Zypern "Geld ist Geld, egal, woher es kommt"
Zyperns Finanzminister Vassos Shiarly über die Nöte seines Landes, russisches Kapital und die Fehler der Euro-Zone.
© Andreas Manolis/Reuters

Der zyprische Finanzminister Vassos Shiarly
DIE ZEIT: Herr Shiarly, Sie haben lange Zeit für eine Bank gearbeitet. Nun sind Sie Minister einer Regierung, die von einer kommunistischen Partei, der Akel, geführt wird. Wie passt das zusammen?
Vassos Shiarly: Ich war bereits im Ruhestand, als mich der Präsident im März 2012 gefragt hat. Wenn die Armee ruft, fragen Sie auch nicht, wer gerade regiert. Das Wichtigste für mich war, dass ausdrücklich jemand gesucht wurde, der zumindest die Grundlagen des Finanzwesens versteht. Damit, dachte ich, kann ich dienen.
ZEIT: Sind Sie selbst Parteimitglied?
Shiarly: Nein. Ich bekomme auch kein Gehalt als Minister, nicht einen Cent. Ich empfinde es als Pflicht, meinem Land zu dienen.
ZEIT: Bevor Sie in den Ruhestand gegangen sind, haben Sie für die Bank of Cyprus gearbeitet, eine der beiden großen Banken Zyperns, die nun gerettet werden müssen. Wie unabhängig sind Sie in Ihrem Amt?
Shiarly: Als Minister habe ich mich bislang nicht ein einziges Mal mit der Bank of Cyprus befasst. Bis heute hat sie auch keine Hilfe von der Regierung beantragt, anders als Laiki, die zweite große Bank. Es gibt keinen Interessenkonflikt.
ZEIT: Aber Sie verhandeln doch mit der EU und dem IWF über ein Hilfspaket, das wesentlich auch der Bank of Cyprus zugute kommen soll.
Shiarly: Die Verhandlungen zwischen der Troika und unserer Regierung werden von einem Team geführt. Ich selbst nehme daran nicht teil, um jeden Anschein eines Interessenkonfliktes zu vermeiden.
ZEIT: Dennoch entscheiden Sie am Ende.
Shiarly: Richtig, aber noch einmal: Bis heute gibt es keinen offiziellen Antrag der Bank of Cyprus.
ZEIT: Zypern ist in Schwierigkeiten geraten, weil die Wirtschaft des Landes zu großen Teilen von der Finanzindustrie abhängt. Muss sich das zyprische Geschäftsmodell grundsätzlich ändern?
Shiarly: Unsere Wirtschaft basiert bislang zu 80 oder 85 Prozent auf Dienstleistungen. Dazu gehört der Tourismus genauso wie die Finanzindustrie. In ein paar Jahren kommt hoffentlich der Energiesektor hinzu. Vor unserer Küste sind beträchtliche Gasvorräte gefunden worden, die werden wir explorieren. Aber richtig ist, dass die Finanzindustrie in den vergangenen zehn, zwanzig Jahren einen wesentlichen Teil unseres Bruttoinlandsproduktes ausgemacht hat.
ZEIT: Noch vor fünf Jahren lag die Schuldenquote Ihres Landes unter 50 Prozent des BIP, heute sind es 85 Prozent...
Shiarly: Ohne die Rekapitalisierung der Laiki Bank, immerhin 1,8 Milliarden Euro, wären es nur 75 Prozent. 1,8 Milliarden, das entspricht etwa zehn Prozent unseres jährlichen BIP.
ZEIT: Ihre Schuldenquote ist nicht höher als die deutsche, dennoch droht Ihrem Land der Staatsbankrott. Was ist schiefgegangen?
Shiarly: Wie gesagt, etwa zehn Prozentpunkte der Schuldenquote gehen auf die Hilfe für die Laiki Bank zurück; 23 Prozentpunkte sind die Folge von Budgetdefiziten. Nun brauchen wir noch einmal etwa zehn Milliarden Euro, um unsere Banken zu rekapitalisieren. Damit würde unser Schuldenstand um mehr als 50 Punkte auf etwa 140 Prozent steigen.
