EnergieversorgerSchwäbisches Bubenstück
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 Millionenzahlungen für Lobbyarbeit in Russland

Und keinem sind die 34 Verträge über 234 Millionen Euro aufgefallen?

Bykow muss oft lachen in dem Gespräch. Wenn er davon erzählt, wie nun seine ehemaligen Geschäftspartner sich gar nicht mehr erinnern wollen an ihn und all die Geschäfte, die sie zusammen gemacht haben oder machen wollten, wie etwa das ganz große Geschäft 2002 um das Gasfeld im russischen Charampur oder 2008 mit dem Projekt »Boracay«. Denn auch wenn Bykow einen leicht entrückten Eindruck macht: Seine Kontakte reichten damals im Kreml bis ganz nach oben, er arrangierte Treffen mit dem Ministerpräsidenten, er hatte Zugang zu den ganz Großen im Energiegeschäft, zu Rosneft, zu Gazprom, zu Minatom, zum Chef der regierenden Partei. Der kleine Versorger EnBW, der im globalen Gasgeschäft mitmischen wollte, brauchte genau so jemanden wie Bykow. 34 Verträge schlossen sie über die Jahre, für Beratung, für Uranlieferungen, für Abrüstung, für Beteiligungen. Die Baden-Württemberger und der Russe, sie arbeiteten eng zusammen. Heute streiten sie sich vor Schiedsgerichten.

EnBW wollte groß in Russland mitmischen

Die Verträge zwischen EnBW und Bykow erzählen viel über die finanziellen Gepflogenheiten dieser Branche. Sie zeigen, wie sehr der Konzern ans große Geld ranwollte, an die Tröge in Russland – und unbedingt raus aus der Regionalität. EnBW hat über die Jahre zumindest 234 Millionen Euro überwiesen und fordert 120 Millionen davon zurück, weil vereinbarte Leistungen nie erbracht worden seien, bei der Lieferung und Sicherung von Uran oder bei einer Kooperation beim Rückbau des AKWs Obrigheim. Bykow sagt, es habe nie eine solche Leistungsvereinbarung gegeben, er habe die vielen Millionen für Lobbyarbeit bekommen. So teuer kann Lobbyarbeit sein? Bykow sagt, jeder wisse, dass er gut sei, sehr gut, dass er jedes Geld wert sei. Als Türöffner, als Projektsteuerer, als was auch immer. Die Schiedsgerichte schauen jedenfalls auf die Verträge und geben bislang, mit einer Ausnahme, Bykow recht.

Bykow amüsiert sich auch darüber, dass die EnBW auf einmal nichts mehr wissen will von ihm. Egal, wen man auf ihn anspricht, ehemalige Vorstandsvorsitzende, Aufsichtsräte, Manager, viele beteuern, ihn bestenfalls flüchtig zu kennen. Sie wollen auch nichts mehr wissen von seiner Heiliger-St.-Nikolaus-Stiftung. Natürlich sei immer allen klar gewesen, dass wesentliche Teile seiner Honorare an seine wohltätige Stiftung flossen, sagt Bykow, so saß etwa der EnBW-Manager Wolfgang Heni ja auch im Stiftungskuratorium.

Bykow sagt, es sei so gewesen: Er habe kassiert und Gutes getan, von der EnBW finanziert – Klimapflege, um dem Unternehmen den Weg in den russischen Gasmarkt zu ebnen. Die EnBW bestreitet das. Im ganzen Land baute er Denkmäler und Schachschulen, ein umfangreicher Bildband soll es beweisen. Die Mannheimer Staatsanwaltschaft ist stutzig geworden, sie ermittelt gegen sieben amtierende und frühere Manager.

Heni und Bykow arbeiteten eng zusammen, viele Jahre. Heni, der Schwabe, früherer Chef des Kernkraftwerks Neckarwestheim; Bykow, der Russe, der sich im internationalen Urangeschäft auskennt. Ein Dreamteam. Es gibt Fotos von den beiden, in den fernsten Gegenden Russlands, es ging um ein Geschäft. Dann kam es zum Bruch, und wie es dazu kam, schildern die beiden, natürlich, höchst unterschiedlich. Bykow sagt, es habe eine Verschwörung gegeben, von Leuten seiner eigenen Firmen und Heni.

Heni weist dies alles als »völligen Quatsch« zurück und spricht von unzuverlässiger Arbeit von Bykow. Man habe ihm sogar gefälschte Papiere nachweisen können, wofür Bykow wiederum Mitarbeiter verantwortlich macht. Deshalb habe man beschlossen, sich zu trennen.

