Konvention von Tauroggen»Ihr habt mich!«

Lange hat der preußische General von Yorck gezögert. Doch dann entscheidet er sich für den Ungehorsam – und verbündet sich im Dezember 1812 in der Konvention von Tauroggen mit den Russen gegen Napoleon. von Gerd Fesser

Johann David Ludwig Graf Yorck von Wartenburg

Johann David Ludwig Graf Yorck von Wartenburg  |  Public Domain

Es war in den Tagen des Zweiten Weltkriegs. Einige Offiziere, schon zum Putsch gegen Hitler entschlossen, versuchen Generalfeldmarschall Erich von Manstein in ihre Pläne einzuweihen – gilt er doch als der fähigste General der Wehrmacht. Doch der hitlerhörige Manstein lehnt jeden Gedanken an Widerstand oder auch nur Widerspruch kategorisch ab: »Preußische Feldmarschälle meutern nicht!« Oberst Rudolf-Christoph von Gersdorff, einer der späteren Widerständler, will daraufhin geantwortet haben: »In der preußischen Geschichte gibt es genügend Beispiele dafür, daß hohe Generale gegen den Willen und Befehl ihres Königs gehandelt haben. Ich erinnere nur an Seydlitz und Yorck.«

Friedrich Wilhelm von Seydlitz, der berühmte Reiterführer Friedrichs des Großen, stand 1758 während der Schlacht bei Zorndorf gegen die Truppen der Zarin Elisabeth mit 36 Schwadronen am Rande des Gefechtsfelds und wartete auf den richtigen Zeitpunkt für seinen Angriff. Friedrich erteilte ihm wiederholt voreilig den Befehl und setzte ihm gar mit Drohungen zu. Seydlitz aber gab einem seiner Adjutanten den Auftrag: »Sagen Sie dem König, nach der Schlacht stehe ihm mein Kopf zu Befehl; in der Schlacht aber möge er mir noch erlauben, dass ich davon für seinen Dienst guten Gebrauch mache!« Seydlitz attackierte schließlich zweimal und wendete die Schlacht, die bereits verloren schien.

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Seydlitz entschied eine Bataille des Siebenjährigen Krieges. Der Ungehorsam Yorcks ein gutes halbes Jahrhundert später aber wog weitaus schwerer. Napoleon ahnte es gleich: »Der Abfall des Generals Yorck kann die Politik von Europa verändern.«

Yorck und die Konvention von Tauroggen im Dezember 1812 – das gehört seit eh und je zu den preußischen Mythen. Der Weg zu diesem unerhörten Akt des Widerstands war lang, nicht zuletzt für den Helden selbst. Über seiner Herkunft lag, den Kriterien der Zeit nach, ein Makel. Denn Hans David Ludwig von Yorck, geboren 1759 in Potsdam, war das uneheliche Kind eines Kapitäns (Hauptmanns) und einer Handwerkertochter. Erst vier Jahre nach der Geburt des Kleinen heiratete Kapitän Yorck die Mutter seines Sohnes.

Gerd Fesser

Der Autor ist Historiker und lebt in Apolda bei Jena. Mehr zum Thema in seinem Buch 1813. Die Völkerschlacht bei Leipzig, das im Januar im Verlag Bussert & Stadeler erscheint (176 S., 19,90 €).

Ein halbes Kind noch, 13 Jahre alt, trat Yorck als Gefreiterkorporal in das Infanterieregiment von Borcke ein. 1775 beförderte man ihn zum Fähnrich, zwei Jahre später zum Leutnant. 1777 zog das Infanterieregiment des Obristen von Luck, dem der junge Offizier mittlerweile angehörte, in den Bayerischen Erbfolgekrieg – in dessen Verlauf allerdings keine einzige Schlacht stattfand. Kurz nach der Rückkehr aus Böhmen nahm Yorcks Leben eine jähe Wende. Denn als der junge Offizier erfuhr, dass einer seiner Regimentskameraden, der Stabskapitän von Naurock, aus einer böhmischen Kirche eine Altardecke hatte mitgehen lassen, rief er sogleich aus: »Das ist ja gestohlen!« Der diebische Offizier beschwerte sich wegen dieser »Beleidigung« beim Obristen von Luck, der eine Untersuchung gegen Yorck einleitete. Sie endete mit einem Freispruch. König Friedrich der Große allerdings, dem Mein und Dein ohnehin nicht viel bedeutete, soll den Spruch kassiert und dazu geschrieben haben: »Geplündert ist nicht gestohlen. Der Yorck kann sich zum Teufel scheren.«

