Martenstein Über die Suche nach Sündenböcken
Der Politiker Wolfgang Thierse, SPD, hat kürzlich die in Berlin lebenden Schwaben zur Ordnung gerufen und ihnen mangelnden Integrationswillen vorgeworfen. Zitat: »Ich wünsche mir, dass die Schwaben begreifen, dass sie jetzt in Berlin sind und nicht mehr in ihrer Kleinstadt mit Kehrwoche. Sie kommen hierher, weil alles so bunt und so abenteuerlich und so quirlig ist, aber wenn sie eine gewisse Zeit da waren, wollen sie es wieder so haben wie zu Hause.« Brötchen, sagt Thierse, heißen Schrippen, nicht Wecken. »Daran könnten sich selbst Schwaben gewöhnen.«
Daraufhin hat der baden-württembergische FDP-Politiker Niebel seinen Kollegen Thierse einen »pietistischen Zickenbart« genannt. Endlich kommt mal eine politisch vernünftige Wortmeldung aus der FDP. Wolfgang Thierse hat 2004 schon mal von sich reden gemacht, als er ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst forderte. Meine Oma hat ihr Leben lang gerne Kopftuch getragen – und SPD gewählt! Wenn sie das gewusst hätte, wäre sie sofort zur FDP gegangen. Damals bekam Thierse Streit mit dem Bundespräsidenten Rau. Jetzt bekommt er Streit mit mir.
Ich bin Rheinhesse. Wenn sie heute die Schwaben fertigmachen, kommen morgen garantiert die Rheinhessen an die Reihe. Auch ich bin nach Berlin gezogen, weil alles so bunt ist. Aber ich sage »Samstag«, nicht »Sonnabend«, offiziell heißt es in Berlin »Sonnabend«. Ich werde bis zu meinem letzten Atemzug »Samstag« sagen. Und wenn Wolfgang Thierse sich dadurch gestört fühlt, wissen Sie, was ich dann tue? Dann sage ich, von diesem Moment an, zu jedem einzelnen Tag der Woche Samstag. Daran könnte sich selbst Wolfgang Thierse gewöhnen, dass die Leute in Deutschland unterschiedlich reden. Berlin ist bunt, es gehört doch nicht Wolfgang Thierse. Was kommt als Nächstes? Müssen alle Berliner Bart tragen, nur weil Thierse das tut? Thierse stammt aus der DDR, er wollte den Westen haben, weil alles so schön bunt ist. Jetzt lebt er eine gewisse Zeit im Westen und will es wieder so haben wie in der DDR, die Westler sollen um Mitternacht wieder zurückfahren in den Westen.
Wo ist denn überhaupt dieser Thierse aufgewachsen? Wo kommt er her? Aus Eisfeld, Thüringen! 5400 Einwohner! Abitur in Hildburghausen, auch so eine Weltstadt. Und jetzt lässt dieses Landei den Urberliner raushängen. Ein Eisfelder, der behauptet, Stuttgart sei eine Kleinstadt, dem ist der Verstand in den Bart gerutscht, und da hängt er jetzt wie ein Stück Eigelb.
Ich liebe alle Völker – alle außer gewissen Eisfeldern. Ich bin auch ein Freund des schwäbischen Volkes. Mehr noch, ich kann sogar den Dialekt ein bisschen nachmachen. Als in Berlin das Thema »Schwabenfeindlichkeit« zum ersten Mal hochkochte, bin ich für ein Video-Blog in Kreuzberg auf die Straße gegangen und habe typische Kreuzberger auf Schwäbisch angesprochen: »I ben grad herzoga. Saget Se mol, hen Sie ebbes gega mi? Senn Sie au oiner von dene versoichte Schwobahasser?« Die normale Reaktion eines typischen Kreuzbergers lautete: »Noi, überhaupt net. I ben von Reitlinga.«
In Berlin verändert sich zurzeit vieles, ein Sündenbock wird gebraucht. Und der Schwabe ist ein politisch korrekter Sündenbock. Beim Schwabenhass ist noch Luft nach oben. Wenn man den Türken, den Juden, den Ausländern et cetera die Schuld gibt daran, dass die Welt sich dreht und die Dinge sich verändern, kriegt man ja sofort jede Menge Ärger. Wenn einer sagt, man geht gefälligst am Sonntag in die Kirche, nicht freitags oder samstags, kapiert jeder sofort, was Sache ist.