- Datum 02.02.2013 - 19:23 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 31.1.2013 Nr. 06
- Kommentare 18
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.....Griechisch-Zypern wurde in die EU aufgenommen, ohne
1. Griechisch-Zypern wurde in die EU aufgenommen, ohne
dass man dafuer verlangte einen Ausgleich mit dem Nordteil
zu finden....
im Gegenteil man akzeptiert seit Jahren die Totalverweiger-
ung Griechisch-Zyperns gegenueber dem Nordteil.
2. Der groesste Grund- und Immobilienbesitzer Zyperns
und dazu einer der groessten Unternehmer ist die griech-
is h-zypriotische Kirche. Sie aber ist, wie in Griechenland,
von Steuern ausgenommen.
3. Die enge Verbindung von zypriotischen und griechisch-
en Banken entspricht genau dem Muster der faschistischen
griechischen Militaerdiktatur, die in den 70er Jahren Zypern
annektieren wollte - weshalb ja auch fuer den Nordteil die
Tuerkei zu Hilfe kam. Man wusste also genau was man tat
und haelt jetzt kalt laechelnd die Hand auf.
Aber was soll diese (unvollstaendige) Aufzaehlung: gegen
griechische Levantiner als Verhandlungspartner sind nord-
europaeische Politiker noch nicht einmal dem dem Vorschul-
alter entwachsen.....................................................................
<<< Die Einblicke, die wir durch unsere Vermögensverwaltung haben, zeigen uns bisher, dass die Gelder völlig legal in den zypriotischen Gesellschaften einliegen und ganz normal aus z.B. Ölgeschäften, Firmenverkäufen, usw., verdient wurden.
Man will einfach ein Steuersystem angreifen, dass eben, im Gegensatz zu den Verschwendersystemen, nicht auf Ausplünderung der Erfolgreichen beruht. <<<
Ja, die armen "Erfolgreichen". Machen erst Millionen damit, dass es so dumme wie korrupte Staatsdiener gibt, die ihnen das was einst allen oder wenigstens vielen gehörte, als Privateigentum zuschanzen, und sollen dann auch noch Steuern zahlen, mit dem noch die Verlierer-Idioten allimentiert werden, die man vorher so professionell über die Bande der politischen Stellvertretung abgezogen hat.
Das macht ja auch gar keinen Sinn.
Völlig verständlich, dass die "Erfolgreichen" dann eine Steueroase aufsuchen MÜSSEN, bei solchem unfassbaren Unrecht...
machen die, die wie Anlagebetrüger, erst das Geld von Erfolgreichen leihen, es dann in sozialen Wohltaten und konsumtiven Ausgaben mit knallharter Klientelpolitik verballern, um immer wieder gewählt zu werden. Hernach diese Riesenbeträge in Schuldenschnitten bewusst nicht zurückgezahlt.
Der kläglichen Rest wird ab und an in genau der Infrastruktur angelegt, die sie, wenns ans Schulden zurückzahlen geht, den Erfolgreichen verkaufen müssen, die ihnen Geld geliehen hatten. Zuvor werden diese Assets aber meist durch genau die gleichen Klientelbediener, Gewerkschafter und andere Besitzstandswahrer so abgewirtschaftet, dass sie nur noch einen Schatten ihres ursprünglichen Wertes darstellen.
Die "Vielen" sollten endlich begreifen, dass ihnen dieser vermeintliche Besitz mit der Verschuldung eigentlich schon gar nicht mehr wirklich gehört. Sie haben ihn sich auf Pump geleistet. Aber so, wie bei der Denkrichtung der Klientelisten die Firma eigentlich schon dem Arbeiter, die Mietwohnung eigentlich dem Mieter gehört und dementsprechend die Gesetze sukzessive enteignend umgestrickt werden, so betrachten die "Vielen" das geliehene Geld eigentlich schon als "geschenkt".
V. Shiarly hat zu spät den Fehler erkannt, diesen Gangstern mit Geld geholfen und sich so selbst in Zwang gebracht zu haben. Jetzt soll er auch deren Politik betreiben.
