Umgang mit dem TodDer Tod kehrt ins Leben zurück
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Wem früh im Leben der eigene Tod bewusst ist, geht mit Sterben bewusster um

Die Betonung der Würde im Diskurs über Sterben, Tod und Trauer deutet zweierlei an: dass der Wahn einer totalen Kontrolle über das Leben mittlerweile als Illusion überführt ist – und dass sich zunehmend mehr Menschen der Instrumentalisierung und Fremdbestimmung durch eine religiöse Weltanschauung, die moderne Medizin und staatliche Bürokratisierung entgegenstellen.

Im Rekurs auf den Kantschen Imperativ hat sich weitgehend eine Ethik ohne Gott durchgesetzt. Ihre Maxime: Begegne jedem Menschen so, wie man dir begegnen soll, wenn du in einer solchen Situation bist. Vor fünfzehn Jahren hätten viele dem Satz, Wachkomapatienten seien Lebende, nicht zugestimmt, bemerkt der Psychologische Psychotherapeut Michael Wunder , Leiter des Beratungszentrums der Evangelischen Stiftung Alsterdorf in Hamburg und Mitglied des Deutschen Ethikrats. Die Wahrnehmung habe sich stark verändert, es scheint sich Grundlegendes gewandelt zu haben: Der Respekt dem vergehenden und eingeschränkten Leben gegenüber sei gestiegen.

Die Palliativmediziner definieren Sterbenlassen als letzten Akt eines menschenwürdigen Lebens, Ethiker erklären Schmerzminderung zum Nukleus des Begriffs der Würde, Rechtsphilosophen denken über die Legitimation einer Beihilfe zum Suizid in Ausnahmesituationen nach. Die Grenzen zwischen passiver und indirekt aktiver Sterbehilfe verschieben sich in dem Maße, in dem das Wissen über Sedativa, Narkotika und Anxiolytika zunimmt, die Zahl stationärer Hospize in den Krankenhäusern wächst und ambulante Palliativmedizin es Todkranken ermöglicht, von der Familie umsorgt zu Hause zu sterben. Die Patientenautonomie, Ausweis des allgemeinen Persönlichkeitsrechts, wird als höchstes Gut der Selbstverfügung verstanden, das Ärzte zunehmend respektieren. "Man nimmt den Menschen in seinem Wunsch, zu sterben, heute sehr viel ernster, als man es noch vor ein paar Jahren getan hat", bemerkt dazu der Münchner Strafrechtsprofessor Ulrich Schroth.

Nach wie vor degradiert die funktionale Zergliederung des Todes durch Professionalisierung den Menschen an und nach seinem Ende zu etwas Unbrauchbarem – der Tote als Ware, das Tote als Müll. Vor Kurzem noch, berichten Bestatter, Ärzte und Pfleger, seien Sterbende systematisch in Abstellkammern der Krankenhäuser geschoben worden, ohne Ruhe, ohne Beistand, ohne Reaktion auf Schmerzen und Ängste. Dem einsamen Tod in der Kälte folgte die Verfrachtung in den Keller, dann die kommerzielle Entsorgung im Bestattungswesen. Und wer den Tod des Angehörigen nicht finanzieren konnte oder wollte, setzte und setzt womöglich auf die "Tiefstpreisgarantie" des Discountbestatters "Sargdiscount".

Seit zehn Jahren aber greifen alternative Formen von Tod, Abschied und Erinnerung Raum, und alle Trends zusammengenommen, lässt sich von einer neuen Ars Moriendi sprechen. Diese "Kunst des guten Sterbens" – im späten Mittelalter auf das Himmelreich gerichtet, heute aber völlig entchristlicht gedacht – wurde maßgeblich von der Aids-Selbsthilfe-, der Schwulen- und der Hospizbewegung seit Ende der neunziger Jahre beeinflusst und vorangetrieben. Aus diesem Geiste heraus ist 2007 auch das "Lotsenhaus" unter dem Dach der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz in Hamburg-Altona gegründet worden, ein Bestattungs- und Beratungshaus in einer ehemaligen Filiale der Dresdner Bank. Seine Räume stehen allen offen, vor allem will man nicht vorgeben, was würdevoll zu sein hat, sondern dem entsprechen, was der Einzelne als für sich würdevoll erkennt. Was kann daraus folgen? Knockin’ on Heaven’s Door zur Totenfeier etwa, freie Trauerreden im Ruheforst, Trauerzüge zum Friedwald, Gesänge, Luftballons, Flusszeremonien, Seebestattung oder die Pressung der Asche zum Diamanten. Während im Raum Angehörige singen, lachen, weinen, Filme zeigen, Anekdoten erzählen und den Toten anfassen, fahren städtische Busse vorbei, verharren Passanten vor den Fenstern, beobachten vorbeikommende Kindergartenkinder den Toten und die Trauer unbefangen. Der Tod kehrt durch seine Sichtbarkeit ins Bewusstsein zurück. Die gezielte Transparenz neutralisiert Ängste und führt im besten Fall zur Normalität – wer einen Toten sieht, nimmt Anteil.

