Handke und Unseld"Was hast Du noch vor Dir!"

Peter Handke wird am 6. Dezember 70 Jahre. Nun erscheint der Briefwechsel des Dichters mit seinem Verleger Siegfried Unseld – ein Stück Literaturgeschichte, das wir in Auszügen erstmals veröffentlichen. von Alexander Cammann

Frankfurt am Main,
10. August 1965

Sehr geehrter Herr Handke,

ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, daß wir nach genauer Lektüre Ihres Manuskriptes uns entschieden haben, Ihre Arbeit in den Suhrkamp Verlag zu übernehmen. Ich glaube, daß sich Ihre Arbeit neben denen von Peter Weiss und Ror Wolf gut ausnehmen und die Perspektiven dieser Autoren weiterführen wird.

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Nun scheint mir freilich ein Gespräch über Einzelheiten erforderlich zu sein. In Ihrem Manuskript befinden sich manche Austriazismen und auch einige umständliche Formulierungen, an denen doch noch gefeilt werden sollte. Es wäre das beste, könnte dies in einem Gespräch geschehen. Führt Sie Ihr Weg ohnehin einmal nach Frankfurt?

Wenn wir im Laufe der Monate September oder Oktober eine Verständigung darüber herbeiführen könnten, so würden wir das Buch noch in der ersten Hälfte 1966 herausgeben. Ich freue mich sehr, daß ich Ihnen dies mitteilen kann. Ich sehe Ihr Manuskript gerne bei uns als Buch.

Mit freundlichen Grüßen
[Siegfried Unseld]

Große Gefühle

Es ist eine außergewöhnliche Beziehungsgeschichte, die Peter Handke und sein Verleger Siegfried Unseld (1924 bis 2002) verbindet. Der österreichische Autor und der Suhrkamp-Chef ringen von 1965 bis zu Unselds Tod leidenschaftlich um Kunst und Geld, vor allem aber um Zuneigung. Immer wieder gibt es Zerwürfnisse und Versöhnungen, während Ruhm und Werk Handkes wachsen. Die mehr als 600 Briefe erscheinen am 5. Dezember, ausführlich kommentiert und ergänzt um großartige Notizen Unselds aus dessen »Chronik«: Peter Handke/Siegfried Unseld: Der Briefwechsel, hrsg. v. Raimund Fellinger und Katharina Pektor; Suhrkamp, Berlin 2012; 798 S., 39,95 €

[Graz,] 25. August 1965

Sehr geehrter Herr Doktor,

Ihre Nachricht hat mich über die Maßen gefreut. Zu dem Gespräch über die Einzelheiten bin ich gern bereit, zumal mir in der Zwischenzeit selber einige kleine Stellen verdächtig erschienen sind. Ich möchte zu diesem Zweck am 13. oder 14. September nach Frankfurt kommen. (Im Oktober werde ich einer Prüfung wegen weniger »Zeit haben«.) Bitte, lassen Sie mich wissen, ob der genannte Termin Ihnen recht ist.

Die Ehre für mein Manuskript, die ihm geschieht, indem es in Ihrem Verlag erscheint, freut mich so, daß das Ereignis mir noch jetzt nicht ganz geheuer ist.

