ZeitungskriseDas Blatt wendet sich

Hierzulande gibt es die wohl besten Zeitungen der Welt. Aber keine Branche betreibt so viel Selbstdemontage. von 

Nein, es soll hier kein Katastrophenjournalismus stattfinden. An dieser Stelle wollen wir nicht jene Zeitungen beklagen, deren Einstellung in den letzten Tagen angekündigt worden ist oder deren Ende befürchtet wird. So bitter die Nachrichten über die Frankfurter Rundschau , die Financial Times Deutschland oder das Magazin Prinz auch sind – es geht nicht um einzelne Titel. Es geht um die Frage, ob die auf Papier gedruckten Zeitungen und Zeitschriften eine Zukunft haben und mit ihnen eine Form des Journalismus , der sich auch die ZEIT untrennbar verbunden fühlt.

Es soll aber auch nicht kleingeredet werden (verschweigen wäre ohnehin unmöglich), dass es etlichen Blättern längst nicht mehr so gut geht wie noch vor 20 Jahren. Die meisten haben an Auflage verloren, einige auch an Reputation; die Nutzung anderer Medien und konjunkturelle Dellen haben die Anzeigenerlöse schrumpfen lassen. Und über allem steht der einschneidende Strukturwandel durch die digitalen Medien, für viele ist dies die Ursache aller Übel und Schwierigkeiten der gedruckten Presse. Doch auch darüber soll nicht geklagt werden. Das hilft erstens nicht weiter, weil die Konkurrenz durch das Internet nicht rückgängig zu machen ist, und lenkt zweitens von der ungemütlichen Prüfung ab, ob ein Teil der Probleme nicht hausgemacht ist. An dieser Stelle allerdings ist ein Wutausbruch fällig.

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Wir sind keine Holzhändler, es geht um den Inhalt, nicht um die Form

Es gibt keine Branche in Deutschland, die sich so lustvoll und unheilvoll selbst beschädigt hat, wie es viele Verleger, Geschäftsführer und Journalisten der Printmedien getan haben. Sie begleiteten die Einführung ihrer Onlineangebote so manisch, als hätten sie permanent gekokst. Zu dieser Zeit hatten sie überwiegend Blätter, die reinste Gelddruckmaschinen waren; und sie waren Anteilseigner (und sind es trotz aller Schwierigkeiten immer noch) der in ihrer Vielfalt, Ernsthaftigkeit und Unabhängigkeit vielleicht besten Medienlandschaft der Welt. Nun überboten sie einander in der Lobpreisung des neuen Mediums. Was sie damit ihren bisher treuen und zahlenden Lesern auch vermittelten, war: Schön, dass ihr noch dabei seid, aber das Medium der Zukunft ist ein anderes, es ist das Internet . Entsprechend lieblos wurde plötzlich manche verdiente Regionalzeitung behandelt und mit Sparrunden entkernt; es entstand ein Berufsbild, in dem der Journalist kaum mehr ist als ein multimedialer Dienstleister, der den Input seiner Kunden moderiert. Der britische Unternehmer David Montgomery, der vor Jahren die Berliner Zeitung kaufte und der Redaktion zusetzte, wo es nur ging, brachte seine Verachtung für das gedruckte Wort auf die Formel, Zeitungen seien eine "sinnlose, egoistische Obsession mit toten Bäumen".

Es stimmt, dass das Internet vieles Überzeugende vermochte, eines allerdings in den meisten Fällen nicht – Geld zu verdienen. Denn die digitale Zeitung hat sich längst als kostenloses Medium etabliert ; und dort, wo sie ausnahmsweise schwarze Zahlen schreibt, da ist sie in Gänze von den Werbekunden abhängig. Neue Erlösquellen sprudelten also nicht, dafür erodierten allmählich die Auflagen. Bis zum vorigen Jahr brachten viele Titel allerdings Renditen, von denen Dax-Unternehmen nur träumen können und die wohlweislich nicht öffentlich gemacht wurden. In diesem Jahr sind Erlöse und Auflagen schlechter. Das liegt an der weiteren Verbreitung Sozialer Netzwerke wie Facebook und an digitalen Wunderdingen wie dem Smartphone. Es liegt aber auch an einem dramatischen Anzeigenrückgang im zweiten Halbjahr, von dem jedes Printmedium in Deutschland betroffen ist.

