KlimawandelDie Klimakrieger
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Eine Maschine des Leugnens

Die Fernsehbilder dieses Tribunals sprechen eine einfache Sprache: Ein Forscher hält die Erderwärmung für eine Tatsache. Zwei Forscher ziehen das in Zweifel. Dass der eine den wissenschaftlichen Konsens repräsentiert, während die beiden anderen von der Fachwelt nicht ernst genommen werden, sieht man den Bildern nicht an.

55 zu 43, so endet am 30. Oktober 2003, die Abstimmung im Senat: Der Climate Stewardship Act, das Gesetz zur Klimaverantwortung, ist gescheitert.

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Neun Jahre später, im Herbst 2012, sagt Marc Morano: »Wir haben es geschafft, die Klimagesetze innerhalb von drei Jahren zu stoppen.« Er sagt das stolz wie ein Schüler, der von einer gelungenen Klassenarbeit erzählt. Morano sitzt im Capital Grill, einem exquisiten Steakhaus in einem Vorort von Washington. In mit Vorhängeschlössern gesicherten Wandschränken lagerten dort früher die teuren Zigarren der Stammkunden. »Damals durfte man in Restaurants noch rauchen«, sagt Morano und verdreht die Augen.

Die zehn tödlichsten Flutkatastrophen der Welt ereigneten sich alle vor 1976.

Morano mag es nicht, wenn sich die Politik in sein Leben einmischt. Er mag es nicht, wenn er hört, Rauchen schade der Gesundheit, der Regenwald sei in Gefahr, die Überbevölkerung ein Problem. »Alles Ideologie«, sagt er.

Morano liebt seine Familie, die vier Kinder und seine Frau Jennifer. Er mag sein großes viktorianisches Haus mit dem schönen Garten und seinen schwarzen Geländewagen. Er mag es, so zu leben, wie es ihm gefällt.

Als Morano bei Senator Inhofe als PR-Mann anheuert, baut er als Erstes die Website des Umweltausschusses um: Er versammelt dort alles, was die globale Erwärmung leugnet. Je mehr ein Text gegen die Klimaforschung hetzt, desto prominenter platziert er ihn. Im Internet findet er viele solcher Texte. Es läuft gut für Marc Morano.

Doch dann, im Jahr 2006, bringt Al Gore, ehemaliger Präsidentschaftskandidat der Demokraten, den Dokumentarfilm Eine unbequeme Wahrheit heraus. Gore zeigt Bilder von schmelzenden Gletschern, wachsenden Wüsten, überschwemmten Städten. Er arbeitet ähnlich wie Morano: Er hat eine Botschaft, und er formuliert sie so, dass sie jeder versteht. Nur dass hinter Gore nicht die Industrie steht, sondern der wissenschaftliche Konsens.

Der Film läuft in Kinos und Schulen. Auf einmal halten 84 Prozent der Amerikaner den Klimawandel für eine Bedrohung. Morano muss sich etwas einfallen lassen.

Er erinnert sich an den Grundsatz des Politikberaters Karl Rove, einst Stabschef von George W. Bush: Attackiere nicht die Schwäche des Gegners, sondern seine Stärke! Die Stärke der Wissenschaft ist ihre Glaubwürdigkeit.

Am 20. Dezember 2007 erhalten Zeitungs- und Fernsehredaktionen in ganz Amerika einen von Marc Morano veröffentlichten, 175 Seiten langen, scheinbar hochseriösen Report. Unter dem Briefkopf des Umweltausschusses, versehen mit dem Wappen des amerikanischen Senats, steht die Überschrift: »Mehr als 400 prominente Wissenschaftler bezweifeln die menschengemachte Klimaerwärmung.«

Fast alle Redaktionen fallen auf Moranos Köder herein. Es ist Vorweihnachtszeit, kaum ein Journalist macht sich die Mühe, die 413 Namen und ihre Aussagen zu prüfen. Immer wieder zitieren Zeitungen und Fernsehsender den »Report«, die New York Times, der Boston Herald, die Nachrichtensender Fox News und CNN.