Das mag Vorhut, die Avantgarde einer Entwicklung sein, die sich nicht überall wird durchsetzen können. In jedem Fall aber ist der Begriff der Menschenwürde heute anders als noch vor zehn Jahren gefasst: In seinem Mittelpunkt stehen das konkrete Individuum und seine Emotionen. Der Zeitgenosse kreist nach wie vor um sich, aber in seiner Ichbezogenheit nimmt er auch sorgenden Einfluss auf die Art und Weise seines Endes.

Ein solcher Wertewandel hin zu einer höheren Lebensqualität im Sterben ist vor allem das Resultat einer erhöhten Sensibilität gegenüber der Selbstbestimmung und der Autonomie des Einzelnen. Selbstbestimmung bezieht sich auf die Kompetenz einer Person, ihre Handlungen als eigener Akteur zu initiieren. Autonomie bezieht sich auf die grundsätzliche Zuschreibung des Menschen, als solcher selbstzweckhaft und niemals Mittel zum Zweck zu sein. "Würde heißt heute, im Sterben nicht instrumentalisiert zu werden", meint der Bonner Philosophieprofessor Dieter Sturma , Direktor des Deutschen Referenzzentrums für Ethik in den Biowissenschaften. Er erklärt die Ideologisierung der letzten Fragen durch eine christliche Weltanschauung für weitgehend erledigt. Die Konstanten katholischer Vorschriften erodieren: Mit dem "ewigen Leben" lässt sich kaum noch jemand beruhigen, der Glaube an Wunder und Auferstehung weicht der Bejahung des alltäglichen Lebens, das Versprechen eines transzendenten Paradieses entfällt. Die Vorstellung des Menschen von der Ebenbildlichkeit Gottes hat sich definitiv verändert. "Was einem Patienten von kirchlicher Seite unter dem Stichwort Akzeptanz des Leidens zugemutet wurde", resümiert Sturma seine Studien, "wollen wir heute zu Recht nicht mehr hören."

Was folgt daraus? Womöglich die Erkenntnis, dass der Kampf gegen den Tod für jeden Menschen von vornherein verloren ist. Das klingt nach einer Banalität, ist es aber nicht. Sich früh im Leben den eigenen Tod bewusst zu machen könnte zu einem bewussten Umgang mit dem Sterben führen. Will heißen: Sich rechtzeitig in die eigene Endlichkeit einzuüben fördert die Einsicht, dass die Autonomie am Ende doch begrenzt und die Abhängigkeit von anderen groß sein könnte.

Ist aus alldem zu schließen, dass dem Leben an sich heute ein anderer Wert beigemessen wird als vor zehn, fünfzehn Jahren? Eindeutig ja. So lässt sich das Ergebnis der gerade beendeten Arbeit des Heidelberger Marsilius-Kollegs zusammenfassen, eines interdisziplinären Forschungsprojektes innerhalb der Exzellenz-Initiative der dortigen Universität. Vertreter aus Palliativmedizin, Gerontologie, Germanistik, Geschichtswissenschaft und Recht befassten sich unter der Leitung des Medizinhistorikers und Mediziners Wolfgang Eckart und des Rechtsphilosophen und Medizinrechtlers Michael Anderheiden mit dem Thema "Menschenwürde am Lebensende".

Leserkommentare
    • felix78
    • 18. November 2012 17:50 Uhr

    gerade mir, der als altenpfleger viel mit diesem thema zu tun hat, ist es wichtig das es einen gesellschaftlichen diskurs gibt der das sterben enttabuisiert und aus der alltäglichen verdrängung reißt. oft habe ich angehörige gesehen welche nicht zu ihrem vater oder mutter gehen konnten als sie kurz vor dem sterben waren. die sich dafür schämten nicht die kraft gehabt zu haben vieleicht ein letztes mal mit diesem geliebten menschen zu sprechen.

    ich kenne nicht die gründe dafür, ich sehe nur das die angehörigen oft angst haben dem tot zu begegnen. in dieser situation sprechen meine kolleginen oder auch ich mit den angehörigen und versuchen trost zu spenden und vor allem die schuldgefühle zu lindern die immer bei den angehörigen mitschwingen.
    schuld weil sie ihre mütter / väter ins altenheim gebracht haben schuld ihnen nicht mehr begegnen zu können schuld vieleicht nicht alles getan zu haben und das es jetzt zu spät ist.

    persönlich erlebe ich das sterben nicht als einen moment, sondern eher als prozess der langsam eintritt, der immer individuell verschieden ist. oft verweigern alte menschen nahrung und wasser, und die angehörigen schimpfen dann mit ihnen oder machen dem personal vorwürfe das sie nicht richtig pflegen. aber auch alte und demente haben würde und rechte und man muss ihnen nicht das leben aufzwingen, sprich nahrung und wasser, wenn sie nicht wollen. hier fängt schon die frage nach der würde und des freien willens an.

