Die Weihnachtszeit war wieder Spendenzeit - im Dezember geben die Deutschen traditionell am meisten. Ob sie in dieser Zeit ein größeres Herz haben oder zum Jahresende noch ein paar Steuern sparen wollen, sei dahingestellt.

Das Spendenaufkommen in Deutschland ist recht konstant, aber die Zahl der Spender wird immer weniger, dafür spendet der Einzelne mehr – ein Zeichen für den wachsenden Graben zwischen Arm und Reich? International gesehen, sind die Deutschen eher knickrig: In den USA ist der Anteil der Spenden am Bruttosozialprodukt zehnmal so groß wie bei uns.

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