Außenpolitik Zwischen ihnen und uns ist nur Wasser

Mali zeigt: Afrika und Europa sind auf untrennbare Weise miteinander verbunden.

Checkpoint im malischen Niono an einer Straße aus dem Krisengebiet im Norden

Checkpoint im malischen Niono an einer Straße aus dem Krisengebiet im Norden

Wer dieser Tage in europäischen Zeitungen über Afrika liest, wird zutiefst verwirrt. In der politischen Berichterstattung dominieren Schlagzeilen über Terrorismus in der Sahara, fragile Staaten im Sahel, über Slums, Drogenschmuggel und Überbevölkerung. Im Wirtschaftsteil derselben Zeitungen ist die Rede von Afrika vor dem großen Sprung nach vorn, von dynamischer Urbanisierung, Rohstoffboom, gutem Investitionsklima und Wachstumsraten, von denen Staaten der EU entweder träumen oder profitieren können.

Ein schizophrener Blick, möchte man meinen. Eines aber verbindet die scheinbar widersprüchlichen Sichtweisen: die Einsicht einer neuen wechselseitigen Abhängigkeit beider Kontinente. Der französische Militäreinsatz in Mali hat diese Erkenntnis dramatisch beschleunigt. Der Fall Mali markiert das Ende der europäischen Illusion, man könnte die Länder südlich der Sahara mit einer Kombination aus Grenzzäunen und Entwicklungshilfe auf Abstand halten. Im Zeitalter von »Eurafrika« funktioniert das nicht mehr.

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Das ist kein Plädoyer für eine neue Ära europäischer Interventionen nach dem Motto: Frankreich, Deutschland und Europa werden jetzt auch in Bamako verteidigt. Nichts wäre gefährlicher und dümmer, als diese neue Ära mit dem Zwang zum gemeinsamen Kampf gegen den Terrorismus zu begründen. Al-Kaida im Maghreb und im Sahel samt Splittergruppen und Gelegenheits-Dschihadisten stellen eine enorme, Grenzen übergreifende Gefahr dar. Ihre strategische Expansion in Mali und der Überfall auf das algerische Gasfeld von In Amenas haben das auf dramatische Weise bewiesen.

Fanal in der Wüste

Die Geiselnahme in der algerischen Gasförderanlage In Amenas hatte ein Ziel. Die Terroristen wollen den Abzug französischer Soldaten aus Mali erreichen. Das wird ihnen nicht gelingen. Doch neue Attacken haben sie schon angekündigt: »Wir bestätigen, dass alle muslimischen Brüder von Firmen und westlichen Einrichtungen fernbleiben sollen...wir warnen alle Staaten, die am Kreuzzug gegen die Region Azawad (die von den Islamisten gehaltenen Gebiete Nordmalis, Anm. d. Red.) teilnehmen.«

Renegaten

Diese Erklärung stammt von der »Al-Mulathamin-Brigade« – ein zwar weitgehend unbekannter Name, der aber für eine ernst zu nehmende Gruppe militanter Dschihadisten mit Verbindungen zur Organisierten Kriminalität steht. Tatsächlich handelt es sich um eine Art Renegaten-Vereinigung, die aus der Terrororganisation Al-Kaida hervorgegangen ist. Ihr Anführer Mokhtar Belmokhtar hat sich als 19-Jähriger Al-Kaida angeschlossen. Später gründete er die Al-Kaida-Filiale in Nordafrika mit. Im vergangenen Jahr wurde er offenbar rausgeschmissen, vermutlich weil er nicht vom Drogengeschäft lassen wollte.

Basis Gao

Ganz klar ist Belmokhtars Verhältnis zu seinen Ex-Kampfgefährten nicht. Es ist wahrscheinlich, dass Belmokhtar auf eigene Rechnung operiert, was Allianzen auf Zeit mit anderen Terrororganisationen der Region nicht ausschließt. Belmokhtars Truppe ist klein, teilweise kampferprobt, und sie ist ein Sammelbecken für Kämpfer aus verschiedenen Ländern. Laut algerischen Angaben war nur einer der Geiselnehmer Algerier. Das ist zwar unwahrscheinlich – nicht aber, dass auch Ägypter, Malier, Mauretanier, Tunesier und zwei Kanadier beteiligt waren. Die Basis der Brigade, deren Name »die Vermummten« bedeutet, wird im malischen Gao vermutet. Es bestehen Zweifel daran, ob die Truppe wirklich Anschläge in Frankreich ausüben könnte. Vermutlich fehlen ihr dafür die Ressourcen. Aber weitere Attacken gegen westliche Einrichtungen in Nordafrika sind ihr zuzutrauen. Der französische Mali-Einsatz macht Angriffe wahrscheinlicher: Damit musste von Beginn an gerechnet werden.
 

