Digitale RevolutionWie wollen wir lesen?

Bücher sind nicht mehr, was sie waren: Heute werden Bestseller im Internet verbreitet, Amazon bringt eigene Titel heraus. Was bedeutet die digitale Revolution für die Literatur? Die Schriftstellerin Juli Zeh hat ein Werkstattgespräch mit den Verlegern Michael Krüger und Helge Malchow geführt. von Juli Zeh, Michael Krüger und Helge Malchow

Berlin an Allerheiligen: in Bayern und Nordrhein-Westfalen ein Feiertag, in der Hauptstadt ein grauer, verregneter Arbeitstag, an dem es kaum hell wird. Treffen um 14 Uhr in der Berliner ZEIT-Redaktion. Der Hanser-Verleger Michael Krüger opfert seinen freien Tag und fliegt aus München ein, KiWi-Chef Helge Malchow reist aus Köln an, die Schriftstellerin Juli Zeh kommt mit dem Zug aus dem Brandenburgischen. Man kennt sich und schätzt sich – eine vertraute Runde versammelt sich. Der deutsche Literaturbetrieb ist personell noch immer sehr übersichtlich. Seit Jahrzehnten bestimmen Michael Krüger und Helge Malchow mit, was im Land verlegt und gelesen wird. Nächstes Jahr will Krüger, den in der Bücherwelt alle »Michel« nennen, mit der Verlegerei Schluss machen. Sein Rückzug fällt zusammen mit dem Ende einer Epoche. Aber wie geht es weiter?

Juli Zeh: Ein kleiner Realitätstest zu Beginn, die Herren: Welche Bücher habt ihr heute dabei? Oder steckt sogar ein E-Book-Reader im Reisegepäck? Zeigt mal!

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Michael Krüger: Ich habe kein Buch dabei, aber ein Manuskript, das ich lesen muss. Und die Frankfurter Allgemeine Zeitung, ein Interview mit Thomas Rabe, dem Bertelsmann-Vorstandschef. Er erklärt, was sich in der Welt der Bücher geändert hat. Als ich in diesem Beruf anfing, sprach man in meiner Sparte über Literatur. Heute antwortet Herr Rabe auf die Frage, welche Vorteile er sich aus der gerade verkündeten Fusion der zu Bertelsmann gehörenden Verlagsgruppe Random House mit dem britischen Penguin-Verlag verspricht – ich lese mal vor: »Durch diesen Zusammenschluss entsteht der größte Publikumsverlag der Welt. Dieser Verlag wird die erforderlichen Ressourcen haben, um die digitale Transformation noch schneller voranzutreiben, neue Vertriebswege zu erschließen und in den Wachstumsregionen dieser Welt stärker Fuß zu fassen.«

Zeh: So könnte man auch über Erdöl sprechen.

Krüger: Ich kann diese Sprache kaum noch ertragen.

Zeh: Wenigstens hat er von Literatur gesprochen und nicht von »Content«.

Krüger: Ich habe nicht alles vorgelesen. Sicher kommt auch »Content« vor.

Zeh: Und Sie, Herr Malchow, was haben Sie dabei? Etwa auch kein Buch?

Helge Malchow: Doch. Ich habe ein Buch dabei, sogar ein sehr gutes: This is not the end of the book.

Zeh: Klingt wie: This is not the end of the world.

Malchow: Ein Dialogbuch von Jean-Claude Carrière, dem französischen Drehbuchautor und Schriftsteller, und dem großen Umberto Eco, das in Deutschland von Michael Krüger verlegt wurde. In diesem Buch beschäftigen sich die beiden unter verschiedenen Aspekten überraschend optimistisch mit dem Thema Buch als Medium, auch als »Datenträger« der Zukunft.

Juli Zeh

Juli Zeh, 38, ist eine vielfach ausgezeichnete deutsche Autorin. Sie schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Ihr Debütroman Adler und Engel wurde in 31 Sprachen übersetzt, ihr jüngster Roman Nullzeit erschien in diesem Jahr bei Schöffling. Bekannt ist Zeh – eine promovierte Juristin – mittlerweile auch für ihre politischen Essays. Sie lebt in Brandenburg.

Zeh: Teilen Sie Michael Krügers Eindruck, dass das Sprechen über Bücher in Ihrem Beruf zurückgedrängt wurde vom Sprechen über Zahlen?