Spätestens jetzt ist es an der Zeit, dass sich alle Beteiligten ehrlich machen. Der Gegensatz von Print und Online ist weitgehend aufgehoben, was und wie man liest, ist weitgehend eine Geschmacks- und Gewohnheitsfrage. Noch bezieht Online seinen Hauptreiz aus der unmittelbaren Wiedergabe von Ereignissen und den Partizipationsmöglichkeiten der Nutzer, Print aus dem entschleunigten, konzentrierten Abtauchen in die Lektüre, ohne dabei eine Spur zu hinterlassen.

Entscheidend ist die Frage: Wie kann hochklassiger, um profunde Analyse und Recherche bemühter Journalismus, wie kann die freie Berichterstattung aus aller Welt, wie die kritische Wächterfunktion künftig finanziert werden? Mit einer Kostenlos-Kultur geht es nicht. Sollten die Artikel aber zunehmend über digitale Medien , etwa das iPad, gegen Bezahlung gelesen werden, wäre das kein Unglück – selbst die überzeugtesten Printadepten sind keine Holzhändler, es geht um den Inhalt, nicht um die Form.

Allerdings ist das gedruckte Medium überhaupt nicht am Ende, es muss sich nur immer wieder öffnen für jene, die es erreichen will. Es darf sein Relevanzversprechen nicht brechen durch eine permanente Skandalisierung des politischen Lebens oder eine auf Dauer abstoßende Konformität der Meinungen. Es braucht Verleger, die Durststrecken aus Überzeugung durchhalten und die um die Grenze wissen zwischen notwendigem Kostenmanagement und einem Substanzverlust, der noch geschäftsschädigender ist als ein Anzeigenrückgang. Es braucht die Kooperation, nicht die Gegnerschaft zwischen Print und Online; beide bedingen einander.

Vor allem aber braucht es die Leserinnen und Leser, die in aller Regel wissen, was sie gutem Journalismus verdanken. Allerdings müssen sich die Blätter und ihre Macher diese Zuwendung im buchstäblichen Sinne auch verdienen. Wer für sich selbst keine Wertschätzung empfindet, kann sie auch nicht von anderen erwarten.

Diesen Artikel finden Sie als Audiodatei im Premiumbereich unterwww.zeit.de/audio

In der aktuellen Ausgabe der ZEIT sprechen die wichtigsten deutschen Medienmanager darüber, wie guter Journalismus überleben kann, und über ihre Erwartungen, Einsichten und Fehler. Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier als E-Paper, App und in anderen digitalen Formaten .

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Leserkommentare
  1. Sehr geehrter roger-v., Sie schreiben: „Das selbst ernannte Attribut unabhängige Medien ist das Problem, denn so wie die Politik unglaubwürdig geworden ist sind die Medien ebenfalls betroffen weil diese das Sprachrohr der Politik sind.“
    Zwar war es auch vor 40 Jahren so, dass Mainstreammedien Mainstream sind und bestimmte Filter haben, die Manches nicht durchlassen (http://www.zmag.de/artike... ), aber die Ära des Neoliberalismus hat doch einen bisher nicht gewohnten Gleichklang von politischen und medialen Eliten erzeugt, sodaß der Medienwissenschaftler S. Weischenberg schrieb: „die öffentliche Aufgabe, die [der Journalismus] nach höchster Rechtsprechung wahrnehmen soll, [ist] inzwischen mit der Lupe [zu] suchen. Im gesamten Journalismus wird zunehmend mehr die Kritikerrolle zur Disposition gestellt. Die Krise des Journalismus […] erweist sich vor allem als Krise seiner Kritikfunktion; sie wird obsolet, wenn die Distanz fehlt.“
    http://de.wikipedia.org/w...

