InvestmentbankerDas Erbe nach dem Crash
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Kann man eine Kultur oder corporate culture ablegen wie einen Mantel?

Mitchell wurde in einem Gespräch mit einem engen Vertrauten eher bewundernd als »aggressive in a positive way« bezeichnet. Aggressivität ist für den Normalmenschen gemeinhin keine positive Charaktereigenschaft. Im Investmentbanking hingegen ist sie überlebenswichtig. Zur Erfüllung seiner Mission bei der Deutschen Bank, etwa bei der Zusammenstellung der Teams aus Experten und Tradern in der richtigen Mischung, war ständiger Wettbewerb untereinander das Schlüsselmoment in Mitchells Führungskonzept. Gerne setzte er zwei seiner Teammitglieder in London an dieselbe Aufgabe, um evolutorisch-darwinistisch im direkten Wettbewerb den Talentierteren und damit im Markt Überlebensfähigeren zu ermitteln, was regelmäßig immer auch hieß, den Schwächeren zu »terminieren«.

Aber zu diesem Willen zum stetigen Wettbewerb musste etwas anderes hinzukommen: die Möglichkeit, weit mehr Geld zu verdienen als anderswo, verbunden mit der professionellen Herausforderung, mit seinem und für sein Team in absehbarer Zukunft eine noch ganz andere Größenordnung an Gewinnen einfahren zu können. So wie viele Konquistadoren des 16. Jahrhunderts weniger von einer Ideologie oder politisch-religiösen Mission getrieben waren als vielmehr von der Aussicht, Eldorado zu finden und dadurch unglaublich reich zu werden, so ist natürlich Geld der entscheidende Motivationsfaktor im Investmentbanking. Edson Mitchell wusste dies genau und unterschied sich von vielen seiner Frankfurter Kollegen durch einen beinahe virtuosen Einsatz dieses Motivationsmittels, und zwar in einer Höhe und in einem Umfang, die in der Deutschen Bank zu Zeiten Alfred Herrhausens unvorstellbar gewesen wären.

Sicherlich, im Investmentbanking fließt kein Blut, es geht zunächst »nur« um Geld. Dennoch gibt es bemerkenswerte Parallelen zu den Söldnertruppen des 16. Jahrhunderts. Gerade Politiker und Regulierungsbeamte verstehen oft nicht, dass Investmentbanking auf einem Söldnermodell mit vergleichsweise kurzen Laufzeiten basiert. Man verkauft seine Arbeitskraft so teuer wie möglich, und zwar nur mittelbar und auf Zeit an eine Institution. Loyal ist man vor allem Personen gegenüber.

Wenn jemand Mitchells Denkweise aufgesogen hat, dann ist es Anshu Jain

Das galt zu Mitchells Zeiten, und dasselbe gilt heute. Warum sonst titelte die Financial Times Deutschland: Jain belohnt seine Getreuen? Jain hatte schließlich zum Amtsantritt 2012 Henry Ritchotte (USA), Stuart Lewis (Schottland) und Stephan Leithner (Österreich) in den Vorstand berufen. Er hatte den 1999 noch unter Mitchell eingestellten Jacques Brand zum Nordamerikachef gemacht und den Italiener Michele Faissola als Zuständigen für die Vermögensverwaltung ins erweiterte Führungsgremium (Group Executive Committee) befördert. Apropos Loyalitäten: Jener Michele Faissola war es nach Jains Erinnerung auch, der ihm das Foto Mitchells auf seinem Schreibtisch geschenkt hatte.

Nicht von ungefähr firmiert dieses Team von Getreuen innerhalb der Deutschen Bank unter dem so gefürchteten wie respektierten Namen »Anshu’s Army«. Anshu Jain hat Personalstrategie von Mitchell gelernt und weiß darum, wie wichtig in seinem Gewerbe Loyalitäten sind. So erweiterte er mit Amtsantritt das Group Executive Committee, wo die strategischen Entscheidungen direkt unterhalb der Vorstandsebene getroffen werden, von 12 auf 18 Mitglieder, wobei alle unter Jain und Fitschen eingeführten Neulinge im Schnitt mindestens 16 Jahre bei der Deutschen Bank waren. Mit anderen Worten: Wichtige Positionen wurden vielfach mit Leuten besetzt, die noch durch Mitchells harte Investmentbankerschule gegangen und von dessen Geschäftsphilosophie geprägt worden sind. Sie wissen: Man stirbt heutzutage nicht mehr für seinen Häuptling, aber man folgt ihm loyal und interessiert sich dabei weniger für die Bank als juristische Person und noch weniger für den Staat; denn der war im Alltag dieser Eroberer neuen Typs in den letzten 15 Jahren so fern, wie es die spanische Krone für Hernán Cortés war.

