GeschlechtskrankheitenJuckt’s?

Geschlechtskrankheiten wie Syphilis oder Tripper schienen in Deutschland lange unter Kontrolle – nun kehren sie plötzlich zurück. von Josephina Maier

Natürlich sehen sich Liebende heute vor. Doch dort, wo die Leiber zweier Menschen besonders dicht aufeinandertreffen, findet sich für Krankheitserreger immer ein Weg. Wer diese goldene Regel der Mikrobiologie dauerhaft ignoriert, zahlt mitunter einen unangenehmen Preis: Er (oder sie) infiziert sich mit dem Erreger einer Geschlechtskrankheit, die fast ausgestorben schien.

Syphilis zum Beispiel gilt als Lustseuche von vorgestern, als eine inzwischen vernachlässigbare Größe im Spiel der Triebe. In seiner infektionsmedizinischen Praxis aber sieht der Hamburger Arzt Hans-Jürgen Stellbrink immer häufiger Patienten, die sich mit dem Syphiliserreger angesteckt haben. »Klar, da gibt es oft überraschte Gesichter«, sagt er. Was Stellbrink beschreibt, ist keine zufällige Häufung. Erneuter Anstieg der Syphilis-Meldungen, titelte das Robert Koch-Institut (RKI) im Juni 2011 in seiner Hausmitteilung. Fast 3700 neue Infektionen verzeichneten die Epidemiologen, im Vergleich zu nur 3.000 im Jahr davor. Die Anzahl der Meldungen ist so hoch wie zuletzt im Jahr 1986. Die Mittelalterplage ist auf dem besten Wege, eine sehr moderne Seuche zu werden.

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Unter deutschen Infektionsmedizinern sorgt diese Trendwende für großes Unbehagen. Während die Zahl der HIV-Infektionen nach langem Kampf endlich zu stagnieren scheint, kommt eine längst unter Kontrolle geglaubte Geschlechtskrankheit wie die Syphilis plötzlich zurück. Und sie kommt wahrscheinlich nicht alleine.

»Wir müssen davon ausgehen, dass sich praktisch alle konventionellen sexuell übertragbaren Krankheiten außer HIV wieder ausbreiten«, erklärt Norbert Brockmeyer, Leiter des Zentrums für sexuelle Gesundheit an der Dermatologischen und Venerologischen Klinik der Universität Bochum. Dazu zählt die Gonorrhö ebenso wie Infektionen mit Chlamydien, Herpes- oder Papillomaviren (HPV). Besonders die Gonorrhö, besser bekannt als Tripper, bereitet den Infektionsmedizinern Kopfzerbrechen. In letzter Zeit tauchen hochresistente Erregerstämme auf, die auf die übliche Antibiotikatherapie nicht mehr ansprechen. Das Problem ist nur: Außer der Syphilis ist keine dieser Krankheiten meldepflichtig.

Chlamydien

Chlamydien sind in Deutschland die häufigste sexuell übertragene Krankheit. Sie fällt durch Brennen in der Harnröhre oder Ausfluss auf, oft bleibt sie aber unbemerkt. Weil die Bakterien ohne Behandlung Sterilität verursachen können, bieten die gesetzlichen Kassen Frauen bis zu 25 Jahren einen Urintest an. Ist der positiv, sollte auch der Partner behandelt werden.

Gonorrhö

Den Tripper lösen Bakterien aus – Gonokokken. Bei Frauen oft unbemerkt, führt die Infektion beim Mann zur eitrigen Harnröhrenentzündung. Ein Hinweis kann ein morgens austretender Eitertropfen sein. Nach längerer Infektion kann die Gonorrhö bei Mann und Frau zur Sterilität führen. Antibiotikaresistente Stämme nehmen zu.

Papillomaviren

Mit Humanen Papillomaviren (HPV) steckt sich fast jeder irgendwann an. Das Immunsystem hält die Viren meist in Schach, einige Typen können bei Frauen aber Gebärmutterhalskrebs auslösen. Die Impfkommission empfiehlt, Mädchen vor dem ersten Sex zu impfen. HPV können Warzen in der Genitalregion bilden, die sich nur durch eine Operation entfernen lassen.

Syphilis

Erstes Symptom ist ein Geschwür im Genitalbereich, später bildet sich ein Ausschlag, der auch die Schleimhäute befallen kann. Wird die Krankheit rechtzeitig entdeckt, lässt sie sich mit einer einfachen Antibiotikatherapie heilen. Unbehandelt können die Erreger allerdings auch nach Jahren noch schwere Spätfolgen wie Nervenschädigungen und Lähmungen hervorrufen.