Mit herzlichen Grüßen
Peter Handke

Graz, 20. Juni 1966

Lieber Herr Dr. Unseld,

vor einigen Tagen habe ich die Besprechung meines Romans in der ZEIT gelesen. Ich weiß nicht, ob Sie mich verstehen werden: aber ich kann mich damit schwer abfinden. Wie ist es nur möglich, daß das Buch Leuten zur Besprechung gegeben wird, die von vornherein voreingenommen sind und sich nicht einmal die Mühe geben, das zu verbergen. Diese unsensibel, unintelligent, gehässig geschriebenen Kritiken, die nun Mode zu werden scheinen, hat mein Buch nicht verdient, trotz der Schwächen, die ich mir gern nachsagen lasse, wenn sich die Besprechung dem Niveau meines Buches anpaßt. Ich frage mich nur, was man dagegen unternehmen könnte. Ich brauche Ihnen nicht zu sagen, daß mir das Buch sehr am Herzen liegt und daß ich, obwohl ich es vor zwei Jahren geschrieben habe, im großen und ganzen davon überzeugt bin. Diese Voreingenommenheit dagegen kann ich nicht verstehen. Es liegt mir doch an dem Roman viel mehr als an den Stücken. Ich frage nun nicht nur mich, sondern auch Sie, weil ich Vertrauen habe, was ich tun könnte. Ich möchte zeigen, daß die Urteile in der ZEIT und in der Welt verlogen und leichtfertig sind, sehe aber keinen Weg. Gern würde ich einen »großen« Artikel gegen all diese Kritiker schreiben, die die Konsumliteratur, zum Beispiel die Romane eines Günter Grass, zur literarischen Norm erheben wollen. Andererseits möchte ich mein Buch rehabilitieren. [...]

Vielen herzlichen Dank nochmals für die schönen Tage in Frankfurt, und entschuldigen Sie den langen Brief.

Ihr
Peter Handke

Frankfurt am Main,
22. Juni 1966

Lieber Herr Handke,

ich habe gar nichts gegen lange Briefe, im Gegenteil, ich danke Ihnen dafür. In der Sache selbst nehme ich freilich einen anderen Standpunkt ein. Es ist völlig sinnlos, auf Kritiken direkt zu reagieren. Jeder Kritiker hat das Recht, seine Meinung zu äußern, und insofern sie nicht ehrenrührig ist, ist jeder, der an die Öffentlichkeit tritt, angehalten, diese Kritik auch anzunehmen. Inwiefern sie in den einzelnen sachlichen Punkten zutrifft, ist eine ganz andere Frage. Ich kenne [den ZEIT-Kritiker – d. Red.] Wolfgang Werth sehr genau, er hat eine andere Einstellung zu den Dingen, aber er ist keineswegs ein alter, verkalkter Kritikaster, sondern ein sehr junger Mann, dem man Voreingenommenheit nicht vorwerfen kann. Ich möchte Ihnen also dringend raten, ja, ich flehe Sie an, nichts gegen diese Kritiken zu schreiben, am besten überhaupt nicht auf sie zu reagieren, sie sind weder verlogen noch leichtfertig, jedenfalls im Falle der ZEIT. Wir werden sehr darauf bauen, daß die Wirkung Ihres Buches länger besteht als die solcher Kritiken in den Tagesjournalen. [...]

Herzliche Grüße
Ihr [Siegfried Unseld]

Frankfurt am Main
12. Dezember 1967

Lieber Peter,

ich habe an Deinem 25.Geburtstag doch sehr herzlich an Dich gedacht. Was hast Du noch vor Dir! Ich habe ja demgegenüber ein Teil der Wegstrecke doch schon hinter mich gebracht. [...]

Herzliche Grüße

Dein
[Siegfried Unseld]

Paris-Cité Chaptal
8. Februar 1970

Lieber Siegfried,

[...] Ich bin ein bißchen erstaunt darüber, daß Du schon zweimal in Briefen an mich das Wort »Sitzen« verwendet hast. Einmal hast Du es mir nach Berlin geschrieben (ich »säße« in Berlin und wüßte wohl nichts anzufangen), und nun, in Deinem vorletzten Brief, schreibst Du, Du stelltest Dir vor, ich »säße« in Paris und langweilte mich. Ich muß Dir sagen, daß ich das sehr beleidigend finde. Ich kann mir natürlich ein Stehpult anschaffen und an einem Stehpult schreiben wie Gerhart Hauptmann, aber im Moment kann ich einfach nicht anders als beim Schreiben zu sitzen. Aber Du hast das Wort ja metaphorisch gemeint, was noch viel schlimmer ist. Es zeigt eine Vorstellung des Verlegers vom Leben eines (»seines«) Autors, die ich beängstigend finde. Sicher ist meine Aktivität nicht so verfilmbar wie die eines wirklich aktiven, im Leben stehenden Tatmenschen... [...]

