Außenpolitik Zwischen ihnen und uns ist nur Wasser
Mali zeigt: Afrika und Europa sind auf untrennbare Weise miteinander verbunden.
© Fred Dufour/AFP/Getty Images

Checkpoint im malischen Niono an einer Straße aus dem Krisengebiet im Norden
Wer dieser Tage in europäischen Zeitungen über Afrika liest, wird zutiefst verwirrt. In der politischen Berichterstattung dominieren Schlagzeilen über Terrorismus in der Sahara, fragile Staaten im Sahel, über Slums, Drogenschmuggel und Überbevölkerung. Im Wirtschaftsteil derselben Zeitungen ist die Rede von Afrika vor dem großen Sprung nach vorn, von dynamischer Urbanisierung, Rohstoffboom, gutem Investitionsklima und Wachstumsraten, von denen Staaten der EU entweder träumen oder profitieren können.
Ein schizophrener Blick, möchte man meinen. Eines aber verbindet die scheinbar widersprüchlichen Sichtweisen: die Einsicht einer neuen wechselseitigen Abhängigkeit beider Kontinente. Der französische Militäreinsatz in Mali hat diese Erkenntnis dramatisch beschleunigt. Der Fall Mali markiert das Ende der europäischen Illusion, man könnte die Länder südlich der Sahara mit einer Kombination aus Grenzzäunen und Entwicklungshilfe auf Abstand halten. Im Zeitalter von »Eurafrika« funktioniert das nicht mehr.
Das ist kein Plädoyer für eine neue Ära europäischer Interventionen nach dem Motto: Frankreich, Deutschland und Europa werden jetzt auch in Bamako verteidigt. Nichts wäre gefährlicher und dümmer, als diese neue Ära mit dem Zwang zum gemeinsamen Kampf gegen den Terrorismus zu begründen. Al-Kaida im Maghreb und im Sahel samt Splittergruppen und Gelegenheits-Dschihadisten stellen eine enorme, Grenzen übergreifende Gefahr dar. Ihre strategische Expansion in Mali und der Überfall auf das algerische Gasfeld von In Amenas haben das auf dramatische Weise bewiesen.
- Fanal in der Wüste
Die Geiselnahme in der algerischen Gasförderanlage In Amenas hatte ein Ziel. Die Terroristen wollen den Abzug französischer Soldaten aus Mali erreichen. Das wird ihnen nicht gelingen. Doch neue Attacken haben sie schon angekündigt: »Wir bestätigen, dass alle muslimischen Brüder von Firmen und westlichen Einrichtungen fernbleiben sollen...wir warnen alle Staaten, die am Kreuzzug gegen die Region Azawad (die von den Islamisten gehaltenen Gebiete Nordmalis, Anm. d. Red.) teilnehmen.«
- Renegaten
Diese Erklärung stammt von der »Al-Mulathamin-Brigade« – ein zwar weitgehend unbekannter Name, der aber für eine ernst zu nehmende Gruppe militanter Dschihadisten mit Verbindungen zur Organisierten Kriminalität steht. Tatsächlich handelt es sich um eine Art Renegaten-Vereinigung, die aus der Terrororganisation Al-Kaida hervorgegangen ist. Ihr Anführer Mokhtar Belmokhtar hat sich als 19-Jähriger Al-Kaida angeschlossen. Später gründete er die Al-Kaida-Filiale in Nordafrika mit. Im vergangenen Jahr wurde er offenbar rausgeschmissen, vermutlich weil er nicht vom Drogengeschäft lassen wollte.
