SyrienDas Gift des Diktators

Angeblich bereitet Assads Armee Chemiewaffen für den Einsatz vor. Ist es das letzte Aufbäumen eines zu allem entschlossenen Regimes? von 

Ein Panzer der syrischen Armee bei bei einem Einsatz in der syrischen Stadt Idlib Im Oktober 2012. Die CIA warnt, dass Diktator Assad bald auch Chemiewaffen gegen die Aufständischen einsetzen könnte.

Ein Panzer der syrischen Armee bei bei einem Einsatz in der syrischen Stadt Idlib Im Oktober 2012. Die CIA warnt, dass Diktator Assad bald auch Chemiewaffen gegen die Aufständischen einsetzen könnte.  |  © Shaam News Network/Reuters

Der syrische Diktator Baschar al-Assad kämpft gnadenlos um seine Macht — aber wird er auch mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln kämpfen? Amerikanische Geheimdienste wollen erfahren haben, dass die syrische Armee Chemiewaffen für einen möglichen Einsatz vorbereitet . Allerdings hätten sie nicht das gesamte Arsenal "scharf" gemacht, sondern nur einen "sehr geringen" Teil davon. Aber, so ließen Geheimdienstmitarbeiter über die Presse streuen: "Wir wissen nicht, welche Absicht dahintersteckt."

Obwohl die Aussagen recht nebulös und Geheimdienstinformationen notorisch unzuverlässig sind, trat US–Präsident Barack Obama vor die Presse und warnte Assad: "Wenn Sie den tragischen Fehler begehen, diese Waffen einzusetzen, wird dies Konsequenzen haben, und sie werden dafür zur Verantwortung gezogen." Eine ähnliche Warnung hatte Obama im August ausgesprochen. Der Einsatz von Chemiewaffen sei die "rote Linie". Das syrische Regime hatte den Rückgriff auf Chemiewaffen ausgeschlossen, mit einer Ausnahme: Wenn "ausländische" Kräfte sich militärisch in Syrien einmischten, sei dieses Mittel nicht ausgeschlossen.

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TV-Reporter mit Gasmasken

Chemiewaffen und Diktatoren – das ist eine schaurige Geschichte, voll realer und imaginierter Gefahren. Wenn in der letzten Zeit ein nahöstlicher Diktator stürzte, kam meist diese Massenvernichtungswaffe als ultimatives Schreckbild ins Spiel. Als der Libyer Muammar al-Gaddafi sich im Sommer 2011 in der Hauptstadt Tripolis gerade noch halten konnte, fragte man sich bang: Wird er Chemiewaffen einsetzen? Als die US-Armee in Frühjahr 2003 auf Bagdad zumarschierte, sah man TV-Reporter mit am Gürtel pendelnden Gasmasken. Diese Bilder hinterließen beim Publikum einen bleibenden Eindruck.

Weder Gaddafi noch Saddam Hussein haben kurz vor ihrem Fall diese fürchterlichen Waffen eingesetzt. Wir wissen nicht, ob sie es nicht taten, weil sie dazu nicht mehr in der Lage waren oder weil sie es nicht wollten. Wir wissen aber, dass beide Chemiewaffen besaßen. Saddam Hussein hatte sie tatsächlich eingesetzt. Während des Krieges mit dem Iran (1980 bis 1988) ließ er iranische Truppen mit Chemiewaffen beschießen. Im Jahr 1988 richtete er unter irakischen Kurden ein Massaker an. In der kurdischen Stadt Halabdscha starben mehr als 5.000 kurdische Zivilisten einen qualvollen Tod, weil Saddam Hussein Behälter mit den Nervengiften Tabun und Sarin über der Stadt abwerfen ließ.