Tatsächlich ist die Population der Eisbären fünfmal so groß wie vor 40 oder 50 Jahren.

In Wahrheit arbeiten 44 der genannten angeblichen Wissenschaftler lediglich als Wetteransager, 84 waren früher für die Ölindustrie tätig, 49 sind längst in Rente, 90 haben keinerlei Verbindung zur Klimawissenschaft. Der Rest sind Forscher, die den menschengemachten Klimawandel nie bestritten haben, die sich jedoch, wie unter Wissenschaftlern üblich, kritisch mit einzelnen Fragen beschäftigen, etwa der konkreten Geschwindigkeit, mit der der Meeresspiegel steigt.

Moranos wichtigste Zeugen sind der damals 83-jährige Atmosphärenphysiker Fred Singer und der 96-jährige Physiker Frederick Seitz. Bis zu Seitz’ Tod im Jahr 2008 sind die beiden Wissenschaftler eng befreundet: Singer hat in den achtziger Jahren am nationalen Raketenprogramm der USA mitgearbeitet, Seitz am Atomwaffenprogramm. Sie waren antikommunistische Krieger im Auftrag Ronald Reagans, jetzt helfen sie Morano, die Freiheit gegen den Ökofaschismus zu verteidigen. Ihre Artikel erscheinen in der New York Times, im Wall Street Journal, in der Washington Post.

So wie die Zeitungen einst Manns Hockeyschläger auf den Titelseiten präsentierten, so stürzen sie sich jetzt auf die neueste Neuigkeit: alles halb so schlimm.

Seitz hat zuvor für den Tabakkonzern Reynolds zehn Jahre lang die Gefahren des Rauchens verharmlost und dafür jährlich 65.000 Dollar kassiert. Singer ließ sich unter anderem von den Ölkonzernen ExxonMobil, Shell und Texaco bezahlen. Gemeinsam gründen sie jetzt die Vereine Science And Environment Policy Project und Nongovernmental International Panel on Climate Change (NIPCC). Deren erklärtes Ziel: den Weltklimarat in Verruf zu bringen.

Damit sind Singer und Seitz Teil eines von der Industrie finanzierten Komplexes von Verbänden und Instituten, der rund um Washington gewachsen ist. Eine Art Potemkinsches Dorf der Wissenschaft, bevölkert von bezahlten Experten, die den Interessen ihrer Auftraggeber dienen. Es gibt das Heartland Institute, das American Enterprise Institute, das Marshall Institute, das Frontiers of Freedom Institute, das Independent Institute. Es ist eine endlose Liste vermeintlich seriöser, unabhängiger Einrichtungen, die wiederum Ableger gründen, die sich auf Umweltthemen spezialisieren: zum Beispiel das Committee for a Constructive Tomorrow, für das Morano heute arbeitet.

Innerhalb weniger Jahre publizieren diese Organisationen weit über hundert Bücher zum Klimawandel. Ihre Autoren sind zu Gast in großen Fernsehshows, sie halten Vorträge auf eigens ins Leben gerufenen internationalen Klimakonferenzen. Eine gut geölte, sich selbst befeuernde Maschine des Leugnens.

Leserkommentare
  1. Anbei noch der Hinweis auf -> https://www.campact.de/kl... sowie der übliche auf -> http://www.skepticalscien...

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  2. 3 Leserempfehlungen
  3. Auch die Leugner und Großverdiener am Klimawandel werden nicht überleben. Ungerecht, dass diejenigen, welche für seit jeher eine bessere Welt gekämpft haben auch mit untergehen müssen. Bekanntes Fazit, die Gier ist grenzenlos und vernichtet jegliche Vernunft und gleichzeitig unser aller Lebensgrundlage.