Bis zum Jahr 2001 war das anders. Damals mussten Ärzte nach dem Gesetz zur Bekämpfung von Geschlechtskrankheiten rigoros jede erkannte Infektion melden. Zum Beginn des neuen Jahrtausends schien die Lage jedoch so weit unter Kontrolle zu sein, dass eine generelle Meldepflicht für Geschlechtskrankheiten als nicht mehr notwendig erachtet wurde. Das neue Infektionsschutzgesetz sieht die Registrierung nur noch für HIV, akute Hepatitis und die Syphilis vor. Wegen ihres besonders schweren Verlaufs wollte man diese Erkrankung im Auge behalten, auch wenn die Neuinfektionszahlen sich um die Jahrtausendwende bei etwas über 1.000 Fällen pro Jahr eingependelt hatten. Von den Fallzahlen der Syphilis, dachten die Experten, ließe sich auch auf die grobe Entwicklung bei den anderen Geschlechtskrankheiten schließen.

Seit die Syphilis-Neuinfektionen jedoch von Jahr zu Jahr neue Rekordwerte erreichen, sind auch die Epidemiologen am Robert Koch-Institut mit dieser Regelung nicht mehr glücklich. »Es war ein Fehler, zu glauben, dass die konventionellen Geschlechtskrankheiten in Deutschland keine so große Rolle mehr spielen«, sagt Viviane Bremer, Expertin für sexuell übertragbare Krankheiten am RKI. Ende Juli 2012 sprach sie sich gemeinsam mit Kollegen dafür aus, die Meldepflicht für Chlamydien und Gonorrhö wieder einzuführen. »Wir brauchen dringend mehr Daten zu diesen Krankheiten«, sagt sie, »wir müssen wissen, wie es in der Bevölkerung aussieht.«

Im Bundesgesundheitsministerium scheint man den Vorschlag aus dem RKI ernst zu nehmen. Im Hinblick auf die zunehmende Anzahl sexuell übertragbarer Infektionen, heißt es dort, erwäge man die Einführung einer Labormeldepflicht für die beiden Erreger.

Wie aber konnte es zu diesem besorgniserregenden Anstieg der Geschlechtskrankheiten kommen? Entgegen allen Unkenrufen leben Jugendliche ihre Sexualität heute nicht viel früher oder exzessiver aus als vor zwanzig oder dreißig Jahren. Die Verkaufszahlen von Kondomen sind gleichbleibend hoch, ein Trend zum ungeschützten Geschlechtsverkehr lässt sich nicht erkennen. Die »Mach’s mit«-Kampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die seit dem Jahr 1993 zu »Safer Sex« mit Kondomen aufruft, hat die Menschen offensichtlich erreicht.

Leserkommentare
  1. Alles mögliche wird verboten und/oder verpönt, weil es das LEben verkürzen und der Gesundheit schaden könnte. Oder weil es "das Gesundheitssystem belastet" (in das ich auch einzahle btw) und das auch von durch exessiven Vollkorngenuss verursachten Darmentzündungen belastet wird, aber egal.
    Wenn ich betrunken sein möchte, weil ich das Gefühl des Betrunkenseins wünschen, will ich mich betrinken dürfen. Es sind immernoch meine Hirnzellen, die dabei hopps gehen.
    Wenn ich mit Fremden Sex haben möchte, weil es jemand Fremdes ist (das ist eine ganz andere Sache als mit einem festen Partner und fühlt sich ganz anders an), dann ich das meine Sache, mein Risiko. Aufklärung und der Vermeidung unnötiger Risisken dabei ist nochmal ne ganz andere Geschichte. Ich kippe mir ja auch kein Methanol hinter die Binde.
    Es gibt einfach einen Unterschied zwischen Aufklärung und Verbot.

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    In der Tat, den gibt es. Aber es ist leider nicht allein Ihre Sache, ob Sie z.B. beim Sex Risiken eingehen. Ganz unmittelbar ist dabei Ihr aktueller Bettgenosse mit betroffen, bei dem könnte man noch sagen "hatta sichja selbs ausjesucht". Mag sein. Aber schon beim - oft nichts ahnenden - festen Partner dieses Menschen oder bei Ihrem vermutlich arglosen festen Partner, zieht dieses Argument nicht mehr.

    Sie können da so viel schreiben wie Sie möchten, es ist einfach eine Tatsache, dass Promiskuität die Verbreitung von Krankheiten massiv fördert. Welche Folgerungen man daraus zieht ist eine andere Sache, aber Verharmlosen, Relativieren oder ins Lächerliche ziehen sind auf jeden Fall grundfalsch ...

  2. In der Tat, den gibt es. Aber es ist leider nicht allein Ihre Sache, ob Sie z.B. beim Sex Risiken eingehen. Ganz unmittelbar ist dabei Ihr aktueller Bettgenosse mit betroffen, bei dem könnte man noch sagen "hatta sichja selbs ausjesucht". Mag sein. Aber schon beim - oft nichts ahnenden - festen Partner dieses Menschen oder bei Ihrem vermutlich arglosen festen Partner, zieht dieses Argument nicht mehr.