Malchow: Diese Geschäftssprache gab es in Verlagen neben dem kulturellen Diskurs schon immer. Vor 20 Jahren gab es zum Beispiel bei KiWi, das damals noch unabhängig war, neben dem Verleger doch auch schon einen kaufmännischen Geschäftsführer, der in betriebswirtschaftlicher Terminologie zum Beispiel mit den Banken über Kredite verhandeln musste. Diesen Herren von der Deutschen Bank musste man immer schon mühsam in ihrer Sprache erklären, wie viele Exemplare des neuen Romans von Gabriel García Márquez man im nächsten Jahr wahrscheinlich verkaufen werde, um an einen Kredit zu kommen. Diese zwei Welten – Kunst und Literatur hier, Business und Warenproduktion dort – kenne ich von Anfang an, weil Verlage immer schon auch wirtschaftliche Unternehmen waren.

Krüger: Ich meinte etwas anderes: Vor 20 Jahren hat hierzulande kein Mensch darüber nachgedacht, wie man in sogenannten Wachstumsregionen wie Pakistan und China seine Bücher verkauft, auf Englisch natürlich. Heute aber redet man ständig genau darüber – was zeigt, dass es im Verlagsgeschäft, wie in der Unterhaltungsindustrie überhaupt, eine angloamerikanische Vorherrschaft gibt. Penguin Random House wird von Amerika aus seine Geschäfte betreiben. Das ist neu, diese globalisierte Verlegerei. Den Buchmarkt in Deutschland bestimmen drei große Konzerne. Das sind Bertelsmann, Holtzbrinck und Bonnier, ein schwedisches Unternehmen, das in den vergangenen Jahren viele Verlage aufgekauft hat. Vor 40 Jahren, als ich anfing, gab es 1700 Verlage, jeder hatte seinen Stand auf der Buchmesse und hat seine Bücher angeboten. Und allein in Westdeutschland gab es 2400 unabhängige Buchhandlungen. Ich will das gar nicht werten.

Zeh: Doch, willst du.

Krüger: Nein, im Gegenteil. Die Welt hat sich verändert, und man kann nicht davon ausgehen, dass unser kleines Geschäft sich da ausnehmen kann. Nur ist es nicht besser geworden. Bedeutende Verlage wie Suhrkamp oder C. H. Beck denken nicht an Pakistan oder die Emirate, sondern darüber nach, wie sie gute Bücher in Deutschland verkaufen können.

Zeh: Ist die Konzentration auf dem deutschen Markt überhaupt so schlimm? Zu den Konzernen gehören nach wie vor viele verschiedene einzelne Verlagshäuser mit jeweils eigener Identität. Da sitzen nach wie vor Verlegerpersönlichkeiten, die ihr Programm machen können. Ich sehe keine Vereinheitlichung, keinen Verlust an Vielfalt. Darüber hinaus gibt es viele neu gegründete kleine Verlage, die unabhängig und erfolgreich sind!

Malchow: Und auch die drei großen Konzerne, die in Deutschland tätig sind, sind unterschiedlich strukturiert. Verlegerisch sehr unabhängig sind die einzelnen Verlage in der Holtzbrinck-Gruppe, zu der auch Kiepenheuer & Witsch gehört. Jeder der vier großen Verlage in der Gruppe operiert zum Beispiel in einer anderen Stadt. Etwas anders sieht es bei Bertelsmann aus: Dort sind die Abteilungen viel stärker verzahnt. Die Gleichungen »Konzernverlag gleich Unterhaltung, vielleicht sogar schlechte Unterhaltung« und »Unabhängiger Verlag gleich Qualitätsliteratur« – diese Gleichungen gehen nicht auf.

Krüger: Das hat auch keiner behauptet. Aber man muss schon sagen, dass in diesen Konzernverlagen eine erhebliche Markt- und Marketingmacht zusammengeballt wird. Das wird Folgen haben, zum Beispiel was den Einkauf von Büchern betrifft. Guten wie schlechten. Selbstverständlich ist eine große Marketingmaschine besser in der Lage, auch schlechte Literatur durchzusetzen, während zum Beispiel kleinere Verlage die allergrößte Mühe haben, ihre guten Bücher überhaupt bekannt zu machen. Es ist für eine lebendige Literatur, glaube ich, immer wesentlich, dass der Markt nicht zentral gesteuert wird. 

Leserkommentare
    • uwilein
    • 22. November 2012 19:41 Uhr

    ein, ich will die Bücher sehen, die ich gelesen habe, sie bergen Erinnerungen, wann und wo und in welcher Verfassung ich dieses Buch gelesen habe usw. usw. Nie und nimmer kann mir diesen Recall ein digitales Buch liefern ---

    11 Leserempfehlungen
  1. Mich trägt eine Sehnsucht nach gebundenen Büchern, gut lesbaren Schriften, getöntem Papier.
    Wohin ich auch schaue, ich sehe zuviele
    Menschen wie ein gewaltiges i-phone-Getier.
    Ein Buch will ich spüren, feines Papier in meiner Hand,
    mit den Fingern die Seite wechseln, im Herzen im anderen Land.
    Ein Buch,ein lieber Gruß hineingeschrieben:
    Mich schmerzt: Buch und Schreiben, wo sind diese Kostbarkeiten geblieben?
    Innehalten, im Cafe den cappuccino trinken,
    im Lesen aufschauen, Freunden zuwinken,
    das Buch, das im Aufschauen Gespräche weckt,
    Kommunikation, die in keinem i-phone steckt.