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    • Sven88
    • 29. November 2012 14:21 Uhr

    Warum so pessimistisch. Ich finde es ungerecht, dass die, die sich wie sau benehmen damit durchkommen, weil der Rest es reißt.
    Aber die Natur ist leider nicht gerecht.

  4. 4. [...]

    Während ich die Vorstellung von Morano gelesen habe, musste ich unweigerlich an den Film "Thank you for Smoking" denken. Hier trafen sich die "bösen" Lobbyisten regelmäßig an einem Stammtisch: Waffen-, Raucher-, Alkohollobbyisten. Die Rolle Moranos hätte dort eigentlich auch ganz gut an den Stammtisch gepasst.
    Vielleicht gibt es ja einen Nachfolger mit dem Klima-Lobbyisten in der Hauptrolle. Würd ich mir auf jeden Fall (sogar im Kino!) anschauen :)

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    ... einer der Lieblingssätze von Jack Welch, der sich als Manager des Jahrhunderts bezeichnet, und CEO von GE war, einem der größten Unternehmen der USA. Ich gratuliere Ihnen für diesen tollen Artikel, mit dem Sie den amerikanischen CEOs genau ins Gehirn geschaut haben und deren Denkweise beschreiben. Die USA kümmern sich nicht um die Welt. Daß sie am Ast sägen, auf dem sie selbst sitzen, kümmert sie nicht. Typisch Ami. Als Verkaufstrainer empfehle ich jedem, niemals ein langfristiges Ziel aufzugeben für einen kurzfristigen Erfolg. Die USA verstoßen mal wieder gegen diesen wertvollen Grundsatz.
    Wir werden sie nicht ändern können. Laßt uns unseren Weg gehen - einen erfolgreichen Weg! Ich bin bereit auf kurzfrisitge Rendite zu verzichten. Ich bevorzuge es, langfristig Früchte zu ernten. Unabhängig von den Amerikanern -laßt uns die Welt ein Stück besser machen - für die Sicherung des Klimas zum Wohl der gesamten Welt!

    • SuR_LK
    • 29. November 2012 12:06 Uhr

    Sicherlich bietet das Internet eine breite Palette an Informationsmöglichkeiten, aber ebendso eine prima Plattform um gezielt oder breit gestreut Desinformation zu verbreiten. Man muss da wirklich schon misstrauisch sein heuzutage, und den anderen Massenmedien kann man ebend so wenig vertrauen. Und gerade bei der Klimasache gibt es einfach zuviele Gruppen die hier von profitieren, sei es Lüge oder Antilüge, ich glaub garnix mehr.

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    Na dann hat das Streuen von Desinformationen und Zweifel ja hervorragend funktioniert bei Ihnen. Schade.

    Ich kann ihre Zweifel sehr gut nachvollziehen. Wir Laien können nicht entscheiden, welche Argumente richtig sind!
    Aber was folgt daraus? Hier ein kleines Gedankenexperiment:
    Angenommen, der Klimawandel ist menschengemacht und ließe sich durch entsprechende Veränderungen wenigstens abschwächen. Wenn wir diese Veränderungen nicht vollziehen, verstärken wir die Probleme der Menschen in der nahen Zukunft. Sie würden uns zurecht als eine der übelsten Generationen der Geschichte bezeichnen.
    Angenommen, wir agieren heute und in 30 Jahren stellt sich heraus, dass wir Menschen doch nicht diesen Einfluss auf das Klima haben. Was wäre dann passiert? Wir hätten eine eher auf Erneuerbare ausgerichtete Energieversorgung und (vielleicht) etwas zu viel Geld "unnötigerweise" ausgegeben. Echter Schaden wäre nicht entstanden.
    Da wir nicht abwarten können, müssen wir auf Basis des aktuellen Wissens agieren.