Ein Patt, den keiner anerkennen will

Chemiewaffen und Diktatoren – das ist eine gefährliche Kombination; gleichzeitig bieten die Massenvernichtungswaffen auch die Möglichkeit, einen Herrscher endgültig zu delegitimieren. Einer, der um den Preis des Machterhalts in Kauf nimmt, Tausende zu vergiften, stellt sich außerhalb der Zivilisation. Der kann kein Partner mehr sein, für nichts und niemanden. Das ist die politische Bedeutung der Debatte um einen möglichen Einsatz von Chemiewaffen. Trotzdem bleibt die Frage: Ist Assad so eine Tat zuzutrauen?

Eine Antwort darauf wird weniger in der Person zu finden sein als im militärischen und politischen Kontext, in dem sich der Diktator bewegt.

Die besondere Tragik des seit eineinhalb Jahren andauernden syrischen Bürgerkrieges besteht darin, dass zwar bisher keine der beiden Seiten in der Lage war, die andere militärisch zu besiegen, dass aber gleichzeitig beide glauben, dass dies möglich sei. Es besteht de facto ein Patt, das keiner anerkennen will. Das gilt nicht nur für die in Syrien Kämpfenden, es gilt auch für die ausländischen Mächte, die mitmischen. Die Türkei , Saudi-Arabien und Katar unterstützen die Aufständischen in dem Glauben, dass mittels Gewalt ihre Interessen gewahrt werden können; der Iran unterstützt Assad , weil der Sturz des Diktators iranische strategische Interessen beschädigen würde. Aus all diesen Gründen gibt es keinen politischen Spielraum für eine Lösung.

Leserkommentare
    • y5rx
    • 06. Dezember 2012 12:09 Uhr

    mir die Information, daß die USA bereits die USS Dwight D. Eisenhower ins Krisengebiet verlegt haben. Zusammen mit einigen anderen Schiffen. Das klingt alles ein wenig nach "krampfhaft nach einem Grund für ein Eingreifen suchen".

    Schlimm find ich immer, daß uns ein Konflikt, in dem es vor allem um die Machtverteilung im Nahen Osten geht, als Rebellion eines Volkes verkauft werden soll. Und der Westen natürlich aus reiner Menschneliebe auf der Seiten der Schwachen und verfolgten.
    Ich erinnere immer wieder gern an das Interview mit dem General aD Wesley Clark aus 2005. Die USA führen ihre Agenda aus. Nicht daß ich Russen und Chinesen für Waisenknaben halte, ganz im Gegenteil! Aber im Nahen und Mittleren Osten sind die USA bzw. die Nato, die einzigen fremden Mächte, die ihre Truppen in den letzten Jahren, wie bei einem Schachspiel immer weiter in Stellung gebracht haben.
    Das hat alles nichts, aber auch gar nichts mit Demokratie oder Menschenrechten zu tun. Das Geblubber ist nur für das Volk im Westen.
    Die einzige Hoffnung, die ich sehe, ist, daß sich hier bei uns Kräfte durchsetzen, die diesen Weg der Eskalation, nicht weiter gehen wollen.
    Und noch was: Fällt eigentlich niemand auf, daß in diversen Gegenden der Welt schlimmere Diktatoren als Assad am Werk sind, und kein Schwein sich darum kümmert? Warum wohl? Genau! Da gibt es entweder nix zu holen, oder das Chaos dort ist eh gut für die Geschäfte.

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    Die politischen Führer haben das Volk mehr oder weniger immer schon belogen und getäuscht,aber 9/11 hat das alles nochmal eine besondere Note bekommen.Die -Verursacher- haben es bis heute geschafft wie es scheint, eine wirkliche Aufklärung zu verhindern.Es ist wohl auch der Zeitpunkt,der dazu führte grosse Teile unserer Medien -miteinzubinden-,seidem wagen es nur noch wenige ,Kritisches- offen zu legen.So ist es auch kein Wunder ,daß auch Herr Landauer viel über gefährliche Chemiewaffen in den Händen von Diktatoren schreibt und zurecht Saddam Hussein anklagt 5000 Giftgastote zu verantworten. Geflissentlich schaut er nicht weiter zurück in die 60 er Jahre als eine Weltmacht mit -Agent Orange- ihr Unwesen trieb.Ergebnis -ca.1 Mill. Opfer,danach über 100 000 Kinder mit angeborener Fehlbildungen und natürlich unzählige Tote.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Agent_Orange