Warum aber sollen die Erfolgreichen ausgerechnet Systeme, die nur auf deren betrügerische Ausbeutung angelegt sind, mit überhöhten Steuern finanzieren?
machen die, die wie Anlagebetrüger, erst das Geld von Erfolgreichen leihen, es dann in sozialen Wohltaten und konsumtiven Ausgaben mit knallharter Klientelpolitik verballern, um immer wieder gewählt zu werden. Hernach diese Riesenbeträge in Schuldenschnitten bewusst nicht zurückgezahlt.
Der kläglichen Rest wird ab und an in genau der Infrastruktur angelegt, die sie, wenns ans Schulden zurückzahlen geht, den Erfolgreichen verkaufen müssen, die ihnen Geld geliehen hatten. Zuvor werden diese Assets aber meist durch genau die gleichen Klientelbediener, Gewerkschafter und andere Besitzstandswahrer so abgewirtschaftet, dass sie nur noch einen Schatten ihres ursprünglichen Wertes darstellen.
Die "Vielen" sollten endlich begreifen, dass ihnen dieser vermeintliche Besitz mit der Verschuldung eigentlich schon gar nicht mehr wirklich gehört. Sie haben ihn sich auf Pump geleistet. Aber so, wie bei der Denkrichtung der Klientelisten die Firma eigentlich schon dem Arbeiter, die Mietwohnung eigentlich dem Mieter gehört und dementsprechend die Gesetze sukzessive enteignend umgestrickt werden, so betrachten die "Vielen" das geliehene Geld eigentlich schon als "geschenkt".
V. Shiarly hat zu spät den Fehler erkannt, diesen Gangstern mit Geld geholfen und sich so selbst in Zwang gebracht zu haben. Jetzt soll er auch deren Politik betreiben.
Warum aber sollen die Erfolgreichen ausgerechnet Systeme, die nur auf deren betrügerische Ausbeutung angelegt sind, mit überhöhten Steuern finanzieren?
Immer mehr Menschen auf der ganzen Welt meine, man könnte tatsächlich ohne Produktion von Waren leben. Geld produziest Geld, Kaufkraft vermehrt sich durch Buchngstricks. Dieses Schneeballmodell funktioniete eine Weile (wie jedes Schneeballssystem) und nun lecken sich die Verlieren die Wunden und rufen nach Hilfe bei denen ,
DIE IMMER NOCH SO DUMM SIND, WAREN ZU PRODUZIEREN
Ich glaub ich bin im falschen Film. man muß doch diese Politiker stoppen, bevor sie einen Weltkrieg (Weltwirtschaftskreg) auslösen können.
Unsere Frau Merkel und Herr Schäuble gehören auch dazu, genau wie ein Hr. Rösler oder STeinbrük (der das Schneeballsystem auf deutschem Boden erst möglich machte).
"Geld ist Geld, egal woher es kommt.
Vor einigen Tagen hat ein Mituser einen Link auf einen Dokufilm eingestellt. Es zeigt die Veflechtung von amerikanischen Unternehmen, die sogar noch nach dem Eintritt Amerikas in den 2. Weltkrieg, Geschäfte mit Deutshcland gemacht hatten. Die Feldzüge in die Tschecheslowakei wren überhaupt nur möglich, weil die Opel und Ford Werke (Amerikanisch) die von Hitler eignes dafür bestellten lastwagen lieferten. Auch Treibstoffzusätze wurden noch während des Krieges von amerikanischen Konzernen an Hitler geiefert (und mit Gold!! bezahlt).
Damals sagte auch einer dieser Unternehmensmanager: "mir ist die politische Lage egal - Hauptsache es ergibt Profit für mein Unternehmen"
So ist die liberale Witschaftsauffassung bis heute geblieben.
Nach Meinung vieler Experten lässt sich in Europa kaum irgendwo so leicht Geld waschen, wie in Deutschland, was auch rege gemacht wird. So weigert sich Deutschland nach wie vor, wichtige internationale Abkommen zur Bekämpfung der Geldwäscherei zu ratifizieren.
Aber was will man schon von einem Land erwarten, das die Prostitution legalisiert (Wie Menschenverachtend ist das denn?). Deutschland ist dank dieser Praxis auch zur führenden Drehscheibe für Menschenhandel in Europa geworden ist.