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    Sie schreiben mir aus der Seele.
    Als mein Vater vor einigen Jahren starb, versuchte eines seiner Enkelchen ihm unbedingt noch Nahrung aufzuzwingen. Als ich das sah, sage ich spontan: "Wenn es bei mir mal soweit ist, dann lasst mich gehen".
    Ich habe nicht gewußt, ob das richtig war was ich da sagte, oder war es nur Ausdruck meines gespaltenen Verhältnisses zu meinem Vater.
    Gestern sah ich einen Beitrag in dem genau dies thematisiert wurde. Die Verweigerung von Nahrung ist ein logischer, natürlicher Vorgang. Der Sterbende hat keinen Hunger mehr. Der Körper will langsam und in Ruhe aufhören zu funktionieren. Das Gehirn, der Stoffwechsel oder der Blutkreislauf stellen ihre Funktionen ein. Diesen Vorgang in Ruhe geschehen zu lassen wäre für mich wichtig.
    "Sterben tut jeder ganz für sich allein". Begleiten ja, Schmerzen nehmen, ja, aber nicht mehr. Das ist meine Meinung.

    • TottiZ
    • 18. November 2012 18:02 Uhr

    geht dadurch, dass er mit dem Sterben bewusster umgeht, mit dem Leben bewusster um.

    Schöner Artikel!

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  1. ...noch habe ich Todessehsüchte, aber wenn ich den Versicherungsgesellschaften glauben möchte, habe ich den Zenith (ich bin 48) satt überschritten (74).
    Da ich keine eigene Familie habe, wird mein Vermächtnis an die Menschheit...nix sein !!

    Ist ok !!

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    ist keineswegs nix! Eigene Kinder sind vielleicht bisher die einzige Möglichkeit seinen Genen zu Kopien in einer neuen Generation zu verhelfen, aber was heisst das schon?
    Was ist mit all den Einflüssen, die Sie als 48-jähriger Mensch zweifellos auf abertausende anderer Menschen gehabt haben? Sie schreiben z.B. offenbar gerne Kommentare auf ZEIT online - die werden von hunderten Menschen gelesen! Aber auch all die nicht messbaren, sehr kleinen Einflüsse durch Alltagskontakte, eine transportierte Stimmung, ein geäusserter Gedanke, ein modischer Stil.... all das summiert sich zu einem Vermächtnis, das jeder Mensch "der Menschheit" hinterlässt. Es ist dann nicht das "genetische" Selbst, was dann nach dem Tod in anderen weiterlebt, aber (frei nach Dawkins) vielleicht das "memetische". Man wird sich nach Ihrem Tod (wie auch nach meinem) an uns erinnern, wenn auch nicht immer bewusst. Analog zur "genetischen" Hinterlassenschaft durch eventuelle eigenene Nachkommen werden auch die von uns hinterlassenen Meme mit der Zeit verdünnt werden und nicht mehr klar nachzuvollziehen sein. Aber das Vermächtnis leidet darunter nicht. Wer weiss: vielleicht trägt dieser Artikel und die angeschlossene Forumsdiskussion mit Ihrem Beitrag zu einem verändertem Umgang mit Sterben und Leben in unserer Gesellschaft bei! Das soll kein Vermächtnis sein??

    • lyriost
    • 18. November 2012 18:57 Uhr

    Es sind nicht die Dinge oder Geschehnisse, die uns Angst machen, sondern unsere Meinung über sie. Die Dinge können wir im Kern nicht ändern, unsere Meinung über sie aber sehr wohl. So ist auch der Tod nur dann ein Problem, wenn wir ihn als Problem betrachten. Das viel mehr Bedenkenswerte ist das Sterben, denn das ist in den meisten Fällen so oder anders gestaltbar.

