AusstellungStalingrad, Massengrab

In seiner ersten großen Ausstellung beschreibt das Dresdner Militärhistorische Museum die Wendeschlacht des Zweiten Weltkriegs – aus russischer und aus deutscher Sicht. von 

Feldpost von der Ostfront. Zwei Briefe bündeln Hitlerdeutschlands Hybris und Fall. Am 1. August 1942 schrieb der Wehrmachtsstabsarzt Horst Rocholl seinem Kind: »Heute haben wir einen Juden gefangen, einen Unterleutnant, der ein typisches Verbrechergesicht hatte und log, dass sich die Balken bogen. Seine Soldaten, bes. ein 20jähriger, wollten, dass er totgeschossen würde. – Einen lieben, ganz langen Kuß. Dein oller Papa.« Am 4. Dezember 1942 schrieb der Gefreite Wernfried Senkel aus Stalingrad an seine Eltern: »Ich habe nur einen großen Wunsch, und der wäre: Wenn diese Scheiße endlich mal ein Ende hätte. Das wir Rußland den Rücken kehren. Ob wir das mal noch mit erleben werden. Wir sind alle so niedergeschlagen.« Genaueres dürfe er nicht schreiben. »Es ist auch besser so. Ihr würdet Euch nur unnötige Sorgen machen.« Nötige Sorgen. Seit dem 12. Dezember 1942 wird Senkel »vermißt«.

Beide Briefe sind Teil einer Ausstellung, die das Dresdner Militärhistorische Museum der Bundeswehr am 15. Dezember eröffnet. Stalingrad heißt sie und bietet einen Doppelblick auf die Wendeschlacht des Zweiten Weltkriegs. Die Hälfte der 500 Exponate kommt aus Russland. Wir treffen kurz vor ihnen ein und rapportieren bei Oberst Matthias Rogg, dem Museumschef, und seinem wissenschaftlichen Leiter Gorch Pieken. Feingeistig bebrillt und bezopft, wirken die Herren wie Peaceniks. Auch ihr 2011 eröffnetes Haus, einst Armeemuseum der DDR, ist kein Tempel der schimmernden Wehr, sondern erzählt die Geschichte der Gewalt. Nun die erste Sonderschau. Stalingrad, das setzt ja auch ein Zeichen, sagt Rogg, und Pieken: Wir sind keine Gedenkstätte, sondern ein historisches Museum, also dem Wesen nach kritisch.

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Aber es herrscht doch Konsens: Stalingrad entschied den Zweiten Weltkrieg.

Schon falsch. Rogg erklärt, Hitlerdeutschland habe den Krieg spätestens am 22. Juni 1941 verloren, mit dem Überfall auf die Sowjetunion.

Aber die Wehrmacht siegte und siegte doch lange auf breiter Front.

Sie siegte sich zu Tode. Entscheidend war Hitlers völlige Überschätzung der eigenen Kräfte: zu glauben, dass Deutschland ohne Ressourcen gegen den Rest der Welt Krieg führen kann.

Was bedeutet dann Stalingrad?

Einen psychologischen Kulminationspunkt, dann einen Mythos. Fortan schien Hitler besiegbar, auch den Alliierten.

Im Sommer 1942 überdehnte Hitler seine Front und teilte die Offensive. Er drängte zugleich Richtung Kaukasus und gen Baku. Die Rüstungsmetropole Stalingrad gedachte er, en passant zu nehmen. Hier hatte sich Stalin im Bürgerkrieg blutigen Ruhm erworben. Seit 1925 trug das vormalige Zarizyn seinen Namen. Er befahl, die Symbolstadt zu halten, und untersagte zunächst auch die Evakuierung der Bevölkerung. Im Feuersturm der Deutschen starben 40.000 Zivilisten. Neun Zehntel von Stalingrad wurden erobert, Haus für Haus. Den Rest hielten die Verteidiger, obwohl Hitler am 8. November im Rundfunk prahlte, die Stadt sei eingenommen. Tags darauf brach der Winter herein, sodann die sowjetische Heeresmacht. In deren Kessel erfror und verhungerte Generaloberst Paulus’ 6. Armee. Ausbruch und Entsatz misslangen, Hitler verbot die Kapitulation.

Stalingrad, das sind 700.000 Tote und zwei Mythen. Aus sowjetischer Perspektive war Stalingrad der ersten Schritt auf dem Weg nach Berlin. Der westdeutsche Nachkriegsmythos handelte vom »Opfergang« der 6. Armee. Dem DDR-Geborenen war die sowjetische Sicht anempfohlen und verständlich. Die Russen verteidigten ja ihr Land. Die Wehrmacht hatte sich an die Wolga vorgemordet, inklusive Assistenz bei Massakern wie dem an 33.000 Juden in der Schlucht von Babi Jar bei Kiew.