  1. Die NATO verleget PAC-e Patriots an die türkische Greenze.

    Der Hubschrauberträger USS Iwo Jima kreuzt seit einigen Tagen vor der syrischen Küste, seit gestern Nacht ist der Flugzeugträger USS Eisenhower vor der sysrischen Küste in Position zusammen mit 17 weiteren US-Kriegsschiffen und 10.000 Mann Marineinfaterie.

    Auf der Tabuk Air Base in Saudi Arabien nahe der syrischen Grenze werden französische Kampfbomer stationiert.

    Die für die Flugabwehr in Syrien sehr wichtige Radarstation M-1 wurde vor wenigen Tagen von den Rebellen angegriffen und zerstört. Die M-1 war die zentrale Radarstation für die Beobachtung des gesamten Südens (Israel, Saudi-Arabien) und der Schiffsbewegungen auf dem Mittelmeer. Die Zerstörung der RAdarstation bring den Rebellen im Bürgerkrieg garnichts, trotzdem haben sie einen hohen Blutzoll für die Zerstörung gezahlt.

    Israel mobilisiert 75.000 Reservisten.

    Un dann wundert man sich, dass Assad ein paar Chemiewaffen zur Verteidigung seines Landes scharf macht? Welche Optionen hätte er gegen die ausländische Übermacht der NATO?

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    • y5rx
    • 06. Dezember 2012 12:20 Uhr

    Man muß nur 1+2 zusammenzählen. Zuerst werden die Truppen in Stellung gebracht, dann ein Grund zum Zuschlagen gesucht.
    Mittlerweile scheint es den Beteiligten Staaten des Westens aber egal zu sein, ob das Volk das merkt oder nicht.
    Ist doch hier in Deutschland genauso. Keine Waffenlieferungen in Krisengebiete, hieß es nal. Ist SaudiArabien und Israel etwa krisenfrei? Warum werden die Patriots in die Türkei verlegt? Weil bei einem Angriff von Nato-Staaten auf Syrien, selbstverständlich auch Raketen Richtung Türkei fliegen werden. Man verdreht hier Ursache und Wirkung. Wir sollten sehr genau auf die Abfolge der kommenden Ereignisse achten!
    Aber ich befürchte, wir werden auch diesmal nur ohnmächtig zusehen können, wie lange geplante Manöver ausgeführt werden.

    Alle Spekulationen auf einen möglichen Einzatz von Giftgas seitens Assad sind eine reine ""giftige Nebelkerze".Offenbar verliert -man- langsam den Überblick über seine "Aktivisten" und "muß" irgendwie handeln. Zum Beispiel: Djebhat an-Nursa wurde gestern von Washington offiziel auf die Liste der Terror-Organisationen gesetzt.(Hier keine Meldung wert!). Und die UN beklagt zunehmende Schwierigkeiten mit den "Rebellen" im Bereich Golan und fordert schwere Technik an. Ende Nov. wurden Österreichische UN-Soldaten bei einem Überfall auf einen Un-Konvoi,nahe Damaskus,verletzt. Meldung in dt. Medien ? = Null.

  2. Über das Thema Giftgas zu diskutieren, ist Zeit-Verschwendung. Die Angelegenheit basiert auf die Aussage EINES Informanten. Daraus Thesen abzuleiten, ist kaum haltbar.

    Die Objektivität des Autors bezweifle ich insbesondere, wenn ich, wie verwendet, den Begriff "Rebellen" betrachte.