    Antwort auf "Halbe Wahrheit"
  2. Im konkreten Fall der „ZEIT“ kommt eine bestimmte Art des Journalismus immer mehr zum Tragen, die ich „Gesinnungsjournalismus“ nennen möchte, und zwar als analytischen Begriff.
    (vl.a. http://community.zeit.de/... ; http://www.dailytalk.ch/g... )
    In der Soziologie spricht man von „Hintergrundannahmen“, die die Wirklichkeit strukturieren.
    Diese unterschwelligen Grundannahmen, die bei der ZEIT in den letzten Jahren mehr und mehr bestimmend werden, lassen sich in einfachen Ist-Sätzen beschreiben.
    Euro, Europa ist gut, muß auf jeden Fall gerettet werden.
    Zuwanderung ist gut, wenn es schlecht läuft, sind die deutsche Regierung und die deutsche Bevölkerung schuld.
    Wer gegen den Islam ist, ist unbelehrbar, schadet dem Zusammenhalt der Neuen Gesellschaft, Kriminalität , v.a. von Ausländern hat soziale Ursachen, nichts mit einer Ethnie zu tun.
    Wer gegen eine Frauenquote ist, ist rechts, uneinsichtig usw.
    In vielen Artikeln auf ZEIT-Online ist es so, wie H. Buschkowsky schreibt: „“Links, das sind die Guten, voller Verständnis und Hinwendung. …Alle, die sich nicht in dieser Aufzählung finden, sind rechts, konservativ oder in echt rassistisch oder überhaupt von gestern.“ (Buschkowsky, H.: Neukölln ist überall. 2012, S.14)

  3. Und schließlich, wenn Buschkowsky über die Ausländerbeauftragte von Berlin, Prof. Barbara John schreibt: „Sie hat in Berlin eine Politik kreiert, nach der ein Ausländer per se ein guter Mensch ist, denn er stellt eine Bereicherung dar. Ein Deutscher ist per se ein schlechter Mensch, weil er die Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg und den holocaust niemals ablegen kann und immer latent ausländerfeindlich bleiben wird.“ (H.Buschkowsky: Neukölln ist überall. 2012, S.131; vgl. hierzu: P.Gensing: Gute Mitte, böse Nazis. Seit der Aufdeckung der NSU befassen sich Medien und Politik verstärkt mit Neonazis. Der Rassismus der Mehrheit bleibt dabei unbeachtet.“ http://www.zeit.de/gesell....
    Verständlich, dass das die Leserbindung v.a. langjähriger Leser und Leserinnen schon etwas gelockert hat.
    In der ZEIT vom 22.11.2012, S.2 wird "Unser" Bundespräsident zitiert:
    "Polen sind fleißiger als die Deutschen."
    Joachim Gauck, Bundespräsident , bei einem Treffen mit seinen polnischen und italienischen Amtskollegen.