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- Datum 07.01.2013 - 15:45 Uhr
- Serie Martenstein
- Quelle ZEITmagazin, 10.1.2013 Nr. 03
- Kommentare 40
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Danke für Ihr Verständnis. Wir Berliner in Ost und West waren halt zu lange eingeschlossen.
Die Weltoffenheit von Badenern, Schwaben oder Bayern müssen wir noch lernen.
Unser „Ländle“ ist, nebst Bayern und Hessen, eines
der am schlimmsten geschtriezten Bundesländer beim
„Länderfinanzausgleich“. Wir im „Ländle“ dürfen
bluten für das angeberische und überhebliche
Gedöns in Berlin („Arm, aber sexy“). Seit der
Wende musste Baden-Württemberg rund
35 Milliarden Euronen abdrücken, für das
Schlaraffenleben (auch von Herrn Thierse)
in unserer „Hautpstadt“: Und etzetle erfrecht
sich Herr Thierse, uns Schwaben zu verunglimpfen
und zu beschimpfen. Dirk Niebel, Spitzenkandidat
der DFP in B-W, konstatierte unlängscht (Zitat):
"Die Schwaben in Berlin passen zum modernen
Deutschland weitaus besser, als mancher
pietistische Zickenbart". In diesem Sinne,
Herr Thierse, möchte ich Ihnen, auf echt
schwäbisch, zurufen: Halt endlich dei Gosch und
bedenken Sie, Herr Thierse: Momentan werden in
Berlin zigtausende Millionen Euronen aberwitzig
sinnlos verbrannt. Etliche jener Millionen wurden
mit schwäbischem Fleiß erarbeitet und nach Berlin
„rübergemacht“. Bei uns im Ländle gibt es eine
typisch schwäbische, philosophische Weisheit, an
welche Herr Thierse sich künftig halten sollte,
nachdem er momentan, sich hin- und her windend,
weiterhin blamiert, indem er versucht, sich aus
seiner oberhauptstadtpeinlichen Affäre zu ziehen:
„I soch net so und i soch net so, dass koner soche
konn, i hätt alleweil so oder so gsocht“.
@ marriott, bei allem Respekt, gell: Für schwäbische
Urgesteine heißt der Sonnabend noch immer
„Samschdich“ und der Sonntag „Sunndich“.
Länderfinanzausgleich? Das ist ihr Argument warum sich die Schwaben in Berlin wie die Axt im Walde aufführen können? (Natürlich nicht alle, um das klarzustellen) Na dann wundert es mich nicht wenn wir deutsche Urlaube in vielen Ländern so verhasst sind. Im übrigen, die Leute die darunter zu Leiden haben sehen von den Milliarden nicht EINEN CENT!! Hier werden Bibliotheken und Jugendclubs geschlossen das es nur so Kracht. Das ganze Geld wird nur von den Politikern verbrannt ( BER, Riesenrad etc)
Thierse erntet einen Shitstorm nur weil er gesagt hat, das man sich anzupassen hat, nichts weiter,und damit hat er Recht. Die ganze Republik schreit "Die Ausländer sollen sich anpassen, nur für innerländischen Umzügler gilt das nicht, schon garnicht wenn sie Geld haben. Es lebe die Doppelmoral!