- Basis Gao
Ganz klar ist Belmokhtars Verhältnis zu seinen Ex-Kampfgefährten nicht. Es ist wahrscheinlich, dass Belmokhtar auf eigene Rechnung operiert, was Allianzen auf Zeit mit anderen Terrororganisationen der Region nicht ausschließt. Belmokhtars Truppe ist klein, teilweise kampferprobt, und sie ist ein Sammelbecken für Kämpfer aus verschiedenen Ländern. Laut algerischen Angaben war nur einer der Geiselnehmer Algerier. Das ist zwar unwahrscheinlich – nicht aber, dass auch Ägypter, Malier, Mauretanier, Tunesier und zwei Kanadier beteiligt waren. Die Basis der Brigade, deren Name »die Vermummten« bedeutet, wird im malischen Gao vermutet. Es bestehen Zweifel daran, ob die Truppe wirklich Anschläge in Frankreich ausüben könnte. Vermutlich fehlen ihr dafür die Ressourcen. Aber weitere Attacken gegen westliche Einrichtungen in Nordafrika sind ihr zuzutrauen. Der französische Mali-Einsatz macht Angriffe wahrscheinlicher: Damit musste von Beginn an gerechnet werden.
Aber der islamistische Terrorismus ist nicht das grundlegende Problem. Al-Kaida (oder wer immer sich dieses Etikett inzwischen anheftet) verfolgt eine Strategie des Trittbrettfahrens. Islamistische Terrorgruppen suchen und finden immer wieder neue Aktionsräume in fragilen Staaten. Von denen gibt es derzeit einige in Subsahara-Afrika. Nicht weil Länder wie Mali immer schon unregierbare Katastrophengebiete gewesen wären. Das waren sie keineswegs. Sie stecken vielmehr in unterschiedlich schweren Krisen, in denen sie ihr Verständnis von Gemeinwohl und Demokratie neu verhandeln müssen – und damit auch die Brauchbarkeit jenes Staatsmodells, das ihnen die Kolonialmächte hinterlassen haben, und das ihren immer ungeduldigeren Bürgern keine soziale Gerechtigkeit geboten hat. In einem solchen Zustand bietet ein Land jede Menge Angriffsfläche. Und genau an diesem Punkt wird Eurafrika jetzt auf die Probe gestellt.
Eurafrika. Der Begriff ist nicht neu. Léopold Senghor, Senegals erster Staatschef, hat ihn 1972 in einer Rede in Straßburg geprägt – damals als (nicht uneigennützige) Vision einer postkolonialen Union. Inzwischen benutzen ihn afrikanische wie europäische Autoren, um die 500 Jahre gemeinsamer und über lange Strecken brutaler Geschichte zu beschreiben.
Das an sich ist schon ein Fortschritt. Geschichtsbewusstsein gilt in Europa als eine Grundlage für Aussöhnungspolitik und damit für eine erfolgreiche Union mit stabilen Staaten. Im Umgang mit Afrika aber hat sich in unseren Breiten über Jahrzehnte ein kollektiver Gedächtnisschwund breitgemacht – frei nach der Devise: »Wo kolonialisiert wurde, da fielen eben Späne. Nicht schön, aber lange her.«
Es ist eben nicht lange her. Die meisten afrikanischen Nationalstaaten sind rund 50 Jahre alt. Sie errangen ihre Unabhängigkeit in den willkürlich zusammengenähten Grenzen der ehemaligen europäischen Herrscher, bewohnt von einer Vielzahl ethnischer Gruppen und belastet mit einem zentralistischen Staatsmodell. Darin zeichnete sich der Konflikt schon ab, der jetzt ein Land wie Mali in die Existenzkrise gestürzt hat: der Konflikt zwischen Zentrum und Peripherie.
- Datum 02.02.2013 - 09:51 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 24.1.2013 Nr. 05
- Kommentare 35
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Sie haben eine Vorstellung von Afrika *kopfschüttel*
Der Artikel ist großartig, aktuell und differenziert.
