Es waren einmal zwei Männer. Jeder von ihnen dachte, dass er das Land am besten regieren könnte. Der eine war Fraktionschef der CDU und Oppositionsführer, der andere war sein Stellvertreter. Aber nicht sein Freund. Er schrieb ein Papier mit dem Titel: Die oder wir. Es hätte auch heißen können: Der oder ich. Es handelte davon, dass die Oppositionsarbeit schwach war, die meisten lasen es als Frontalangriff und Eigenbewerbung um das Amt des Spitzenkandidaten. Das Land hieß Niedersachsen. Der Fraktionschef hieß Christian Wulff und sein Gegenspieler, der Autor des Papiers, Bernd Busemann.

Fast genau zehn Jahre ist das her. Wulff konnte den Machtkampf 2003 für sich entscheiden. Er lobte seinen ehrgeizigen Stellvertreter für seinen Debattenbeitrag, wurde Spitzenkandidat, Ministerpräsident und machte Busemann erst zu seinem Kultusminister in einem Landeskabinett und später zum Justizminister.

Wulff stieg auf, bis ins höchste Amt der Republik, er wurde Bundespräsident. Heute ist er nicht mehr im Amt, ein politischer Niemand, aber Busemann ist noch immer Justizminister in Hannover. Man könnte also sagen, dass er das Duell auf lange Sicht gewonnen hat. Die Frage ist nur, ob die Geschichte schon zu Ende ist.

80 Prozent haben kein Mitleid mit Wulff

Die Justiz ist in Deutschland unabhängig. Aber eine Staatsanwaltschaft ist auch eine weisungsgebundene Behörde. Und Busemann ist als Justizminister Vorgesetzter der Staatsanwaltschaft Hannover, die mit ihrer Entscheidung, die Aufhebung der Immunität des Staatsoberhaupts zu beantragen, einen einmaligen Fall in der Geschichte der Republik geschaffen und den Rücktritt des Bundespräsidenten verursacht hat.

80 Prozent der Deutschen haben jüngsten Umfragen zufolge "kein Mitleid mit Christian Wulff". Wahrscheinlich hat eine ebenso große Zahl längst den Überblick verloren, worum es bei dem Ermittlungsverfahren, das der Staat gegen sein einstiges Oberhaupt führt, eigentlich geht. Es war ja auch ein bisschen viel: Bobbycars, Hauskredite, falsche Freunde und echte Tattoos, Mallorca-Urlaube und Übernachtungen unter falschem Namen.

Das ist die vorläufige Bilanz nach einem knappen Jahr Ermittlung: 24 Sonderermittler haben fast hundert Zeugen vernommen, von der Vorzimmerdame bis zur Kosmetikerin von Bettina Wulff, drei ausländische Staaten wurden um Rechtshilfe ersucht, die Akten umfassen mehr als 20000 Blatt Papier, 37 Telefonanschlüsse wurden überprüft, 380 Aktenordner sichergestellt, 45 Bankkonten ausgewertet und eine Million Dateien. Das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis von Christian Wulff wurde aufgehoben.

Ist der Aufwand noch verhältnismäßig?

Im Verfahren gegen Wulff geht es darum, ob er den Filmproduzenten David Groenewold durch Landesbürgschaften bevorzugt und von diesem Übernachtungen bezahlt bekommen hat. Im Verfahren gegen seinen früheren Sprecher Olaf Glaeseker, jahrelang Wulffs engster Vertrauter, geht es darum, ob dieser die Veranstaltung Nord-Süd-Dialog des Party-Veranstalters Manfred Schmidt gegen die Bezahlung von Spanienurlauben "gefällig gefördert" hat.

Die Staatsanwaltschaft hat all die Zahlen in einem Zwischenbericht zusammengetragen, um zu dokumentieren, dass sie nicht untätig war, und um dem Eindruck entgegenzuwirken, dass sich das Verfahren schon ziemlich lange hinziehe. Aus Sicht der Staatsanwaltschaft ist das Gegenteil der Fall, man sei etwa sieben Monate voraus, alle angepeilten Meilensteine seien eingehalten oder sogar unterboten worden.

Dem Laien drängt sich angesichts des staatsanwaltschaftlichen Eifers die Frage auf, ob das alles verhältnismäßig ist, schließlich geht es nicht um Erpressung oder Mord, sondern um Übernachtungen im Wert von wenigen Tausend Euro, denen Verfahrenskosten von über zwei Millionen entgegenstehen. An neuen Erkenntnissen ist seit Aufnahme des Verfahrens wenig hinzugekommen: Man weiß jetzt, dass Wulff sein Konto häufig überzogen und dass er seine Rolex verpfändet hat.