EnBW klagt gegen Bykow und Heni – und hat das Problem: Je heftiger der Konzern die beiden dämonisiert, desto mehr müssen sich die Verantwortlichen fragen lassen, warum sie so lange auf genau diese beiden gesetzt haben. Es spricht jedenfalls nicht für ein funktionierendes Management, wenn im Konzern so viel Geld durch dunkle Kanäle fließt. Und es zeigt, wie sehr bei EnBW die persönlichen Interessen einiger weniger dominieren.

Der Aufsichtsratschef bekommt Honorare vom Großaktionär

Wir treffen Wolfgang Heni in einer Stuttgarter Anwaltskanzlei. Langjährige Weggefährten sagen, sie fühlen sich von ihm getäuscht, er habe sie für seine Geschäfte benutzt. Wäre nur das Aussehen zum Beurteilen da, könnte man ihn für einen netten, klugen Großvater halten. Er weist auf Dokumente hin, die beweisen sollen, wie lachhaft die Position der Konzernspitze sei, man hätte nichts gewusst von all den Geschäften zwischen Bykow und Heni. Sogar die Konzernrevision hat seine Geschäfte im Jahr 2004 im Auftrag des Vorstandes geprüft und, abgesehen von dilettantischen Verträgen, nichts Nennenswertes gefunden. Die Anwaltskanzlei ist übrigens auch interessant, sie vertritt nicht nur den von EnBW beschuldigten Heni, sondern auch einen der beiden EnBW-Hauptanteilseigner – den Zweckverband der Oberschwäbischen Elektrizitätswerke (OEW). Die EnBW-Spitze kennt diesen Interessenkonflikt. Er scheint sie aber nicht zu stören, so schwach ist die Führung.

Könnte man da auf den Gedanken kommen, da wird ein Spiel inszeniert, in dem man juristischer Haftbarkeit entkommen will, am Ende aber alles im Sand verlaufen lassen möchte? Einen solchen Gedanken weisen alle Beteiligten strikt von sich.

Und die EnBW-Spitze versucht auch eine andere Personalie als nicht weiter ungewöhnlich zu erklären. Es geht um Hans-Josef Zimmer, den Technikboss im EnBW-Vorstand. Er hat viele der Verträge mit Bykow unterschrieben. Zimmer ließ später seine Ämter ruhen – inzwischen ist er wieder im Amt, trotz eines Ermittlungsverfahrens zu diesen Verträgen. Das Unternehmen könne auf seine Expertise nicht verzichten, zumindest so lange, bis gegen ihn Anklage erhoben wird, heißt es. Das sei das Beste für die Firma.

Lauter Heilige, wohin man blickt. Auch im Büro von Heinz Seiffert; er hat sich einen Auferstehungschristus an die Wand gehängt, spätgotisch, aus der Ulmer Schule. Seiffert ist Landrat des Alb-Donau-Kreises, also von »um Ulm herum«, und zugleich ist er einer der wichtigsten Energiemanager Deutschlands. Aus seinem Landratsamtsbüro steuert er die OEW, und dieser verzwergende Eindruck kann durchaus als Tarnung verstanden werden. Seit die EnBW gegründet wurde, gehört sie fast zur Hälfte der OEW, hinter der neun Landkreise aus dem Süden Baden-Württembergs stehen.

Seiffert ist der Vorsitzende der OEW, und zugleich sitzt er seit 2007 im Aufsichtsrat der EnBW. Seine Aufgabe ist es auch, die Vorstände zu kontrollieren. Er könnte erklären, was in diesem Unternehmen eigentlich los ist. Doch Seiffert hat das Verzwergende perfekt verinnerlicht. Er gibt den biederen, provinziellen Landrat.

Bykow? »Habe ich zweimal gesehen«, sagt er. »Ich war noch nie in meinem Leben in Moskau.«

Russlandgeschäfte? »Da gab es kaum Entscheidungen im Aufsichtsrat.«

Dubiose Verträge? »Haben wir nichts davon gewusst.«

Leserkommentare
  1. zwischen den Landesregierungen Badenwürtenbergs und Frankreich zu Zeiten des Hochs der Atomkraftwerke waren der Auslöser, das Wegschicken des fähigen Clasens gab dem ganzen den Rest.

    Nun könnte eine Übernahme durch die regionalen Stadtwerke diesen Giganten auflöesen da die vielen Atomkraftwerke diesem Konzern ohnehin das Aus bereiten werden.

