GeschichtsstundeDer Staub von gestern

Über die DDR wissen Jugendliche nur wenig. Mit zwei Schülern zu Besuch in der ehemaligen Stasi-Zentrale von 

Ost und West? Für Nicole Wipplinger und Maurice Baranowska sind das vor allem Himmelsrichtungen. Warum sie an diesem frostigen Januarmorgen mit ihrer Klasse tief in den Osten Berlins fahren sollen, haben sie am Tag zuvor im Fach Politische Bildung erfahren: 23 Jahre ist es her, dass DDR-Bürgerrechtler hier in der Normannenstraße in Berlin-Lichtenberg die Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit stürmten und besetzten. Mit bloßen Händen sammelten sie im Winter 1990 alles, was sie an losen Blättern, herumliegenden Akten und Papierstapeln tragen konnten, um es vor der Vernichtung zu retten. Sie stellten Tausende von Säcken mit zerschredderten Unterlagen sicher. Mit der friedlichen Besetzung des gewaltigen Gebäudekomplexes schufen sie die Basis für die Aufarbeitung der Stasi-Vergangenheit.

Deshalb also ist die 10d aus der Maxim-Gorki-Gesamtschule in Kleinmachnow heute hier. Genau wie die anderen Jugendlichen aus 15 Schulen in Berlin, Brandenburg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Rund 330 Schüler insgesamt. Sie alle mussten vorbei an der zentralen Frage dieses Tages, die in dicken Lettern auf einem Banner über dem Eingang stand: »Stasi – was geht mich das an?« Eine besondere Geschichtsstunde am authentischen Ort – für die Verantwortlichen der Stasi-Unterlagen-Behörde (BStU) ist das ein Experiment. So viele Schüler hatten sie noch nie auf dem Gelände. »Natürlich kann jeder sagen: Geht mich gar nix an. Dann ist das so. Aber unser Angebot sollte interessant genug sein, dass diese Wahl schwerfällt«, sagt Roland Jahn, der seit 2011 Chef der BStU ist. Vorne auf dem Podium erzählt er den Schülern, wie man in der DDR »zum Staatsfeind erklärt wurde, nur weil man zu lange Haare hatte, sich nicht anpassen wollte«. Jahn hatte sich zu einer 1.-Mai-Demonstration im Jahr 1982 sein Gesicht so geschminkt, dass es auf der einen Seite wie Hitler, auf der anderen wie Stalin aussah. Damit stellte er sich neben die Tribüne der winkenden Parteiprominenz – die Leute sollten irritiert feststellen, wem sie da eigentlich zuwinken. Ein paar Monate später wurde Jahn festgenommen wegen »Herabwürdigung der staatlichen Ordnung«.

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»Alles ganz schön kompliziert«, sagt Nicole auf dem Weg zum Archiv. Weshalb ein Staat lange Haare verbieten durfte, verstehe sie nicht. Dass für die Staatssicherheit nichts privat blieb, sie Familien genauso unterwanderte wie Schulklassen, wird sie heute noch mehrmals hören. Die 15-Jährige weiß nicht viel über die DDR, »der Geschichtsunterricht fällt ständig aus«, und zu Hause rede sie höchstens mal mit ihrer Oma darüber. »Die lebte im Osten«, sagt Nicole zaghaft. »Glaub ich jedenfalls.« Maurice’ Eltern wurden in der DDR geboren. Sein Vater habe ihm erzählt, dass er schon manchmal überlegt habe, einen Antrag auf Akteneinsicht zu stellen, sagt Maurice. Warum er es bisher nicht getan hat? Der 16-Jährige zuckt mit den Schultern.

»Wenn ich in der DDR gelebt hätte, würde ich meine Akten sehen wollen«

Gleich wird er sich mit den anderen Schülern zwischen den meterhohen Regalen des Stasi-Archivs hindurchschieben. »Also wenn ich in der DDR gelebt hätte«, sagt eine Mitschülerin zu Nicole, »ich würde meine Akten unbedingt sehen wollen.« Die beiden erinnern sich daran, dass ihre Lehrerin Karin Fries erzählt hat, dass es durchaus sein könne, dass auch sie als »Lehrerin mit Westverwandtschaft« bespitzelt wurde. Sie hatte aber auch gesagt, dass sie ihre Akte lieber nicht sehen wolle, aus Angst, sie könnte herausfinden, dass Verwandte oder Freunde ihr damals nachspionierten. »Aber man muss doch wissen, wer ehrlich zu einem ist, wem man glauben kann«, sagt Nicole.