    Sie können da so viel schreiben wie Sie möchten, es ist einfach eine Tatsache, dass Promiskuität die Verbreitung von Krankheiten massiv fördert. Welche Folgerungen man daraus zieht ist eine andere Sache, aber Verharmlosen, Relativieren oder ins Lächerliche ziehen sind auf jeden Fall grundfalsch ...

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    Auch wie ich meine Partnerschaft lebe und meine Verantwortung für meinen Partner wahrnehme, ist in erster Linie meine (und dann natürlich auch siene) Sache.
    Und meiner Meinung nach ist Humor ein gutes Mittel, was diese Dinge aus dem Dunkel der Peinlichkeit ins Licht der feien Rede bringt. Erst wenn wir drüber lachen können werden wir frei darüber reden können. Also ein Vehikel der Aufklärung zum Aufbrechen der Scham.
    Aber das ist wahrscheinlich eine Typfrage.

  3. Auch wie ich meine Partnerschaft lebe und meine Verantwortung für meinen Partner wahrnehme, ist in erster Linie meine (und dann natürlich auch siene) Sache.
    Und meiner Meinung nach ist Humor ein gutes Mittel, was diese Dinge aus dem Dunkel der Peinlichkeit ins Licht der feien Rede bringt. Erst wenn wir drüber lachen können werden wir frei darüber reden können. Also ein Vehikel der Aufklärung zum Aufbrechen der Scham.
    Aber das ist wahrscheinlich eine Typfrage.

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    Drüber reden ist auf jeden Fall hilfreich - zumindest steigt dann die Chance, dass, wenn etwas passiert, schnell ein Arzt aufgesucht wird, was die Heilungswahrscheinlichkeit meist deutlich erhöht.

    Es geht mir auch nicht darum, moralische Vorschriften zu machen, aber so zu tun, als sei das alles gar kein Problem ist nicht gut.

  4. Drüber reden ist auf jeden Fall hilfreich - zumindest steigt dann die Chance, dass, wenn etwas passiert, schnell ein Arzt aufgesucht wird, was die Heilungswahrscheinlichkeit meist deutlich erhöht.

    Es geht mir auch nicht darum, moralische Vorschriften zu machen, aber so zu tun, als sei das alles gar kein Problem ist nicht gut.

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  5. "Man wird solche Erreger viel eher bei Menschen mit ausgeprägtem Sexualleben finden [...]"

    Diese Schlußfolgerung halte ich für vorschnell.

    Chlamydieninfektionen treten mittlerweile am häufigsten im Alter zwischen 15 und 25 auf. Zahlreiche Sudien bescheinigen diesem Alter aber gerade KEINE besondere Promiskuität. Es ist sogar eher das Gegenteil der Fall.

    Es müssen also andere Faktoren in Betracht gezogen und untersucht werden, um wirklich wirksame Aufklärungsarbeit zu leisten.

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    Zitat:
    "Es müssen also andere Faktoren in Betracht gezogen und untersucht werden, um wirklich wirksame Aufklärungsarbeit zu leisten."

    In welche Richtung würden Sie spekulieren oder vermuten? Aufklärung macht ja auch erst Sinn, wenn man weiß, vor was genau gewarnt werden soll oder wie man sich schützt. Auch bei jungen Menschen lassen sich die Infektionen in der Regel auf sexuelles Verhalten zurückführen. Ich habe jetzt keine genauen Daten zur Hand, aber ist denn bekannt, wie hoch der Anteil derjenigen Infizierten ist, die sich ziemlich sicher nicht über Geschlechtsverkehr infiziert haben? Mir ist nicht bekannt, dass das häufig vorkommt.

    Meine Vermutung, dass Chlamydien eher bei sexuell aktiven Menschen zu finden ist, beruht auch darauf, dass die Erreger sich im Urogenialtrakt dauerhaft einnisten können, während ihre Lebenszeit auf der Haut oder an anderen Körperstellen bei hinreichender Hygiene sehr begrenzt ist. Das scheint mir ziemlich plausibel zu sein.

    Ich meine die anderen von Ihnen angesprochenen Befunde lassen sich auch anders erklären. Wenn Erreger wie Chlamydien sowieso schon besonders bei jungen Menschen oder bei Schwulen verbreitet sind, dann würde das Infektionsrisiko in dieser Kohorte auch bei angenommenem unterdurchschnittlich häufigem Partnerwechsel höher sein als in einer Vergleichsgruppe, die vielleicht sehr promisk ist, aber deren Mitglieder nicht in der gleichen Häufigkeit bereits infiziert sind.