    Investigativen Journalisten sollte nicht entgangen worden sein, dass sich dahinter eine Gruppe unterschiedlichster Herkunft und unterschiedlichster Interessenvertreter verbirgt.

    Ohne belehrend wirken zu wollen, Herr Ladurner, lesen Sie doch bitte
    "The major US news networks all carried reports .. highlighting Al Qaeda’s presence inside Syria. .. New York Times .. Al Qaeda is operating in the heart of the so-called Syrian “revolution” through three groups: the Al Nusra Front for the People of the Levant, the Abdullah Azzam Brigades and Al Baraa ibn Malik Martyrdom Brigade.

    The frankest admission .. Council on Foreign Relations by Ed Husain, a senior fellow for Middle Eastern Studies...

    “..rebels would be immeasurably weaker..without al-Qaeda in their ranks. .. Free Syrian Army.. battalions are tired, divided, chaotic, and ineffective…influx of jihadis brings discipline, religious fervor, battle experience from Iraq, funding from Sunni sympathizers in the Gulf, and most importantly, deadly results. .. the FSA needs al-Qaeda now.”

    http://boston.backpage.com/GeneralCommunity/washingtons-proxy-in-syria-a...

    Fazit: eine Meldung wird hervorgehoben, die Realität wird verschleiert.

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    Sehr geehrter Herr Ladurner,
    die Probleme darzulegen ist eine einfache Angelegenheit. Alle Aspekte angemessen zu beschreiben schon eine schwierigere Aufgabe, da oft Interessen zu einer einseitigen Sichtweise verleiten bzw. zwingen.

    Die schwierigste Aufgabe ist jedoch, die Interessen und Aktionen aller Seiten zu analysieren, die Gemeinsamkeiten und Abweichungen der Akteure zu identifizieren und zu bewerten mit dem Ziel, eine für beide Seiten tragbare Lösung bzw einen akzeptablen Kompromiss zu entwickeln.

    Wenn ich frühere Berichte von Ihnen lese, dann komme ich zu dem Resultat, dass Sie dazu fähig wären, ggfs auch dürften.

    Beispielweise hat mir Ihre Argumentation zum Thema Irak- Krieg gefallen, wenn auch um etliche Jahre verzögert, siehe
    "Kriegsherren im Westen"

    http://www.zeit.de/2012/37/Irak-Krieg-Blair-Bush-Strafgerichtshof/seite-1

    Meine Bitte: engagieren Sie sich bitte mehr bei der Suche nach Konfliktlösungen, publizieren Sie Ihre Überlegungen, jedoch nicht mit einer zeitlichen Verzögerung von neun Jahren.

    Eventuell fangen Sie mit einer Bewertung von Chancen und Risiken der Bemühungen von Brahimi an, ein Thema, das, um es höflich zu formulieren, in der heutigen Zeit zu wenig beachtet wird.

    Wenn Sie Unterstützung brauchen, schicken Sie eine Mail, denn das ist der Schwerpunkt meiner Aktivitäten, in denen ich wie in der obigen Methodik dargestellt, mich international, auch in Syrien betätige.
    m.f.G.
    Pikeaway

  3. kann aus diesem Satz "Chemiewaffen und Diktatoren – das ist eine gefährliche Kombination" leider nicht geschlossen werden.
    Wenn es so einfach wäre, dann müssten wir tatsächlich die USA als Diktatur bezeichnen. Wollen wir das?
    Also muss es andere Analyse- und Darstellungsverfahren geben, Besitz von Waffen und vorallem aber den Einsatz von Waffen jedweder Art erklärbar zu machen.

    Da es nun der 3. oder 4. Artikel dieser Art in zwei Tagen in der O-Zeit ist, hat sich die Redaktion offenbar entschlossen, wieder auf den Trommeln zu schlagen.

