Christian Petzold »Was es da an Irren gab!«
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 "Einer der ersten großen DDR-Filme ist von Alfred Hitchcock"

ZEIT: Wieso eigentlich spielt in TV-Filmen über die DDR so oft Veronica Ferres die Hauptrolle?

Petzold: Ich wurde mal gefragt, ob ich mit Veronica Ferres drehen würde. Eine bösartige Frage! Warum denn nicht? John Wayne wurde auch niedergemacht. Man sucht sich immer jemanden aus, über den man herziehen kann. Es ist nicht Veronica Ferres, die mich an diesen Zweiteilern stört.

ZEIT: Was ist es dann?

Petzold: Ich weiß vorher schon, dass die mir nicht gefallen werden. Ich merke das daran, wie die plakatiert werden. Und dass schon die Talkgäste ausgesucht sind, die direkt nach der Ausstrahlung bei Anne Will streiten. In solchen Filmen ist dann nichts mehr zu entdecken. Ich hasse Filme, bei denen ich spüre, dass ich als Zuschauer schon bedacht bin, eingeplant irgendwie.

ZEIT: Kaum ein DDR-Film ist so bekannt wie Das Leben der Anderen. Verdient er seinen Weltruhm?

Petzold: Wieso nicht? Aber es ist kein DDR-Film. Es ist eher ein Hitchcock. Die DDR ist hier nur ein Studio. Ein Studio für eine Geschichte, die nicht aus der DDR selbst gewonnen ist.

ZEIT: Sie meinen: ein Klischee?

Petzold: Ach, es hat mir schon auch gefallen, was da versucht wurde: die DDR als West-Traum darzustellen. Als West-Albtraum. Und Ulrich Mühe spielte das großartig. Im vielleicht ersten großen Film, der sich nicht lustig machte.

ZEIT: Ist die DDR mittlerweile Hollywood-Stoff?

Petzold: Schon lange. Einer der ersten großen DDR-Filme ist Der zerrissene Vorhang von Alfred Hitchcock mit Paul Newman in der Hauptrolle. Hitchcock durfte leider im Osten nicht drehen. Man machte das dann irgendwo in England, und zwar so was von realistisch! Das Nachgebaute ist oft echter als das Original. Und oft auch origineller.

ZEIT: In Ihrem Film Barbara geht es um eine junge DDR-Ärztin, die einen Ausreiseantrag gestellt hat und die man zur Strafe aus Berlin in ein mecklenburgisches Provinzkrankenhaus versetzt. Wer den Film sieht, fragt sich, wie man so ein Krankenhaus findet. Eins, das noch so sehr nach DDR aussieht!

Petzold: Durch eine Webseite, auf der sich Leute über »unheimliche Orte« austauschen. Eine Mitarbeiterin von uns entdeckte dort das alte Krankenhaus von Kirchmöser, das gehört zu Brandenburg/Havel. Das Haus steht seit der Wende leer, man kann es für einen Euro kaufen. Wir haben es gemietet und zwei Stockwerke renoviert.

ZEIT: War es ein unheimlicher Ort?

Petzold: Gar nicht. Und die Einwohner von Kirchmöser wurden wehmütig, das war ja ihr Krankenhaus, viele sind in dieser Klinik geboren. Da kamen Menschen und weinten, weil unser Dreh sie daran erinnerte, dass Kirchmöser mal eine Stadt war. Eine, die lebte! Nicht nur ein Ort mit Penny und Lidl. Nein, einer mit Gastwirtschaft, Fleischer, Markt-Café. Nun ist das meiste zu. Es gibt noch eine Versicherungsfiliale mit ausgeblichenem Boris Becker im Schaufenster. Und dann kommt ein Filmteam, und auf einmal ist wieder Leben im Krankenhaus. Plötzlich kriegt so ein Ort wieder eine Würde.

ZEIT: Sie sagten mal: Als Patient würden Sie sich so ein Krankenhaus wie das in Barbara wünschen.