70 Jahre später stehen wir in einer Dresdner Lagerhalle, umstellt von Panzern, Haubitzen und sonstigem Kriegsgetüm, und empfangen die Hinterlassenschaften von Stalingrad. Mächtige Kisten werden aufgeschraubt, in Obhut eines hageren Herrn. Das ist Nikolai Iwanowitsch Musienko, Zweiter Direktor des Panoramamuseums Wolgograd, wie Stalingrad seit 1961 heißt. Wir fragen nach seinen Gefühlen.

Sehr positiv, sagt er. Ich glaube, dass Zusammenarbeit künftige Konflikte zwischen unseren Ländern verhindert.

Wer hat die Exponate ausgewählt?

Wir haben dem Militärhistorischen Museum selbstverständlich unsere gesamte Sammlung zur Verfügung gestellt.

Leserkommentare
    • gooder
    • 23. Dezember 2012 19:12 Uhr

    "So wurde ganz Osteuropa der sowjetischen Einflusssphaere unter Zwang einverleibt."

    Nun ja, wie sich ganz Westeuropa der US-amerikanischen Einflusssphäre einverleiben ließ.

    Nachdem nun aber der kalte Krieg vorbei ist, kann man doch eindeutig einen US-amerikanischen Expansionsdrang in Osteuropa entdecken, denen sich die ehemaligen Verbündeten der UdSSR ergeben haben,oder mussten.Aus den Staaten des ehemaligen Warschauer Pakts, sind bis auf wenige Ausnahmen NATO-Staaten geworden, die sich nun am Expansionsdrang der NATO,unter Federführung der USA,beteiligen.

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  1. Verbrecherische Kriegsziele - verbrecherische Befehle - verbrecherische Kriegsführung haben den deutschen Namen besudelt:
    Der Krieg gegen die Sowjetunion, d.h. konkret gegen Menschen, war u.a. offen rassistisch motiviert, es ging gegen das 'jüdisch- bolschewistische Untermenschentum', mit dem Ziel der Versklavung der slawischen Völker, der Vernichtung ihrer Kultur und der Ausrottung der Juden.
    Daraus folgten u.a. der sogenannte Kommissarbefehl, d.h. die befohlene Ermordung aller gefangenen jüdischen Soldaten und Offiziere, die Ermordung aller Politkommissare und Mitglieder der KPdSU. Die Behandlung der sowjetischen Kriegsgefangenen in Deutschland war entsprechend. Ich war noch ein kleiner Junge, aber ich kann mich gut an die mit gelber Ölfarbe gekennzeichneten verhungerten Elendsgestalten erinnern, die, bewacht von SS-Wächtern, zur Zwangsarbeit getrieben wurden. Sie wurden nicht wie gefangene Soldaten, sondern wie Tiere behandelt. Mindestens 10 000 kriegsgefangene sowjetische Soldaten wurden allein 1941 im KZ Sachsenhausen bei Berlin planmäßig ermordet. Wikipedia gibt über 20 Millionen sowjetische Zwangsarbeiter in Deutschland an.
    Lesen Sie W.Grossman: 'Leben und Schicksal', ein großartiger Roman, dessen Geschichte selbst ein Roman ist.

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    trotzdem müssen sie relativieren. Sie können die deutsche Kriegsführung im Osten nur deshalb als verbrecherisch charkterisieren, weil Sie die Kriegsführung mit anderen Feldzügen vergleichen. Ohne diesen Vergleich (Relativierung), war die Kriegsführung weder verbrecherisch, noch "ritterlich", sondern normal. Ihre Argumente stehen doch nicht auf so schwachen Füßen, daß Sie Angst haben müssen, wiederlegt zu werden, nur weil jemand einen noch schlimmeren Feldzug findet. Das Dritte Reich wird doch nicht dardurch gut, weil Dschingis Khan schrecklicher war.

  2. Nach den Maßstäben die man damals kannte, waren Stalingrad und der Krieg gewonnen.
    Der Massenmord der Sowjetunion an den eigenen Bürgern, das war einfach nicht unvorstellbar. Nahrungsmittel und Unterkünfte wurden beim Rückzug der Rotarmisten zerstört, damit es nicht den Deutschen in die Hände fällt. Unzählige Bauern verhungerten und erfroren. Produktionsanlagen, auch die in Stalingrad zerstört wurden, wurden tausend Kilometer östlich aus dem Boden gestampft. Ein Teil der Arbeiter starb schon auf dem Weg dahin, ein grosser Teil starb durch Arbeit in den Fabriken. Leningrad und Stalingrad wurden nicht Evakuiert, die Bevölkerung geopfert. In Stalingrad lies man Rotarmisten, teilweise unbewaffnet, gegen die deutschen Linien laufen. Die Deutschen hatten kaum noch Munition mehr deswegen.
    Den bei weitem, grössten Teil der russischen Toten im 2WK, hat die Sowjetunion selbst geopfert. Dadurch überhaupt den Sieg errungen. Das war einfach unvorstellbar, dass die das machen. Wieso sollte jemand für den Stalinismus sterben wollen.