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    • felix78
    • 18. November 2012 19:18 Uhr

    wenn ich etwas aus meiner tätigkeit gelernt habe ist es das ich definitiv eine patientenverfügung erstellen werde wenn ich in das alter komme.

    den wenn man im sterben liegt eine magensonde hat sich nicht mehr aüßern kann und die lunge nur noch brodelt dann nen krampf anfall bekommt und daraufhin zweimal reanimiert wird bis man es dann letzt endlich im krankenhaus geschaft hat...

    soetwas möchte ich niemals am eigenen leib erfahren, doch leider ist dies letzens geschehen da keine patienten verfügung zur hand, und der zuständige betreuer nicht erreichbar war

    • felix78
    • 18. November 2012 19:18 Uhr

    wenn ich etwas aus meiner tätigkeit gelernt habe ist es das ich definitiv eine patientenverfügung erstellen werde wenn ich in das alter komme.

    den wenn man im sterben liegt eine magensonde hat sich nicht mehr aüßern kann und die lunge nur noch brodelt dann nen krampf anfall bekommt und daraufhin zweimal reanimiert wird bis man es dann letzt endlich im krankenhaus geschaft hat...

    soetwas möchte ich niemals am eigenen leib erfahren, doch leider ist dies letzens geschehen da keine patienten verfügung zur hand, und der zuständige betreuer nicht erreichbar war

    5 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Problem?"
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    • lyriost
    • 18. November 2012 19:35 Uhr

    Das ist genau das, was ich meinte.

  2. ein "Pixel", (Tod und sterben), im evolutionär bedingten "Reifeprozess" der Bewußtheit
    einer "Gesellschaft", individuell für sich wahrgenommen. Und das finde ich gut.
    Diese "Pixel"-Wahrnehmung dann aber in Form einer "kleinen Doktorarbeit"
    zu präsentieren, empfinde ich als "fishing for compliments".
    Artikel zu diesem Thema habe ich schon öfter gelesen...auch in der Vergangenheit.
    Mir ist der Zweck der Veröffentlichung, Ihrer persönlichen Wahrnehmung mit zusätzlicher, persönlicher Interpretation, nicht klar. Der Inhalt schon. Schön.

    • lyriost
    • 18. November 2012 19:35 Uhr

    Das ist genau das, was ich meinte.

    Antwort auf "sterben gestallten"
  3. ist keineswegs nix! Eigene Kinder sind vielleicht bisher die einzige Möglichkeit seinen Genen zu Kopien in einer neuen Generation zu verhelfen, aber was heisst das schon?
    Was ist mit all den Einflüssen, die Sie als 48-jähriger Mensch zweifellos auf abertausende anderer Menschen gehabt haben? Sie schreiben z.B. offenbar gerne Kommentare auf ZEIT online - die werden von hunderten Menschen gelesen! Aber auch all die nicht messbaren, sehr kleinen Einflüsse durch Alltagskontakte, eine transportierte Stimmung, ein geäusserter Gedanke, ein modischer Stil.... all das summiert sich zu einem Vermächtnis, das jeder Mensch "der Menschheit" hinterlässt. Es ist dann nicht das "genetische" Selbst, was dann nach dem Tod in anderen weiterlebt, aber (frei nach Dawkins) vielleicht das "memetische". Man wird sich nach Ihrem Tod (wie auch nach meinem) an uns erinnern, wenn auch nicht immer bewusst. Analog zur "genetischen" Hinterlassenschaft durch eventuelle eigenene Nachkommen werden auch die von uns hinterlassenen Meme mit der Zeit verdünnt werden und nicht mehr klar nachzuvollziehen sein. Aber das Vermächtnis leidet darunter nicht. Wer weiss: vielleicht trägt dieser Artikel und die angeschlossene Forumsdiskussion mit Ihrem Beitrag zu einem verändertem Umgang mit Sterben und Leben in unserer Gesellschaft bei! Das soll kein Vermächtnis sein??

    10 Leserempfehlungen
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    ... für ihre tröstenden Worte, aber der Genpool meiner Familie, zu dem ich auch gehöre, wird von meinen Nichten und Neffen weitergetragen, das ist doch schon etwas für jemanden, der nicht die Chuzpe hatte sich an Frau und Kind zu binden.Über mein Einfluss auf das Leben Anderer mache ich mir keine Illusionen, ich gebe ihnen aber den Rat mal auf einen echten Flohmarkt zu gehen.Haushaltsauflösungen und Entrümpelungen speisen diesen Ort mit jeder Menge Hinterlassenschaften, die früher einem Menschen viel bedeutet haben.Während ich diesen Text schreibe, trage ich eine Armbanduhr, die irgendjemand vor 60 Jahren zum 25.Firmenjubiläum bekommen hat(hinten ist eine Gravur drauf)....ich habe sie 1998 für 10,-DM auf einem Flohmarkt gekauft ! Soviel zur Wertschätzung eines Vermächtnis ! Trotzdem, vielen Dank für ihre aufmunternden Worte !

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  • Quelle DIE ZEIT, 8.11.2012 Nr. 46
  • Schlagworte Ethik | Sterbehilfe
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