Länderfinanzausgleich? Das ist ihr Argument warum sich die Schwaben in Berlin wie die Axt im Walde aufführen können? (Natürlich nicht alle, um das klarzustellen) Na dann wundert es mich nicht wenn wir deutsche Urlaube in vielen Ländern so verhasst sind. Im übrigen, die Leute die darunter zu Leiden haben sehen von den Milliarden nicht EINEN CENT!! Hier werden Bibliotheken und Jugendclubs geschlossen das es nur so Kracht. Das ganze Geld wird nur von den Politikern verbrannt ( BER, Riesenrad etc)
Thierse erntet einen Shitstorm nur weil er gesagt hat, das man sich anzupassen hat, nichts weiter,und damit hat er Recht. Die ganze Republik schreit "Die Ausländer sollen sich anpassen, nur für innerländischen Umzügler gilt das nicht, schon garnicht wenn sie Geld haben. Es lebe die Doppelmoral!
Lieber Herr Martenstein,
Herr Thierse stammt - wie Sie richtig schreiben - aus dem Eichsfeld. Dort ist man katholisch (wie Herr Thierse). Die Schwaben dagegen sind Protestanten! Könnte Herr Thierse statt einer fremdenfeindlichen Meinung einen Kirchenkrieg beabsichtigt haben?
Ihr Bezug auf die DDR-Vergangenheit ist ziemlich daneben; so 'was erwartet man von einem Rheinhessen nicht, das tun nur Nordrheinländer wie Frau Kraft!
Rainer Stumpe, Berlin & Leipzig
Nur zum Verständnis: eine Zwetschge ist keine Pflaume! Z. sind an den Enden spitz, P. sind rund. Z. wachsen südlich des Thüringer Waldes, P nördlich davon. Zum Backen eignen sich Z. besser: sie sind nicht so wässrig und süßer.
Vermutlich gibt's in Berlin nur Pflaumendatschi, aber welcher "Schwabe" würde die essen wollen!
Die Pflaume wurde 1753 von Carl von Linné erstbeschrieben. Sie wird in sieben Unterarten eingeteilt:
Zwetschge (Prunus domestica subsp. domestica)
Kriechen-Pflaume oder Hafer-Pflaume (Prunus domestica subsp. insititia)
Halbzwetsche (Prunus domestica subsp. intermedia)
Edel-Pflaume (Prunus domestica subsp. italica)
Spilling (Prunus domestica subsp. pomariorum)
Ziparte (Prunus domestica subsp. prisca)
Mirabelle (Prunus domestica subsp. syriaca)
(aus: wiki)
Fazit:
Jede Zwetschge ist eine Pflaume, aber nicht jede Pflaume eine Zwetschge :)
Die Pflaume wurde 1753 von Carl von Linné erstbeschrieben. Sie wird in sieben Unterarten eingeteilt:
Zwetschge (Prunus domestica subsp. domestica)
Kriechen-Pflaume oder Hafer-Pflaume (Prunus domestica subsp. insititia)
Halbzwetsche (Prunus domestica subsp. intermedia)
Edel-Pflaume (Prunus domestica subsp. italica)
Spilling (Prunus domestica subsp. pomariorum)
Ziparte (Prunus domestica subsp. prisca)
Mirabelle (Prunus domestica subsp. syriaca)
(aus: wiki)
Fazit:
Jede Zwetschge ist eine Pflaume, aber nicht jede Pflaume eine Zwetschge :)
Länderfinanzausgleich? Das ist ihr Argument warum sich die Schwaben in Berlin wie die Axt im Walde aufführen können? (Natürlich nicht alle, um das klarzustellen) Na dann wundert es mich nicht wenn wir deutsche Urlaube in vielen Ländern so verhasst sind. Im übrigen, die Leute die darunter zu Leiden haben sehen von den Milliarden nicht EINEN CENT!! Hier werden Bibliotheken und Jugendclubs geschlossen das es nur so Kracht. Das ganze Geld wird nur von den Politikern verbrannt ( BER, Riesenrad etc)
Thierse erntet einen Shitstorm nur weil er gesagt hat, das man sich anzupassen hat, nichts weiter,und damit hat er Recht. Die ganze Republik schreit "Die Ausländer sollen sich anpassen, nur für innerländischen Umzügler gilt das nicht, schon garnicht wenn sie Geld haben. Es lebe die Doppelmoral!