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    Sind Sie Zyniker oder Satiriker?

    Es ist nichts zu relativieren und nichts zu entschuldigen. Deutschland hat die Grenzen vieler Länder verletzt und sie mit Krieg, Schrecken und Tod überzogen.
    Die "braven" deutschen Soldaten sind 3.000 bis 4.000 km bis Stalingrad marschiert, haben verbrannte Erde hinterlassen und sind vor Ort von den bösen Stalinisten enttäuscht worden. Deutschland hat verdient, schändlich und jämmerlich diesen 2.Weltkrieg verloren.
    Da gibt es nicht zu relativieren oder zu beschönigen. Das "Volk ohne Raum" mußte sich im Ergebnis verdientermaßen mit noch weniger Raum abfinden. Auch als Lehre für die Zukunft.
    Millionen Tote - als getötete Soldaten, als Kriegsgefangene, als Zwangsarbeiter, als Juden - oder einfach so - markieren unsere Spuren.
    Zum Teil wurden Menschen von deutschen in Todesfabriken bestialisch am Fließband umgebracht.
    Im Ergebnis soll es ein einfacher, dummer Postkartenmaler gewesen sein? Aber nein, es war eine breite intellektuelle Mittel- und Oberschicht, die sich so verhalten hat. Ohne Geld von Banken und Industrie und ohne Planung an zivilen Schreibtischen wären der Krieg und der Massenmord nicht möglich geworden. Viele der aktiv Beteiligten sind nach dem Krieg wie Phoenix aus der Asche auferstanden. Zum Teil haben sie das Bundesverdienstkreuz erhalten oder es wurden Kasernen und Waffensysteme nach ihnen benannt. Ein wenig stolz sind wir doch auf den "Wüstenfuchs" Rommel, oder? Was hatte der eigentlich in der Wüste verloren?

  3. trotzdem müssen sie relativieren. Sie können die deutsche Kriegsführung im Osten nur deshalb als verbrecherisch charkterisieren, weil Sie die Kriegsführung mit anderen Feldzügen vergleichen. Ohne diesen Vergleich (Relativierung), war die Kriegsführung weder verbrecherisch, noch "ritterlich", sondern normal. Ihre Argumente stehen doch nicht auf so schwachen Füßen, daß Sie Angst haben müssen, wiederlegt zu werden, nur weil jemand einen noch schlimmeren Feldzug findet. Das Dritte Reich wird doch nicht dardurch gut, weil Dschingis Khan schrecklicher war.

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    Antwort auf "@32 Neonjaeger"
  4. Sind Sie Zyniker oder Satiriker?

    Es ist nichts zu relativieren und nichts zu entschuldigen. Deutschland hat die Grenzen vieler Länder verletzt und sie mit Krieg, Schrecken und Tod überzogen.
    Die "braven" deutschen Soldaten sind 3.000 bis 4.000 km bis Stalingrad marschiert, haben verbrannte Erde hinterlassen und sind vor Ort von den bösen Stalinisten enttäuscht worden. Deutschland hat verdient, schändlich und jämmerlich diesen 2.Weltkrieg verloren.
    Da gibt es nicht zu relativieren oder zu beschönigen. Das "Volk ohne Raum" mußte sich im Ergebnis verdientermaßen mit noch weniger Raum abfinden. Auch als Lehre für die Zukunft.
    Millionen Tote - als getötete Soldaten, als Kriegsgefangene, als Zwangsarbeiter, als Juden - oder einfach so - markieren unsere Spuren.
    Zum Teil wurden Menschen von deutschen in Todesfabriken bestialisch am Fließband umgebracht.
    Im Ergebnis soll es ein einfacher, dummer Postkartenmaler gewesen sein? Aber nein, es war eine breite intellektuelle Mittel- und Oberschicht, die sich so verhalten hat. Ohne Geld von Banken und Industrie und ohne Planung an zivilen Schreibtischen wären der Krieg und der Massenmord nicht möglich geworden. Viele der aktiv Beteiligten sind nach dem Krieg wie Phoenix aus der Asche auferstanden. Zum Teil haben sie das Bundesverdienstkreuz erhalten oder es wurden Kasernen und Waffensysteme nach ihnen benannt. Ein wenig stolz sind wir doch auf den "Wüstenfuchs" Rommel, oder? Was hatte der eigentlich in der Wüste verloren?

