ZEITmagazin: Woher kommen Sie, und seit wann sind Sie hier in Berlin?

Olivier Lapeyre: Ich bin 2005 von Brüssel nach Berlin gezogen, zwischenzeitlich habe ich zwei Jahre lang in Laos gelebt. Mein Geschäftspartner Julien Ponthieu kommt aus der Normandie und hat eine Weile in Paris gelebt, bevor er 2006 nach Berlin gezogen ist.

ZEITmagazin: Woher hat das Restaurant seinen Namen?

Lapeyre: Er bezieht sich auf einen alten Running Gag von uns beiden. Wörtlich übersetzt, bedeutet er natürlich ganz harmlos »Walzertänzerinnen« – wie der Film von Bertrand Blier aus dem Jahr 1974. Solche verrückten französischen Filme inspirieren mich.

ZEITmagazin: Warum haben Sie sich diesen Standort ausgesucht?

Lapeyre: Die Menschen hier sind jung, dynamisch und manchmal auch erfolgreich. Außerdem ist schräg gegenüber von unserem Laden Dr. Pong, diese Bar, in die Julien und ich schon seit Ewigkeiten gehen.

Les Valseuses, Eberswalder Straße 28, 10437 Berlin, Tel. 030/75522032, geöffnet tgl. ab 18.30 Uhr