Bald darauf weigerte sich Yorck während der Wachtparade, ein Kommando Naurocks auszuführen. Kurzerhand wurde er aus der Armee entlassen und musste ein Jahr Festungshaft absitzen. Danach hatte Yorck erst mal genug von Preußens Gloria und reiste nach Amsterdam, um in den Dienst der Ostindischen Kompanie einzutreten.

Zu dieser Zeit befanden sich die Niederlande im Krieg mit Großbritannien. Die Ostindische Kompanie verfügte wie ein Staat im Staate über eigene Truppen, Festungen und Kriegsschiffe. Yorck wurde 1783 auf Ceylon eingesetzt und kam im Herbst desselben Jahres nach Kapstadt. 1785 kehrte er nach Holland zurück und bewarb sich, der weiten Welt müde, vergeblich um Wiederaufnahme in die preußische Armee.

Erst nach Friedrichs Tod stellte dessen Nachfolger Friedrich Wilhelm II. Yorck erneut ein. Nach dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg versuchte die preußische Armee, Offiziere zu gewinnen, die in Übersee Erfahrung mit neuen Methoden der Kampfführung gewonnen hatten. Man stellte Füsilierbataillone als leichte Infanterie auf. Yorck wurde Kapitän und Kompaniechef. Er machte rasch Karriere, seit 1799 war er Kommandeur des Jägerregiments.

Leserkommentare
  1. Ständige Verhinderer eines liberalen und humanen Deutschlands. Zugegeben, Napoleon war kein Messias, aber allemal besser als dieses absolutistische Herrschergeschmeiß in deutschen Landen. Der "Höhepunkt" kam dann noch 1871 mit diesem unsäglichen Bismarck'schen Kaiserreich und alldem was folgte. Grüße aus Baden. Wir haben sie schon vorher, 1849, kennen lernen dürfen!

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    • achimvr
    • 30. Dezember 2012 18:14 Uhr

    http://www.cicero.de/97.p...
    Dass Napoleon Bonaparte ein überzeugter Rassist war, der schwarze Franzosen vergasen ließ, rüttelt an den Grundfesten der Grande Nation
    http://en.wikipedia.org/w...
    100.000 Schwarze wurden vergast

    Er gehörte zum selben "Herrschergeschmeiß" wie in D oder sonstwo in Europa. Besonders ab 1871 herrschte Preußen/Dtl/Bismarck vergleichsweise friedlich nach den Verteidigungskriegen mit Dänemark u. Frankreich. Belgien hat in dieser Zeit z.B. 30-40 Mio Schwarze im Kongo umgebracht u. Frankreich/GB waren in ihren Kolonien nicht viel humaner. Unter Bismarck gabs DAS nicht!
    1849 wurden viele Fehler gemacht, hätte man in der Frankfurter Paulskirche nicht den preußischen König zum Kaiser krönen wollen sondern hätte einen Präsidenten ernannt wäre vieles anders verlaufen.
    Aber selbst die drei frei gewählten luxemburgischen Abgeordneten haben sich für diese Kaiserkrönung u. gegen einen dt. Präsidenten entschieden.
    Gruß von einem Halb-Badener.

    haben die Preußen 1849 kennen lernen dürfen oder was meinen Sie mir "Wir"? Ihr Preußenhass scheint mir unreflektiert und glänzt durch das Fehlen substantiierter Argumente. Dem Bismarkschem Kaiserreich gehörte übrigens das Großherzogtum Baden durch völlig freiwiligen Beitritt an. Gegen den Absolutismus eines Napoleon waren die preußischen Könige
    "Waisenknaben".