Afrika wird einen ähnlichen Weg gehen, bzw. geht den bereits, wie die südamerikanischen Staaten nach der Unabhängigkeitsbewegung nach 1810. Betrachtet man diverse Prozesse und Probleme, wie z.B. die fehlende Identifikation der Bürger mit ihrem Staat, mangelnde Partizipationsmöglichkeiten, das Risiko autoritärer politischer Systeme, keine Nationen sondern eher Clans, Korruption, demographische Verjüngung und Bevölkerungsexplosion, wenn man sich all das vor Augen führt, so kommt es mir vor, wie ein historisches Déjà-Vu. Die neue Komponente ist jedoch die Gefahr der Radikalisierung durch religiöse Fanatiker, Terrorismus. Es erstaunt mich, dass sogar SaudiArabien in diesem Kontext genannt wurde.
Afrika wird für Europa noch eine zentrale Rolle spielen, als Handelspartner, Markt für Exporte und im Wirtschaftskampf mit Asien.
Und die Autorin hat völlig recht. Die Basis dafür ist auch eine historische Aufarbeitung um die Strukturen des schwazren Kontinents zu verstehen.
@No Cloud
" wenn wir Millionen von ungebildeten Wirtschaftsflüchtlingen aufnehmen."
Haben Sie den Artikel eigentlich gelesen, oder wollten Sie nur etwas schreiben? Andernfalls könnten Sie Ihre Aussage z.B. mit Fakten und Zahlen untermauern.
Ich glaube, sie haben ein falsches Bild von den Menschen, die täglich von Afrika nach Europa übersetzen. Das sind keine Universitätsprofessoren, die mit den schmalen Forschungsbudgets nicht mehr arbeiten können und wollen.
Das sind auch keine ausgebildeten Buchhalter, Betontechniker, Gärtner oder sonstige Fachkräfte. Es sind leider auch nicht übereifrige, lernhungrige Schüler, die gerne ein richtiges Abitur machen wollen.
Wir erleben eine Schwemme derer, die den Geschichten von Bekannten und den Zerrbildern aus ihren Fernsehern blind glauben und der Meinung sind, sie könnten hier ein bisschen arbeiten (können aber nichts), Milch und Honig würden dann automatisch fließen.
Es gab dazu mal eine tolle Doku im öffentlichen TV, die sich mit Afrikanern in Europa beschäftigte. Alle waren enttäuscht, alle waren verarmt, niemand hat etwas erreicht - aber in ihre Heimat schreiben sie die tollsten Lügengeschichten, um sich nicht schämen zu müssen; dadurch wurde die nächste Bootsladung ermutigt.
... behauptet, die afrikanischen Flüchtlinge, die nach Europa kommen, seien in ihrer Mehrheit nach unseren Maßstäben gebildet. Ich widersprach lediglich ihrer Unterstellung, diese Leute wären nicht in der Lage, in die Zukunft zu schauen beziehungsweise entsprechend zu planen. Das können - und tun - sie nämlich sehr wohl, andernfalls wären sie nicht hier.
So oder so, die Lösung ist es sicherlich nicht, jedes Jahr Milliarden für eine immer löchrige Festung Europa zu verpulvern. Solange die Menschen in Afrika keine Perspektive daheim haben, werden sie ihren Weg zu uns finden, oder werden radikal. Und wer könnte ihnen das verübeln?
Das ist doch nicht wahr, dass diese Menschen keine Perspektive haben! Eine illegale Einreise mit Hilfe von Schleusern und Schleppern kostet mehrere tausend Euro.
Mit z.B. 5.000 Euro kann man sich einen tollen Werkzeugkasten von Famex kaufen, dazu einen Schuber Fachbücher zum Thema "Sanitärinstallationen und Pumpentechnik" und einen Stapel Visitenkarten.
Bleiben 4.700 Euro übrig. Ein Smartphone hat im Grunde jeder Afrikaner, falls nicht: 200 Euro dafür. Nun können tausende Tutorials auf YouTube aufgerufen werden, in denen anschaulich professionelle Reparaturmethoden erklärt werden.
