Geiger David GarrettAuf beiden Saiten

Der Geiger David Garrett war ein Wunderkind der klassischen Musik. Aber er wurde erwachsen, und sein Name geriet in Vergessenheit. Bis ein Manager den Künstler in eine Popmarke verwandelte. Jetzt lieben ihn die Massen. Ein fein komponierter Verkaufserfolg. von Carolin Pirich

David Garrett, bürgerlich: David Bongartz

David Garrett, bürgerlich: David Bongartz  |  © Universal Music

Im Neonlicht erscheint die Maschinerie, die aus einem Geiger einen Popstar macht: Stahlgerüst, LED-Leinwand, Scheinwerfer, Lautsprecher, Nebelmaschinen. Ein Bühnenarbeiter hängt an zwei Seilen, fünf Meter über den Stuhlreihen, dort, wo am Abend David Garrett, meistgeliebter, meistgehasster Geiger unserer Zeit, über dem Publikum schweben soll.

6.400 Menschen werden um 20 Uhr auf den Stühlen der Messehalle Erfurt sitzen. Noch drei Stunden, Zeit für den Soundcheck. Helfer haben die 40 Orchestermusiker verkabelt, die zwei Gitarristen, den Schlagzeuger. Die Hauptperson fehlt. Sie wird den ganzen Nachmittag nicht auftauchen. Am vorletzten Tag seiner Tournee sieht es so aus, als habe David Garrett keine Lust mehr, David Garrett zu sein.

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Garrett, der Star mit Geige: Das ist er für die einen. Ein Rebell, der die klassische Musik aus dem Elfenbeinturm des Bürgertums befreit. Der Kinder der Playstation-Generation den Satz sagen lässt: "Ich will Geige lernen!" Der Hunderttausende in Konzerthallen zieht: Menschen, die sonst nur Shakira hören oder Michael Bublé. Popmusik.

Von Loussier bis Rieu
Geschichte des Klassikpop
Die Geschichte des Klassikpop

Als die Popmusik in den fünfziger Jahren gesellschaftsfähig wurde, zog sich die Klassik beleidigt zurück. Sie dachte, das geht vorüber, wie vieles an Bach, Beethoven und Co. vorübergegangen war. Als der Pop gesellschaftsfähig blieb und an kommerziellem Einfluss gewann, musste die Klassik handeln. Sie kaperte Geschäftsmodelle und Marketingstrategien – nicht ohne Erfolg. Der Pop wiederum, als er in die Jahre kam, begann im klassischen Repertoire zu wildern, schließlich wurden seine Hörer auch nicht jünger. So entwickelte sich, von zwei Seiten auf einmal, das Cross-over-Business.

Jacques Loussier

Bach verjazzt? Daran hatte schon der zehnjährige Jacques Spaß, und viele Familien danken es ihm in den Sechzigern, indem sie seine Musik am liebsten sonntagvormittags auflegen, um subversiv zu sein und sich den Kirchgang zu sparen. Bis 1999 verkaufen sich die vier Alben des Play Bach Trio um Loussier über sechs Millionen Mal. Wie sagte Glenn Gould, der kanadische Pianistenkollege und Exzentriker? »Play Bach is a good way to play Bach.«

Anneliese Rothenberger

Die Frau mit der Drei-Wetter-Taft-Betonfrisur lange vor Maggie Thatcher: In den Siebzigern ist Anneliese Rothenberger Dauergast auf westdeutschen Bildschirmen. Bei Galas und in eigenen Shows trällert die Sopranistin Schlager und Operettenmelodien und lässt fast vergessen, was für eine hochseriöse, hinreißende Künstlerin sie war, als Mozart- und Strauss-Interpretin zwischen Salzburg, Mailand und New York. Ohne ihre klassische Berühmtheit hätte sie es nie ins Fernsehen geschafft.

Richard Clayderman

Meister der Traum-Melodien! Blonder Märchenprinz am weißen Flügel! Frankreichs James Last! Als Erfinder der Ballade pour Adeline gibt Clayderman 1976 die späte Antwort auf Beethovens Für Elise. Generationen von Klavierschülern klimpern bald das eine, bald das andere und sind glücklich. Clayderman ist es sicher auch – bei 270 Goldenen und 70 Platin-Schallplatten.

Nigel Kennedy

Als Punk noch neu und aufregend ist, gelt sich der junge Brite die Haare hoch, bis er aussieht wie Grace Jones in blass, und stürmt 1989 mit einer ziemlich fetzigen Version von Vivaldis Vier Jahreszeiten die Konzertpodien. Heute heißt Kennedy nur noch Kennedy, ganz ohne Vornamen, trägt eher Irokesenschnitt und spielt von Jimi Hendrix bis Klezmer bis Jazz bis Zoltán Kodály eigentlich alles. Die Vier Jahreszeiten-Platte soll das meistverkaufte Klassikalbum aller Zeiten sein.