    • Acaloth
    • 30. Dezember 2012 20:58 Uhr

    Bismarck hat ein Deutschland geschmiedet wie es bis heute beispiellos ist, niemals war Deutschland mächtiger und angesehener in der Welt als zwischen 1871 und 1914 dagegen ist es heute nur ein Schatten.

    Bismarck hat eine Grossmacht geschmiedet die "satuiert" war und nach seinem Willen weder Kolonien noch sonst was brauchte,er hat ein Bündnissystem gebaut das 40 JAHRE Frieden brachte und nebenbei noch das allgemeine freie und geheime Wahlrecht eingeführt das die Engländer bis 1912 oder so nicht hatten, achja vergessen wir nicht die erste Sozialversicherung der Welt....

    Was haben im vergleich dazu die "Badener" geleistet ?

    ...auf eine Redaktionsempfehlung spekuliert? :-)

    Aber haben Sie auch nur einen einzigen Gedanken darauf verwendet, wieviele Menschenleben (darunter viele, viele Badener) Napoleon auf seinen groessenwahnsinnigen Feldzuegen verheizt hat? Na also.
    Den Diktator Napoleon ausgerechnet als "humanes" und "liberales" Gegenstueck zu Preussen ins Feld fuehren zu wollen, ist wirklich absurd.

    P.S.: Meine eigenen familiaeren Wurzeln fuehren nach Schleswig-Holstein (von Preussen kurzerhand annektiert), Lippe-Detmold und Oesterreich, also nichts liegt mir ferner als preussischer Patriotismus! Aber Ihren Beitrag kann man so nicht stehen lassen.

    • achimvr
    • 30. Dezember 2012 18:14 Uhr

    http://www.cicero.de/97.p...
    Dass Napoleon Bonaparte ein überzeugter Rassist war, der schwarze Franzosen vergasen ließ, rüttelt an den Grundfesten der Grande Nation
    http://en.wikipedia.org/w...
    100.000 Schwarze wurden vergast

    Er gehörte zum selben "Herrschergeschmeiß" wie in D oder sonstwo in Europa. Besonders ab 1871 herrschte Preußen/Dtl/Bismarck vergleichsweise friedlich nach den Verteidigungskriegen mit Dänemark u. Frankreich. Belgien hat in dieser Zeit z.B. 30-40 Mio Schwarze im Kongo umgebracht u. Frankreich/GB waren in ihren Kolonien nicht viel humaner. Unter Bismarck gabs DAS nicht!
    1849 wurden viele Fehler gemacht, hätte man in der Frankfurter Paulskirche nicht den preußischen König zum Kaiser krönen wollen sondern hätte einen Präsidenten ernannt wäre vieles anders verlaufen.
    Aber selbst die drei frei gewählten luxemburgischen Abgeordneten haben sich für diese Kaiserkrönung u. gegen einen dt. Präsidenten entschieden.
    Gruß von einem Halb-Badener.

    Antwort auf "Preußen"
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    Der Beweis lässt sich auch nicht dadurch führen, dass ein einziges zweifelhaftes Buch, das unbewiesene Behauptungen aufstellt, immer wieder zitiert wird.

    Dass es bei der Bekämpfung der Sklavenaufstände sehr viele Tote gab, ist unbestritten.

    Die Sklaverei war damals jedoch eine praktisch unbestrittene und von den christlichen Kirchen mitgetragene Einrichtung. Ihre Bekämpfung, die natürlich brutal und mit vielen Gräueln verbunden war, war zu jener Zeit genau so legal, wie heute noch Kriege und Massaker (Erinnerung an das Bombardement zu Kunduz!) offenbar legal sind.

