grunde eine vermeintlich politisch gelenkte Wirtschaftsentscheidung, um der französischen Autoindustrie Vorteile im Wettbewerb zu verschaffen. Mit E-Autos hat es nur bedingt etwas zu tun.

    Eine Leserempfehlung
  5. Auch die Meinung "konventionellse Verbrennungsmotorauto = schlecht" und "Elektroauto = gut" ist schwachmatisch. Es kommt viel mehr darauf an, wie ein Mensch seine persönliche Mobilität lebt. Der Mensch läuft zu Fuß, fährt Rad, ein motorisiertes Zweirad, ein Mietauto, ein Taxi, ein öffentl. Verkehrsmittel, ein Flugzeug, ein Schiff ... . Das ist die Realität und die Realität ist nicht linear.

    Fährt der Mensch ein konventionelles Verbrennungsauto u n d nutzt auch Bewegung zu Fuß, per Rad (auch E-bike) im lokalen Raum, ist quasi auch ein "reines" Verbrennungsmotorauto streng genommen im Nutzungsmixverhalten ein .... Hybridauto. Es kann sogar ein sehr, sehr preiswertes Hybridauto sein ... im übertragenen Sinne.

    "Weniger vermögende Menschen" werden diesen MIX-Weg gehen müssen, da sie keine Garage (mit Steckdose) haben. Sie haben keine Möglichkeit 2 Autos zu besitzen.
    "Vermögende Menschen" werden auch mehr E-Autos als Zweitwagen nutzen.

    Weniger vermögende Menschen werden die E-Mobilität von "unten nach oben" erleben .... über das E-Bike, wobei die Batterie auch im Wohnzimmer geladen werden kann.

    E-Mobilität wird sich im Autobereich auch stürmisch entwickeln ... aber über den Hybridansatz mit einem noch langen Nebeneinander von "Verbrennungsmotorauto" und "E-Auto Mono- o. Hybrid".

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    • xpol
    • 14. Oktober 2012 10:40 Uhr

    ... dass - sehen wir die technischen Probleme mal gelöst - ein leistungsstarkes Elektroauto keinerlei Vorteile bringt.

    Energie spart man mit geringer Grösse und Gewicht, der Käufertrend geht aber in Richtung SUV.

    • xpol
    • 14. Oktober 2012 10:32 Uhr

    ... es wenig individuelle Unterschiede geben: Alles, was zu Fuss nicht zu erledigen ist, macht man mit dem Auto.

    Für 90% davon dürfte auch die Reichweite eines Elektroautos ausreichen, relevant sind die restlichen 10%:
    Urlaub, Verwandtenbesuche - Autobahn eben.

    Nutzung ist nicht das Problem: Wenn man schon ein Fahrzeug anschafft, muss es alles abdecken.

    Antwort auf "Frage."

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