    5 Leserempfehlungen
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    Ach, Herr je, und dann auch noch im AABB-Reimschema. Gut, dass es dieses Gedicht nicht als E-Book gibt.

    Und gut, das Michel Krüger nicht ewig gegen das E-Book ankämpfen wird können. Denn irgendwann muss auch dieser alte Recke in Rente.

  2. Ach, Herr je, und dann auch noch im AABB-Reimschema. Gut, dass es dieses Gedicht nicht als E-Book gibt.

    Und gut, das Michel Krüger nicht ewig gegen das E-Book ankämpfen wird können. Denn irgendwann muss auch dieser alte Recke in Rente.

    4 Leserempfehlungen
  3. Und ich dachte immer, es kommt nur auf den Inhalt an. Aber nein, viel wichtiger ist anscheinend die Verpackung bzw. die Erinnerung an das eigene Handeln. Druckwerk muss weg, hier, jetzt, sofort.

    Eine Leserempfehlung
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    • Hainuo
    • 22. November 2012 21:41 Uhr

    Lesen Sie doch ihre E-Books, aber Sie sollten respektieren, wenn andere Leser das Buch bevorzugen. Es ist eine ganz andere Form des Lesens. Es ist organischer, in meinem Fall konzentrierter und das Umblättern der Seiten gehört auch dazu. Auch der Geruch. Sie sollten das nicht als Verpackung abtun und Sie sollten Liebhaber von Büchern nicht als solche darstellen, denen der Inhalt scheinbar nichts bedeutet bzw. den sie angeblich nicht verstehen.

    • Oyamat
    • 22. November 2012 22:22 Uhr

    Zitat: "Und ich dachte immer, es kommt nur auf den Inhalt an. Aber nein, viel wichtiger ist anscheinend die Verpackung bzw. die Erinnerung an das eigene Handeln. "
    Schöne Grüße von Plato, nicht wahr? Der Körper mit seinen ganzen Ansprüchen, der ist irgendwie etwas minderwertiges. Wahr und wertvoll ist nur der Inhalt - das Äußere ist schlecht, verzichtbar, ja sogar verwerflich.

    Menschen sind 2000 Jahre später immer noch keine reinen Geistwesen ohne Körper, und es ist für mich nicht absehbar, daß sich das demnächst ändern wird. Der Körper lebt mit dem Geist, und er hat seine Ansprüche: nach Aussehen und Klang, nach Geruch und der Oberflächentextur, nach der richtigen Temperatur und dem Zusammenpassen aller Eindrücke.
    Auch wenn einer weiß, wie und warum, Pergament, Papyrus und Papier haben offenbar etwas, das zu uns paßt, uns Menschen, Körpergeistwesen.

    Uhm, E-Books beherrschen dafür "Strg+F", hab' ich mir sagen lassen. Für mich das wesentlichste Argument für Lesen am PC. Einen Reader habe ich nicht, ich kann in allen bisher nur verkrüppelte PCs erkennen, denen ich einen unverkrüppelten dann doch vorziehe, selbst wenn er mehr wiegt und mehr kostet.

    MGv Oyamat

  4. wieviele E-Books haben Sie denn schon durchgelesen?
    Ich besitze einen Reader, hab aber noch kein E-Book zuende lesen können. Dafür aber zig gedruckte Bücher im gleichen Zeitraum.

    P.S.: Also ich kann erst in gut 40 Jahren in Rente gehen.

    2 Leserempfehlungen
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    • Acrux
    • 23. November 2012 0:51 Uhr

    Etwa 18 Monate ebook: drei bis vier Dutzend. Printbook seither: 2 bis 3, eher nicht zu Ende, zumeist zu sehr speziellen Themen. Printbook zuvor in einem solchen Zeitraum: um die zehn.

    • Hainuo
    • 22. November 2012 21:41 Uhr

    Lesen Sie doch ihre E-Books, aber Sie sollten respektieren, wenn andere Leser das Buch bevorzugen. Es ist eine ganz andere Form des Lesens. Es ist organischer, in meinem Fall konzentrierter und das Umblättern der Seiten gehört auch dazu. Auch der Geruch. Sie sollten das nicht als Verpackung abtun und Sie sollten Liebhaber von Büchern nicht als solche darstellen, denen der Inhalt scheinbar nichts bedeutet bzw. den sie angeblich nicht verstehen.

