WeiterbildungEin ABC der Wissbegierde
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 Von H bis N

H wie Hacker. Das Selbststudium zum Hacker erledigt man – natürlich – im Internet. Auf der Website www.hackthis.co.uk können Nachwuchsnerds auch ohne Vorkenntnisse erste kleinere Codes knacken, ohne anderen zu schaden.

I wie Immer pünktlich. Striktes Zeitmanagement ist der erste Schritt in Richtung Pünktlichkeit. Dabei helfen Apps wie die kostenlose Any.DO für iOS, Android und Google Chrome. Mit ihr lassen sich Erinnerungen eintragen und Termine koordinieren.

J wie Journalistenhandwerk. Kameraführung, Radioreportagen, Blogging: Der Lokalsender Tide in Hamburg veranstaltet meist vierstündige Workshops, die praxisbezogen und günstig sind (45 Euro). Wer Talent hat, kann direkt dableiben und auf Sendung gehen. Informationen unter www.tidenet.de

K wie Kartentricks. Gegenstände aus dem Nichts auftauchen zu lassen und erste Kartentricks lernt man zum Beispiel auf einem Wochenendseminar der Zauberschule Jedinat (in vielen Großstädten, 465 Euro). Auch eine über 14 Monate laufende Ausbildung zum Zauberer ist möglich. www.jedinat-zauberschule.de

L wie Lacher abgreifen. Günstige Humor- und auch Schlagfertigkeitstrainings gibt es an Volkshochschulen, für etwas mehr Geld kann man zum Beispiel beim Satiriker Christian Eisert lernen. www.vhs.de, www.liesmichmal.de

M wie Memory spielen. Das Gedächtnis lässt sich wie ein Muskel stärken, mit Memorykarten oder auch per Gehirnjogging im Internet. Beim Erinnern helfen Memotechniken. Sie werden zum Beispiel in Christiane Stengers Buch Warum fällt das Schaf vom Baum? (2006) vorgestellt.

N wie Namaste: Immer mehr Menschen auf der Welt sprechen Hindi, die wichtigste Sprache Indiens. Am Himalayan Language Institute kann man sie lernen, von Muttersprachlern, per Skype. Ein dreimonatiger Anfängerkurs, aufgeteilt auf flexible fünf Stunden die Woche, kostet 300 Euro. www.hindi-online-lernen.de

Leserkommentare
  1. 1. [...]

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion/ls

  2. Der Teaser ist irreführend. Viele Dinge haben mit dem Job wenig zu tun. Aber es sind nette Anregungen, um mal ein paar neue Sachen auszuprobieren.

    2 Leserempfehlungen
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    Der Teaser ist irreführend. Viele Dinge haben mit dem Job wenig zu tun. Aber es sind nette Anregungen, um mal ein paar neue Sachen auszuprobieren.

    - Solange die Einnahmen sprudeln, ist das doch egal. Enttäuschent, dass eine *seriöse* Zeitschrift vorgibt, einen Artikel zu verlinken, auf dem dann nur Unternehmenswerbung zu lesen ist.

    So kann man sein eigenes Image kaputt machen. [...]

    Gekürzt. Kritik an der Moderation richten Sie gerne an community@zeit.de. Danke, die Redaktion/jk

  3. ... an diesen hervorragenden Artikel von vor einem Jahr denken!
    http://www.zeit.de/campus/2012/01/optimierungswahn

  4. Kaum schreibt jemand, was wohl jeder beim Lesen denkt und schon wird gelöscht? Ein Schelm, wer Böses denkt...

    Ich versuche es anders zu formulieren: Für eine *seriöse* Zeitung ist es schlecht fürs Image, wenn in der Kurzvorstellung auf einen Artikel hingewiesen wird und dann lauter Links dazu kommen, bei denen man sein Geld loswerden kann.

    Einfach mal darüber nachdenken, ob dies das Vertrauen in ihre Zeitung insgesamt erhöht oder erniedrigt. (Bei mir letzteres).

    15 Leserempfehlungen
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    wie viele andere hier im Forum hatte ich nach dem Teaser einen serioesen Artikel zur beruflichen Weiterbildung erwartet. Von der dann folgenden wahllosen Zusammenreihung an teurem Lifestyle Schnickschnack war ich masslos enttaeuscht. Und dass die kommerziellen Links praktischerweise gleich mitgeliefert wurden - ein Schelm wer da Boeses ahnt. Dieser versteckte Werbeartikel (muss da nicht "Anzeige" drueber stehen?) ist der ZEIT unwuerdig.

  5. Der Teaser ist irreführend. Viele Dinge haben mit dem Job wenig zu tun. Aber es sind nette Anregungen, um mal ein paar neue Sachen auszuprobieren.

    - Solange die Einnahmen sprudeln, ist das doch egal. Enttäuschent, dass eine *seriöse* Zeitschrift vorgibt, einen Artikel zu verlinken, auf dem dann nur Unternehmenswerbung zu lesen ist.

    So kann man sein eigenes Image kaputt machen. [...]

    Gekürzt. Kritik an der Moderation richten Sie gerne an community@zeit.de. Danke, die Redaktion/jk

    4 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Anregungen"
  6. Als Akademiker in prekärer Situation, der wie viele andere hervorragend ausgebildete und qualifizierte Menschen immer wieder vor dem beruflichen Nichts steht und sich mit immer abstruseren Arbeitgeberforderungen konfrontiert sieht, finde ich diesen "Artikel" einfach nur flach. M.E. wird doch hier suggeriert, man müsse mindestens auch noch Hindi, Eismachen und Überlebenstraining (für Tausende!) von Euro zum Lebenlauf hinzufügen, weil ein "normaler" Uni-Abschluss und Berufserfahrung nicht genug seien. Na, da bitte ich doch alle Personaler gut abzuschreiben und mindestens Karentricks und Firt-Fähigkeiten zu fordern. Egal für welche Position. "U wie Unter Wölfen". Allerdings!

    8 Leserempfehlungen
  7. wie viele andere hier im Forum hatte ich nach dem Teaser einen serioesen Artikel zur beruflichen Weiterbildung erwartet. Von der dann folgenden wahllosen Zusammenreihung an teurem Lifestyle Schnickschnack war ich masslos enttaeuscht. Und dass die kommerziellen Links praktischerweise gleich mitgeliefert wurden - ein Schelm wer da Boeses ahnt. Dieser versteckte Werbeartikel (muss da nicht "Anzeige" drueber stehen?) ist der ZEIT unwuerdig.

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    Antwort auf "Erwischt?"
  8. Also, ich werde wohl meinem Ad-blocker eine schlechte Bewertung verpassen muessen das dieser Artikel nicht direkt mitgeblockt wurde.

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