Aber der islamistische Terrorismus ist nicht das grundlegende Problem. Al-Kaida (oder wer immer sich dieses Etikett inzwischen anheftet) verfolgt eine Strategie des Trittbrettfahrens. Islamistische Terrorgruppen suchen und finden immer wieder neue Aktionsräume in fragilen Staaten. Von denen gibt es derzeit einige in Subsahara-Afrika. Nicht weil Länder wie Mali immer schon unregierbare Katastrophengebiete gewesen wären. Das waren sie keineswegs. Sie stecken vielmehr in unterschiedlich schweren Krisen, in denen sie ihr Verständnis von Gemeinwohl und Demokratie neu verhandeln müssen – und damit auch die Brauchbarkeit jenes Staatsmodells, das ihnen die Kolonialmächte hinterlassen haben, und das ihren immer ungeduldigeren Bürgern keine soziale Gerechtigkeit geboten hat. In einem solchen Zustand bietet ein Land jede Menge Angriffsfläche. Und genau an diesem Punkt wird Eurafrika jetzt auf die Probe gestellt.

Eurafrika. Der Begriff ist nicht neu. Léopold Senghor, Senegals erster Staatschef, hat ihn 1972 in einer Rede in Straßburg geprägt – damals als (nicht uneigennützige) Vision einer postkolonialen Union. Inzwischen benutzen ihn afrikanische wie europäische Autoren, um die 500 Jahre gemeinsamer und über lange Strecken brutaler Geschichte zu beschreiben.

Das an sich ist schon ein Fortschritt. Geschichtsbewusstsein gilt in Europa als eine Grundlage für Aussöhnungspolitik und damit für eine erfolgreiche Union mit stabilen Staaten. Im Umgang mit Afrika aber hat sich in unseren Breiten über Jahrzehnte ein kollektiver Gedächtnisschwund breitgemacht – frei nach der Devise: »Wo kolonialisiert wurde, da fielen eben Späne. Nicht schön, aber lange her.«

Es ist eben nicht lange her. Die meisten afrikanischen Nationalstaaten sind rund 50 Jahre alt. Sie errangen ihre Unabhängigkeit in den willkürlich zusammengenähten Grenzen der ehemaligen europäischen Herrscher, bewohnt von einer Vielzahl ethnischer Gruppen und belastet mit einem zentralistischen Staatsmodell. Darin zeichnete sich der Konflikt schon ab, der jetzt ein Land wie Mali in die Existenzkrise gestürzt hat: der Konflikt zwischen Zentrum und Peripherie.

Leser-Kommentare
  1. ...deshalb sollten wir es auch in EU und Euro aufnehmen.

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    • ad hoc
    • 02.02.2013 um 11:57 Uhr

    Immer mehr Länder fühlen ähnlich

    http://www.cbc.ca/news/po...

    und wollen nur das "Beste".

    http://www.cbc.ca/news/ca...

    • ad hoc
    • 02.02.2013 um 11:57 Uhr

    Immer mehr Länder fühlen ähnlich

    http://www.cbc.ca/news/po...

    und wollen nur das "Beste".

    http://www.cbc.ca/news/ca...

  2. 10. .....

    Unser Lebensstandart geht über die Grundbedürfnisse eines Menschen weit hinaus und ist nur mithilfe von Ausbeutung der dritten Welt zu bewerkstelligen.
    "Es wäre ein leichtes Spiel, mit etwas Planung und Blick in die Zukunft in viele afrikanischen Staaten als Einheimischer etwas bewirken zu können."
    Wie kann ein "Einheimischer" einen Blick in die Zukunft wagen, der niemals ernsthafte Bildung erfahren hat und ansonsten jeden Tag aufs neue sein eigenes Überleben sicherstellen muss?

    4 Leser-Empfehlungen
    Antwort auf "Natürlich"
    • Ghede
    • 02.02.2013 um 11:48 Uhr

    "Es wäre ein leichtes Spiel, mit etwas Planung und Blick in die Zukunft in viele afrikanischen Staaten als Einheimischer etwas bewirken zu können."

    Also sind die Flüchtlinge aus afrikanischen Staaten einfach nur zu faul, um etwas zu bewirken, was Ihrer Meinung nach doch ein "leichtes Spiel" wäre? Im Ernst? Die meisten dieser Leute setzen sich bei ihrer Flucht nach Europa einem beträchtlichen Risiko aus, aber ich nehme an, das ist einfach der angeborenen afrikanischen ... Waghalsigkeit geschuldet, eh? ;-)

    Wie auch immer. Langfristig dürfte es nicht nur billiger sein, sondern auch entschieden ethischer, die Ursachen für das afrikanische Chaos beseitigen zu helfen, anstatt Symptome zu bombardieren. Ob das unseren Lebensstandard beeinträchtigt? Keine Ahnung. Das tut "Ihre" Lösung allerdings ganz sicher, zum Beispiel im Bereich der gesellschaftlichen Paranoia.