    2 Leserempfehlungen
    Antwort auf "zu #1 und #2"
    • Oyamat
    • 22. November 2012 22:22 Uhr

    Zitat: "Und ich dachte immer, es kommt nur auf den Inhalt an. Aber nein, viel wichtiger ist anscheinend die Verpackung bzw. die Erinnerung an das eigene Handeln. "
    Schöne Grüße von Plato, nicht wahr? Der Körper mit seinen ganzen Ansprüchen, der ist irgendwie etwas minderwertiges. Wahr und wertvoll ist nur der Inhalt - das Äußere ist schlecht, verzichtbar, ja sogar verwerflich.

    Menschen sind 2000 Jahre später immer noch keine reinen Geistwesen ohne Körper, und es ist für mich nicht absehbar, daß sich das demnächst ändern wird. Der Körper lebt mit dem Geist, und er hat seine Ansprüche: nach Aussehen und Klang, nach Geruch und der Oberflächentextur, nach der richtigen Temperatur und dem Zusammenpassen aller Eindrücke.
    Auch wenn einer weiß, wie und warum, Pergament, Papyrus und Papier haben offenbar etwas, das zu uns paßt, uns Menschen, Körpergeistwesen.

    Uhm, E-Books beherrschen dafür "Strg+F", hab' ich mir sagen lassen. Für mich das wesentlichste Argument für Lesen am PC. Einen Reader habe ich nicht, ich kann in allen bisher nur verkrüppelte PCs erkennen, denen ich einen unverkrüppelten dann doch vorziehe, selbst wenn er mehr wiegt und mehr kostet.

    MGv Oyamat

    Antwort auf "zu #1 und #2"
    • etiam
    • 22. November 2012 22:23 Uhr

    Wenn sich der Sattler, der Hufschmied und der Kavalarist trafen, hörte sich das Gespräch vor 100 Jahren etwa genauso an. Tatsache ist aber, wie der letzte Satz ja schon zu erkennen gibt, dass die Zukunft nicht von denen entschieden wird, die an ihren Liebgewonnenen Gewohnheiten aus früheren Dekaden kleben, sondern von denen, die beides kennen und frei von Sentimentalitäten wählen können.
    Macht man sich erst einmal klar, dass schrankenlose Informationsverfügbarkeit das Ideal der Aufklärung nahezu optimal erfüllt, wird auch schnell klar, dass neben den larmoyant vorgebrachten Nachteilen auch viele Vorteile mit der digitalen Revolution verbunden sind. Die Fokussierung auf den Inhalt, und die im Vergleich leichte Identifizierbarkeit nicht originärer Inhalte, ist nur ein Aspekt. Dagegen mutet der Versuch durch die zitierte Instanzen eine scheinbar philosophische Rechtfertigung des Urheberrechts zu begründen nur mehr seltsam an, ist doch gerade die Beschränkung des informationzuganges über Jahrtausende das vorherrschende Machtmittel der religiösen Hegemonen gewesen.
    Alles in allem ein seltsames Plädoyer gegen die ohnehin nicht abwendbare Zukunft.

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    • Gerry10
    • 23. November 2012 7:20 Uhr

    ...ist gerade bei E Büchern und Informationen die via dem Internet verbreitet werden wesentlich größer und wesentlich einfacher als bei gedrucktem Papier.
    Ich erinnere mich an Artikel in denen Amazon E-Bücher einfach verändert hat und E-Reader gar gesperrt hat und somit unbrauchbar machten. Von China und Iran brauch ich wohl nicht erst reden. Das gleiche gilt aber auch schon für Demokratien! Mit der richtigen Software könnte ich auch Ihren Kommentar verändern ohne das Sie etwas dagegen machen können.
    Aber ein paar Tausend gedruckte Bücher lassen sich nicht so leicht verändern und auch nicht verschwinden.
    Dafür liefert die Geschichte jede Menge beweise. Ob elektronische Information da mithalten kann wird sich erst noch beweisen müssen.
    Man möge mich nicht missverstehen, ich habe kein Problem mit E-Büchern, E-Zeitungen etc, ich halte sie für die Zukunft weil sie immer aktuell und sehr leicht verfügbar sich.
    Gleichzeitig sind sie das ideale Instrument für Missbrauch und sollten damit, wie alles, nicht als Heiligtum des 21.Jahrhunderts gesehen werden, sondern mit einer gesunden Portion misstrauen.

    Persönlich lese ich Fachliteratur fast nur noch in E-Form, U-Literatur in klassischer Buchform und Informationen sowohl als auch. So oder so ähnlich machen das auch meine Verwandte und Bekannten und vermutlich auch die meisten Menschen.
    Das lowtech Buch :-) wird nicht veschwinden genauso wie die Zeitung oder das Radio oder das Fernsehen nicht verschunden ist...

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