Im neonlichtgrellen, fensterlosen Archiv sehen Nicole und Maurice dann, wie ernst es der DDR-Geheimdienst mit seinen 91.000 hauptamtlichen und 189.000 inoffiziellen Mitarbeitern meinte, wenn es um die Überwachung vermeintlicher Staatsfeinde ging. 111 Kilometer Schriftgut hat das Ministerium hinterlassen. Seit Anfang der neunziger Jahre sind die Archivare dabei, das Material zu sichten und zu ordnen. Nicole und Maurice begreifen, was das eigentlich heißt. In den Regalen rechts von ihnen stehen systematisch sortierte und sorgsam beschriftete Aktenordner. Links aber liegen Hunderte mit Schnur zusammengehaltene Bündel aus losem Papier. Das sind jene Unterlagen, die bei der Erstürmung der Stasi-Zentrale in den Zimmern der Mitarbeiter gefunden wurden. Blatt für Blatt werden sie noch immer gesichtet und erschlossen.

Leserkommentare
    • Karst
    • 09. Februar 2013 11:35 Uhr

    "Ist die Stasi nun der Schnee von gestern, oder geht euch das noch was an?"

    Die Stasi ist Geschichte, aber Herr Friedrich, Herr Uhl und seine Freunde stehen schon in den Startlöchern. Permanente Panikmache mit nebulösem "Terrorismus"-Geschrei, anlasslose Speicherung von Daten sämtlicher Bürger, noch mehr Datenbanken und Kameras, Trojaner vom Staat, "Stille SMS", massives Abgreifen von Telefondaten von anti-Nazi Demos, V-Leute und verstrickung von "Sicherheitsbehörden" in Mordverbrechen, "Three-Strikes", "CleanIT", INDECT und Drohneneinsatz in Deutschland. Herr Friedrich hätte auch gern noch mehr Gesetze: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1991511/

    Siegfried Kauder, bald Ex-MdB und derzeit Vorsitzender des Rechtsausschusses, forderte vor einigerzeit schon die Einschränkung der Pressefreiheit aufgrund von "Terrorismus": http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/berliner_buero/art182516,35...

    Fazit: Damit solche Menschen mit ihren abstrusen Forderungen nicht durchkommen, sollten wir alle wissen, was die Stasi gemacht hat. Die Stasi mag es nicht mehr geben, aber das bedeutet nicht, dass ihre Methoden Geschichte sind. Hier ist es auch Auftrag der Medien, solche Themen mehr als einmal in den hinterletzten Schlagzeilen zu erwähnen.

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    • tom1972
    • 09. Februar 2013 11:49 Uhr

    Entfernt. Bitte richten Sie Kritik an der Moderation direkt an community@zeit.de. Danke, die Redaktion/jp

    • tom1972
    • 09. Februar 2013 11:54 Uhr

    A.) reagieren Sie kaum auf den Inhalt des Artikels sondern schweifen ab, in ein Thema, dass Ihnen offenbar interessanter erscheint.

    B.) Wenn Sie in irgendeiner Form die Entscheidungen der Deutschen Regierung mit der Stasi in Verbindung bringen, verharmlosen Sie das, was die Stasi gemacht hat.

    [...]

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf provozierende Äußerungen. Danke, die Redaktion/jp

    • tom1972
    • 09. Februar 2013 11:37 Uhr
    2. [...]

    Entfern. Bitte verzichten Sie auf relativierende Kommentare. Danke, die Redaktion/jp

    • tom1972
    • 09. Februar 2013 11:45 Uhr

    Es muss eine Aufklärung über die STASI Vergangenheit erfolgen wie es mit der NAZI Vergangenheit gemacht wurde. In der selben schonungslosen Ehrlichkeit, Genauigkeit. Ohne Rücksicht auf lebende Personen. Jeder in Deutschland muss wissen, was die STASI war, welche Methoden sie angewandt hat, welche Ziele sie hatte.

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    • kitoi
    • 09. Februar 2013 12:04 Uhr

    "Es muss eine Aufklärung über die STASI Vergangenheit erfolgen wie es mit der NAZI Vergangenheit gemacht wurde. In der selben schonungslosen Ehrlichkeit, Genauigkeit. Ohne Rücksicht auf lebende Personen. Jeder in Deutschland muss wissen, was die STASI war, welche Methoden sie angewandt hat, welche Ziele sie hatte."

    Nee, das will ich nun auch nicht. Dann passiert ja gar nichts. Alles mit Persil rein gewaschen.

    Ansonsten lassen Sie die dummen und unsäglichen Vergleiche der DDR mit den NAZIs.

    Die Nazis hatten einen Weltkrieg mit 60 Mio. Toten begonnen.
    Die Nazis haben den deutschen Staat zerstört.
    Die Nazis haben weit mehr als 20 Mio. Bürger der Sowjetunion auf dem Gewissen.
    Die Nazis waren die ersten, die Menschen auf Grund ihres Glaubens industriell vernichteten. 6 Mio. Juden, in der Mehrheit Polen, Weißrussen und Russen mussten sterben.
    Die Nazis haben die Zerstörung Europas auf dem gewissen.