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    des Krieges ist auch sehr interessant, da gebe ich Ihnen Recht. Aber mein Kommentar bezog sich auf die Behauptung, der Krieg wäre von Beginn an verloren. Aus militärisch strategischer Sicht. Dem war nicht so, der Feldzug, also Operation Barbarossa war gelungen. Die Reaktion der Russen war neu und kriegsentscheidend, darauf wollte ich hinaus. Damit konnte man nicht rechnen.

    Amsterdam, Paris Rom, Athen, Helsinki... alle haben ihre Städte zu freien Städten erklärt, damit keine Zivilisten weiter leiden. Japan hat nach der Atombombe kapituliert, damit es keinen weiteren Massenmord gibt. Aber die Sowjetunion, die hat ihre eigenen Leute wie Sklaven massenweise in den Tod geschickt. Das konnte doch keiner ahnen. Und die haben damit gewonnen.

    Wer so etwas schreibt, hat offensichtlich die Geschichte des 2. Weltkrieges nur lückenhaft verstanden.Ich empfehle dringend die Lektüre des verlinkten Drahtberichtes der deutschen Botschaft und die dazugehörigen sowjetischen offiziellen Schreiben. http://www.histdoc.net/hi... Stalin hat nach dem deutschen Überfall bis 1943 keine offiziellen Verhandlungen mit den USA oder GB über einen Alliiertenstatus geführt. Russische Historiker stellen mittlerweile die Frage, ob Stalin nicht bis 1942 lieber gegen die angelsächsischen Demokratien gezogen wäre und sich die Tür offenließ (Molodyakov 2005).
    Eine Gruppe israelischer und russischer junger Historiker arbeitet derzeit gerade einige recht üble Geschichten auf, die sowohl den Notenaustausch der Alliierten vor dem Nürnberger Prozess betreffen (Stalins Forderungen betrafen die Nichterwähnung im Prozess von u.a. Molotov-Ribbentrop Pakt,die Teilung Polens, das Baltikum, die bilateralen Gespräche 1940 sh. oben, in Zorja, Lebedewa, Mezhdunarodnaja Shisn, Nr.9/1989 ) als auch die Planungen und Kriegsspiele, die in den letzten Varianten, gefunden und veröffentlicht von Meltjukhov und Solonin 2011/2012 sowj. Angriffsdaten im August 1941 aufweisen. Der Chefredakteur der russischen Fachzeitschrift Voenno-Promyshlennyj Kurjer forderte auf einer Historikertagung 2011, dass man angesichts derartiger Dokumente endlich das Lügen beenden solle, da die Dokumente der gesamten Befehlskette offensichtlich vorhanden seien.

  5. Die Bedeutung der USA in diesem Krieg liegt nicht in ihrem Eingreifen als Kriegspartei, sondern vielmehr in ihrer Funktion als Waffenfabrik und Bank - zumindest, was den Krieg in Europa betrifft.

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    • lm.80
    • 31. Januar 2013 23:52 Uhr

    Das ist richtig. Zudem hatten die west-alliierten (kapitalistischen) Staaten (zumindest die führenden Oberschichten) mehr Angst vor einem enteignenden Sozialismus als vor dem Hitler-Faschismus. Daher auch das späte Eingreifen der USA, unter anderem.

  6. ... Ist ebenso ein Mythos, was Herr Rogg auf Nachfrage wahrscheinlich auch bestätigen würde. Hierbei handelt es sich eigentlich um eine unzulässige Verkürzung. Der Krieg, so wie Hitler ihn wünschte, nämlich als Vernichtungsfeldzug gegen das "slawische Untermenschentum" war von Beginn an verloren, was natürlich nicht den Blick davor versperren sollte, dass Stalin im Jahr 1941 zusammen mit Berija und Molotow versuchte ein Angebot für einen Waffenstillstand auszuhandeln. Einen entsprechenden Präzendenzfall gab es bereits: den Vertrag von Brest-Litowsk im 1. Weltkrieg.
    Dass Hitler diesen Vertrag nie und nimmer angenommen hätte, weil er seinem Ziel, nämlich der Vernichtung der Slawen - im Wege gestanden hätte, das erst hat den Krieg zu einem von Beginn an verlorenen Krieg gemacht. Darüber hinaus zeigt es, welche immense Bedeutung die rassistische Vernichtungsideologie für das Dritte Reich hatte.

  7. ihrer Beurteilung und der im Artikel zitierten ist, dass sie rein militärisch herangehen und einzelne Schlachten hier und da bewerten.
    Was sicherlich immer, wie auch die Sicht, die aus dem Artikel hervorgeht, retrospektiv leichter überschaubar ist.
    Einzig, was im Artikel gesagt wurde ist, bar jeder militärischen Einzelschlacht: überhaupt die Entscheidung Krieg zu führen, hat die Niederlage besiegelt. Mehr wurde nicht gesagt.

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  • Schlagworte Stalingrad | Zweiter Weltkrieg | Geschichte | Ausstellung | Dresden
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