ZEITmagazin: Woher kommen Sie, und seit wann sind Sie hier in Berlin?

Atilano González: 1993 zog ich aus Spanien hierher.

ZEITmagazin: Woher hat das Raval seinen Namen?

González: Raval ist ein Stadtteil von Barcelona, der in seiner Struktur Kreuzberg sehr ähnelt: Einwanderer, Nachtleben, Kunst und ein Problem mit der Gentrifizierung.

ZEITmagazin: Was ist das Besondere an Ihren Räumlichkeiten?

González: Die Bar ist mit rund hundert Sitzplätzen ziemlich groß, aber sie wirkt nicht so, weil sie in vier Bereiche unterteilt ist.

ZEITmagazin: Was sollte man unbedingt probieren?

González: Den Gin Mare Tonic – der Gin ist mit Basilikum, Rosmarin, Thymian und Oliven gemacht. Das Tataki von der Schulter vom Iberico-Schwein. Die Patatas Bravas – Kartoffeln mit Knoblauchmayonnaise. Und unser stadtbekanntes Schokoladencoulant.

Restaurant und Bar Raval, Lübbener Straße 1, 10997 Berlin, Tel. 030/53167954, geöffnet Mo. bis Do. und So. 18 bis 23 Uhr, Fr. und Sa. 18 bis 24 Uhr