Petzold: Ich hätte es zumindest lieber als das in Emergency Room. Weil es eine ganz andere Ästhetik hat als Kliniken in US-Arztserien. Es gibt für Zuschauer ein Überangebot an Krankenhäusern. Wir haben im Fernsehen ja bald mehr Kommissare und Ärzte als normale Menschen! Und dann komm ich nach Kirchmöser und sehe diese völlig andere Krankenhaus-Architektur! Diese Linoleumböden. Toll!

ZEIT: Liefert der Osten die interessanteren Bilder?

Petzold: Ich finde schon. Mein Kollege Dominik Graf hat mal erklärt, wieso der Osten so interessant für Filme sei: weil man die Innenstädte da nie abgerissen hat. Du kommst nach Halle und hast diese unberührte Innenstadt vor dir! Renovierung war der DDR halt zu teuer. Man baute einfach eine riesige Neustadt. Während im Westen immer weggehackt worden ist, blieb im Osten das Schöne für sich. Deshalb gefällt’s mir in Halle so. Klar, es wurde mit EU-Mitteln angepinselt, und man zog überall den schönsten Holzparkettboden rein und einen Kachelofen mit Glasscheibe. Aber man kann immer noch das Alte ablesen. Fahren Sie mal durch Leverkusen, Essen, Bochum. Das sind vom Auto her konzipierte und zerlegte Städte. Hier wohnen, dort einkaufen, dort arbeiten. Mehr nicht.

ZEIT: Für Ihre Filme lassen Sie die DDR geradezu wieder aufleben. Warum?

Petzold: Ich mag keine Kulissen, sondern ich will, dass man den Schrank aus der DDR öffnet, und da stehen die Bücher aus der DDR drin. Ich will, dass man die realen Orte im Spiel der Schauspieler spürt. Die Fenster, die sie aufmachen, sind Ostfenster. Und das Getränk, das sie trinken, ist Bohnenkaffee. Das mach ich nicht, weil ich Fetischist wäre.

ZEIT: Sondern?

Petzold: Weil diese Zeit noch nicht lange her ist, uns aber schon so vorkommt, als liege sie Hunderte von Jahren zurück. Da muss jedes Detail stimmen, sonst glaubt es keiner. Es gibt ja nichts Traurigeres als die Melancholie auf einem Flohmarkt. Man verhandelt zwar über Geld, aber eigentlich geht es um Kindheit, um Gegenstände, die mal irgendwem etwas bedeutet haben. Die Schauspieler sollen diese Melancholie spüren.

ZEIT: Sie schicken die Darsteller auf Zeitreise.

Petzold: Nehmen Sie Nina Hoss, in Barbara spielt sie eine Oppositionelle, die dieses Land doch eigentlich verlassen wollte: Ich wollte, dass selbst sie die Orte im Film schön findet. Jeder Weg, den sie geht oder mit dem Fahrrad fährt, muss schön sein. Es ist schwerer, einen Ort zu verlassen, der einem gefällt. Das Leben ist nie schwarz oder weiß. Anders formuliert: Es gab die Stasi, aber auch die Auberginen.

ZEIT: Wieso zeigen so viele die DDR grau in grau? In Barbara hat das Land kräftige Farben.

Petzold: Ehrlich, ich hab darüber gar nicht nachgedacht. Bis unser Sounddesigner, der aus Meißen stammt, sagte: »Mensch, das sind ja endlich mal richtige Farben!« Da merkte ich, das stimmt. Hier zeigt ein Land, was in ihm möglich wäre, und macht es dadurch der Fliehenden schwer. Es gibt Sinnlichkeit; und einen Kaffee, den dir morgens jemand bringt. So war die DDR doch auch: eine Utopie. Ein Traum von kompletter Versorgung, Antifaschismus, Gleichberechtigung, von Leben fernab der Profitgier. Dass der Film so farbig wirkt, liegt wohl auch daran, dass der Kapitalismus in einer fetten Krise steckt. 40 Prozent von Europas Jugendlichen sind arbeitslos. Wer einem anderen System beim Sterben zuschaut, ist weniger überheblich, wenn er auch seinem eigenen System misstraut.