Zack, jetzt braucht es keine Ingenieure einer NGO von Gott-weiß-woher, um das von EU-Mittel finanzierte, rudimentäre Bewässerungssystem zu unterhalten. Das macht jetzt der Local für ein Dritel der Kosten.
Mit Geld aus den ersten Einnahmen kauft man sich noch ein Buch: "Kalkulation und Buchhaltung".
Erzählen Sie niemals, dass die Menschen in Afrika chancenlos wären. Das Gegenteil ist der Fall.
Menschenverachtend Ihre Kommentare zum Thema. Mehr fällt mir dazu nicht ein.
... behauptet, die afrikanischen Flüchtlinge, die nach Europa kommen, seien in ihrer Mehrheit nach unseren Maßstäben gebildet. Ich widersprach lediglich ihrer Unterstellung, diese Leute wären nicht in der Lage, in die Zukunft zu schauen beziehungsweise entsprechend zu planen. Das können - und tun - sie nämlich sehr wohl, andernfalls wären sie nicht hier.
So oder so, die Lösung ist es sicherlich nicht, jedes Jahr Milliarden für eine immer löchrige Festung Europa zu verpulvern. Solange die Menschen in Afrika keine Perspektive daheim haben, werden sie ihren Weg zu uns finden, oder werden radikal. Und wer könnte ihnen das verübeln?
Das ist doch nicht wahr, dass diese Menschen keine Perspektive haben! Eine illegale Einreise mit Hilfe von Schleusern und Schleppern kostet mehrere tausend Euro.
Mit z.B. 5.000 Euro kann man sich einen tollen Werkzeugkasten von Famex kaufen, dazu einen Schuber Fachbücher zum Thema "Sanitärinstallationen und Pumpentechnik" und einen Stapel Visitenkarten.
Bleiben 4.700 Euro übrig. Ein Smartphone hat im Grunde jeder Afrikaner, falls nicht: 200 Euro dafür. Nun können tausende Tutorials auf YouTube aufgerufen werden, in denen anschaulich professionelle Reparaturmethoden erklärt werden.
Zack, jetzt braucht es keine Ingenieure einer NGO von Gott-weiß-woher, um das von EU-Mittel finanzierte, rudimentäre Bewässerungssystem zu unterhalten. Das macht jetzt der Local für ein Dritel der Kosten.
Mit Geld aus den ersten Einnahmen kauft man sich noch ein Buch: "Kalkulation und Buchhaltung".
Erzählen Sie niemals, dass die Menschen in Afrika chancenlos wären. Das Gegenteil ist der Fall.
Menschenverachtend Ihre Kommentare zum Thema. Mehr fällt mir dazu nicht ein.
... behauptet, die afrikanischen Flüchtlinge, die nach Europa kommen, seien in ihrer Mehrheit nach unseren Maßstäben gebildet. Ich widersprach lediglich ihrer Unterstellung, diese Leute wären nicht in der Lage, in die Zukunft zu schauen beziehungsweise entsprechend zu planen. Das können - und tun - sie nämlich sehr wohl, andernfalls wären sie nicht hier.
So oder so, die Lösung ist es sicherlich nicht, jedes Jahr Milliarden für eine immer löchrige Festung Europa zu verpulvern. Solange die Menschen in Afrika keine Perspektive daheim haben, werden sie ihren Weg zu uns finden, oder werden radikal. Und wer könnte ihnen das verübeln?
genauso angewiesen wie umgekehrt. Kein Wunder, dass Europa immer mehr vergreist. Sie sollten sich mal mit der Wirtschaft und den Zusammenhängen beschäftigen. Wo kommt denn der Lebensstandard her???
Das ist doch nicht wahr, dass diese Menschen keine Perspektive haben! Eine illegale Einreise mit Hilfe von Schleusern und Schleppern kostet mehrere tausend Euro.