    Die DDR war sicher für viele schlechte Sachen gut. Aber dann können Sie gleich die Nazis mit der DDR und der BRD gleichsetzen. Die BRD verteidigt heute auch wieder Interessen am Hindukusch und ist für den unschuldigen Tod vieler in Afghanistan und dem ehemaligen Jugoslawien verantwortlich.

    • gooder
    • 09. Februar 2013 12:31 Uhr

    Wie schreiben sie so schön:"Es muss eine Aufklärung über die STASI Vergangenheit erfolgen wie es mit der NAZI Vergangenheit gemacht wurde. In der selben schonungslosen Ehrlichkeit, Genauigkeit. Ohne Rücksicht auf lebende Personen."

    Und sie meinen das hat man in der BRD mit "Ex"- Nazis getan? Ich glaube nicht, wenn ich mir anschaue was für Leute in den Ministerien der Bonner-Republik anwesend waren.

    • lm.80
    • 09. Februar 2013 12:43 Uhr

    Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde entfernt. Wir bitten Sie, zur Diskussion des konkreten Artikelinhalts zurückzukehren. Danke, die Redaktion/jp

    • tom1972
    • 09. Februar 2013 11:49 Uhr
    4. [...]

    Entfernt. Bitte richten Sie Kritik an der Moderation direkt an community@zeit.de. Danke, die Redaktion/jp

    Eine Leserempfehlung
  1. ...böse DDR...böser Sozialismus...usw.

    Das muß schon früh in die Hirne der Kinder "gehämmert" werden - nicht das man sich womöglich sachlich mit dem Themenbereich aus einadersetzt, und die Geschichte der "Sieger" kritisch beleuchtet.

    Hier wird ja fast schon ein "Gedenkstättenkult" betrieben.

    P.S. Das sagt ein "Wessi".

    P.P.S. Und zum Thema Überwachung sollte man sich in unserer "freiheitliche-demokratischen" Gesellschaft nicht zu weit aus dem Fenster lehnen!

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    • lm.80
    • 09. Februar 2013 12:37 Uhr

    Der Kommunismus/Sozialismus ist das historische Feindbild des Neoliberalismus. Klar dass da heute "Aufklärung" (oder eher Anti-Propaganda) betrieben werden muss. Dass der Neoliberalismus nicht besser agiert, ist an der Schuldenumverteilung und der Totalüberwachung zu sehen, die von einer kleinen Elite gefordert und gefördert wird. Mit Freiheit, freiem Markt und Demokratie hat das recht wenig zutun.

    Es sollte durchaus schon früh in die Köpfe 'gehämmert' werden, dass es da noch einen Staat auf deutschem Boden gab, der mit Zwang, Verfolgung und Gewalt die Durchsetzung und Geltung seiner Staatsideologie überwachte und den Freiheitsdrang seiner Bürger mit der Schusswaffe an der eigenen Grenze stoppte. Eine Leugnung oder Verharmlosung der Verbrechen der DDR-Diktatur und ihrer 'gestapogleichen' Stasi sollte mitlerweile genauso strafbar sein wie ihr NS-Pendant. Was Sie 'Gedenkstättenkult' nennen, ist eine notwendige Erinnerungskultur.

    Unzulänglichkeiten ablenken...........damals gab es wenigsten noch einen Grund, nämlich der "Kalte Krieg" aber warum werden wir jetzt noch viel mehr überwacht von allen Seiten und überall???

    • tom1972
    • 09. Februar 2013 11:54 Uhr

    A.) reagieren Sie kaum auf den Inhalt des Artikels sondern schweifen ab, in ein Thema, dass Ihnen offenbar interessanter erscheint.

    B.) Wenn Sie in irgendeiner Form die Entscheidungen der Deutschen Regierung mit der Stasi in Verbindung bringen, verharmlosen Sie das, was die Stasi gemacht hat.

    [...]

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf provozierende Äußerungen. Danke, die Redaktion/jp

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    • Karst
    • 09. Februar 2013 18:39 Uhr

    Ich verharmlose weder die Stasi, noch spreche ich kaum über den Artikel. Wenn Sie das nicht verstehen, dann ist das nicht mein Problem.

    Ich halte es für wichtig, dass wir uns alle sehr genau mit der Stasi und ihren Praktiken beschäftigen. Denn Geschichte wird nie von den Verlierern geschrieben und deswegen ist es für die "Gewinner" aus Westdeutschland auch so leicht, die Stasi für ihre widerlichen Methoden völlig zurecht zu verurteilen, während sie selbst Stück für Stück die Bürgerrechte zurückschrauben.