Die Drei Tenöre

O sole mio in den römischen Caracalla-Thermen zur Fußball-WM 1990: die Welt im Fieber, eine Milliarde Menschen vor den Fernsehern – und Plácido Domingo, José Carreras und Luciano Pavarotti in trauter Dreisamkeit. Mit diesem Abend verschmelzen die Ritter vom hohen C zur Marke »Die Drei Tenöre«, bald beehren sie Olympiahallen und Fußballstadien. Das böse Schlagwort von der »Popularisierung der Klassik« macht die Runde, obwohl schon Enrico Caruso 1919 in Mexiko in einer Stierkampfarena aufgetreten ist.

Andrea Bocelli

Noch ein Tenor (Time to Say Goodbye): Bekannt wird der blinde Italiener, der mal Anwalt war, mit seinen Pop-Alben Bocelli (1995) und Romanza (1997). Insgesamt verkaufen sie sich über 80 Millionen Mal. Dabei erweist sich Bocellis Handicap als wirkungsvolles Marketinginstrument, so makaber das klingt. Seit den Neunzigern konzentriert er sich aufs klassische Opernrepertoire. 2010 erhält er in Hollywood auf dem Walk of Fame den Stern mit der Nummer 2402.

Vanessa-Mae

1995 steht die thailändisch-chinesisch-britische Geigerin mit klatschnassem Hemdchen bis zur Hüfte im Wasser und spielt auf ihrer weißen Geige Bachs Toccata und Fuge in d-Moll, hoffentlich unplugged. The Violin Player heißt ihr erstes Album. Wenn sie nicht gerade geigt, übt sie Skifahren: Bei den Olympischen Winterspielen 2014 möchte Mae für Thailand starten, in den Disziplinen Slalom und Riesenslalom.

André Rieu

Die TV-Kulisse von Schloss Schönbrunn ist so groß wie Schönbrunn selbst, und der davorsteht, könnte glatt als Johann Strauß Sohn durchgehen: Seit den Neunzigern ist der niederländische Geiger André Rieu das unternehmerische Schwergewicht im Cross-over-Geschäft. Auf seinen Tourneen ist alles dreifach vorhanden: Instrumente, Techniker, Kostüme – und Schloss Schönbrunn. Rieu selbst soll es allerdings nur einmal geben. Christine Lemke-Matwey

Die anderen sehen in David Garrett einen Überläufer, der sein Talent an den Massengeschmack verschwendet. Einst trauten sie ihm eine Zukunft als Jahrhundertmusiker zu. Ein neuer Yehudi Menuhin hätte er werden können, ein Geigengott im Himmel der Hochkultur.

Die Menschen, die das Schöngeistige verteidigen, haben keine schönen Worte mehr für ihn. Musikkritiker schreiben, Garrett produziere "Softpornopopklassikjunkfood".

Wenn sie überhaupt noch über ihn schreiben.David Garrett gehört inzwischen zum Personal von Bunte, Bild und Gala. Dort ist er: "der schönste Geiger der Welt". Dort geht es um die Frage, ob die Geige Romanzen mit ebenso schönen Frauen verhindere, wie viele Tattoos er sich hat stechen lassen, auf welchem Körperteil die Fledermaus prangt.

Man kann David Garretts Geschichte als Abstieg lesen oder als Aufstieg, je nach Blickwinkel. Es ist die Partitur eines Verkaufserfolgs, die es hier zu verstehen gilt, die sorgfältig komponierte Verwandlung eines Menschen in ein Produkt.

Am Tag zuvor war Konzertpause in Erfurt. Die Musiker hatten einen Abend frei. Es gab eine kleine Party. Auch Garrett schaute vorbei. Seitdem hat ihn keiner gesehen.

"David kommt immer zu spät", sagt einer seiner Gitarristen.

"Er ist total durch", sagt einer seiner Fahrer.

"Manchmal braucht er Zeit für sich", sagt eine seiner Pressefrauen.

Sie tippt minutenlang in ihren Blackberry, dann kommt eine SMS vom Tourmanager: David müsse alle Termine am Nachmittag absagen, auch den Soundcheck. Warum, schreibt der Tourmanager nicht.

Routinierter Ärger bei der Entourage. Kommt öfter vor. Garrett nimmt sich immer mal wieder eine Auszeit von den Erwartungen, die andere an ihn stellen. Manager, Betreuer, Stylisten, Lichtdesigner, Tontechniker, Promoter, Veranstalter, Musikproduzenten: Sie alle verdienen an diesem Abend mit, sie alle arbeiten an der Marke David Garrett. Und in spätestens drei Stunden muss dieser 32-jährige Mann mit der Geige, dem Symbol für Disziplin und Ehrgeiz, wieder funktionieren. Dann müssen Mensch und Marke wieder zusammenfinden.