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    • ad hoc
    • 02.02.2013 um 11:50 Uhr

    Der breiten Öffentlichkeit ist im Bezug auf Angola vermutlich auch noch mehr entgangen.

    Während die Menschen in Angola weiter in Armut leben, trotz der Milliarden an angolanischen Einnahmen aus Erdöl und anderen Bodenschätzen :
    Afrikas "erste Millardärin" laut "Forbes", die älteste Tochter des angolanischen Präsidenten José Eduardo dos Santos die das Familienvermögen verwaltet das dieser angehäuft hat, ist unter anderem mit 28,8 Prozent Hauptaktionärin des grössten portugiesischen Kabelfernsehanbieters ZON Multimedia. Zudem hält sie 19,5 Prozent der Anteile an der portugiesischen Bank BPI. In Angola gehören dos Santos jeweils 25 Prozent der Bank BIC und der Telefongesellschaft Unitel.
    Während die portugiesische Bank die Isabel dos Santos zu 19 % besitzt, eine € 1,5 Mrd. Rettungsaktion vom portugiesischen Steuerzahler erhält.

    http://de.wikipedia.org/w...

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    Wirtschaft gehören, ich glaube kaum, dass es Volksaktien sind.

    Wirtschaft gehören, ich glaube kaum, dass es Volksaktien sind.

    • ad hoc
    • 02.02.2013 um 11:57 Uhr

    Immer mehr Länder fühlen ähnlich

    http://www.cbc.ca/news/po...

    und wollen nur das "Beste".

    http://www.cbc.ca/news/ca...

  3. 14. @Ghede

    Faulheit? Keine Ahnung, der Begriff erscheint mir aber unpassend. Es ist einfach eine völlig andere Kultur, die viel stärker auf die Gegenwart(hier und jetzt) ausgerichtet ist, denn auf die Zukunft (nächste Woche).

    Eine gute Freundin hat 3 Jahre in Tansania gelebt und hat von dort landesweite Reisen unternommen. Sie hat mir erzählt, dass in vielen Gebieten kein Wort für Zahlen größer als 3 existiert (1,2,3- viele) und das Planung für die nächste Woche unüblich, für das nächste Jahr im Grunde gänzlich unbekannt sind.

    Eine solche Mentalität können wir in Europa nur sehr stark begrenzt tragen.

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    • Ghede
    • 02.02.2013 um 12:33 Uhr

    Das mag sein. Allerdings liegt die Ursache dafür auch mehr oder weniger auf der Hand, oder nicht? Unterentwickelte Stammesgesellschaften haben keinen Bedarf daran, großartige Zukunftspläne zu entwickeln. Das Leben der Menschen dort dreht sich sehr viel langsamer, und die drängendste Zukunftsfrage ist die nach der nächsten Ernte, überspitzt gesagt.

    Der Witz dabei ist allerdings: Es dürften wohl kaum diese Menschen aus bäuerlichen Gemeinschaften sein, die ihr Wohl in Europa suchen, denn die haben überhaupt keinen Begriff von 'Wohlstand', so wie wir das definieren würden. Die Menschen, die hierher kommen wollen, sind wohl eher aus mehr oder weniger urbanen Gegenden Afrikas, wo Zukunftsplanung eben doch eine Rolle spielt. Andernfalls würden diese Leute ja nicht flüchten - denn denen geht es doch vornehmlich auch darum, ihre Familien daheim unterstützen zu können. Ein Gedanke, der erst mit einem gewissen perspektivischen Blick überhaupt möglich ist.

    Ich glaube, sie haben ein falsches Bild von den Menschen, die täglich von Afrika nach Europa übersetzen. Das sind keine Universitätsprofessoren, die mit den schmalen Forschungsbudgets nicht mehr arbeiten können und wollen.

    Das sind auch keine ausgebildeten Buchhalter, Betontechniker, Gärtner oder sonstige Fachkräfte. Es sind leider auch nicht übereifrige, lernhungrige Schüler, die gerne ein richtiges Abitur machen wollen.

    Wir erleben eine Schwemme derer, die den Geschichten von Bekannten und den Zerrbildern aus ihren Fernsehern blind glauben und der Meinung sind, sie könnten hier ein bisschen arbeiten (können aber nichts), Milch und Honig würden dann automatisch fließen.