    Dieselbe Fraktion, die ständig bei der Linken "Stasi!" ruft, ist genau die, die nicht nur massiv Vermögen, sondern auch Personal aus den alten Blockparteien dankend aufgenommen hat. Währenddessen drückt man unter fadenscheinigen und hundertfach widerlegten Gründen Praktiken durch, auf die die Stasi neidisch wäre.

    Wer ernsthaft glaubt, Stasimethoden wären mit der DDR untergegangen und wer glaubt, man könne darauf vertrauen, dass die Bürgerrechte ein Selbstläufer sind und abstruse Praktiken und Gesetzesvorschläge seien weniger Schlimm, wenn sie aus dem Lager der "Gewinner" kommen, der irrt sich gewaltig. Das hat auch nichts mit Verharmlosung der Stasi zu tun, auch wenn dieses "Gegenargument", das gerade aus Kreisen der Union und der SPD immer und immer wieder zu hören ist, für den gemeinen Forentroll ein angenehmes Totschlagargument darstellt, obwohl es nicht haltbar ist.

    Und offenbar sind wir uns darin einig, dass die Stasivergangenheit vollends untersucht gehört.

    • kitoi
    • 09. Februar 2013 11:56 Uhr

    Ich war nicht in Berlin, ich war in Leipzig. Aber dort waren es keine BürgerRECHTLER die die "Runde Ecke" (Leipzigs STASIzentrale) besetzten, sondern es waren die BÜRGER Leipzigs.

    Des Weiteren waren nur sehr wenige Bürger der DDR "Bürgerrechtler" wie Sie sie nennen. Der großen Mehrheit ging es in der DDR schlicht und ergreifend über viele Jahre gut - bis es eben nicht mehr gut ging. Dann, im Herbst 1989, gingen zuerst die Menschen (vorwiegend Bürger Leipzigs) zu den politischen Montagsgebeten in die Leipziger Nikolaikirche. Später gingen sie auf die Straße (auch ich). Es waren die Leipziger und die aus dem Leipziger Umland.

    Oppositionelle oder BürgerRECHTLER, die die DDR beseitigen wollten: "Aber wir wollten den Staat beseitigen" (Schefke im Tagesschauinterview vom 05.05.2009 20:34 Uhr) waren in einer kleinen Minderheit. Ein Staat der gegen Menschen nichts unternimmt, die diesen "Staat beseitigen" wollen, ist kein wehrhafter Staat. Früher hatten wir die Stasi, heute stehen wir mit beiden Beinen auf dem Grundgesetz.

    Insbesondere für die Berliner frage ich mich: 'Warum sind die Hunderttausenden Berliner nach einer 1. Mai- oder 8. Mai oder 7. Oktober-Kundgebung nicht einfach in Richtung Brandenburger Tor weitergelaufen?' Der Leidensdruck war einfach nicht groß genug. Nicht mal als im Oktober 89 Hunderttausende von Menschen Montag für Montag in Leipzig, dann Dresden und anderen sächsischen Städten demonstrierten, kam aus Berlin nichts. Erst am 4. November.

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    • Vaen02
    • 09. Februar 2013 13:53 Uhr

    Daß es in Berlin gar keine Demonstrationen und Widerstand vor dem 4.11.89 gab, stimmt so nicht. Ich kann mich noch gut erinnern, als Bürger auf einer Demonstration in Berlin gewesen zu sein, die vor dem 4. November 1989 stattfand.

    Demonstrationen in Berlin fanden auch am 7./8. Oktober, 16. Oktober, 21.-24. Oktober 1989 statt.
    http://www.jugendopposition.de/index.php?id=642

    Liest man sich auf der Website der Bundeszentrale für politische Bildung den Artikel "Verfehlte Revolte - Die DDR im Jahr 1968" durch, der von einem bis 1989 beim Zentralinstitut für Geschichte der Akademie der Wissenschaften der DDR beschäftigten Historiker namens Wolle verfasst wurde, kommt man aus dem Staunen nicht heraus: der zentralisierte Tunnelblick dieses Artikels versteht unter "DDR" nach wie vor die "Hauptstadt der DDR" und lässt völlig offen, ob es südlich von Potsdam überhaupt irgendetwas gegeben hätte (nördlich von Bernau wird einmal ein "Student aus Rostok" erwähnt, wahrscheinlich ein Versehen).

    Dass zum Beispiel im Frühsommer 1968 die im Krieg von Leipziger Bürgern gerettete und völlig intakte Universitätskirche als Signal an die bzgl. des Prager Frühlings Hoffnungen hegenden DDR-Bürger gesprengt wurde, wird im Artikel nicht einmal erwähnt, geschweige denn analysiert

    • tom1972
    • 09. Februar 2013 12:04 Uhr
    8. [...]

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    • kitoi
    • 09. Februar 2013 12:08 Uhr

    Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde entfernt. Danke, die Redaktion/jp

    Entfernt, da unsachlich. Danke, die Redaktion/jp

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