Leser-Kommentare
  1. noch einer der die DDR vergöttert.Es ist schon faszinierend,diese Ost Romantik. das System war der Versuch anders zu leben.Quatsch.Dieser Staat war eine Diktatur und das von der Schlimmsten Sorte. Würde die Zeit so ein Interview auch drucken wenn hier jemanden den Nazistaat als versuch einer anderen Lebenserfüllung darstellen würde? Wohl eher nicht,der Grund liegt in der allgemeinen Ächtung der Nazies, und mit der DDR ? Alle Linksinterlektuelen trauern diesem Staat nach,nur weil es nach Außen eine Idee verkaufte die es gar nicht gab. In den 50igern gab es auch die Meinung,daß ja nicht alles bei Hitlert schlimm war 2das hätte es unter Hitler nicht gegeben" hörte man wohl öfters. Dann kam die Jugendrevolte gegen das Vergessen,gegen den Schah,gegen die gelebte Spießigkeit der zeit. SOWAS brauchen wir heute auch wieder. Es müßten Leute aufstehen und ihre Eltern fragen was Sie damals gemacht haben,wo Sie wegschauten usw. leider wird es diese Aufarbeitung nie geben und das erklärt Artikel wie diesen und leider auch warum sich darüber keiner aufregt (doch ich). Lesen Sie doch bitte diesen Artikel noch mal und setzen Sie immer da wo DDR steht Nazi ein. Sie werden den Artikel ganz anders Werten obwohl sich die beiden Diktaturen gar nicht so unähnlich waren.

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    Ja, die DDR war übersät von KZs und Vernichtungslagern. Die DDR führte einen barbarischen Krieg gegen den Osten und den Rest der Welt. Wer Feindsender hörte wurde ohne wenn und aber erschosssen. Tägliche Aufmärsche der DDR-SA und SS bestimmten den Tagesryhtmus. Usw....

    Gehts noch? Fehlt nur noch, dass Sie die USA oder Israel als Nazistaat bezeichnen

    Ihre Ansichten tragen Sie zu Markte, so wie Sie Ihre scheinbaren Meinungen aus Ihrem Namen ziehen. Offenbar wurden Ihre Ansichten da generiert. Von Glorifizierung von Seiten des Autors kann hier keine Rede sein. Eine der wenigen differenzierteren Kommentare zum Thema und weniger reflexhaftig. Das würd ich mir von so manchem Kommentator wünschen....egal, ob er damit Geld verdient oder nicht.

    • gw1200
    • 31.01.2013 um 17:14 Uhr

    Zu dem Kommentar gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entweder Du hast das Interview nicht gelesen oder nicht ein Wort verstanden. Ich tendiere zur zweiten Variante.

    Ja, die DDR war übersät von KZs und Vernichtungslagern. Die DDR führte einen barbarischen Krieg gegen den Osten und den Rest der Welt. Wer Feindsender hörte wurde ohne wenn und aber erschosssen. Tägliche Aufmärsche der DDR-SA und SS bestimmten den Tagesryhtmus. Usw....

    Gehts noch? Fehlt nur noch, dass Sie die USA oder Israel als Nazistaat bezeichnen

    Ihre Ansichten tragen Sie zu Markte, so wie Sie Ihre scheinbaren Meinungen aus Ihrem Namen ziehen. Offenbar wurden Ihre Ansichten da generiert. Von Glorifizierung von Seiten des Autors kann hier keine Rede sein. Eine der wenigen differenzierteren Kommentare zum Thema und weniger reflexhaftig. Das würd ich mir von so manchem Kommentator wünschen....egal, ob er damit Geld verdient oder nicht.

    • gw1200
    • 31.01.2013 um 17:14 Uhr

    Zu dem Kommentar gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entweder Du hast das Interview nicht gelesen oder nicht ein Wort verstanden. Ich tendiere zur zweiten Variante.