 Der Druck, der nun auf allen Beteiligten lastet, ist immens

Man weiß das, weil im Laufe des Verfahrens immer wieder vertrauliche Akten an die Presse geraten sind, sodass sich die Staatsanwaltschaft bemüßigt sah, auch deshalb Ermittlungen aufzunehmen und nach einem "Maulwurf" zu suchen.

Eine unabhängige Justiz, eine weisungsgebundene Behörde, ein Verfahren, aus dem ständig Interna sickern, ein Geflecht von Personen, die durch Freundschaft, Parteifreundschaft, Dienstverhältnisse und Feindschaft mitunter seit Jahrzehnten miteinander verbunden sind, all das schafft eine Grauzone mit so vielen Schattierungen, dass wohl keine Staatsanwaltschaft und kein Medium der Welt von sich behaupten können, sie könnten sie noch zweifelsfrei durchdringen.

Der Maulwurf könnte in den Reihen der Justiz zu suchen sein, es könnte einer der Anwälte von Wulff oder Glaeseker sein, er könnte aber auch in einem der Ministerien sitzen, die die Akten von Amts wegen bekommen. Es fällt auf, dass aus den Verfahren gegen Wulff, die in Baden-Württemberg gelaufen sind und inzwischen eingestellt wurden, keine Indiskretionen in ähnlichem Ausmaß aufgetreten sind und dass die Leaks zum Nachteil für Wulff waren.

Auffallend sei das Interesse des Justizministers, sagt die Opposition

Die Opposition im niedersächsischen Landtag macht inzwischen offen Wulffs alten Gegenspieler Busemann für die Indiskretionen verantwortlich. Mit der Arbeit der Ermittler werde "von interessierter Seite Schindluder getrieben", kritisiert der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Stefan Schostok, der rechtspolitische Sprecher der Grünen, Helge Limburg, findet das Interesse des Ministers an dem Fall auffallend. Immer wieder und von Anfang an hatte Busemann sich Akten aus dem Verfahren kommen lassen, nicht nur Zwischenstände. "Eine Tatwaffe hätte er sich doch auch nicht vorlegen lassen", sagt Limburg.

Nachdem Details aus Wulffs Vernehmungsprotokoll an die Öffentlichkeit gelangt waren, hatten Mitglieder der Landespressekonferenz bereits im August wissen wollen, ob es sein könne, dass diese über das Justizministerium publik geworden seien. Der Sprecher dementierte am 22. August: Die Protokolle seien im Haus gar nicht vorhanden. Zwei Tage später räumte er ein, dass er seine Aussage korrigieren müsse: Bereits seit dem 11. August habe eine Abschrift dem Minister und einem Abteilungsleiter vorgelegen.

Schon einmal haben Leaks aus nachgeordneten Ermittlungsbehörden eine Rolle gespielt: als es um Wulffs Frau Bettina ging. Die Rotlichtgerüchte, gegen die Bettina Wulff inzwischen erfolgreich gerichtlich vorgegangen ist, kannten im politischen Berlin fast alle, viele Journalisten und Politiker haben sie herumgetratscht. Parteifreunde von Wulff sollen es gewesen sein, die versuchten, aus einem Gerücht eine Tatsache zu machen, indem sie Journalisten Papiere aus einem Steuerstrafverfahren gegen einen Bordellbetreiber zeigten, in denen unter dem Tarnnamen "Tina" angeblich Bettina Wulff als Prostituierte geführt wurde.

Der Druck, der nun auf allen Beteiligten lastet, ist immens. Dem Maulwurf, sofern es sich um eine Amtsperson handelt, droht eine empfindliche Strafe, womöglich der Verlust des Amtes. Wer ist so verrückt, ein solches Risiko einzugehen?, fragt man sich in der Staatsanwaltschaft. Und was hat der Maulwurf für ein Motiv?

Wie unabhängig von Politik und Medien kann die Justiz agieren?

Dem ermittelnden Staatsanwalt Clemens Eimterbäumer, zu Beginn des Verfahrens als Deutschlands mutigster Staatsanwalt gefeiert, droht mehr als ein Shitstorm. Einfach mal so den Bundespräsidenten gekillt – und dann war am Ende gar nichts? Eimterbäumer hat eine Ahnung davon, was auf ihn zukommt. Im Januar, als die Zeitungen jeden Tag eine neue echte oder vermeintliche Missetat des Bundespräsidenten ausgruben und bei Eimterbäumer Briefe mit der Frage eingingen, wann er denn endlich ermitteln werde, hat der 41-Jährige psychologische Aufsätze gelesen, um sich selbst auf die Schliche zu kommen, um herauszufinden, ob er beeinflusst ist von der Medienberichterstattung. Hat sich das Urteil seines Vorgängers angesehen, der nach einem Upgrade Wulffs durch die Fluggesellschaft Airberlin keine Ermittlungen aufgenommen hatte. Und hat schließlich die Aufhebung der Immunität beantragt, wissend, dass dies den Rücktritt des Bundespräsidenten zur Folge haben würde, haben musste. Denn rechtlich braucht es wenig, um die Ermittlungen aufnehmen zu müssen: Es genügt ein Anfangsverdacht, das bedeutet, dass die "Möglichkeit einer Straftat" bestehen muss. Es gibt aber auch den berühmten Ermessensspielraum.

