WeiterbildungEin ABC der Wissbegierde
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  O bis U

O wie Office-Profi. »Sehr gute Office-Kenntnisse zwingend erforderlich«, heißt es in vielen Stellenausschreibungen. Nachhilfe gibt es bei Volkshochschulen. Die Kurse für alle Office-Anwendungen kosten zwischen 70 und 130 Euro. www.vhs.de

P wie Powerlesen: Mit der richtigen Technik und etwas Training lassen sich einfache und mittelschwere Texte in weniger als der Hälfte der Zeit bei vollem Verständnis lesen. Wie das geht, lernt man auf Wochenendseminaren in ganz Deutschland. Kosten: zwischen 300 und 500 Euro. www.ritterspeedreading.de, www.schneller-lesen-lernen.de, www.dgfsl.de

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Q wie Quatschen für Fortgeschrittene. In Small-Talk-Kursen an Volkshochschulen bekommt man für rund 50 Euro erklärt, wie man sich nach allen Regeln der Kunst auch über das Wetter unterhält. www.vhs.de

R wie Richtig kickern. Wer gerne besser kickern würde, aber keine Kneipe mit Tischfußball um die Ecke hat, kann in einen Verein eintreten. Dort trainiert man Pin- und Jet-Shots und spielt später vielleicht sogar in einer Liga. Eine Übersicht über Vereine und Verbände gibt es auf www.pin-shot.de/vereinsuebersicht

S wie Spaghetti al dente kochen. Bei Italienisch-Kochkursen kocht und isst man ein Vier- oder Fünf-Gänge-Menü, lernt wichtige Kniffe und lässt sich für zu Hause inspirieren. La Cucina Italiana, in ganz Deutschland, die Kurse kosten 70 bis 100 Euro. Suchwort »La Cucina Italiana« auf www.einmalige-erlebnisse.de

T wie Turntable-Rocker. DJs bedienen heute häufig nur noch die Play-Taste ihres MacBooks, dabei haben Vinylplatten den lässigeren Sound. An der Vibra School of DJing kann man scratchen, sampeln und remixen lernen und auch eigene Songs produzieren. An 22 Standorten in Deutschland, die Programme und Preise unterscheiden sich. www.vibra.dj

U wie Unter Wölfen. Feuer machen, Fährten lesen, Flitzebogen bauen: In der Wildnisschule von Uwe Belz in der Eifel gibt es dreitägige Trainings mit Verpflegung und Übernachtung in Jurten für 229 Euro. Auch Globetrotter bietet ähnliche Outdoor-Veranstaltungen an. www.wildnistraining.de, www.globetrotter.de

Leserkommentare
  1. 1. [...]

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion/ls

  2. Der Teaser ist irreführend. Viele Dinge haben mit dem Job wenig zu tun. Aber es sind nette Anregungen, um mal ein paar neue Sachen auszuprobieren.

    2 Leserempfehlungen
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    Der Teaser ist irreführend. Viele Dinge haben mit dem Job wenig zu tun. Aber es sind nette Anregungen, um mal ein paar neue Sachen auszuprobieren.

    - Solange die Einnahmen sprudeln, ist das doch egal. Enttäuschent, dass eine *seriöse* Zeitschrift vorgibt, einen Artikel zu verlinken, auf dem dann nur Unternehmenswerbung zu lesen ist.

    So kann man sein eigenes Image kaputt machen. [...]

    Gekürzt. Kritik an der Moderation richten Sie gerne an community@zeit.de. Danke, die Redaktion/jk

  3. ... an diesen hervorragenden Artikel von vor einem Jahr denken!
    http://www.zeit.de/campus...

  4. Kaum schreibt jemand, was wohl jeder beim Lesen denkt und schon wird gelöscht? Ein Schelm, wer Böses denkt...

    Ich versuche es anders zu formulieren: Für eine *seriöse* Zeitung ist es schlecht fürs Image, wenn in der Kurzvorstellung auf einen Artikel hingewiesen wird und dann lauter Links dazu kommen, bei denen man sein Geld loswerden kann.

    Einfach mal darüber nachdenken, ob dies das Vertrauen in ihre Zeitung insgesamt erhöht oder erniedrigt. (Bei mir letzteres).

    15 Leserempfehlungen
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    wie viele andere hier im Forum hatte ich nach dem Teaser einen serioesen Artikel zur beruflichen Weiterbildung erwartet. Von der dann folgenden wahllosen Zusammenreihung an teurem Lifestyle Schnickschnack war ich masslos enttaeuscht. Und dass die kommerziellen Links praktischerweise gleich mitgeliefert wurden - ein Schelm wer da Boeses ahnt. Dieser versteckte Werbeartikel (muss da nicht "Anzeige" drueber stehen?) ist der ZEIT unwuerdig.

  5. Der Teaser ist irreführend. Viele Dinge haben mit dem Job wenig zu tun. Aber es sind nette Anregungen, um mal ein paar neue Sachen auszuprobieren.

    - Solange die Einnahmen sprudeln, ist das doch egal. Enttäuschent, dass eine *seriöse* Zeitschrift vorgibt, einen Artikel zu verlinken, auf dem dann nur Unternehmenswerbung zu lesen ist.

    So kann man sein eigenes Image kaputt machen. [...]

    Gekürzt. Kritik an der Moderation richten Sie gerne an community@zeit.de. Danke, die Redaktion/jk

    4 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Anregungen"
  6. Als Akademiker in prekärer Situation, der wie viele andere hervorragend ausgebildete und qualifizierte Menschen immer wieder vor dem beruflichen Nichts steht und sich mit immer abstruseren Arbeitgeberforderungen konfrontiert sieht, finde ich diesen "Artikel" einfach nur flach. M.E. wird doch hier suggeriert, man müsse mindestens auch noch Hindi, Eismachen und Überlebenstraining (für Tausende!) von Euro zum Lebenlauf hinzufügen, weil ein "normaler" Uni-Abschluss und Berufserfahrung nicht genug seien. Na, da bitte ich doch alle Personaler gut abzuschreiben und mindestens Karentricks und Firt-Fähigkeiten zu fordern. Egal für welche Position. "U wie Unter Wölfen". Allerdings!

    8 Leserempfehlungen
  7. wie viele andere hier im Forum hatte ich nach dem Teaser einen serioesen Artikel zur beruflichen Weiterbildung erwartet. Von der dann folgenden wahllosen Zusammenreihung an teurem Lifestyle Schnickschnack war ich masslos enttaeuscht. Und dass die kommerziellen Links praktischerweise gleich mitgeliefert wurden - ein Schelm wer da Boeses ahnt. Dieser versteckte Werbeartikel (muss da nicht "Anzeige" drueber stehen?) ist der ZEIT unwuerdig.

    7 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Erwischt?"
  8. Also, ich werde wohl meinem Ad-blocker eine schlechte Bewertung verpassen muessen das dieser Artikel nicht direkt mitgeblockt wurde.

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