FeierabendPuschendeutschland

Der Feierabend kommt zurück. Denn viele Deutsche wünschen sich neue Freiräume. Zeit für Gedanken. Haben Workaholics ausgedient? von Anne Kunze

Man findet sie im Zug, zum Beispiel im ICE um 19.06 Uhr von Hamburg nach Berlin: die Feierabendmacher. Pendler, die Telefone, Tablets und Computer schon ausschalten, bevor das Netz kurz hinter Bergedorf zusammenbricht. Sie klappen die Lehne zurück, setzen die großen Kopfhörer auf und schließen die Augen. Sie holen sich eine Flasche Rotwein aus dem Bordrestaurant. Sie kennen sich nicht, aber sie plaudern über die politische Lage oder darüber, was gerade im Kino läuft – bloß nicht über die Arbeit. In Berlin trennt man sich ohne Aufhebens wieder voneinander. Es geht nicht um langfristige Bekanntschaften. Es geht um den Feierabend-Moment.

Feierabend ist ein urdeutsches Wort, es gehört zum Gefühlshaushalt der Nation wie Pietismus und Gemütlichkeit. Was dazu zählt und was nicht, wechselt ständig – und es sagt viel über die Deutschen, ihr Verhältnis zur Arbeit und ihr Verhältnis zu sich selbst. Derzeit findet ein überraschender Wandel statt: die Deökonomisierung des Feierabends. Das ist zunächst nicht offensichtlich, denn wie misst man, was sich nicht messen lässt, wie misst man das Nichts, die Abwesenheit von etwas?

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Mit Beginn des Industriezeitalters entstand die Sehnsucht nach einem Gegenbild zur Arbeitswelt. Städter gründeten Wander- und Alpenvereine oder wenigstens eine Kleingartenkolonie. Millionen zogen an den Stadtrand, um Arbeit und Freizeit räumlich möglichst weit voneinander zu entfernen. Bis die Idee aufkam, Arbeit und Freizeit müsse man nicht trennen, könne es auch nicht mehr. Doch wie es aussieht, verliert diese Idee schon wieder an Strahlkraft, in der Geschichte der Industrialisierung wäre sie nur ein Wimpernschlag. Denn eine wachsende Zahl von Menschen schottet sich nach der Arbeit von der Arbeit ab, strebt ins Freie.

Eine kleine Geschichte des Feierabends
16. Jahrhundert

 Der Feierabend löst sich aus seiner liturgischen Bedeutung: Nun erholt man sich von der und für die Arbeit.

18. Jahrhundert

Im deutschen Pietismus gerät das Nichtstun zur Sünde.

Industrialisierung

Der Feierabend wird vom bürgerlichen Milieu idyllisiert. Er soll die Unruhe stillen, die durch die Industrialisierung in die Welt gekommen ist. Gedichte und Geschichten erzählen von Behaglichkeit, Kamin und Tee. Zugleich entsteht die Feierabend-Industrie.

NS-Zeit

Von 1937 an installieren die Nationalsozialisten das »Amt Feierabend«, das per Reichs-Theaterzug und Tonfilm-Omnibussen zu den Deutschen rollt. Der Feierabend wird normiert, formiert und kontrolliert.

Nachkriegszeit

Der Feierabend zieht wieder in die Wohnstuben ein. Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert mehr Freizeit, die Familie steht im Mittelpunkt des Feierabends.

1960er Jahre

Die Deutschen besuchen Volkshochschulkurse und gehen ins Theater. Nachbarn, Kollegen, Freunde tun es schließlich auch – das weiß man, weil nichts voreinander verborgen bleibt: Die dritthäufigste Freizeitaktivität ist »aus dem Fenster schauen«. Die Arbeitszeit wird auf 40 Stunden pro Woche reduziert, maximal.