Was halten Sie denn von einem Experiment? Ich ziehe mit , sagen wir mal 100 anderen Berlinern, nach Baden. In ihre Nachbarschaft am Besten. Jeder von uns hat einen Hund den wir auf der Strasse sein Geschäft machen lassen (wie es ja angeblich hier normal ist) Desweiteren eröffnen wir mehrere Spätkäufe und einen Technoclub. Dann möchte ich mal sehen wie es mit Ihrer Überfremdungsangst ,bzw. der Ihrer Nachbarn, steht.
P.S. Kein Berliner hält sich für den Nabel der Welt!
...jetzt mag ich sofort den Videoblog ansehen! :) Wo ist er?
Die wenigsten (Martenstein eingeschlossen) haben begriffen, worum es dem Herrn Thierse überhaupt ging.
Es geht nicht um einen "Sündenbock" (wie kommt man denn überhaupt auf die blöde Idee?) und auch nicht um den Schwaben an sich.
Und anstatt beleidigt zu sein und mit schwachsinnigen Argumenten wie Länderfinanzausgleich zu kommen, sollte man sich mal mit dem Inhalt von Thierses Äußerungen beschäftigen. Man geht nicht einfach in eine andere Stadt und reißt dort alles an sich, und verdrängt alle anderen, die vor einem da waren.
Rentner, Arbeiter, Lehrer usw. usf gibt es doch alle nicht mehr. Im Prenzlauer Berg ist keine Vielfalt mehr zu finden. Nur noch die inszwischen berühmte Latte-Macchiato Mutter, A*loch-kinder, Yogaschulen für Babies und Luxuspenthouses an jeder Ecke. Und wehe es wird mal am Abend zu laut (in einer Großstadt, hä? was habt ihr denn erwartet?) oder jemand macht etwas falsch. Dann wird aber mit dem Anwalt gedroht.
Behaltet Euer Geld und geht mit Eurer Piefigkeit zurück in die Kleinstädte, die Ihr Euch überall nachbauen wollt.
Thierse kommt auch aus einer Kleinstadt, aber er hat begriffen, wie man sich als "Gast" zu verhalten hat. Aber das bekommt Ihr wohl nicht in Euren Datschi?
"Man geht nicht einfach in eine andere Stadt und reißt dort alles an sich, und verdrängt alle anderen, die vor einem da waren.
Rentner, Arbeiter, Lehrer usw. usf gibt es doch alle nicht mehr. Im Prenzlauer Berg ist keine Vielfalt mehr zu finden. Nur noch die inszwischen berühmte Latte-Macchiato Mutter, A*loch-kinder, Yogaschulen für Babies und Luxuspenthouses an jeder Ecke."
Wenn Ihr Berliner nur nicht so furchtbar wenig Ahnung hättet. Das, wovon Sie da reden, sind doch keine Schwaben. "Schwaben" nennt man Leute, die aus einer bestimmten Gegend im Südwesten Deutschlands stammen. Da gibt es Arbeiter, Bauern, Lehrer, Rentner, Arbeitslose (weniger als in Berlin zwar), Kriminelle, Tankwarte, Hausmeister und Technoclubbesitzer.
Was Sie meinen sind Besserverdienende. Wenn Sie die nicht mögen, dann sagen Sie das doch einfach.
@ ADC, Zitat: "Die wenigsten (Martenstein eingeschlossen) haben begriffen, worum es dem Herrn Thierse überhaupt ging."
....wenn sich Verdacht aufdrängt, Herr Thierse könnte vielleicht etwas unklar formuliert haben, worum es ihm denn überhaupt geht?