    • nelson2
    • 03. Dezember 2012 6:10 Uhr

    Wenn Sie täglich, über Jahre hinweg, die Außentemperatur messen werden, wird Ihnen auffallen, dass das Weltklima sich wirklich erwärmt.

    • jagu
    • 10. Dezember 2012 0:25 Uhr

    Darum gings, dass Sie am Ende zumindest nichts mehr glauben und Sie das Thema auch nicht mehr hören mögen.

    ... Medienkompetenz ist leider immer noch kein Schulfach.

  5. ... schreiben würde, was ich von der PR- und Marketing-Zunft halte, würde der Beitrag gelöscht. Hier ist die Presse gefordert, in jedem Beitrag klar zu stellen, von wem welche Information stammt und wer dahinter steckt.

    In diesem Sinne danke für den Artikel.

    56 Leserempfehlungen
  6. Die Lobbyistencommunity -> http://www.exxonsecrets.o...

    5 Leserempfehlungen
  7. [...] Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Werbung. Danke, die Redaktion/kvk

    Fakt ist, das die Klimaforscher die Sonne als Konstante in Ihren Modellen berücksichtigen - eine Aktivität der Sonne somit nicht einberechnet wird. Allein dieser Umstand zeugt davon, das es sich hier nicht um eine Wissenschaft handelt, sondern lediglich um eine Vermutungsschaft. Wieso sollen wir daran glauben und alles darauf ausrichten? Noch vor kurzem gab der Weltklimarat die Botschaft aus, der Himalaya schmilze in absehbarer Zeit - eine Berechnung der Grundlagen dieser Vermutung ergab, dass es dann aber mehrere hundert (!) Grad auf der Erde heiß sein müsste ... wieso sollte man diesen Unfug noch glauben?

    17 Leserempfehlungen
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    Das haben die wirklich behauptet? Können sie das belegen?

    wurden sie besser verstehen, aber sie glauben halt was sie glauben wollen.

    Ihren Unfug glauben?

    Mit Verlaub, das ist Quatsch. Hierbei handelt es sich genau um eine solche gestreute Desinformation, der Sie offensichtlich blind Glauben schenken, ohne sich zu informieren.
    In den letzten 35 Jahren hat sich das Klima und die Aktivität der Sonne in entgegengesetzte Richtungen bewegt, was den Klimawandel noch deutlicher werden lässt.

    http://www.skepticalscien...

    • mtume7
    • 29. November 2012 12:50 Uhr

    Sie erkennen Unfug nicht einmal wenn sie ihn selber schreiben. Der Himmalaya schmilzt wohl kaum bei mehreren hundert grad. Der Schnee jedoch bereits ab 1 Grad plus. [...]

    Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich und bemühen sich um einen respektvollen Umgangston. Danke, die Redaktion/ls

    >> Noch vor kurzem gab der Weltklimarat die Botschaft aus, der Himalaya schmilze in absehbarer Zeit <<

    Das steht da natürlich nicht drin!
    Und wenn Sie schon die Online-Ausgabe der Bild am Montag bemühen: Auch was SpOn schreibt ist so nicht richtig.

    Die Gletscheschmelze im Himalaya wird im 3.000-Seiten starken Bericht des IPCC an drei Stellen erwähnt. An zwei Stellen über jeweils mehrere Seiten vollkommen korrekt (davon 1x in der Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger). Einmal über zwei Sätze oder zwei Zeilen falsch.
    Das ist einer von 1,5 (bei *sehr* strenger Zählweise: 2)vermeidbaren Fehlern im Bericht auf 3.000 Seiten.
    Danach sprach alle Welt von dem Lapsus, aber nicht davon, dass die Gletscheschmelze in der Tat für viele Menschen dort ein Problem darstellt. Spiegel und Spiegel Online eingeschlossen. Ich finde ein solches verhalten verwerflich, aber Ihnen scheint Spiegel Online ja zu gefallen.

