WeiterbildungEin ABC der Wissbegierde
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V bis Z

V wie Vogelfrei. Segelfliegen ist nicht viel teurer als andere sportliche Hobbys wie Skifahren oder Surfen. Die Ausbildung zum Segelflugzeugführer macht man in Flugschulen oder Segelflugclubs, sie kostet rund 2.500 Euro. Erste Alleinflüge sind meist schon nach wenigen Wochen drin, bis zum Abschluss der offiziellen Fluglizenz vergehen im Schnitt aber drei Sommer (Segelfliegen ist Saisonsport). www.daec.de

W wie Wodka Martini: Welche Ginsorte reagiert mit Salatgurke? Schmeckt Wodka Martini geschüttelt wirklich besser als gerührt? Sind die Basics geklärt, ist Kreativität gefragt. In Workshops bekommt man das Rüstzeug für den heimischen Cocktailabend, etwa bei cocktailkunst (Berlin, Köln und München, 79 Euro) oder In-Live (Nähe Frankfurt, 45 Euro). Ambitionierte lassen sich an der Münchner German Bartender School ausbilden (zwei Wochen für 1.350 Euro). www.cocktailkunst.de, www.in-live-events.de/cocktails, www.barmixerschule.de

X wie eXtrem nützlich. Hunderte von Videos erklären Hunderte von nützlichen Dingen auf der Seite www.videojug.com. Einen Fahrradreifen wechseln? Seine Bierflasche mit einem Feuerzeug öffnen? Auf den Fingern pfeifen? Videojug, Videojug, Videojug. In der Suchmaske einfach »How to« plus die gesuchte Aktion eingeben, zum Beispiel: »open a bottle with a lighter«. Gibt’s auch als kostenlose App für Android- und iOS-Smartphones.

Y wie Ypsilon-Knoten. Ob Four in Hand oder Doppelter Windsor: Auf der Seite www.modezirkel.de stehen Lehrvideos zu 20 verschiedenen Techniken des Schlipsbindens. Wer auf der nächsten Weihnachtsfeier auffallen möchte, probiert sich am extravaganten »Ypsilon«.

Z wie Zehn Finger. fjfj jfjf ffjj jjff: Die erste Fingerübung, um mit dem guten alten, vielleicht auch lieb gewonnenen Tippsystem von Daumen und Zeigefinger zu brechen. Mit der kostenlosen Lernsoftware Tipp 10 frönen Sie nach kurzer Zeit dem blinden Zehnfingerschreiben. Als Download oder Browserversion unter der Adresse www.tipp10.com

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Leserkommentare
  1. 1. [...]

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion/ls

  2. Der Teaser ist irreführend. Viele Dinge haben mit dem Job wenig zu tun. Aber es sind nette Anregungen, um mal ein paar neue Sachen auszuprobieren.

    2 Leserempfehlungen
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    Der Teaser ist irreführend. Viele Dinge haben mit dem Job wenig zu tun. Aber es sind nette Anregungen, um mal ein paar neue Sachen auszuprobieren.

    - Solange die Einnahmen sprudeln, ist das doch egal. Enttäuschent, dass eine *seriöse* Zeitschrift vorgibt, einen Artikel zu verlinken, auf dem dann nur Unternehmenswerbung zu lesen ist.

    So kann man sein eigenes Image kaputt machen. [...]

    Gekürzt. Kritik an der Moderation richten Sie gerne an community@zeit.de. Danke, die Redaktion/jk

  3. ... an diesen hervorragenden Artikel von vor einem Jahr denken!
    http://www.zeit.de/campus/2012/01/optimierungswahn

  4. Kaum schreibt jemand, was wohl jeder beim Lesen denkt und schon wird gelöscht? Ein Schelm, wer Böses denkt...

    Ich versuche es anders zu formulieren: Für eine *seriöse* Zeitung ist es schlecht fürs Image, wenn in der Kurzvorstellung auf einen Artikel hingewiesen wird und dann lauter Links dazu kommen, bei denen man sein Geld loswerden kann.

    Einfach mal darüber nachdenken, ob dies das Vertrauen in ihre Zeitung insgesamt erhöht oder erniedrigt. (Bei mir letzteres).

    15 Leserempfehlungen
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    wie viele andere hier im Forum hatte ich nach dem Teaser einen serioesen Artikel zur beruflichen Weiterbildung erwartet. Von der dann folgenden wahllosen Zusammenreihung an teurem Lifestyle Schnickschnack war ich masslos enttaeuscht. Und dass die kommerziellen Links praktischerweise gleich mitgeliefert wurden - ein Schelm wer da Boeses ahnt. Dieser versteckte Werbeartikel (muss da nicht "Anzeige" drueber stehen?) ist der ZEIT unwuerdig.

  5. Der Teaser ist irreführend. Viele Dinge haben mit dem Job wenig zu tun. Aber es sind nette Anregungen, um mal ein paar neue Sachen auszuprobieren.

    - Solange die Einnahmen sprudeln, ist das doch egal. Enttäuschent, dass eine *seriöse* Zeitschrift vorgibt, einen Artikel zu verlinken, auf dem dann nur Unternehmenswerbung zu lesen ist.

    So kann man sein eigenes Image kaputt machen. [...]

    Gekürzt. Kritik an der Moderation richten Sie gerne an community@zeit.de. Danke, die Redaktion/jk

    4 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Anregungen"
  6. Als Akademiker in prekärer Situation, der wie viele andere hervorragend ausgebildete und qualifizierte Menschen immer wieder vor dem beruflichen Nichts steht und sich mit immer abstruseren Arbeitgeberforderungen konfrontiert sieht, finde ich diesen "Artikel" einfach nur flach. M.E. wird doch hier suggeriert, man müsse mindestens auch noch Hindi, Eismachen und Überlebenstraining (für Tausende!) von Euro zum Lebenlauf hinzufügen, weil ein "normaler" Uni-Abschluss und Berufserfahrung nicht genug seien. Na, da bitte ich doch alle Personaler gut abzuschreiben und mindestens Karentricks und Firt-Fähigkeiten zu fordern. Egal für welche Position. "U wie Unter Wölfen". Allerdings!

    8 Leserempfehlungen
  7. wie viele andere hier im Forum hatte ich nach dem Teaser einen serioesen Artikel zur beruflichen Weiterbildung erwartet. Von der dann folgenden wahllosen Zusammenreihung an teurem Lifestyle Schnickschnack war ich masslos enttaeuscht. Und dass die kommerziellen Links praktischerweise gleich mitgeliefert wurden - ein Schelm wer da Boeses ahnt. Dieser versteckte Werbeartikel (muss da nicht "Anzeige" drueber stehen?) ist der ZEIT unwuerdig.

    7 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Erwischt?"
  8. Also, ich werde wohl meinem Ad-blocker eine schlechte Bewertung verpassen muessen das dieser Artikel nicht direkt mitgeblockt wurde.

    4 Leserempfehlungen

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