  2. "Und kurz zuvor ist der Todessatz des Films gefallen. Barbaras Liebhaber hat zu ihr, die ja immerhin Ärztin ist, gesagt: Komm mit in den Westen, da kannst du ausschlafen, musst nie wieder arbeiten. Alle ostdeutschen Zuschauer, alle, merken sofort: Was für ein blöder Satz! Vielen im Westen fällt der gar nicht auf. Die sind damit aufgewachsen, dass die Frauen zu Hause blieben; die Männer gingen arbeiten."

    Lieber Herr Petzold, Sie sollten uns Westler nicht so unterschätzen. Der Satz fiel mir sofort auf, eben weil er so blöde ist und ein westdeutscher Mann diesen Satz einer praktizierenden Ärztin im Jahre 1980 NICHT gesagt hätte! Spätestens bei dieser Szene wurde mir klar, dass hier auch nur wieder mit dem Bild des blasierten, ignoranten Westdeutschen gespielt wird. Es ist dies für mich die schwächste Szene eines ansonsten guten Films.

  3. Ja, die DDR war übersät von KZs und Vernichtungslagern. Die DDR führte einen barbarischen Krieg gegen den Osten und den Rest der Welt. Wer Feindsender hörte wurde ohne wenn und aber erschosssen. Tägliche Aufmärsche der DDR-SA und SS bestimmten den Tagesryhtmus. Usw....

    Gehts noch? Fehlt nur noch, dass Sie die USA oder Israel als Nazistaat bezeichnen

    8 Leser-Empfehlungen
    Antwort auf "oh mein Gott"
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    schließe mich dem Kommentar #5 zu ihre Darstellung vorbehaltlos an...

    ach ja in Weimar gab es im Kaffee auch öfters Bananen Torte !

    schließe mich dem Kommentar #5 zu ihre Darstellung vorbehaltlos an...

    ach ja in Weimar gab es im Kaffee auch öfters Bananen Torte !

  4. Bei uns gabs jedenfalls keine und bloß weil irgendwelche Zutaten in Kochbüchern vorkamen, heißt das ja nicht, daß es das zu kaufen gab. Aber ist auch egal, nach über 20 Jahren weiß das doch eh keiner mehr genau und jeder kann nur für sich und seine nähere Umgebung sprechen. Es wird kein Bild der DDR geben, zu dem ausnahmslos alle sagen werden: Ja, genau so ist es gewesen!

    Eine Leser-Empfehlung
  5. Fakt ist, das es in der DDR Verfolgung, Folter, Erschießung von Regiemegegnern gab.

    Wollen wir jetzt ausrechnen, das es "lediglich" fünfstellige Todes-Opferzahlen gabe
    (Gebrochene Herzen, zerbrochene Familen, Schicksale etc lassen sich schwer "kalkulieren")

    Ja, die DDR war faktisch eine Diktatur, und damit reiht sie sich in die Riga neben dem Nazi-Regime und Stalin ein
    sie hatte nur nicht so viel Macht und Einzugsbereich.. zum Glück.

    Übrigens war Ostberlin schlicht bevorzugt gegenüber dem "Rest-DDR".
    Gut möglich, das dort Auberginen bekannt waren. Anderswo kaum.

    Eine Leser-Empfehlung
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    • gooder
    • 31.01.2013 um 16:45 Uhr

    Erschießungen von Regimegegnern in der DDR, wo ist das, wann passiert?

    Verfolgung ist keine Eigenart der DDR, Folter ebenfalls nicht, sowas kommt in den allergrössten Demokratien vor und trifft, das muss ich ihnen leider sagen, oft systemkritische Menschen.

    In den Gefängnissen der Bundesrepublik können sogar,das hätte ich nie für möglich gehalten, Menschen verbrennen.
    http://de.wikipedia.org/w...

    Gefoltert wurde in der DDR und nicht zu knapp (wer es nicht glaubt folge den Nachweisen in http://de.wikipedia.org/w...). Oder man besucht die Gedenkstätte in Berlin-Hohenschönhausen. Aber Erschießungen wären mir dann doch neu. Da wäre schon eine Quelle nötig.