    "Frankreich/GB waren in ihren Kolonien nicht viel humaner. Unter Bismarck gabs DAS nicht!"

    Die deutsche Kolonialzeit Episode 1 endete ca 150 Jahre vor Bismarck. Da Bismarck Kolonien als potentielle Konfliktherde sah, bemühte er sich nicht. Danach allerdings wurde "gekaisert", und da ist "Herero-Aufstand" ein gutes Stichwort.
    Außerdem war es allgemein Brauch, Kolonien auszubeuten und die Bevölkerung zuunterdrücken. Daß Napoleon da mitgemacht hat, war damals "Staatsräson". Das macht es zwar nicht besser, ihn aber nicht schlechter.

  2. haben die Preußen 1849 kennen lernen dürfen oder was meinen Sie mir "Wir"? Ihr Preußenhass scheint mir unreflektiert und glänzt durch das Fehlen substantiierter Argumente. Dem Bismarkschem Kaiserreich gehörte übrigens das Großherzogtum Baden durch völlig freiwiligen Beitritt an. Gegen den Absolutismus eines Napoleon waren die preußischen Könige
    "Waisenknaben".

    2 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Preußen"
    • achimvr
    • 30. Dezember 2012 18:21 Uhr

    und ich hab noch mehr gefunden

    http://www.dradio.de/dlf/...
    Dass bei den Massakern auf den Antillen-Inseln 100.000 Schwarze ermordet wurden, und dass durch die Wiedereinführung des Sklavenhandels rund eine Millionen Menschen umkamen, bestreiten auch die Napoleon-Forscher unter den französischen Historikern nicht.

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    Wenn auch nur die Haelfte, oder sogar nur 5% von dem stimmt, wozu Sie verlinken, dann muessen wir unser Geschichtsbild von Napoleon und den Befreiungskriegen gegen seine Diktatur revidieren.

    Hut ab vor dem Mut des Generals Yorck, gegen seinen Koenig zu rebellieren. Und Dank den Alliierten, uns und ganz Europa von der Tyrannei Napoleons zu befreien.

  3. Wenn auch nur die Haelfte, oder sogar nur 5% von dem stimmt, wozu Sie verlinken, dann muessen wir unser Geschichtsbild von Napoleon und den Befreiungskriegen gegen seine Diktatur revidieren.

    Hut ab vor dem Mut des Generals Yorck, gegen seinen Koenig zu rebellieren. Und Dank den Alliierten, uns und ganz Europa von der Tyrannei Napoleons zu befreien.

  4. Der Beweis lässt sich auch nicht dadurch führen, dass ein einziges zweifelhaftes Buch, das unbewiesene Behauptungen aufstellt, immer wieder zitiert wird.

    Dass es bei der Bekämpfung der Sklavenaufstände sehr viele Tote gab, ist unbestritten.

    Die Sklaverei war damals jedoch eine praktisch unbestrittene und von den christlichen Kirchen mitgetragene Einrichtung. Ihre Bekämpfung, die natürlich brutal und mit vielen Gräueln verbunden war, war zu jener Zeit genau so legal, wie heute noch Kriege und Massaker (Erinnerung an das Bombardement zu Kunduz!) offenbar legal sind.

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    • achimvr
    • 30. Dezember 2012 19:38 Uhr

    wenn Sie aber googlen werden Sie zum Thema fündig werden.

    http://www.kriegsreisende...
    Sein Nachfolger General Vicount Donatien Rochambeau war korrupt und ein Rassist übelster Sorte...
    Er ließ Gefangene lebend verbrennen, in Säcken ersäufen, hängen, kreuzigen oder in größeren Gruppen auf Schiffen unter Deck mit Schwefeldämpfen vergasen. Am liebsten ließ er sie jedoch von großen Hunden zerfleischen, die er in großer Zahl extra aus Cuba importiert hatte. Die erste Hundelieferung wurde mit einer großen Show in einer Arena gefeiert, wo einige Hunde vor großem Publikum einige Sklaven zerfleischten.

    http://de.wikipedia.org/w...éphine_de_Beauharnais#Jos.C3.A9phine_de_Beauharnais_und_die_Sklaverei

    Sie schreiben:
    "Die Sklaverei war damals jedoch eine praktisch unbestrittene und von den christlichen Kirchen mitgetragene Einrichtung. Ihre Bekämpfung, die natürlich brutal und mit vielen Gräueln verbunden war, war zu jener Zeit genau so legal, wie heute noch Kriege und Massaker (Erinnerung an das Bombardement zu Kunduz!) offenbar legal sind."