1970er Jahre

Die Freizeitindustrie erlebt ihren Höhepunkt. Überall entstehen Freizeitparks. Die tagesschau kommt nicht mehr um 19 Uhr, sondern um 20 Uhr, weil man gemerkt hat, dass sich die Deutschen dann vor dem Fernseher einfinden.

1980er Jahre

Am Feierabend schaut man Privatfernsehen und erzählt sich am Telefon nicht mehr nur, was wichtig, sondern auch, was spannend ist. Telefonieren wird zur Freizeitbeschäftigung.

Heute

Noch immer sehen die Deutschen am liebsten fern. Jetzt sitzen sie auch vor dem Computer, schreiben E-Mails, surfen im Netz. Sie telefonieren, hören Radio, lesen Zeitung. Viele neue Freizeitangebote rund um Kultur, Sport, Unterhaltung und Entspannung tauchen auf.

Ein erster Indikator ist die Feierabend-Industrie selbst, die vom Trend zum Nichtstun erfasst wird. Günter Kraushaar schwebt jeden Freitagabend. "Dieses Gefühl der Schwerelosigkeit kenne ich sonst gar nicht", sagt der 45-jährige Unternehmensberater über sein wöchentliches Bad im Salzwasser. Also besucht Kraushaar freitagabends das Floating-Studio, ganz egal, was sonst so um ihn herum los ist, er schwebt, danach lässt er sich massieren, im "Verwöhnpaket" zu 119 Euro.

Kraushaar ist ein eifriger Kunde der Feierabend-Industrie. Die ist mit der Industrialisierung entstanden und errichtete als Gegenwelt zur Arbeit Pläsierkasernen, Amüsierbetriebe und Kinopaläste. Sie ist stetig gewachsen. Seit alle davon sprechen, wie gestresst sie sind, tritt sie mit neuen Imperativen auf den Markt: Entspannt euch! Erholt euch! Entschleunigt! Man kann sich riesige Couchlandschaften – angepriesen als "Ruheoasen" – ins Wohnzimmer stellen, sich überdimensionale Mützen aus Plüsch kaufen, unter denen man in der S-Bahn schläft. Heute zahlen Menschen auch für den totalen Entzug, den Aufenthalt im Hotel ohne WLAN zur digitalen Entgiftung. Zu beobachten ist die Wende weg von der Aktivität sogar bei Facebook, wo das jahrelange Insistieren des Mediums – "Was machst du gerade?" – sich jüngst aufgeweicht hat zu einem "Wie fühlst du dich?"

Fabrice Schmidt ist ein Unternehmer der Feierabend-Industrie, 2003 hat er mydays gegründet, die erste Firma, die vor allem Gutscheine für Erlebnisse verkauft. Das war eine gute Geschäftsidee. "Es gab so viel Kreativpotenzial, aber niemanden, der es abgreift", sagt er. Mit Kreativpotenzial meint Schmidt die kommerzielle Art, seine Freizeit zu verbringen, und der, der sie "abgreift", ist er selbst. Noch 2009 "wollten die Leute einmalige Erlebnisse mit extremem Ursprung". Bungee-Jumping, mit dem Quad durch die Wildnis brettern. Aber heute, nur drei Jahre später, verkauft er "zu 80 Prozent weiche Themen". Weiche Themen, das sind Schlafen, Entspannung. Dinner bei Kerzenlicht, Feierabend mit Kochkurs, Weinseminar, Massage, Floating.

Auch Günter Kraushaar wurde durch einen Gutschein einer Eventagentur auf das Floating aufmerksam. Kraushaar ist ein kleiner, schmaler Mann in grauem Anzug, mit rahmenloser Brille, er sitzt jetzt über dem Mittagstisch eines Edelitalieners in München. Er ist Partner einer großen internationalen Unternehmensberatung. Deswegen möchte er auch nicht, dass hier sein wirklicher Name steht.