Verschiedene Mafiaclans machen sich dank dieser super Gesetzgebung gerade gemütlich in Deutschland. Aber dann immer schön auf Länder mit tiefen Steuern schimpfen.
Wer im Glaushaus sitzt...
Wäre das Deutsch-Schwizer Abkommen über Geldwäsche zustande gekommen, Deutschland und die Schweiz hätten alles in den Schatten gestellt, was es je an Geldwäscheprojekten gegeben hat.
Man muß sich das klar machen. Jeder Drogenhändler, jeder Auftragsmörder, jeder Mafiaboss, jeder illegal verdiente Euro wäre von einem deutschen Strohamnn in die Schweiz gebracht worden, dort auf ein Konto einbezahlt worden und die Zinsen wären geflossen. Herr Schäuble (Finanzminister) hätte zwar daran vedient, wenn sich die Schweiz daran gehalten hätte und 25 Prozent der Zinserträge nach Deutschland gegangen wären. Aber 75 Prozent wären legal an Zuhälter oder Drogenkartelle geflossen.
Aus alten Filmen kennt man noch die Tauschgeschäft mit Banknoten. Für 100 Dollar gut gemachts Falschgeld bekam man auf dem Schwarzmarkt 40 Dollar echtes Geld. Das ist schlechter als das, was Schäuble bietet.
Und das wissen doch auch die ganzen FDP und CDU/CSU Abgeordnete. Die sind doch auch nicht dumm. Trotzdem haben sie zugestimmt. Warum? Das muß sich jeder selbst beantworten.
Ich glaube, es gibt so viele Parteifreunde, die von dem Gsetz profitiert hätten, daß die Auswirkungen billigend in Kauf genommen werden sollten.
Wie glaubwürdig, wie ehrenwert sind Leute, die so etwas auf den Weg bringen - hüben wie drüben (Schweiz-Deutschland)
Zitat: "Aber was will man schon von einem Land erwarten, das die Prostitution legalisiert (Wie Menschenverachtend ist das denn?). Deutschland ist dank dieser Praxis auch zur führenden Drehscheibe für Menschenhandel in Europa geworden ist."
1. Ist das Illegalisieren seit Jahrhunderten keine Lösung gewesen. Illegalisieren = so landen sie schneller beim Zuhälter. Sie haben keinerlei Rechte, da nicht anerkannt/gemeldet. Müssen immer mit strafrechtlichen Folgen rechnen = ausgeliefert an Kunden & Zuhälter. Können Ihr Einkommen versteuern & Abgaben zahlen = weniger Belangbar & teilweise abgesichert...
2. Ist die Behauptung, das Deutschland die führende Drehscheibe für Menschenhandel in Europa geworden ist, von Alice Schwarzer... Allerings ist diese Behauptung abosoluter Unfug. Bei solchen Dingen sollte man sich die ofiziellen Zahlen vor Augen führen, nicht polemische Statements von Berufspolemikern...
Wäre das Deutsch-Schwizer Abkommen über Geldwäsche zustande gekommen, Deutschland und die Schweiz hätten alles in den Schatten gestellt, was es je an Geldwäscheprojekten gegeben hat.
Man muß sich das klar machen. Jeder Drogenhändler, jeder Auftragsmörder, jeder Mafiaboss, jeder illegal verdiente Euro wäre von einem deutschen Strohamnn in die Schweiz gebracht worden, dort auf ein Konto einbezahlt worden und die Zinsen wären geflossen. Herr Schäuble (Finanzminister) hätte zwar daran vedient, wenn sich die Schweiz daran gehalten hätte und 25 Prozent der Zinserträge nach Deutschland gegangen wären. Aber 75 Prozent wären legal an Zuhälter oder Drogenkartelle geflossen.
Aus alten Filmen kennt man noch die Tauschgeschäft mit Banknoten. Für 100 Dollar gut gemachts Falschgeld bekam man auf dem Schwarzmarkt 40 Dollar echtes Geld. Das ist schlechter als das, was Schäuble bietet.
Und das wissen doch auch die ganzen FDP und CDU/CSU Abgeordnete. Die sind doch auch nicht dumm. Trotzdem haben sie zugestimmt. Warum? Das muß sich jeder selbst beantworten.