Mit herzlichen Grüßen
Dein Peter

[Salzburg]
25. Februar 1981

Lieber Siegfried (immer noch),

die Zeit der Lügen muß ein Ende haben. Schon an jenem Tag vor zwei Jahren, als ich am Frühstückstisch in Frankfurt in dem Sammelwerk des übelsten Monstrums, das die deutsche Literaturbetriebsgeschichte je durchkrochen hat [Marcel Reich-Ranicki: Entgegnung. Zur deutschen Literatur der siebziger Jahre – d. Red.], die Widmung an Dich, meinen Verleger, gelesen habe (als Vorsatzblatt zu den nackt mordlustigen Artikeln über Wunschloses Unglück und Die linkshändige Frau): »In alter Verbundenheit«, da hätte ich die Pflicht vor mir und dem, was mir noch vorschwebt, gehabt, für immer meine Arbeiten aus Deiner sogenannten Obhut zu nehmen. Danach kam noch die verantwortungslose Hetzerei bezüglich der sogenannten »Leseexemplare« von Langsamer Heimkehr, wo ich am Zwang des Termins – den ich dann einhielt – fast – ja – krepiert wäre. (Und dann hatten »die Mitarbeiter« beschlossen, es sollte doch keine geben – immer wieder »die Mitarbeiter«, die Du vorschiebst – wie auch dann, als ich keine Presseexemplare für die Lehre der Sainte-Victoire wollte: »meine Mitarbeiter meinen...«)

Jetzt der Skandal mit meinem Stück, das Du unfertig, gegen meinen Willen, in fremde Hände gegeben hast. Und wie elendig durchschaubar wieder einmal sind die Motive des Verlegers. Vielleicht ist ein Schriftsteller in vielem weltfremd – aber die menschliche Seele, für die ist seine manchmal kindliche Empfindlichkeit das große Auge [...].

Ich muss – das ist meine Pflicht vor meiner Freude, das dauernde Schöne zu schaffen, und gegen das säuische, verkrebste Zeitalter, in dem ich das vorhabe – endlich auftreten, als der, der ich bin, als der Schriftsteller in jedem Sinn, auch was die Fürsorge für das schon Geschriebene, das Weitergeben, das Verbreiten betrifft. Unsere Wege trennen sich hiermit, unwiderruflich. Es schmerzt mich nur um die doch zum Teil glorreiche und, wie ich weiss, beständige Arbeit von fast zwanzig Jahren, die nun nicht mehr dem Arbeiter gehören darf, wiewohl auch rechtlich Dein Vorgehen ein eklatanter Fall von Sorgfaltsverletzung ist.

Das Stück Über die Dörfer wird nicht mehr im Suhrkamp Verlag erscheinen, weder als Theatertext noch als Buch (auf das ich mich vor allem andern gefreut hatte). Auch meine künftigen Arbeiten, sofern es solche noch geben wird, werden nicht mehr im Suhrkamp Verlag erscheinen. Von ehemaligen Autoren, die den Verlag verlassen haben, weiss ich wohl, daß Du ihre Bücher daraufhin fallen ließest und auch sonst alles tatest, um diesen Autoren Leben und Arbeit sauer zu machen. Das magst Du auch hier ruhig tun wollen. Trotzdem hoffe ich, dass, im Interesse der Kunst und der Friedensgeschichte, die beide meine Sache sind, mit der Zeit wenigstens eine Sachlichkeit zwischen uns möglich werden wird. Aber jetzt ist der Tag, da ich endlich eingreifen muss und mich als der Herr meiner Schufterei, meiner Kunst, vielleicht auch meiner Stümperei zeigen muß. [...]