    ... aber mal so aus der persönlichen Erfahrung gesprochen, ist es zwar richtig, dass viele 15-25jährige meist nur einen Geschlechtspartner zu einem definierten Zeitraum haben, aber gerade in diesem Alter ist die Halbwertszeit der Beziehungen in der Regel eher kurz (ein halbes Jahr ist dann schon lang bei manchem ;-)).

    Für Krankheitserreger sind das gute Voraussetzungen.

  6. Sie behaupten in ihrem Kommentar über Sexualität würde sehr viel geredet werden, auch wenn viele wenig wüssten...

    Und DANN empfehlen sie man solle es googlen?

    .....haben sie ihr Wissen auch aus eine Suchmaschine?

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  7. Zitat:
    "Es müssen also andere Faktoren in Betracht gezogen und untersucht werden, um wirklich wirksame Aufklärungsarbeit zu leisten."

    In welche Richtung würden Sie spekulieren oder vermuten? Aufklärung macht ja auch erst Sinn, wenn man weiß, vor was genau gewarnt werden soll oder wie man sich schützt. Auch bei jungen Menschen lassen sich die Infektionen in der Regel auf sexuelles Verhalten zurückführen. Ich habe jetzt keine genauen Daten zur Hand, aber ist denn bekannt, wie hoch der Anteil derjenigen Infizierten ist, die sich ziemlich sicher nicht über Geschlechtsverkehr infiziert haben? Mir ist nicht bekannt, dass das häufig vorkommt.

    Meine Vermutung, dass Chlamydien eher bei sexuell aktiven Menschen zu finden ist, beruht auch darauf, dass die Erreger sich im Urogenialtrakt dauerhaft einnisten können, während ihre Lebenszeit auf der Haut oder an anderen Körperstellen bei hinreichender Hygiene sehr begrenzt ist. Das scheint mir ziemlich plausibel zu sein.

    Ich meine die anderen von Ihnen angesprochenen Befunde lassen sich auch anders erklären. Wenn Erreger wie Chlamydien sowieso schon besonders bei jungen Menschen oder bei Schwulen verbreitet sind, dann würde das Infektionsrisiko in dieser Kohorte auch bei angenommenem unterdurchschnittlich häufigem Partnerwechsel höher sein als in einer Vergleichsgruppe, die vielleicht sehr promisk ist, aber deren Mitglieder nicht in der gleichen Häufigkeit bereits infiziert sind.

    Antwort auf "Stimme nicht zu"
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    IMO liegt die Hauptursache für die neuerliche "STI-Epidemie" im System selbst, also in dem Irrglauben, daß die "traditionellen" STI von HIV quasi verdrängt wurden. Dies führte zur Vernachlässigung des entsprechenden Fachwissens und äußerst mangelhaften Screening-Angeboten.

    Die effektivste Prävention ist und bleibt die Früherkennung nebst Behandlung, aber hier geht die Praxis bereits paar Jahren nicht konform mit der Realität.

    - Chlamydieninfektionen z.B. sind bei Männern ebenso häufig anzutreffen, wie bei Frauen, die Früherkennung konzentriert sich aber ausschließlich auf junge Frauen. Mindestens die Hälfte des Erregerreservoirs wird also völlig außer Acht gelassen.

    - Das jährliche Screening-Angebot (von den KK bis zum Alter von 25 bezahlt) existiert zwar theoretisch, ist aber extrem mangelhaft und wird dementsprechend selten angeboten oder umgesetzt.

    - Die Nachweismethode spielt bei Chlamydieninfektionen eine sehr wichtige Rolle. Ärzteverbände bemängeln, daß Urinproben oft zu Falschnegativergebnissen führen, da sich die Infektion auf den Gebärmutterhals konzentriert, was nicht unbedingt über den Urin nachgewiesen werden kann.

    Übrigens widmet sich die Forschung auch zunehmend der chlamydialen Zoonose.

    Chlamydia trachomatis wurde auch bei Haustieren nachgewiesen, obwohl lange Zeit hindurch angenommen wurde, daß diese humanspezifisch seien. Man geht davon aus, daß die Erreger wirtspezifisch sind, allerdings ist die Dunkelziffer von Chlamydiosen bei Haustieren aufgrund der vielfältigen, oft auch asymptomatischen Krankheitsbilder sehr hoch und kaum erforscht.

    Man fand zumindest grundlegend heraus, daß Chlamydiosen zwar von Mensch zu Tier schwer, dafür aber umgekehrt von Tier zu Mensch leichter übertragbar sind.

    Ich bin gespannt, was die Forschung innerhalb der nächsten 10-20 Jahre hier noch zu Tage fördert.

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  • Schlagworte Sexualität | Infektion | Virus | Bakterien | Krankheit | Geschlechtsverkehr
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