"Wichtig ist mir der Feierabend", sagt er. Damit er den hat, darf er nicht in seine E-Mails schauen. Sein Account sei nie leer, "das hört ja nie auf", sagt er. "Deshalb lese ich, wenn ich zu Hause aus dem Auto steige, keine E-Mails mehr, und zwar, bis ich am nächsten Morgen wieder am Schreibtisch sitze." Seinen Kunden falle das überhaupt nicht auf. "Da passiert nichts Schreckliches." Wer was von ihm will, solle halt anrufen. Er nimmt eh nicht ab, wenn er sich einmal pro Woche von seiner Sekretärin einen zusätzlichen Feierabend-Termin hat eintragen lassen: eine Tanzstunde mit seiner Frau, ein Essen mit Freunden oder einen Abend im Rotary Club. "Dann war ich halt gerade im Flieger", sagt er.

Seine Frau lässt er jetzt nicht mehr eine halbe Stunde lang allein mit dem Trainer auf der Tanzfläche, wenn ein Kunde anruft. So wie früher. Damals hatte er von seinem Arbeitgeber ein Blackberry bekommen. Das Gerät zeigt jedes Mal an, wenn eine neue E-Mail eingetroffen ist. Zunächst habe es ihn gedrängt, immer sofort nachzusehen und die Nachricht zu beantworten. Aber dann, sagt er, und dabei wird er laut und gestikuliert über den Tisch, sei ihm klar geworden: "Ich bin doch hier nicht beim Callcenter angestellt!"

Durch die Worte des Beraters dringt ein Bedürfnis nach dem Früher, etwa wenn er sagt: "Wenn ich im Garten arbeite, und alle drei Minuten klingelt der Postbote, leere ich doch auch nicht jedes Mal den Briefkasten." Seine Sehnsucht hat etwas Zitathaftes. Damit dieses Zitat stark genug ist, um sich in seiner Gegenwart zu behaupten, speist Kraushaar es in seine Leistungslogik ein: "Natürlich bin ich effizienter, wenn ich einen erfüllten Feierabend habe." Der Feierabend nütze ihm ja auch tagsüber: "Meine besten Einfälle, die innovativsten Ideen hatte ich immer, wenn ich mich körperlich fit fühlte und entspannt war." Auch tagsüber schließt er oft das Mailprogramm, damit er konzentriert arbeiten kann und nicht von jeder E-Mail abgelenkt wird.

Bei seinen Kollegen, die viermal geschieden sind und drei Dosen Red Bull am Tag trinken, die untereinander vergleichen, mit wie wenig Schlaf sie auskommen und wie viele Wochen Resturlaub sie noch haben, sei das anders. Viele, sagt er, "antworten nach ein paar Sekunden, egal, zu welcher Zeit". Vor Kurzem hat ein Kollege vom Fußballstadion aus auf seine E-Mail reagiert, "während er bei Fortuna Düsseldorf auf der Tribüne sitzt! Beim Pokalspiel!" Kraushaar kann es nicht fassen.

Leserkommentare
    • edgar
    • 25. Januar 2013 8:47 Uhr

    "Gerade" !!! "arbeite ich Dinge auf und die nächsten Aufgaben warten bereits ungeduldig" !!!

    Meiner Erkenntnis nach, ist diese die Haltung vieler Arbeitzplatzbesitzer.
    Freizeit wäre lässig machbar, wenn man während der Arbeitszeit effizient arbeitete und Arbeit nicht nach Zeit sondern nach Effizienz bezahlt würde.

    Antwort auf "Feierabend"
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Zeit ist messbar (auch wenn man immer wieder kleine Kaffee- oder Zigarettenpausen oder ein Schwätzchen einlegt), aber jeder hält seine Arbeit für effizient. Auch die Kleiderzusammenlegerinnen und Warenaufpasserinen, die eigentlich als Verkäuferin arbeiten müssten, aber nur rumstehen und im besten Fall Waren wegräumen, während die Kunden nach vergeblicher Suche unverrichteter Dinge den Laden wieder verlassen. In allen Berufen, von den Dienstleistern über die kreativen über die technischen oder pädagogischen Berufe gibt es entsprechende Beispiele.