    Hallo Herr Kaufmann,
    was Sie schreiben, ist unzutreffend. Die Variabilität der Sonneneinstrahlung auf die Erde wurde sehr wohl berücksichtigt, wirkt sich aber allenfalls mit wenigen zehntel Grad °C auf die globale Durchschnittstemperatur aus (http://www.ipcc.ch/public...). Wie der Quelle zu entnehmen ist, hat das IPCC diese Varianz nicht außen vor gelassen.
    Da wir in Relation zu vorindustrieller Zeit eine um 0,7 °C höhere globale Durchschnittstemperatur zu verzeichnen haben, lässt sich die beobachtete Temperaturerhöhung in keinem Fall allein durch Varianzen in der Sonneneinstrahlung erklären.

    Zu Ihrer Einlassung, wonach der 4. Sachstandsbericht des IPCC eine fehlerhafte Angabe zum Abschmelzen der Himalaya-Eisschilde enthalten habe, ist zu sagen, dass dies in der Tat zutraf. Dies ist auf die versehentliche Einbeziehung einer wissenschaftlich ungesicherten Quelle (WWF Indien) zurückzuführen und ist berichtigt worden.

    An den seit dem ersten Sachstandsbericht des IPCC (1990) bestehenden Kernaussagen der Klimaforschung hat sich nichts geändert. Im Gegenteil haben sich die wissenschaftlichen Hypothesen der Anfangszeit seitdem erhärten lassen. Es ist davon auszugehen, dass (1.) seit 1850 der CO2-Gehalt der Atmosphäre um ca. 30% angestiegen ist, dass (2.) die globale Durchschnittstemperatur seit 1850 um ca. 0,7% angestiegen ist und (3.) dass der CO2-Anstieg ohne Einbeziehung des Faktors Mensch nicht erklärt werden kann.

    • kamuka
    • 29. November 2012 12:59 Uhr

    Komisch, dass ich vor weniger als zwei Wochen einen Vortrag zu dem Thema gehört habe, das die Klimaforscher angeblich völlig vernachlässigen.

    http://www.uni-kiel.de/ni...

    • pepe423
    • 29. November 2012 13:52 Uhr

    Ziel von Astroturfing ist, den Anschein einer unabhängigen öffentlichen Meinungsäußerung über Politiker, politische Gruppen, Produkte, Dienstleistungen, Ereignisse und ähnliches zu erwecken, indem das Verhalten vieler verschiedener und geographisch getrennter Einzelpersonen zentral gesteuert wird.

    http://de.wikipedia.org/w...

    Sie haben Recht - laut geodienst.de schmilzt Granit bei 960°C - also muss es tatsächlich noch um einige hundert Grad heisser werden, dass der Himalaya schmilzt!

    • sf2000
    • 30. November 2012 11:36 Uhr

    ... ist die Kritik an Methoden und Theorien von Leuten, die für den Beweis des Gegenteils weder Methoden noch Theorien haben. Unter all dem Gekreisch bleiben die "harten Fakten" der Klimaungläubigen immer ausserordentlich übersichtlich, nämlich Zweifel, die auf Unwissen beruhen, grell angemalt, insofern für ähnlich kindische Gemüter ansprechend.

    Bitte verzichten Sie auf die Verbreitung hanebüchener Theorien. Danke, die Redaktion/fk.

    Wie ironisch - passend zu einem Artikel über Lobbyismus wird auf ZEIT-Online ein Account registriert, der die Kommentarseite nur dieses einen Artikels mit Spam übersät... Wie plump ;-)

    • maxi67
    • 03. Dezember 2012 22:31 Uhr

    ...wie das mit dem Himalaya in dem IPCC-Bericht war,
    dann empfehle ich Ihnen diesen Artiel und andere Beiträge in diesem Blog.

    "Die wissenschaftliche Erkenntnis, das wissenschaftliche Wissen ist immer hypothetisch: es ist Vermutungswissen." (Popper)

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