    Es gab dazu mal eine tolle Doku im öffentlichen TV, die sich mit Afrikanern in Europa beschäftigte. Alle waren enttäuscht, alle waren verarmt, niemand hat etwas erreicht - aber in ihre Heimat schreiben sie die tollsten Lügengeschichten, um sich nicht schämen zu müssen; dadurch wurde die nächste Bootsladung ermutigt.

    • Ghede
    • 02.02.2013 um 12:33 Uhr

    Das mag sein. Allerdings liegt die Ursache dafür auch mehr oder weniger auf der Hand, oder nicht? Unterentwickelte Stammesgesellschaften haben keinen Bedarf daran, großartige Zukunftspläne zu entwickeln. Das Leben der Menschen dort dreht sich sehr viel langsamer, und die drängendste Zukunftsfrage ist die nach der nächsten Ernte, überspitzt gesagt.

    Der Witz dabei ist allerdings: Es dürften wohl kaum diese Menschen aus bäuerlichen Gemeinschaften sein, die ihr Wohl in Europa suchen, denn die haben überhaupt keinen Begriff von 'Wohlstand', so wie wir das definieren würden. Die Menschen, die hierher kommen wollen, sind wohl eher aus mehr oder weniger urbanen Gegenden Afrikas, wo Zukunftsplanung eben doch eine Rolle spielt. Andernfalls würden diese Leute ja nicht flüchten - denn denen geht es doch vornehmlich auch darum, ihre Familien daheim unterstützen zu können. Ein Gedanke, der erst mit einem gewissen perspektivischen Blick überhaupt möglich ist.

    Ich glaube, sie haben ein falsches Bild von den Menschen, die täglich von Afrika nach Europa übersetzen. Das sind keine Universitätsprofessoren, die mit den schmalen Forschungsbudgets nicht mehr arbeiten können und wollen.

    Das sind auch keine ausgebildeten Buchhalter, Betontechniker, Gärtner oder sonstige Fachkräfte. Es sind leider auch nicht übereifrige, lernhungrige Schüler, die gerne ein richtiges Abitur machen wollen.

    Wir erleben eine Schwemme derer, die den Geschichten von Bekannten und den Zerrbildern aus ihren Fernsehern blind glauben und der Meinung sind, sie könnten hier ein bisschen arbeiten (können aber nichts), Milch und Honig würden dann automatisch fließen.

    Es gab dazu mal eine tolle Doku im öffentlichen TV, die sich mit Afrikanern in Europa beschäftigte. Alle waren enttäuscht, alle waren verarmt, niemand hat etwas erreicht - aber in ihre Heimat schreiben sie die tollsten Lügengeschichten, um sich nicht schämen zu müssen; dadurch wurde die nächste Bootsladung ermutigt.

    • Ghede
    • 02.02.2013 um 12:33 Uhr

    Das mag sein. Allerdings liegt die Ursache dafür auch mehr oder weniger auf der Hand, oder nicht? Unterentwickelte Stammesgesellschaften haben keinen Bedarf daran, großartige Zukunftspläne zu entwickeln. Das Leben der Menschen dort dreht sich sehr viel langsamer, und die drängendste Zukunftsfrage ist die nach der nächsten Ernte, überspitzt gesagt.

    Der Witz dabei ist allerdings: Es dürften wohl kaum diese Menschen aus bäuerlichen Gemeinschaften sein, die ihr Wohl in Europa suchen, denn die haben überhaupt keinen Begriff von 'Wohlstand', so wie wir das definieren würden. Die Menschen, die hierher kommen wollen, sind wohl eher aus mehr oder weniger urbanen Gegenden Afrikas, wo Zukunftsplanung eben doch eine Rolle spielt. Andernfalls würden diese Leute ja nicht flüchten - denn denen geht es doch vornehmlich auch darum, ihre Familien daheim unterstützen zu können. Ein Gedanke, der erst mit einem gewissen perspektivischen Blick überhaupt möglich ist.

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    Antwort auf "@Ghede"
  4. Der Chinese ist auch ein Imperialist. Auch er ist in erster Linie auf eigene Vorteile bedacht. Aber er macht es geschickter als der Europäer oder der Amerikaner. Denn er schließt Verträge, die wenigstens den Anschein haben für beide Seiten ein Gewinn zu sein.

    Wenn jetzt ein afrikanisches Land die Wahl hat, Schürfrechte an ein chinesisches Unternehmen oder an ein französisches zu geben, wird er den Chinesen als Geschäftspartner nehmen.

    Denn der verspricht, Straßen und Schulen zu bauen. Ja er macht es sogar.

    China nervt uns so dermaßen, weil es keine militärische Dominanz braucht für Wirtschaftsverträge. Ausserdem hat es einfach mehr Budget für Bonbons.

    Vielleicht sollten wir uns übberlegen, auch mal Schulen udn Straßen zu bauen anstatt Kasernen udn Luftstützpunkt?

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