Die offensichtliche Frage lautet doch: Kann man eine Kultur oder corporate culture ablegen wie einen Mantel? Das Geschäftsmodell und das Organigramm einer Investmentbank mögen sich ändern, nicht aber die Mission und vor allem nicht die Haltung der in ihr und für sie Tätigen: »Wenn Enten nicht gehen, dann verkaufen wir eben Hühner.« Das erklärt, warum Anshu Jain derzeit im Bereich Investmentbanking, den er ähnlich wie Mitchell zu durchschlagendem Erfolg gebracht hat, kürzen will, um sich nunmehr stärker auf den schon aus demografischen Gründen aufstrebenden Bereich private wealth oder gar das lange stiefmütterlich behandelte Mittelstandsgeschäft zu konzentrieren. Auch mit weniger Investmentbanking kann die zugrunde liegende Philosophie der Conquista erhalten bleiben. Wenn jemand die globale, Grenzen egalisierende Kultur der Investmentbanker von Edson Mitchell aufgesogen hat und weiterführt, dann ist es Anshuman Jain.

Fakt bleibt: »The Deutsche« hat als Universalbank mit dem Kreditinstitut, dem Alfred Herrhausen als Sprecher vorstand, nur noch den Namen gemein, aber nicht mehr das Geschäftsmodell. Ihre Zentren sind London und New York, nicht Frankfurt. In Amerika und England wird auch weiterhin das Geschäft gemacht und der Großteil des Profits erwirtschaftet. Anshu Jain gibt lakonisch an, er habe seinen Dienstsitz bei British Airways und Lufthansa. Mitchells Söldner sind fest verwurzelter Teil einer Kultur, die überhaupt kein Problem damit zu haben scheint, ja es geradezu darauf anlegt, sich immer wieder neu zu erfinden.

 
Leser-Kommentare
  1. gehört mitsamt den Handelnden in eine virtuelle Welt abgeschoben. In der realen Welt bringt sie (außer für die Zocker) keinen Mehrwert dafür aber viel Elend.

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    Wer sich heute mit dem Thema Investment Banking auseinandersetzt, liest stets nur Aussagen wie "Zockerei", "Spekulation mit dem Geld anderer Leute" etc. Dabei verstehen die meisten Deutschen nicht in geringster Form, worum es im Investment Banking geht.

    Zunächst muss man zwischen traditionellem Investment Banking und Trading unterscheiden. Das traditionelle Investment Banking umfasst Beratung bei Fusionen, Übernahmen, Börsengängen, Kapitalerhöhungen etc. und ist als Beratungsgeschäft risikofrei.

    Trading geschieht (abgesehen vom Eigenhandel) nicht auf eigene Rechnung, sondern man führt einfach Wertpapier-Order für Kunden aus, etwa Anleihen-Käufe für Pension- und Rentenfonds, Versicherungen, Krankenkassen etc. Schließlich müssen diese das Geld anlegen, um zu verhindern, dass es der Inflation zum Opfer fällt.

    Des Weiteren helfen Investmentbanken, Wechselkurs-, Zinsrisiken etc. zu "hedgen", also abzusichern. Damit werden die Erträge von z.B. Exportunternehmen stabiler und Auslandsinvestitionen vor Währungsschwankungen geschützt.

    Investmentbanken helfen Unternehmen und Staaten, sich zu refinanzieren. Ohne solche Dienstleistungen wären alle deutschen Konzerne bereits bankrott.

    Abgesehen vom Eigenhandel (der bei den meisten Investmentbanken entweder ganz eingestellt wurde oder nur noch einen kleinen Anteil ausmacht) "zocken" Investmentbanken nicht. Wir müssen aufhören, Banken zu verteufeln, insbesondere, wenn wir deren Geschäft und wichtige Aufgabe nicht verstehen.

    Wer sich heute mit dem Thema Investment Banking auseinandersetzt, liest stets nur Aussagen wie "Zockerei", "Spekulation mit dem Geld anderer Leute" etc. Dabei verstehen die meisten Deutschen nicht in geringster Form, worum es im Investment Banking geht.

    Zunächst muss man zwischen traditionellem Investment Banking und Trading unterscheiden. Das traditionelle Investment Banking umfasst Beratung bei Fusionen, Übernahmen, Börsengängen, Kapitalerhöhungen etc. und ist als Beratungsgeschäft risikofrei.