    • gooder
    • 31.01.2013 um 16:45 Uhr

    Erschießungen von Regimegegnern in der DDR, wo ist das, wann passiert?

    Verfolgung ist keine Eigenart der DDR, Folter ebenfalls nicht, sowas kommt in den allergrössten Demokratien vor und trifft, das muss ich ihnen leider sagen, oft systemkritische Menschen.

    In den Gefängnissen der Bundesrepublik können sogar,das hätte ich nie für möglich gehalten, Menschen verbrennen.
    http://de.wikipedia.org/w...

    Gefoltert wurde in der DDR und nicht zu knapp (wer es nicht glaubt folge den Nachweisen in http://de.wikipedia.org/w...). Oder man besucht die Gedenkstätte in Berlin-Hohenschönhausen. Aber Erschießungen wären mir dann doch neu. Da wäre schon eine Quelle nötig.

  6. Danke für die Vorlage " bloß weil irgendwelche Zutaten in Kochbüchern vorkamen, heißt das ja nicht, daß es das zu kaufen gab"

    Es gab auch Bücher über ferne Länder, gar Reiseberichte (Erich Wustmann zB)
    heisst das, das das "gemeine" Volk reisen durfte?
    Nein Nein und nochmals Nein.
    Es sei denn man war in der Partei, dann konnte das schon sein. (Ebenso wie Sportler, Musiker uä). Das gibt nur kaum jemand zu.

  7. Ihre Ansichten tragen Sie zu Markte, so wie Sie Ihre scheinbaren Meinungen aus Ihrem Namen ziehen. Offenbar wurden Ihre Ansichten da generiert. Von Glorifizierung von Seiten des Autors kann hier keine Rede sein. Eine der wenigen differenzierteren Kommentare zum Thema und weniger reflexhaftig. Das würd ich mir von so manchem Kommentator wünschen....egal, ob er damit Geld verdient oder nicht.

    3 Leser-Empfehlungen
    Antwort auf "oh mein Gott"
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    ähm... Lenin saß meines Wissens, in seiner Zeit in Berlin ,am liebsten im Cafe. Ach und Wünsche haben wir alle...

    ähm... Lenin saß meines Wissens, in seiner Zeit in Berlin ,am liebsten im Cafe. Ach und Wünsche haben wir alle...

    • gooder
    • 31.01.2013 um 16:45 Uhr

    Erschießungen von Regimegegnern in der DDR, wo ist das, wann passiert?

    Verfolgung ist keine Eigenart der DDR, Folter ebenfalls nicht, sowas kommt in den allergrössten Demokratien vor und trifft, das muss ich ihnen leider sagen, oft systemkritische Menschen.

    In den Gefängnissen der Bundesrepublik können sogar,das hätte ich nie für möglich gehalten, Menschen verbrennen.
    http://de.wikipedia.org/w...

    4 Leser-Empfehlungen
    Antwort auf "Re: DDR vs. 3.Reich"
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    wo Sie Quellen finden?,dass ist nicht Ihr Ernst...
    Nur weil es woanders auch Unrecht gab,macht es das eigene Unrecht doch nicht legitimer,..,das können Sie besser...

    Hier finden Sie die Belege:
    http://www.tagesspiegel.d...

    Ob Sie die Hingerichteten allerdings als Regimegegner bezeichnen würden, das hängt vermutlich von Ihrer politischen Überzeugung ab.

    wo Sie Quellen finden?,dass ist nicht Ihr Ernst...
    Nur weil es woanders auch Unrecht gab,macht es das eigene Unrecht doch nicht legitimer,..,das können Sie besser...

    Hier finden Sie die Belege:
    http://www.tagesspiegel.d...

    Ob Sie die Hingerichteten allerdings als Regimegegner bezeichnen würden, das hängt vermutlich von Ihrer politischen Überzeugung ab.

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