  4. Ein guter Vergleich der alten ZEIT und der ZEIT von heute sind 2 Artikel, einer von 1982 und einer von 2011

    1982 schrieb Nina Grunenberg: „Vor sieben Jahren sagte mir Klaus Schütz, damals Regierender Bürgermeister von Berlin, es gebe in seiner Stadt zwei Probleme, die anzufassen sich für einen Politiker nicht lohnten, weil sie unlösbar seien: erstens die Berliner Universitäten, zweitens das Türken-Getto in Kreuzberg.
    Heute sind die Berliner Universitäten – im guten wie im schlechten – kein Gesprächsthema mehr. Kreuzberg ist zum Menetekel geworden. Noch immer ist mir der zornige Aufschrei eines Sozialdemokraten im Ohr, der, von Hans-Jochen Vogel voriges Jahr für vier Monate von der Bonner „Raumstation“ nach Berlin dienstverpflichtet, seinen Augen nicht trauen wollte: „In zehn Jahren haben wir in Kreuzberg unser San Salvador.“
    http://www.zeit.de/1982/0...
    2011 schrieb Ö.Topcu über eine Zuwanderung vor der ausländischen Zuwanderung in Deutschland: „In diese Nachkriegsjahre fiel die erste große Zuwanderung nach 1945: Millionen Vertriebene kamen ins Land, oft von weit her aus dem Osten Europas. Kulturell waren sie Ausländer, nur durfte das so nicht gesagt und nicht empfunden werden, weil es ja »vom Blut her« Deutsche waren.“
    http://www.zeit.de/2011/4...
    Die Ostpreußen sind also 2011 für die Autoren B.Ulrich und Ö.Topcu „kulturelle Ausländer“. Deutlicher könnte der Unterschied nicht sinnfällig gemacht werden

  5. Sehr geehrter Herr Lorenzo, Sie fragen:
    "Wie kann hochklassiger, um profunde Analyse und Recherche bemühter Journalismus, wie kann die freie Berichterstattung aus aller Welt, wie die kritische Wächterfunktion künftig finanziert werden." Ich frage als langjährige Leserin: Wie kann ich hochklassigen Journalismus bekommen ?
    Dazu ein paar wenige Anmerkungen zur neuen Druckausgabe (22.11.2012): Auf S.14 eine kleine Richtigstellung von Herausgeber J.Joffe zum Artikels von B. Ulrich und Ö.Topcu: "Das Ende des Weißen Mannes." (15.11.) Dieser Artikel wäre es wert gewesen, daß Sie ihn der Online-Plattform überlassen, einer der schlechtesten Artikel der letzten Jahre, voller ideologischer Hintergrundannahmen, wie ich sie oben auszugsweise erwähnt habe.
    Auf S. 4 ein Personality Artikel über Marina Weisband, eine ganze Seite, über ein Mitglied der Piratenpartei, die von der vereinten Presse letztes Jahr hochgeschrieben wurde, und - nachdem sie ihren Dienst getan - nämlich das Entstehen einer eurokritischen Partei mit zu verhindern - nun heruntergeschrieben wird. Wen interessiert M. Weißband ?
    Auf S.7 2 Europapolitiker über die Frage, was ist, wenn Großbritannien austritt ? In diesem Fall frage ich mich, warum Sie nicht den ausgezeichneten Artikel von J.Krönig in die Druckausgabe übernommen haben. Politiker-Interviews dieser Art sind wenig ergiebig, man weiß eigentlich schon vorher, was kommt wie bei den allfälligen Talkshows mit den allfällig Eingeladenen.

  6. Im Verlauf der letzten ca. 20 Jahre habe ich den Eindruck gewonnen, dass die Printmedien in ihrem Schielen nach immer höheren Auflagen, zunehmend an Profil eingebüßt haben.
    Dies ist auch nur folgerichtig, denn wenn man immer breitere Leserschichten erreichen will, muss man die "Tiefe" der Berichterstattung zugunsten der "Breite" zurückfahren. Griffige Formulierungen, großflächige Farbfotos etc. haben zu einer Art leichtverdaulichem Häppchenjournalismus geführt, den ich mit zunehmendem Widerwillen lese.
    Ich habe diesen Niedergang beim Berliner Tagesspiegel, den ich jahrzehntelang gelesen habe, beobachten können. Der Tagesspiegel war einstmals das seriöse Pendant zur Berliner Morgenpost,zwar immer ein wenig betulich, aber gute HIntergrundinformationen liefernd. Irgendwann beschloss man aber, zur Nummer 1 in Berlin zu werden, mit den oben erwähnten Folgen (Fotos ersetzen Text etc.). In der Tat konnte man die Auflage damit enorm steigern, der Unterschied zur Morgenpost ist aber nur noch graduell. Leider gibt es in der Berliner Zeitungslandschaft keine wirkliche Alternative, denn auch die Berliner Zeitung kokettiert damit, größte Abonnementzeitung zu sein und verfährt nach dem gelichen Muster.
    Ich bedaure dass sehr, denn für mich ist die tägliche Zeitungslektüre bisher unverzichtbar gewesen.