Peter Handke

3. September 1985 am Isonzo

Lieber Siegfried,

gerade habe ich ein Erlebnis gehabt, oder es mir gemacht: ich bin im schönen, klaren, eisigen Wasser des Isonzo geschwommen, und jetzt denke ich an Dich, der Du »der Schwimmer« bist, und

grüße Dich als
Dein Peter

Hof bei Salzburg
17. August [1986]

Lieber Peter,

ich danke Dir noch einmal für die Gespräche, für das Zusammensein. Ich las noch einmal Deine große Übertragung [von Prometheus, gefesselt – d. Red.], dieses große Epos in dem Einsicht und Menschlichkeit über der Gewalt stehen, das Dienen über dem Herrschen. Ich las, mit dem Blick über den See, Deine Befragung, »was Dauer ist«, las Deine Sicherheit, daß »das Gute am Ende doch siegen wird.« [...]

Die schönen Tage von Fuschl sind vorüber, bald wird mich mein Alltag wiederhaben, und auch Du wirst aus Deiner »Zeit an dem Griffener See« zurückgekehrt sein. Du wirst verstehen, daß mich das umtreibt, was in Dir »unschlüssig« ist. Ich will Dich nicht bedrängen, nur bitten, mich zu verstehen. Dein Gedicht lesend, über den See blickend, einen Welschriesling Kabinett vom Neusiedlersee genießend, denke auch ich an die Dauer unserer Beziehung, die ich mir so sehr wünsche. Wie die Jahresringe des Baumes soll Dein Werk im Suhrkamp Verlag wachsen. Es wird leichter dauern in der Sammlung. Ich denke an unser erstes Wiener Treffen und an meinen Flug nach Frankfurt, Dein Manuskript lesend. Ich bin glücklich, Dein Verleger sein zu dürfen, gönne es mir weiterhin. [...]

Realisiere Deine Idee einer Weltreise: am entferntesten Ort (z. B. Hawaii) möchte ich Dich dann treffen, den Welschriesling bringe ich dann mit.

Sehr herzlich
Dein Siegfried

[Salzburg]
13. Oktober 1986

Lieber Siegfried,

es war schön, Dich so überraschend für eine Stunde am Flughafen zu treffen, vor allem, weil es um gar nichts Besonderes ging. Kein neues Buch, kein »Echo«, keine Zukunft, nur um die Gegenwart von Dir und mir, und dann der Dritten. Nur eins: Bitte geh sorgsam mit Dir um, setz Dich zwar weiter so ein für den Fortgang der Bücher, aber vielleicht mit einer mehr gelassenen, Dich selber auch mehr in der Ruhe lassenden Einstellung; Du wirst schon wissen, wie; für viele, auch für den Unterzeichneten, bist Du in Deiner Art und Aufmerksamkeit unentbehrlich. Daß Du kein langsameres Tempo leben kannst, ist mir klar; nur wäre es beruhigend, Dich manchmal, wie Du es ohnehin beherrschst, als den Spieler dieses Tempos statt als den Gefangenen zu sehen. Aber Du wirst es besser wissen. [...]

Herzlich,
Dein Peter

[Frankfurt am Main]
11. Dezember 2001

Lieber Peter

hier das erste, handgebundene Exemplar [von Der Bildverlust – d. Red.]: das hast Du für drei Tage allein. Es ist ein schönes Buch geworden, aber es ist ein großartiges Werk, eine bedeutende Dichtung.

Ich gratuliere Dir (und mir!)

Herzlich
Dein Siegfried

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Leserkommentare
    • krister
    • 06. Dezember 2012 14:01 Uhr

    Von Herzen die besten Glückwünsche zum Geburtstag!!
    Es war und ist immer das schwerste eine eigene Meinung zu haben und diese auch öffentlich zu vertreten,gerade in heutigen Zeiten,wo es mit der Meinungsfreiheit bedenklich steht,Sie hatten dazu immer den Mut,ich bewundere Sie dafür sehr!
    Von Herzen das Allerbeste zu Ihrem Geburtstag!!