    Trading geschieht (abgesehen vom Eigenhandel) nicht auf eigene Rechnung, sondern man führt einfach Wertpapier-Order für Kunden aus, etwa Anleihen-Käufe für Pension- und Rentenfonds, Versicherungen, Krankenkassen etc. Schließlich müssen diese das Geld anlegen, um zu verhindern, dass es der Inflation zum Opfer fällt.

    Des Weiteren helfen Investmentbanken, Wechselkurs-, Zinsrisiken etc. zu "hedgen", also abzusichern. Damit werden die Erträge von z.B. Exportunternehmen stabiler und Auslandsinvestitionen vor Währungsschwankungen geschützt.

    Investmentbanken helfen Unternehmen und Staaten, sich zu refinanzieren. Ohne solche Dienstleistungen wären alle deutschen Konzerne bereits bankrott.

    Abgesehen vom Eigenhandel (der bei den meisten Investmentbanken entweder ganz eingestellt wurde oder nur noch einen kleinen Anteil ausmacht) "zocken" Investmentbanken nicht. Wir müssen aufhören, Banken zu verteufeln, insbesondere, wenn wir deren Geschäft und wichtige Aufgabe nicht verstehen.

  2. Ich kenne Mitchell nicht. Die Beschreibung seines Charakters und seiner Biographie scheinen mir schlüssig und mit beinahe literarischer Qualität dargelegt zu sein, sodass ich mir erlaube, darüber keine eigenen Recherchen anzustellen. Im Zentrum des Artikels steht die Prognostizierbarkeit von Anshu Jains Politik. Der Autor Nils Ole Oermann konzentriert sich auf die Prägung Jains durch Mitchell, und er arbeitet die praktisch identische Personalpolitik beider heraus, nämlich Cliquenbildung im gehobenen Management mit den Mitteln von persönlicher Loyalität und ideologischer Identifikation. Hier stellen sich zwei Fragen, eine zur Zukunft der Deutschen Bank und eine zur Zukunft ihrer Kunden. Mittel- und langfristig schadet es einer Bank, wenn nur ein Vorstandsmitglied Macht hat, weil die anderen für ihre Ideen keine Resonanz im gehobenen Management finden können. Sie blutet geistig aus und ist auf Gedeih und Verderb auf die intellektuellen, strategischen, taktischen und diplomatischen Qualitäten des Mannes an der Spitze angewiesen. Damit setzt sich Jain der Versuchung aus, Prozesse in der Bank, die keinen Weg in die Gremien finden, weil ihre Initiatoren dort keine politische Mehrheit für ihr Anliegen schaffen können, mit mafiösen Methoden (Dossiers, Foto-/Videosammlungen etc.) vor dem Weg in die Öffentlichkeit zu stoppen. Nun zu den Kunden. Wie ein 25%-Renditeziel im "wealth management" und mit den klein- und mittelständischen Geschäftskunden erreichbar ist, weiß ich nicht.

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  3. Ein Schneeballsystem basiert auch auf OPM. Das Geschäftsmodell von Banken wie der Deutschen Bank scheint mir mindestens fragwürdig bis ebenfalls kriminell zu sein. Warum werden nict endlich vernünftige Eigenkapitalvorschriften durch gesetzt und Gestalten wie Jain uznd Mitchell sind eine listige Episode der Finanzgeschichte.

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  4. … ist der Sinn allen Wirtschaftens (sehr richtig „reifenexperte“). Er ist die notwendige Triebfeder, sich ständig weiterzuentwickeln; allerdings langsam und stetig, die Grundlage, auf der man steht, erhaltend und stärkend.

    Die beschriebenen Typen hier aber sind auf Raubzug, auf Beutezug. Sie sind nicht auf der Jagd, die Hege verlangt, um auch im nächsten Jahr erfolgreich sein zu können.

    Diese Leute müssen siegen, koste es was es wolle. Leider sind diese Leute damit als Schwerstkranke beschrieben, die man behandeln muß. Dazu zwei Vorschläge:

    Erstens: Holt sie aus der „Schmuddelecke“ heraus; stellt die Finanzindustrie der „normalen“ Indsutrie gleich: mit Produkthaftungsgesetz und vollem Umsatzsteuersatz.

    Zweitens: Prohibition hat noch nie funktioniert; also gebt den ganz schweren Fällen für die Spielsucht an die Hand, was jeder Spieler im Casino bekommt: Spielgeld, Verrechnungeinheiten. Damit könnten sie nur das angeworbene OPM gefährden, aber sonst nichts.

    Im übrigen bin ich, der Leiharbeiter, der Meinung, die SPD müsse aus der politischen Landschaft verschwinden.