    Der Markt regiert den Journalismus und um das zu ändern, bräuchte es mutige Verleger, denen es nicht um Auflage, sondern um Qualiätsjournalismus geht! Dann klappt's auch mit dem Leser!

  7. Auf S.10 haben Sie einen Artikel über Steinbrück und die 25000 Euro, wir haben schon einige Artikel dazu gelesen und überschlagen die Seite. Wieder ein typischer Personality-Artikel, neulich lasen wir- nein: lasen wir nicht - einen in Ihrem Blatt zu "Steinbrück und die Frauen".
    Stattdessen schauen wir nochmal auf den ausgezeichneten Artikel von Albrecht Müller "Hohe Spendenhonorare". Er schrieb: "Und es wurde in ihn investiert – in der Erwartung, dass er Bundeskanzler (= unwahrscheinlich), Bundesfinanzminister (= eher wahrscheinlich) oder zumindest auch künftig von hohem Einfluss auf Linie und Richtung der SPD sein wird. Bei ihm können die politischen Gegner der SPD sicher sein, dass er felsenfest zur Agenda 2010 steht, dass er auf keinen Fall ein Bündnis der SPD und der Grünen mit der Linkspartei will. Es wird so gesehen auch in ihn investiert, weil er der beste Garant dafür ist, dass die Kanzlerschaft bei der Union bleiben wird. Mit ihm gibt es keine Alternative – weder inhaltlich noch personell. Das ist in den Augen der Honorarzahlenden sehr viel wert." http://www.nachdenkseiten...
    Das ist in meinen Augen hochklassiger Journalismus , und mehr wert als noch weitere Personality-Artikel, die zweifellos folgen werden.

  8. carlton schrieb: "Auch die ZEIT hat durch teilweise tendenziöse Berichterstattung..."
    Zu einer Zeitung gehört unbedingt auch die tendenziöse Berichterstattung. Allerdings muss Nachricht deutlich von Meinung abgegrenzt sein, das ist teilweise in Vergessenheit geraten.
    Das eigentliche Problem aber ist, dass allzuviele Tages- oder Wochenblätter dieselbe Tendenz aufweisen (mal mehr, mal etwas weniger). Das ist nicht nur schlecht i.S.e. Meinungspluralismus, also der tragenden Funktion einer freien Presse, sonder auch schlecht fürs Geschäft. Denn Blätter ähnlicher Tendenz machen sich stärkere Konkurrenz, als solche divergierender. Eine der Folgen ist, dass der Leser immer häufiger "Kampagnen" zu erkennen vermeint. Das kann auch ganz unabgesprochen an einer gewissen Gleichförmigkeit liegen.
    Die vielfach gewünschte "Konsensgesellschaft" sollte sich nicht als uniformes Meinungsspektrum abbilden.
    So wird z.B. die FTD vielleicht gar nicht sonderlich vermisst.

    Antwort auf "In meinen Augen"
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • DerDude
    • 23. November 2012 14:05 Uhr

    Mit Artikeln wie diesem hier von heute, nur zur Illustration http://www.ftd.de/politik... ist die FTD in Wirtschaftsfragen häufig gegen den Mainstream in der deutschen Presse geschwommen. Gerade deshalb war diese Zeitung so lesenswert, und gerade deshalb ist der Verlust durchaus bedauerlich, besonders auch unter dem Gesichtspunkt des Meinungspluralismus.

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