 Ist die Affäre Wulff zu Ende?

Ob es stimmt, dass er die Aufhebung der Immunität eigentlich nicht beantragen lassen wollte, dazu will Eimterbäumer nichts sagen. Aber dass ein Staatsanwalt eine solche Entscheidung nicht im luftleeren Raum trifft, das ist gewiss. Was das Spannungsfeld zwischen "weisungsgebunden" und "unabhängig" in solch heiklen Fällen konkret bedeutet, gehört zu den am besten gehüteten Geheimnissen. Minister Busemann bestreitet, dass er Informationen weitergegeben oder Einfluss auf das Verfahren genommen hat.

Die Frage, ob die Affäre Wulff zu Ende ist, stellt sich nicht nur, weil das Verfahren nicht zu Ende ist, sondern auch deshalb, weil die Regierung Wulff, in deren aktive Zeit viele der Vorwürfe hineinreichen, noch im Amt ist. Sie heißt jetzt Regierung McAllister. Der Justizminister, der Innenminister, der Finanzminister, sie alle sind noch da. David McAllister war Wulffs Ziehsohn. Wie der "Geist von Hamlets Vater" laste Wulff auf dem niedersächsischen Wahlkampf, hat der SPD-Spitzenkandidat Stephan Weil kürzlich bemerkt. Der niedersächsische Ministerpräsident will davon nichts bemerkt haben. Wulff, so versichert McAllister tapfer, spiele wirklich gar keine Rolle mehr. Doch eine Anklage im Wahlkampf, davon kann man ausgehen, käme eher ungelegen.

Einer, der ein Lied davon singen kann, dass Schein und Wirklichkeit manchmal schmerzlich auseinanderklaffen, ist Peter Hintze, der in diesem Fall auch eine Rolle gespielt hat. Kohls ehemaliger Generalsekretär ist einer der witzigsten und klügsten Politiker, die in Deutschland herumlaufen, aber für die meisten Leute wird er auf ewig Pastor Hintze mit den roten Socken bleiben. Hintze weiß also, wie es ist, wenn man Opfer einer öffentlichen Rolle wird. Im Fall Wulff hatte Hintze irgendwann den Eindruck, dass übertrieben werde. Dass es, wenn alle gegen einen sind, einen geben muss, der zu ihm hält. Deshalb setzte Hintze sich ins Fernsehen und verteidigte Christian Wulff. Es gibt nicht wenige, die glauben, das habe Wulff endgültig um seinen Ruf gebracht.

Peter Hintzes Apfeltheorem

Von Peter Hintze also stammt auch das Apfeltheorem. Es besagt in etwa: Wenn man einen Apfel in acht Teile teilt und dann zusammendrückt und das ganze einen Apfel ergibt, dann ist man geneigt zu denken, man habe das Konstruktionsprinzip des Apfels erkannt. Es sind aber nur die Stellen, an denen man selbst den Apfel zerlegt hat. Soll heißen: Auch wenn die Teile die Summe des Ganzen ergeben, sagen sie nicht unbedingt etwas über sein Wesen.

So ist es inzwischen bei der Affäre Wulff. Je näher man sich damit befasst, je mehr Teile man findet, umso schwerer fällt es, zu sagen, worum es sich eigentlich handelt: um eine Intrige? Einen Justizskandal? Oder doch um ein ganz normales Verfahren? Es ist eine Geschichte, in der viele andere Geschichten stecken.

Es gehe darum, die historische Wahrheit in einem einmaligen Fall herauszufinden, sagt die Staatsanwaltschaft. Die historische Wahrheit: Das ist der Druck, den die Staatsanwaltschaft sich selbst macht. Aber man kann davon ausgehen, dass sich auch noch ein paar andere Leute bemühen, Druck zu machen. Die Wahrheit wird am Ende amtlich festgestellt werden, aber ist sie ermittelbar? Ist einer ein bisschen korrupt oder unschuldig, wenn gegen Geldzahlung eingestellt wird oder gegen Auflage? Ist er unschuldig, wenn es nicht für eine Anklage reicht?