  1. Gab es denn eine Zeit, bei der es um die Meinungsfreiheit besser gestellt war? Ich bewundere Handke für den Rhythmus und die Melodie seiner Texte. Alles andere geht mich NIX an.
    Zudem habe ich das wunschlose Unglück selbst erlebt und sein Werk hat mich von diesem Komplex befreit.
    Hvala i bok

  2. Der Briefwechsel ist soweit recht langweilig. Wie Suhrkamp über ZEIT Kritiker denkt? Na, ja...

    • krister
    • 06. Dezember 2012 15:35 Uhr

    2. @krister
    "Gab es denn eine Zeit, bei der es um die Meinungsfreiheit besser gestellt war? Ich bewundere Handke für den Rhythmus und die Melodie seiner Texte. Alles andere geht mich NIX an."

    ja,es gab diese Zeit definitiv vor 2000.und ja,ich interessiere mich auch und gerade für seine unbequemen(?) Gedanken und würde einiges dafür geben,wenn ich ihn dazu persönlich befragen könnte/dürfte,ich verstehe nicht alles bis dato,würde es aber sehr gerne,es würde mich mehr wie sehr,sehr interessieren.

  3. Als Antidot gegen Bestrebungen, den "literarischen" vom "politischen" Peter Handke, den Dichter vom republikanischen Intellektuellen, zu trennen, sei an dieser Stelle an die Kontinuität der Parteinahme Handkes für die serbischen Opfer der Zerstörung der jugoslawischen Föderation erinnert. Wie Hermann Peter Piwitt 2006 in einem Kommentar zu der Hetzkampagne gegen den homo politicus Handke anlässlich der geplanten Verleihung des Heinrich-Heine-Preises an Handke gültig feststellte:

    "Handkes Ruhm immerhin gestattete ihm jetzt, einer breiten Öffentlichkeit in Erinnerung zu bringen, was unsereins allenfalls noch in KONKRET oder im 'Freitag' sagen darf. Nämlich:
    - Daß die Bombardierung einer der ehrwürdigsten Metropolen Europas ein barbarischer Akt war.
    - Daß es verabscheuungswürdig war, den Bürgerkrieg zu riskieren, als man Nationalisten jugosla
    wischer Einzelstaaten ermunterte, 'ihren' Staat zu machen, obschon alle Volksgruppen Jugoslawiens mittlerweile überall im Staatenbund zu Hause waren.
    - Daß es bei den Kriegen geopolitisch darum ging, alte Raumordnungspläne gegenüber dem ('Serbien muß sterbien') 'Erzfeind' umzusetzen und den letzten vergleichsweise plausiblen sozialistischen Staat Europas vom Kontinent zu löschen.
    - Und schließlich, daß die 'biologische Lösung' die Anklage des Internationalen Gerichtshofs augenscheinlich vor einer Blamage rettete."

    (konkret 7/2006)

    Eine Leserempfehlung
  4. Also den Geistern Hölderlins, Heideggers, Nietzsches, Goethes, dazwischen E. Jünger, G. Benn, G. Bataille, die pessimistischen Zonen M. Foucaults ( die verwischten Spuren .........des Subjekts im Sand, ......Die Verabschiedung des substantivierten abendländischen Horizonts) wie Fortschritt, etc.; ...zu Gunsten einer „Vertikalspannung“)

    Was ist diese eigentlich!!?.... Ab und zu A. Kluge und immer wieder Botho Strauss; dazwischen ein honnethes
    Habermäschen; die immer wieder zu eruierenden Philosopheme des P. Handke und letztlich „ist jede wahre Sprache unverständlich“ B. Mattheus!; Die griechischen Götter haben ihn selig.

    • wekrue
    • 15. Dezember 2012 15:45 Uhr

    immer einer, bei dem ich nachlesen konnte, was denkbar wäre ließe man es nur zu. Nach all den Jahren und zum 70 Geburtstag nach dem Versuch über die Langsamkeit nun der Versuch über das stille Örtchen. Das beste Mittel um eine vorzeitige und geschwätzige Ehrung für sein Lebenswerk zu verhindern! Ich habe mich oft beim Lesen gefragt, wie er zu derartigen Sichtweisen kommt. Einen gesunden Menschenverstand zeigt man eben nicht, sondern man hat ihn.

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