    Damit bin ich dann auf weiteres aus der Diskussion wieder raus, auch weil der Artikel bzw. das Statement, der die Einschätzung der Israelis, dass die Bewegung von Chemiewaffen in Syrien eher als: wenn ihr uns angreift, dann benutzen wir sie; in den verbalen Auseinandersetzungen nicht mehr auftaucht, die uns Zeit präsentiert.
    Zeit zeigt nur, so scheint es, es sei gerechtfertigt, militärisch einzugreifen. Warum wird hier die derzeitige deutsche Regierungshaltung nicht näher beschrieben, die da offenbar gegenteiliger Meinung ist?

    • -lupo-
    • 06. Dezember 2012 12:14 Uhr

    die im Irak nicht gefunden wurden?"

    Wahrscheinlich schon, ich nehme an, die wurden damals mit den LKW, die auf den Bildern von damals zu sehen waren, nach Syrien gefahren.
    Deshalb wurden die LKW im Irak auch nie gefunden. Clever von Saddam!

    Ich vermute auch, dass diese LKW, bald wieder auf neuen Satelitenbildern zu sehen sein werden.

    Zyn. Off

  4. Da Sie ja leider zu den Leuten gehören die jede Nachricht unreflektiert aufnehmen und die wiedergegebene Meinung zu der eigenen machen, spielen wir doch mal durch was zu solchen Artikeln wie dem obrige führte.

    Seit geraumer Zeit ist in Syrien Bürgerkrieg, obwohl ja allein dieser Ausdrück impliziert, dass hier Bürger gegen Bürger kämpfen, was ja im Großen und Ganzen nicht der Fall zu sein scheint. Laut der offiziellen Medienmeinung kämpft Assad gegen Auständige oder auch die Oppostion. Wer genau das eigentlich ist, ist nur schemenhaft. Es gibt aber viele Berichte das ein Großteil der Kämpfer aus dem Ausland ist.
    Diese Kämpfer waren bisher aber nicht in der Lage (trotz großzügiger Unterstützung mit Geld und Waffen) zu gewinnen.

    Tja und nun pünktlich nach der Wahl in USA wird plötzlich die Chemiewaffenkarte gespielt um damit auch offiziel eingreifen zu können.

    Der erste Schritt dazu war oft die Einrichtung einer Flugverbotszone und dann wurde die Luftabwehr ausgeschaltet. Danach die Infrastruktur. Nun dieser Prozess der Demokratisierung hat bisher weder im Irak, Afganistan oder Lybien funktioniert. Alles was die Natobomben brachten waren zig tausend Tote Zivilisten.

    Alles damit Sie dann zu hause sitzen die Bilder der "Präzessionsbomben" sehen und froh sind das wir uns nicht feige wegducken. Meiner Meinung nach tun wir aber genau das wenn wir dieses Handeln von USA & Co immer wieder wiederspruchlos hinnehmen und in ein paar Jahren dann hören das die "Beweise" Lügen waren

    Antwort auf "Feiges Wegdrucken"
  5. Russland hat ebenfalls Schiffe der Schwarzmeerflotte ins Mittelmeer verlegt. Es wurde bestätigt, das Marineinfanterieeinheiten an Bord sind, aber keine Angaben zur Stärke gemacht.

    Bei einem Angriff auf Syrien durch ausländische Kräfte oder wenn Syrien durch die Rebellen fällt, wird Russland S-300 Raketen an Iran liefern. Die Lieferung der S-300 wurde 2010 gestopp (auf Wunsch der USA). Seither bemüht sich Iran um Nachbauten der S-300 aus China, hat sie aber noch nicht erhalten.

    Russland hat das neue Luftabwehrsystem S-400 im Süden des Landes in Stellung gebracht. Inzwischen dürften die ersten System dort einsetzbar sein. Die S-400 ist das Gegenstück zur Patriot PAC-3, nur ein bischen besser.

    Auch die Russn bereiten sich vor.

  6. Wir haben dort Nichts zu suchen.

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