    So kann man allenfalls Napoleons Untaten relativieren, wenn man das denn unbedingt will.
    Aber als Nationalheld der Franzosen in Zeiten, in denen viele Franzosen dunkler Hautfarbe sind und afrikanische oder karibische Vorfahren haben, ist er damit gänzlich ungeeignet und disqualifiziert.
    Und seine Verdienste hier und da? Nun ja, das ist wie mit Hitler und den Autobahnen.

  5. Fakt ist und bleibt, je mehr Opfer so eine historische Person auf ihrem Gewissen hat, desto höher und dauerhafter ist ihr unsägliches Ansehen in der Geschichte.

    Gewaltverherrlichung galt zu allen Zeiten. Aber besonders heutzutage wird sie von der Filmindustrie und einschlägigen Computerspielen auf das fürsorglichste weiterhin betrieben. Zum Nutzen der Hersteller und zum Schaden der Menschen.

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    Den Raubzuegen Napoleons sind seinerzeit etwa 6,000,000 Menschenleben zum Opfer gefallen. Allein die Belagerung Zaragossas durch Napoleons Truppen haben 50000 unschuldige Zivilisten nicht ueberlebt. Bei einer Gesamtbevoelkerung Europas von etwa 180 Millionen um das Jahr 1800 bedeutet das die Vernichtung jedes 30igsten Menschenlebens durch Napoleons Grossmachttraeumereien und seinen Drang, ein Empire zu schaffen.

    Zum Vergleich, hochgerechnet auf die heutige Weltbevoelkerung waeren das 240 Millionen tote Menschen.

    Es ist an der Zeit, mit dem Mythos Napoleon aufzuraeumen. Bereits zu Lebzeiten galt der Herr uebrigens als Monster, offenbar nicht zu Unrecht.

    Der Ungehorsam der Preussen gegen den Diktator Napoleon und seine Handlanger ist in meinen Augen eine Heldentat.

    • achimvr
    • 30. Dezember 2012 19:38 Uhr

    wenn Sie aber googlen werden Sie zum Thema fündig werden.

    http://www.kriegsreisende...
    Sein Nachfolger General Vicount Donatien Rochambeau war korrupt und ein Rassist übelster Sorte...
    Er ließ Gefangene lebend verbrennen, in Säcken ersäufen, hängen, kreuzigen oder in größeren Gruppen auf Schiffen unter Deck mit Schwefeldämpfen vergasen. Am liebsten ließ er sie jedoch von großen Hunden zerfleischen, die er in großer Zahl extra aus Cuba importiert hatte. Die erste Hundelieferung wurde mit einer großen Show in einer Arena gefeiert, wo einige Hunde vor großem Publikum einige Sklaven zerfleischten.

    http://de.wikipedia.org/w...éphine_de_Beauharnais#Jos.C3.A9phine_de_Beauharnais_und_die_Sklaverei

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    Geschichte darf im Übrigen immer nur unter Beachtung der damaligen Zeit betrachtet werden.

    Woodrow Wilson Präsident einer der freiheitlichsten Demokratien der Welt, erfolgreicher Kämpfer für den Völkerbund, Träger des Friedensnobelpreises, war im Übrigen auch ein Rassist, gut 100 Jahre nach Napoleon, als die Sklaverei endgültig abgeschafft war.

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  • Schlagworte Napoleon Bonaparte | Preußen | Geschichte
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