Vor Erfurt war Garrett in Köln, Berlin, Frankfurt, München, in Innsbruck, Mannheim und Stuttgart. Rock Anthems heißt das aktuelle Programm. Die besten Hits aus dreieinhalb Jahrhunderten, dazu: Feuerfontänen, Tanzeinlagen, Lightshow. Guns N’ Roses. Muzio Clementi. Michael Jackson. Ludwig van Beethoven. Coldplay. Justin Timberlake. Geige mit Schlagzeug, Klassik mit Pop. Zwei Stunden lang.

Der Eintritt kostet zwischen 45 und 120 Euro. Vor allem Frauen kaufen die Karten. Mütter strömen mit Großmüttern zu Garretts Auftritten, Grüppchen von Freundinnen in Parfümwolken. Fans wie die 27-jährige Andrea aus Neuruppin, die beim Konzert in Berlin in der zweiten Reihe sitzt. Sie hat sich ein Herz auf den Fuß tätowieren lassen, in der Mitte David Garretts Initialen. In Reihe sechs die zierliche Miriam, der Mund so grellrot wie die Lackstiefel, neben ihr der Sohn, ein blonder Fünfjähriger. Das lange Haar trägt er am Hinterkopf zusammengeknotet, wie David Garrett. Die Jeans hat er in kleine Stiefel mit offenem Schaft gesteckt, wie David Garrett.

Mitte Oktober erschien Garretts Album Music, sofort erreichte es Platz vier der deutschen Charts. Drei Wochen und ein paar Fernsehauftritte später liegt Music auf Platz zwei und hat sich mehr als 100.000-mal verkauft: Goldstatus. Nur Robbie Williams läuft besser.

Man könnte also erwarten, dass Garrett sich aufmerksamkeitssatt und zufrieden gibt, als er in einem Salon des Berliner Westin Grand Hotels im Viertelstundentakt die Journalisten zum Gespräch empfängt. Die Füße in den offenen Stiefeln hat er auf ein Tischchen gelegt. Die Sonne malt goldene Muster auf die Zimmerwand.

Leserkommentare
    • cahtse
    • 09. Februar 2013 11:28 Uhr

    "Das Verhältnis zu seinem Vater sei immer noch sehr angespannt, sagt einer, der David Garrett gut kennt."

    "Einer, der ihn gut kennt" ist das Niveau der Intouch oder vergleichbarer Schundzeitschriften, die man sich auf der Toilette durchschauen kann. Muss ein 6 Seiten Artikel der Zeit so abdriften? Es handelt sich allgemein eben um "Drama, Baby!". Das finde ich grausam und unerträglich. Vielleicht sollten Sie nicht so viel "Bunte, Bild und Gala" konsumieren.

    2 Leserempfehlungen
  1. Diese Versuche klassische Musik zu popularisieren sind albern und unnötig. Egal um welche Musik es sich handelt, die Qualität hängt nicht zwingend davon ab wie erfolgreich sie ist oder wie gut sie vermarktet wird.

    Im Sinne von Kurt Cobain ist es aber sicher nicht sich auf eine Bühne zu stellen, 'Smells Like Teen Spirit' zu spielen und sich dann dafür feiern zu lassen. Die vermeintlich Rebellion findet nur innerhalb der Vermarktungsmöglichkeiten statt. Da ist für jede Stellung im Produktionsprozess was dabei.

    Aber was interessiert dass den Kollegen Bongartz, er besitzt sicher ein großes Anwesen auf dem es sich gut leben lässt.

    6 Leserempfehlungen
    • pylades
    • 09. Februar 2013 13:12 Uhr

    Die Unterscheidung zwischen E- und U-Musik im Teaser ist bedauernswert. Merkwürdigerweise findet man dieses elitäre Kulturverständnis nur in Deutschland. Warum?

    3 Leserempfehlungen
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    • hairy
    • 09. Februar 2013 14:04 Uhr

    sondern nur etwas arg schematisch. Denn sog. E-Musik ist zB. für viele Leute auch höchst unterhaltsam, derweil sog. U-Musik auch für viele oft garnicht unterhaltsam ist, sondern einfach nur banal. Dafür muss sich niemand entschuldigen.