Mit z.B. 5.000 Euro kann man sich einen tollen Werkzeugkasten von Famex kaufen, dazu einen Schuber Fachbücher zum Thema "Sanitärinstallationen und Pumpentechnik" und einen Stapel Visitenkarten.
Bleiben 4.700 Euro übrig. Ein Smartphone hat im Grunde jeder Afrikaner, falls nicht: 200 Euro dafür. Nun können tausende Tutorials auf YouTube aufgerufen werden, in denen anschaulich professionelle Reparaturmethoden erklärt werden.
Zack, jetzt braucht es keine Ingenieure einer NGO von Gott-weiß-woher, um das von EU-Mittel finanzierte, rudimentäre Bewässerungssystem zu unterhalten. Das macht jetzt der Local für ein Dritel der Kosten.
Mit Geld aus den ersten Einnahmen kauft man sich noch ein Buch: "Kalkulation und Buchhaltung".
Erzählen Sie niemals, dass die Menschen in Afrika chancenlos wären. Das Gegenteil ist der Fall.
... dass zahllose Afrikaner das zweifellos tun - immerhin ist es ja nicht so, als würden Milliarden Menschen aus Afrika Europa stürmen, oder als gäbe es nirgends halbwegs vernünftige Infrastruktur - ist es beileibe nicht so einfach, wie Sie tun.
Und vor allem hat es wenig mit irgendeiner angeblichen afrikanischen Mentalität zu tun.
"Ein Smartphone hat im Grunde jeder Afrikaner"
... dass zahllose Afrikaner das zweifellos tun - immerhin ist es ja nicht so, als würden Milliarden Menschen aus Afrika Europa stürmen, oder als gäbe es nirgends halbwegs vernünftige Infrastruktur - ist es beileibe nicht so einfach, wie Sie tun.
Und vor allem hat es wenig mit irgendeiner angeblichen afrikanischen Mentalität zu tun.
"Ein Smartphone hat im Grunde jeder Afrikaner"
Menschenverachtend Ihre Kommentare zum Thema. Mehr fällt mir dazu nicht ein.
... dass zahllose Afrikaner das zweifellos tun - immerhin ist es ja nicht so, als würden Milliarden Menschen aus Afrika Europa stürmen, oder als gäbe es nirgends halbwegs vernünftige Infrastruktur - ist es beileibe nicht so einfach, wie Sie tun.
Und vor allem hat es wenig mit irgendeiner angeblichen afrikanischen Mentalität zu tun.
Sie schließen aus, dass der kulturbedingte Verzicht auf Begriff für Zahlen größer als 3 und die Neigung, in der Familie gesammeltes Geld für eine illegale Überfahrt nach Europa anstatt für die Eröffnung eines tragfähigen Geschäftsmodelles zu investieren in keinerlei Zusammenhang stehen?
Gut, wenn das so ist hat sich die Diskussion quasi erübrig. Es klingt in meinen Ohren wie "Der Mond ist aus Käse und Zitronenfalter falten Zitronen".
Sie schließen aus, dass der kulturbedingte Verzicht auf Begriff für Zahlen größer als 3 und die Neigung, in der Familie gesammeltes Geld für eine illegale Überfahrt nach Europa anstatt für die Eröffnung eines tragfähigen Geschäftsmodelles zu investieren in keinerlei Zusammenhang stehen?
Gut, wenn das so ist hat sich die Diskussion quasi erübrig. Es klingt in meinen Ohren wie "Der Mond ist aus Käse und Zitronenfalter falten Zitronen".
"Ein Smartphone hat im Grunde jeder Afrikaner"
Nein, warum? Handys und Smartphones sind in Afrika weit verbreitet, im Grunde läuft das komplette Bankensystem über Handys. Deshalb ist dort die Netzabdeckung auch verblüffend hoch.
Nein, warum? Handys und Smartphones sind in Afrika weit verbreitet, im Grunde läuft das komplette Bankensystem über Handys. Deshalb ist dort die Netzabdeckung auch verblüffend hoch.
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