    • edgar
    • 25. Januar 2013 9:01 Uhr

    das "reguläre Muster" ???

    "wer (nach regulärem muster) arbeitet, hat keine zeit zum denken, geschweige denn zur entfaltung seiner geistigen potenzen."

    Wir brauchen ja nicht unbedingt vom Zigarrendreher zu reden. Aber einfache Arbeiten gibt es immer noch.
    Als ich noch auf dem Bau arbeitete habe ich lediglich meinen Körper verkauft - gedacht habe ich, was ich gerade wollte. Ganz zu schweigen von Fließbandarbeit, Reinigungsjobs etc., die es nach wie vor zur Genüge gibt ...

    Antwort auf "arbeit + dummheit"
  1. In der FAZ rechnete Frank Schirrmacher letztes Jahr in "Der Sturz der Babyboomer" mit der Generation ab:

    http://www.faz.net/aktuel...

    "[...] doch das politische Projekt dieser Generation liegt wie in Trümmern. Gewiss: Es gibt tausend Gründe für diese Prozesse, aber wenn Biographien irgendeinen Sinn haben sollen und die 'Lehre aus der Geschichte' mehr sein soll als pure Rhetorik, dann muss man fragen, warum der Atem dieser Generation schon nach wenigen Jahren versiegte. Die einzige relevante politische Idee, die sie hervorgebracht hat, ist der Neoliberalismus; denn selbst die ökologische Bewegung, die sie mit ihrer Kaufkraft stützte, war das Werk der Vorgängergeneration. [...]Es ist ungerecht? Vielleicht. Es war immer so? Nein. Man gehört ja auch zu der Generation? Ja, gewiss. Aber gerade deshalb muss man sagen, dass viele von denen, die aus dieser Generation in die Politik gingen, nach ungezählten Versprechen nur Leere hinterlassen haben."

    Der Tory-Politiker David Willets beschrieb es so: Die ältere Generation hat auf den Märkten und in der Politik eine Mega-Party geschmissen und der jungen Generation den Müll hinterlassen.

    Wenn Generation Y der "nur die Harten kommen in den Garten"-Riege nun gekonnt den Mittelfinger zeigt und ihr eigenes Ding dreht, dann darf und muß sie das.

    Ihr gehört nämlich die Zukunft.

    3 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Diese Generation Y"
    • dp80
    • 25. Januar 2013 14:14 Uhr

    "Da wird der Einfluss der zugezogenen Südeuropäer deutlich ;)"

    Mitte des letzten Jahrhunderts hatten die Deutschen zwar eine ausgeprägte Arbeitsmoral, aber Feierabend ab spätestens 18:00 war durchaus die Regel. Das lag wohl daran, dass man Arbeit früher nicht mit nach Hause nehmen konnte, und außerdem an den konservativeren Strukturen (Familie hatte mehr Gewicht, Ehefrau wartet mit dem Abendessen etc.).

    Aber ich nehme an, mit Ihrem ;) wollten Sie sowieso Ironie ausdrücken.

    Antwort auf "Südeuropäer"
  2. "Man kann sich riesige Couchlandschaften – angepriesen als »Ruheoasen« – ins Wohnzimmer stellen, sich überdimensionale Mützen aus Plüsch kaufen"

    Der Deutsche mag den Feierabend entdeckt haben, doch vom Konsum nimmt er sich keine Pause