Was die Folgen der Geschichte sind, das ist leichter zu beschreiben. Christian Wulff hat sein Amt unwiederbringlich verloren, aber finanziell ist er abgesichert. Für Olaf Glaeseker sieht das anders aus. Würde ein Strafbefehl verhängt oder würde er verurteilt, wäre er vorbestraft, Glaeseker würde seinen Beamtenstatus und seine Versorgungsansprüche verlieren, er stünde vor dem Nichts. In einem 52-seitigen Schreiben an die Staatsanwaltschaft hat sein Anwalt seine Sicht der Dinge und seine Verteidigungsstrategie dargelegt. Mit dem ebenfalls verdächtigen Manfred Schmidt, so Glaeseker, verbinde ihn eine "tiefe, auf persönlicher Zuneigung, Vertrauen und Offenheit gegründete Freundschaft", die bereits vor dem Nord-Süd-Dialog bestanden habe.

 Christian Wulff sucht eine neue Rolle

Das Dokument ist eine Mischung aus kleinteiligen Auflistungen von Geschenken und Gegengeschenken aus Vera Glaesekers Reisetagebuch ("Thunfisch für Abends", "Alabaster-Windlicht für Manfred"), gravierenden Vorwürfen, die seitens des LKA nahegelegt werden (Bestechlichkeit gemäß § 332 StGB), und unfreiwillig komischer Justizsprache: "Der Kosename Schnulli ist ... nicht im Ansatz geeignet eine zulasten meines Mandanten gehende Indizwirkung zu entfalten."

Glaeseker beruft sich neben der Freundschaft zu Schmidt, die die zahlreichen Gegengaben bezeugen sollen, auch darauf, dass es für die Übernachtungen bei dem Eventmanager zahlreiche Zeugen gebe – unter anderem seinen früheren Chef Christian Wulff.

Doch für die Frage, ob Glaeseker sich der Korruption schuldig gemacht hat, ist aus staatsanwaltschaftlicher Sicht weder allein ausschlaggebend, ob zwischen Schmidt und Glaeseker ein Vertrauensverhältnis bestanden habe, noch ausschließlich, ob Wulff von den Urlauben wusste, sondern auch, ob er davon ausgehen konnte, dass dafür bezahlt wurde. Weil man Wulff nichts nachweisen kann, so Glaesekers Befürchtung, und um nicht mit ganz leeren Händen dazustehen, könnte die Staatsanwaltschaft gegen ihn Anklage erheben.

Scham wegen der NSU-Morde

Der frühere Bundespräsident geht indessen fest davon aus, dass das Verfahren gegen ihn eingestellt wird. Vorsichtig bastelt Wulff an einem Comeback. Anders als Karl-Theodor zu Guttenberg zieht er nicht ins Ausland. Er bleibt in dem Klinkerhaus in Großburgwedel wohnen, mit dem der ganze Ärger begann. Doch auch Wulff operiert fürs Erste aus einer Art selbst verordnetem Exil heraus. Seinen ersten Auftritt absolvierte er vor wenigen Wochen in Seoul vor dem World Knowledge Forum, bei der Adenauer-Stiftung am Comer See sprach Wulff über Integrationspolitik. Vergangenen Mittwoch trat er zum ersten Mal wieder in Deutschland auf. In der holzvertäfelten Aula der Uni Heidelberg sprach Wulff über "Gesellschaft im Wandel", ein bisschen schmaler, ein bisschen grauer, aber ansonsten wirkte er zum ersten Mal seit Monaten wieder, als sei er bei sich, auch die nach 3-D-Brille aussehende Lesehilfe hatte er wieder zugunsten des alten randlosen Modells abgelegt.

Wulff sprach darüber, wie er sich geschämt habe, als er den Opfern der NSU-Morde gegenübergesessen habe, weil auch er es für plausibel gehalten habe, dass es sich bei den sogenannten "Dönermorden" um Beziehungstaten im kriminellen Milieu gehandelt habe. Das Thema Integration will er weiterhin zu seinem machen.

Beide hoffen auf die Justiz

Die Deutschen haben Wulff fallen lassen, doch in der Gemeinde der Türken und Deutschtürken wird er verehrt wie eine Ikone. Nicht nur wegen des Satzes, der Islam gehöre zu Deutschland, auch weil er als erster deutscher Politiker eine Deutschtürkin zur Ministerin machte, Aygül Özkan. Bei den Migranten gilt Wulff als einer, der nicht nur redet, sondern auch handelt. Bei den Deutschen gilt er als einer, der das höchste Amt in den Dreck gezogen hat. Wie wird sich das Bild ändern, falls das Verfahren tatsächlich eingestellt wird? Wird sich der Sturm der Empörung dann gegen die Staatsanwaltschaft wenden? Wird dann vergessen sein, dass es Wulff selbst war, der sich im Amt unmöglich gemacht hat, bevor ihn die Justiz zu Recht oder zu Unrecht zum Rückzug zwang?

Er sucht eine neue Rolle. Er sei nun in der Lernphase, so Wulff in Heidelberg, als junger Altpräsident. Zu seinem Fall sagt er nichts. Wulff hofft auf die deutsche Justiz. Bernd Busemann, sein alter Feind, tut das vermutlich auch.