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    Meinen Sie Utz Claassen?
    Also fähig, hmmmm, soweit ich weiß, können sich die "Verstrickungen" unter Claassen aber auch sehen lassen :-)

  2. Meinen Sie Utz Claassen?
    Also fähig, hmmmm, soweit ich weiß, können sich die "Verstrickungen" unter Claassen aber auch sehen lassen :-)

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    Antwort auf "die Verstrickungen"
  3. "Die Grünen könnten Land und Unternehmen zu einem Musterbeispiel für Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien umbauen – doch sie wissen nicht, wie sie mit ihrer Macht umgehen sollen. Auch beim Regierungspartner SPD scheint sich niemand so richtig damit befasst zu haben, was mit der EnBW geschehen soll."

    Wie der Artikel zeigt basieren große Probleme von EnBW auf der Verflechtung mit Regierungspoltik, was bis zu den letzten Wahlen gleichbedeutend mit CDU-Politik ist. Grüne und SPD wären dumm, wenn sie in dieses Fass hüpfen würden, bei dem gerade der Boden bricht.

    "»Die alte Welt stirbt schneller ab, als die neue wächst«, sagt ein grüner Politiker. »Und mit ihr die EnBW.«"

    Genau so ist es. Die Wähler im Ländle haben den Machtwechsel herbeigeführt, damit die Dinge anders angegangen werden. Das Geschäftsmodell von EnBW ist zum Großteil nicht zukunftsfähig, die alte Regierung wollte es zurück. Die neue Regierung kann damit nichts anfangen, EnBW verkörpert das exakte Gegenteil dessen, wie sich Grüne und SPD die Energiepolitik, Energieerzeugung und erforderliche Energieinfrastruktur vorstellen.

    Um EnBW zu stützen müsste die aktuelle Landesregierung das Gegenteil dessen fördern, was sie seit Jahren (teils Jahrzehnten) politsch anstrebt. Sie müsste gegen die Bundesregierung und andere Länder ankämpfen, die sich der Energiewende verschrieben haben.

    Entweder EnBW erfindet sich selbst neu, ohne landespolitische Subventionen jeglicher Art, oder geht unter. Willkommen am Markt, EnBW.

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  4. .. klingt nett, ist aber der ZEIT unwürdig :-)

    Trotzdem danke für diesen informativen Artikel. (Und wenn der ulkige Fehler ausgebessert ist können Sie diesen Beitrag gerne löschen.)

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    Redaktion

    Lieber Herr Nehls,
    vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben den Fehler korrigiert.

    Beste Grüße
    Matthias Breitinger

    • goldi53
    • 04. Januar 2013 18:42 Uhr

    Der Artikel zeigt überdeutlich wozu es führt wenn Politker, egal welcher Coleur, meinen etwas von „Wirtschaft“ zu verstehen. Die Verquickung zwischen den Beteiligten hat ein „Geschmäckle“ das zum Himmel stinkt. Wie lautet ein treffendes Sprichwort: Was ist der Unterschied zwischen einer Hundehütte und einem Aufsichtrat? Antwort, die Hundehütte ist für den Hund, der Aufsichtrat ist für die Katz. Über Politikverdrossenheit muss sich nun doch wirklich keiner mehr grämen

    2 Leserempfehlungen
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    nichts von Wirtschaft verstehen? Es steht doch nichts dagegeben, entsprechend ausgebildet zu sein und Erfahrungen zu haben. - Nur, in der Position als Politiker in einer Regierung haben Verpflechtungen mit der Wirtschaft nichts zu suchen; das widerspricht schon dem Amtseid und seiner übernommenen Verantwortung. - Aber in BW bei EnBW sieht man, daß es gern gesehen wird, sich mit wirtschaftlich unbedarften resp. unwissend sein wollenden Politikern und der CDU zu verbandeln, um die Abzockergeschäfte in die eigene Tasche machen zu können und dem Volk eins vom Pferd zu erzählen, immer zugedeckt mit dem Mäntelchen "Geld". - Der Herr Kauder spricht doch heute noch sein Kauder-Welsch in Berlin; der Umweltminister Altmaier scheint sich am Geschäft mit den Russen beteiligen zu wollen (Atommüll und Änderung von Gesetzen). - Das Lied ist noch nicht ausgesungen, und die neue Landesregierung von GRÜNEN und SPD tut gut daran, sich herauszuhalten resp. abzuwarten. Beobachten werden sie es gründlich. -

  5. Redaktion

    Lieber Herr Nehls,
    vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben den Fehler korrigiert.

    Beste Grüße
    Matthias Breitinger

  6. jetzt sind daraus etwa 1 Mrd. Verlust geworden. Aber die Menschen in BaWü können sich garnicht beschweren, sie wollten ja Rotgrün, die Demonstranten für den Atomausstieg.