    Eine Leserempfehlung
  3. Die Inhalte wiederholen sich eben ständig und der Nickname verrät Ihre Lebenshaltung.
    Hier geben Sie sie nun überdeutlich zum besten. Sie opfern sich nicht auf und glauben ernsthaft, Ihr Arbeitgeber wäre recht zufrieden mit Ihnen? Wenn der Betrieb so groß ist, wie Sie im vorangehenden Kommentar angegeben haben, kennt Ihr Arbeitgeber Sie nicht (weiß nicht einmal, dass es Sie gibt)! Anders herum müsste das Unternehmen eine AG sein, sodass auch Sie Ihren Arbeitgeber nicht kennen. Das sind viele kleine und große Aktieninhaber, deren Vermögen Sie verteilen wollen, damit die Ungerechtigkeiten aufhören. Haben Sie einmal über gerechte Arbeitsleistung nachgedacht?
    In einem Großunternehmen können die Minimalisten optimal untertauchen: Nur die nächsten Kollegen wissen, wie es um deren Arbeitsleistung bestellt ist und dass sie für diese mitarbeiten dürfen. Der Minimalist selbst bemerkt es vielleicht noch nicht einmal, wie sehr er die anderen belastet.
    In einem kleinen und mittleren Betrieb fällt es sehr wohl auf, weil der Chef erstens viele seiner Mitarbeiter oder sogar alle kennt und weil es sich in der Firma schnell rumspricht, wer auf Minimalismus macht. Viele dieser Art verkraftet die Firma weder finanziell, noch verbessern sie das Betriebsklima, wenn die anderen wissen, dass sie auffangen müssen, was der eine nicht schafft oder schaffen will!
    Beliebt sind diese Leute in kleinen oder mittelständischen Unternehmen nicht wirklich. Bei keinem! Bleiben Sie besser da, wo Sie jetzt sind!

  4. Zeit ist messbar (auch wenn man immer wieder kleine Kaffee- oder Zigarettenpausen oder ein Schwätzchen einlegt), aber jeder hält seine Arbeit für effizient. Auch die Kleiderzusammenlegerinnen und Warenaufpasserinen, die eigentlich als Verkäuferin arbeiten müssten, aber nur rumstehen und im besten Fall Waren wegräumen, während die Kunden nach vergeblicher Suche unverrichteter Dinge den Laden wieder verlassen. In allen Berufen, von den Dienstleistern über die kreativen über die technischen oder pädagogischen Berufe gibt es entsprechende Beispiele.

  5. Aus dem Alltag der Personalberatung SThree können wir berichten, dass heutzutage die Work-Life-Balance einer der wichtigsten Faktoren bei der Jobwahl ist. Flexible Arbeitszeiten sind gerade bei der viel diskutierten Generation Y ein Muss. Das Gros der Bewerber, ob intern oder extern, fragt spätestens im zweiten Gespräch nach der Vereinbarkeit von Arbeit und Freizeit.
    In unserem Unternehmen ist es beispielsweise so, dass Mitarbeiter die Möglichkeit haben abends das Büro früher zu verlassen, um Sport zu treiben oder anderen entspannenden Freizeitbeschäftigungen nachzugehen. Das Thema Emails nach Feierabend wird bei SThree folgendermaßen gelöst: Wer möchte, hat die Möglichkeit über eine App in seinem eigenen Smartphone seine geschäftlichen Emails zu prüfen, ein Zwang besteht aber nicht. Weder zur Nutzung der App an sich, noch zur Prüfung der Emails, wenn die App auf dem Handy installiert ist. Blackberrys gibt es für die Mitarbeiter prinzipiell erst ab Management-Level, aber auch dann gilt: Feierabend ist Feierabend. Jeder entscheidet selbst, ob er das Gerät zuhause nutzt oder nicht.
    Wie im Artikel bereits beschrieben, hat der Feierabend in Deutschland in den letzten Jahren wieder an Stellenwert gewonnen. Vorgesetzte machen sich bewußt: Wer nicht ausgeruht ist, kann nichts leisten. Allerdings sehen wir in unserer Unternehmenspraxis auch: Wer nicht zur Leistung bereit ist, der erreicht in der Regel auch weniger. Egal wie viel oder wenig Feierabend er sich nimmt.

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  • Schlagworte Work-Life-Balance | Arbeitszeit | Arbeitnehmer | Freizeit
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