BrettspielScrabble

von Sebastian Herzog

Scrabble

Zu den unterhaltsamsten und harmlosesten Varianten des Aufeinandertreffens zweier Konkurrenten gehört zweifelsfrei das Spiel. Neben Taktik, Strategie, Cleverness und Wissen entscheidet dabei oft auch das Glück übers Gewinnen. Dessen Einfluss ist beispielsweise beim Schach überschaubarer als bei Backgammon oder Scrabble, schließlich ist Fortunas Job mit der Auslosung, wer beginnen darf, erledigt.

Beim Backgammon etwa kommt den Würfeln eine schicksals(mit)bestimmende Bedeutung zu, beim Scrabble den Buchstaben, die man aus dem Beutel fischt. Hier birgt der Zufallsfaktor allerdings auch eine Chance.

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Denn anders als beim Schach kann sich jeder Unterlegene beim Scrabble damit herausreden, einfach nur Pech beim Ziehen gehabt zu haben. Bei aller Konkurrenz um Siege und Ranglistenpunkte verlaufen Turnierspiele hierzulande friedlich. Schließlich befruchten sich Scrabbler gegenseitig, wenn nämlich der eine vom anderen Wörter lernt. Wie lassen sich hier mehr als 60 Punkte erzielen?

Lösung aus Nr. 49:

Jörg Papewalis’ Gegner legte die von "niederreißen" abgeleitete Form NIEDERRISS, die mit 75 Punkten dotiert war

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