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    Haben sie den Artikel überhaupt gelesen? Und wenn ja, auch nur eine Zeile Text verstanden?

    Die Probleme der EnBW sind im Missmanagement der letzten Jahre und Jahrzehnte begründet, und ein Grund war die enge politische Nähe zur von der CDU geführten Landesregierung. Die neue Regierung darf nun den Augiasstall ausmisten.
    Aber es ist immer schön, wenn man sich die Relität so zurechtbiegen kann, damit sie wieder ins eigene Weltbild passt!
    Nicht wahr?

    die lupenreine Regierung unter Mappus hat alles richtig gemacht und die bösen linken Sozen und grünen Hippies, die aus Ideologie und Technikfeindlichkeit den Atomausstieg wollten, haben nun die Verluste zu verantworten.

    Glauben Sie das wirklich? Dann halten Sie Silvio Berlusconi wohl auch für einen lupenreinen Demokraten.

    „Unter Mappus hatte der Konzern noch ca. 1 Mrd. Gewinn jetzt sind daraus etwa 1 Mrd. Verlust geworden. Aber die Menschen in BaWü können sich garnicht beschweren, sie wollten ja Rotgrün, die Demonstranten für den Atomausstieg.“

    Ein halbes Jahr nach dem Kauf tauchten in der Bilanz der EnBW horrende Abschreibungen an der Beteiligung am Oldenburger Regionalversorger Ewe von 370 Mio. € und beim österreichischen Versorger EVN von 245 Mio. € auf, die nichts mit Fukushima zu tun hatten. Man wollte in den Jahren zuvor noch die sehr hohe Fixierung auf Kernenergie reduzieren und hat zu teuer eingekauft.
    Der erste „Atomausstieg“ war übrigens 10 Jahre Konsens. Mappus sagte übrigens in seinem Kleinkrieg mit Parteifreund Röttgen, er wolle die AKW bis an die Grenze der technischen Haltbarkeit laufen lassen. Ich vermisse ihn nicht.

    • zappp
    • 05. Januar 2013 7:24 Uhr

    Womit sie ihre Glaubwürdigkeit in der Atompolitik und letztlich trotzdem auch noch die BW-Wahl verloren haben.

    • kausz
    • 04. Januar 2013 19:11 Uhr

    so wie es auch bei der Deutschen Bahn mit der Heraustrennung des Schienennetzes geschehen sollte (Monopolkomission).

    Ja, es macht Sinn, die EnBW in die Bereiche
    - Stromproduktion und
    - Stromverteilung
    aufzusplitten. Sodann muss das Stromnetz 100%-ig in das Eigentum des Landes Baden Württemberg überführt werden. Gerne kann es ein privates Unternehmen immer für 5 bis max 10 Jahre betreiben. Dieses Netz ist an die Bedürfnisse der EEG Produktion anzupassen.

    Die Stromproduktion ist schnellstmöglich zu privatisieren. Ggf können ja die OEW diesen Teil bekommen indem diese den Netzanteil im Gegenzu an das Land abgeben.

    Mit dem Vermögen der Baden-Württemberg Stiftung, welche seinerzeit mit den Erlösen des EnBW Verkaufs an die EdF erzielt wurden, sind die unter Stefan Mappus mit CDU und FDP gemachten Schulden für den überteuerten Rückkauf des EdF Anteils zu bezahlen (sehr wahrscheinlich reicht das Geld hinten und vorne nicht).

    Sodann muss das Stromnetz auf Vordermann gebracht werden.

    Hierzu ist es auch notwendig bei den Verbrauchern generell kostengünstige Multitarifzählen zu installieren so dass die Nachfrage sich aufgrund stark schwankender Verkaufspreise den schankenden EEG Angebot anpasst (wie in der ÖFFENTLICHEN PETITION Nr. 37869 beschrieben, am 15.11.2012 beim Bundestag eingereicht wurde die aber immer noch NICHT veröffentlicht ist). Ggf sollte das Land dies prüfen und möglicherweise im Alleingang und ohne den Bund machen wenn es dort nicht klappt.

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    • kausz
    • 06. Januar 2013 19:30 Uhr

    So könnte es gehen:

    aus der NZZ:

    'Das Schweizer Strom-Übertragungsnetz gehört ab sofort der nationalen Netzgesellschaft Swissgrid. Swissgrid hat das Netz im Zuge einer Kapitalerhöhung von den Elektrizitätsversorgungsunternehmen übernommen.'

    http://www.nzz.ch/aktuell...

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