    Ich stimme Ihnen voll und ganz zu. Mir scheint, die sogenannte Klassik wird immer noch als Domäne eines sogenannten Bildungsbürgertums verteidigt. Die Großen der Klassik haben auch Unterhaltungsmusik geschrieben, komponiert zur Unterhaltung ihrer adligen Auftraggeber. Beethoven wünschte sich nichts so sehr, als eine Form, seine Musik dem einfachen Volk zu Gehör bringen zu können.
    Warum keine Überschneidungen, wenn diese von einem exzellenten Musiker klassisch dargeboten werden? Diese Trennung zwischen E- und U-Musik gibt es nur hier in Deutschland. Ich erinnere mich noch an die Entrüstung der Hüter der Klassik, als das Golden Gate Quartett mit Bach-Interpretationen auftrat.
    Zum Artikel ist nur noch anzumerken: Er beinhaltet keine neuen Erkenntnisse. Alles wurde bereits in Dokumentationen besprochen. Und wenn D. G. durch seine Konzerte auch wieder junge Leute in die Konzertsäle holt, gebührt ihm höchste Achtung.
    Ich kaufe und höre Cross-over mit ebensolcher Begeisterung wie seine Interpretation des Violinenkonzerts von Beethoven u.s.w. von "Der Zeit" hätte ich eine objektivere Kritik erwartet.

    • hairy
    • 09. Februar 2013 13:40 Uhr

    und ich finde es auch richtig, sowas mal konkret und mit mehr Text zu zeigen, wie und dass mit Kitsch halt mehr Geld zu verdienen ist. Tja, Wunderkind...

    Eine Leserempfehlung
    • hairy
    • 09. Februar 2013 14:04 Uhr

    sondern nur etwas arg schematisch. Denn sog. E-Musik ist zB. für viele Leute auch höchst unterhaltsam, derweil sog. U-Musik auch für viele oft garnicht unterhaltsam ist, sondern einfach nur banal. Dafür muss sich niemand entschuldigen.

    2 Leserempfehlungen
  2. Vielen Dank, ein sehr guter Artikel über die Mechanismen der Popmusikbranche. Sehr schön auch das Schlussbild mit Garrett als Marionette. Ich glaube, dass man echte Annerkennung nur mit Authentizität bekommt. Allerdings ist "echte Annerkennung" nur selten mit "Geld" gleichzusetzen. Will man kommerziell erfolgreich sein, muss man sich prostituieren und auf die eigenen Prinzipien pfeifen. Dann hat man die dicken Autos, die Mädels und das große Anwesen, aber man wird sich ewig rechtfertigen müssen, auch vor sich selbst. Autsch, arme Seele. Herr Garrett ist als Marke "rebellischer Geiger" nicht mehr authentisch, da bleibt einem eben nur die gewöhnliche Masse, die zwar Geld in sein Portemonnaie treibt, ihn aber höchstwahrscheinlich verkennt. Als Künstler muss man sich selbst fragen "womit kann ich eher leben?" und eine entsprechende Entscheidung treffen. Ich persönlich bevorzuge die authentischen Künstler, die entweder keine Kommerzmaschinerie hinter sich haben, oder wo man es als Zuschauer zumindest nicht so merkt wie bei Garrett. Mich nervt der Mann.

    5 Leserempfehlungen
  3. ...ist vor allem aus musikwissenschaftlicher Sicht längst überholt, da z.B. auch in der, traditionell der "E-Musik" zugeordneten, Alten Musik ("Klassik") zahlreiche Beispiele der banalen Unterhaltungsmusik zu finden sind.
    Desweiteren gibt es unzählige Beispiele, wo mit üblicherweise der "U-Musik" zugerechneten Mitteln (E-Gitarren, Schlagzeug) durchaus ernstzunehmende Musik gemacht wird (Nein, verhunzte Bach-Toccaten zählen nicht hierzu).

    Mir ist eigentlich ziehmlich egal, was der Herr Garret macht, was mich allerdings stört, ist, dass man ständig von Leuten, die absolut keine Ahnung haben, und sich sonst die Charts oder Musikantenstadl reinziehen, was für ein gottgleicher Geiger der doch wäre.
    Ich bin dann immer versucht, sie darauf hinzuweisen, dass man Leute mit seinem Können an jeder Musikhochschule findet, aber sie würden es ohnehin nicht glauben.

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  4. der versucht die Seele des Mnschen zu berühren, der im Zerreißen seinen Weg sucht.

    Es ist ein Problem dieser Gesellschaft, die alles auf einen finanziellen Wert reduziert und eine bis zum Erbrechen überpfropfte Übersättigung an Reizüberflutung zur "normalen" Lebensweise erklärt, um noch und noch und noch mehr Gewinn herauszuschlagen.

    Herr Garrett ist Künstler, Musiker und nur wer selbst Musik macht hat eine Vorstellung davon was es für einen Musiker bedeutet, sich unter Wert, in Trash-Shows vermarkten zu müssen.
    Es ist die Hölle!!! auch wenn man es wegen des finanziellen Erfolges durchaus schön reden kann.

    Herr Garrett ist eine tragische Figur in diesem System, das kein Interesse an Niveau in Kunst und Kultur hat und sich keinen Deut darum schert, ob dieser sensible Künstler innnerlich zerbricht.
    Es gibt ja genug neue.

    Eine Schande ist das.

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