Ich(Schwabe)gebe zu, dass ich mich zunächst auch sehr über Herrn Thierse's Worte geärgert habe. Viel lieber hätte ich seine Äusserungen mit Humor betrachtet, doch irgendwie glaub(t)e ich, dass doch sehr viel Verachtung - nicht nur zwischen den Zeilen - gebenüber uns Schwaben zum Besten gegeben wurde. Bis zum heutigen Tag, und das nicht nur von Herrn Thierse, sondern auch in vielen Kommentaren quer durchs Internet.
Ferner muss ich LEIDER schreiben, dass diese diffuse Angst (oder was auch immer) nicht nur Herr Thierse's Problem, oder das der Berliner generell ist. Ähnliches ist auch zwischen Badenern und Schwaben, sowie zwischen Saarländern und Pfälzern zu beobachten, dass sie sich nicht "grün" sind.
Wohlwissend, ich habe es in einem anderen Thema schon mal erwähnt, wir sollten uns von solcher Zündelei nicht anstecken lassen. Ich kenne sehr nette Berliner, sehr nette Badener, und einen bestimmt genau so sympathischen Rheinhessen, der noch dazu astreines Schwäbisch kann. Danke Herr Martenstein :-))
"Man geht nicht einfach in eine andere Stadt und reißt dort alles an sich, und verdrängt alle anderen, die vor einem da waren.
Rentner, Arbeiter, Lehrer usw. usf gibt es doch alle nicht mehr. Im Prenzlauer Berg ist keine Vielfalt mehr zu finden. Nur noch die inszwischen berühmte Latte-Macchiato Mutter, A*loch-kinder, Yogaschulen für Babies und Luxuspenthouses an jeder Ecke."
Wenn Ihr Berliner nur nicht so furchtbar wenig Ahnung hättet. Das, wovon Sie da reden, sind doch keine Schwaben. "Schwaben" nennt man Leute, die aus einer bestimmten Gegend im Südwesten Deutschlands stammen. Da gibt es Arbeiter, Bauern, Lehrer, Rentner, Arbeitslose (weniger als in Berlin zwar), Kriminelle, Tankwarte, Hausmeister und Technoclubbesitzer.
Was Sie meinen sind Besserverdienende. Wenn Sie die nicht mögen, dann sagen Sie das doch einfach.
@ ADC, Zitat: "Die wenigsten (Martenstein eingeschlossen) haben begriffen, worum es dem Herrn Thierse überhaupt ging."
....wenn sich Verdacht aufdrängt, Herr Thierse könnte vielleicht etwas unklar formuliert haben, worum es ihm denn überhaupt geht?
Ich(Schwabe)gebe zu, dass ich mich zunächst auch sehr über Herrn Thierse's Worte geärgert habe. Viel lieber hätte ich seine Äusserungen mit Humor betrachtet, doch irgendwie glaub(t)e ich, dass doch sehr viel Verachtung - nicht nur zwischen den Zeilen - gebenüber uns Schwaben zum Besten gegeben wurde. Bis zum heutigen Tag, und das nicht nur von Herrn Thierse, sondern auch in vielen Kommentaren quer durchs Internet.
Ferner muss ich LEIDER schreiben, dass diese diffuse Angst (oder was auch immer) nicht nur Herr Thierse's Problem, oder das der Berliner generell ist. Ähnliches ist auch zwischen Badenern und Schwaben, sowie zwischen Saarländern und Pfälzern zu beobachten, dass sie sich nicht "grün" sind.
Wohlwissend, ich habe es in einem anderen Thema schon mal erwähnt, wir sollten uns von solcher Zündelei nicht anstecken lassen. Ich kenne sehr nette Berliner, sehr nette Badener, und einen bestimmt genau so sympathischen Rheinhessen, der noch dazu astreines Schwäbisch kann. Danke Herr Martenstein :-))
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