Ich glaube, es gibt so viele Parteifreunde, die von dem Gsetz profitiert hätten, daß die Auswirkungen billigend in Kauf genommen werden sollten.
Wie glaubwürdig, wie ehrenwert sind Leute, die so etwas auf den Weg bringen - hüben wie drüben (Schweiz-Deutschland)
Zitat: "Aber was will man schon von einem Land erwarten, das die Prostitution legalisiert (Wie Menschenverachtend ist das denn?). Deutschland ist dank dieser Praxis auch zur führenden Drehscheibe für Menschenhandel in Europa geworden ist."
1. Ist das Illegalisieren seit Jahrhunderten keine Lösung gewesen. Illegalisieren = so landen sie schneller beim Zuhälter. Sie haben keinerlei Rechte, da nicht anerkannt/gemeldet. Müssen immer mit strafrechtlichen Folgen rechnen = ausgeliefert an Kunden & Zuhälter. Können Ihr Einkommen versteuern & Abgaben zahlen = weniger Belangbar & teilweise abgesichert...
2. Ist die Behauptung, das Deutschland die führende Drehscheibe für Menschenhandel in Europa geworden ist, von Alice Schwarzer... Allerings ist diese Behauptung abosoluter Unfug. Bei solchen Dingen sollte man sich die ofiziellen Zahlen vor Augen führen, nicht polemische Statements von Berufspolemikern...
Wäre das Deutsch-Schwizer Abkommen über Geldwäsche zustande gekommen, Deutschland und die Schweiz hätten alles in den Schatten gestellt, was es je an Geldwäscheprojekten gegeben hat.
Man muß sich das klar machen. Jeder Drogenhändler, jeder Auftragsmörder, jeder Mafiaboss, jeder illegal verdiente Euro wäre von einem deutschen Strohamnn in die Schweiz gebracht worden, dort auf ein Konto einbezahlt worden und die Zinsen wären geflossen. Herr Schäuble (Finanzminister) hätte zwar daran vedient, wenn sich die Schweiz daran gehalten hätte und 25 Prozent der Zinserträge nach Deutschland gegangen wären. Aber 75 Prozent wären legal an Zuhälter oder Drogenkartelle geflossen.
Aus alten Filmen kennt man noch die Tauschgeschäft mit Banknoten. Für 100 Dollar gut gemachts Falschgeld bekam man auf dem Schwarzmarkt 40 Dollar echtes Geld. Das ist schlechter als das, was Schäuble bietet.
Und das wissen doch auch die ganzen FDP und CDU/CSU Abgeordnete. Die sind doch auch nicht dumm. Trotzdem haben sie zugestimmt. Warum? Das muß sich jeder selbst beantworten.
Ich glaube, es gibt so viele Parteifreunde, die von dem Gsetz profitiert hätten, daß die Auswirkungen billigend in Kauf genommen werden sollten.
Wie glaubwürdig, wie ehrenwert sind Leute, die so etwas auf den Weg bringen - hüben wie drüben (Schweiz-Deutschland)
Zitat: "Aber was will man schon von einem Land erwarten, das die Prostitution legalisiert (Wie Menschenverachtend ist das denn?). Deutschland ist dank dieser Praxis auch zur führenden Drehscheibe für Menschenhandel in Europa geworden ist."
1. Ist das Illegalisieren seit Jahrhunderten keine Lösung gewesen. Illegalisieren = so landen sie schneller beim Zuhälter. Sie haben keinerlei Rechte, da nicht anerkannt/gemeldet. Müssen immer mit strafrechtlichen Folgen rechnen = ausgeliefert an Kunden & Zuhälter. Können Ihr Einkommen versteuern & Abgaben zahlen = weniger Belangbar & teilweise abgesichert...
2. Ist die Behauptung, das Deutschland die führende Drehscheibe für Menschenhandel in Europa geworden ist, von Alice Schwarzer... Allerings ist diese Behauptung abosoluter Unfug. Bei solchen Dingen sollte man sich die ofiziellen Zahlen vor Augen führen, nicht polemische Statements von Berufspolemikern...
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