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  5. Wer kann nach Lesen dieses Artikels noch gegen ein Trennbankensystem sein?

    Investmentbanker? Zocker sind sie.

    Es wird allerhöchste Zeit, dass diese Deutsche Spielcasinobank zerschlagen wird. Besser wäre es noch, allen Geschäftsbanken das Geldschöpfungsprivileg zu nehmen, welches gerade die Großbanken so schändlich mißbrauchen. Eine Vollgeldreform tut Not.

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    Könnten Sie mir erklären, in welcher Form die Deutsche Bank "zockt"?

    Ich wil damit zeigen, dass 99% der Deutschen nicht wissen, was eine Investmentbank macht.

    Ohne eine Investmentbank hätten Sie als Unternehmen kaum Möglichkeiten zur Refinanzierung (z.B. via Börsengang, Kapitalerhöhung, Emission von Anleihen). Sie könnte kein anderes Unternehmen übernehmen, nicht fusionieren. Ihre Expansionsaussichten wären stark beschränkt und Wachstum kaum möglich.

    Investmentbanken sind nicht die wichtigsten Unternehmen, aber sie erfüllen in unserem Wirtschaftssystem eine vitale Funktion. Ohne sie würden unsere Unternehmen nicht funktionieren.

    Könnten Sie mir erklären, in welcher Form die Deutsche Bank "zockt"?

    Ich wil damit zeigen, dass 99% der Deutschen nicht wissen, was eine Investmentbank macht.

    Ohne eine Investmentbank hätten Sie als Unternehmen kaum Möglichkeiten zur Refinanzierung (z.B. via Börsengang, Kapitalerhöhung, Emission von Anleihen). Sie könnte kein anderes Unternehmen übernehmen, nicht fusionieren. Ihre Expansionsaussichten wären stark beschränkt und Wachstum kaum möglich.

    Investmentbanken sind nicht die wichtigsten Unternehmen, aber sie erfüllen in unserem Wirtschaftssystem eine vitale Funktion. Ohne sie würden unsere Unternehmen nicht funktionieren.

  6. ... endlich kapieren würden kein Geld über Finanzmittler jeglicher Art (Fonds, Kapitallebensversicherungen, etc. pp.) zu investieren, sondern dies direkt in Aktien oder Anleihen (Vorsicht: keine sogenannten Garantieanleihen, denn das sind verkappte Optionsprodukte!) investieren würden, dann würden solche Geschäftsmodelle erheblich erschwert werden.

    Zu Mitchell:

    Ich kann mich noch gut an die Berichterstattung rund um den Absturz erinnern. Letztlich hat sich aber für die Entwicklung der Deutschen Bank in ihrer Grundausrichtung nichts geändert. Ob mit Mitchell oder ohne ihn. Jeder ist ersetzbar. So wie er die Leute evolutionär rausgekegelt hat, so hat die Evolution schließlich auch ihn rausgekegelt.

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    Investmentbanken emittieren Anleihen. Ohne Investmentbanken gäbe es keine Anleigen, die Sie kaufen könnten.

    Aktien ebenfalls nicht, da Investmentbanken Unternehmen beim Börsengang begleiten.

    Investmentbanken emittieren Anleihen. Ohne Investmentbanken gäbe es keine Anleigen, die Sie kaufen könnten.

    Aktien ebenfalls nicht, da Investmentbanken Unternehmen beim Börsengang begleiten.

    • rnr
    • 23.02.2013 um 11:43 Uhr

    Leider wird in dem Artikel nicht erwähnt, zu welch abnorm hoher Ablösesumme Mitchell mit seiner Abteilung von Merrill Lynch zur Deutschen Bank gewechselt ist.

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  7. Wer sich heute mit dem Thema Investment Banking auseinandersetzt, liest stets nur Aussagen wie "Zockerei", "Spekulation mit dem Geld anderer Leute" etc. Dabei verstehen die meisten Deutschen nicht in geringster Form, worum es im Investment Banking geht.

    Zunächst muss man zwischen traditionellem Investment Banking und Trading unterscheiden. Das traditionelle Investment Banking umfasst Beratung bei Fusionen, Übernahmen, Börsengängen, Kapitalerhöhungen etc. und ist als Beratungsgeschäft risikofrei.

    Trading geschieht (abgesehen vom Eigenhandel) nicht auf eigene Rechnung, sondern man führt einfach Wertpapier-Order für Kunden aus, etwa Anleihen-Käufe für Pension- und Rentenfonds, Versicherungen, Krankenkassen etc. Schließlich müssen diese das Geld anlegen, um zu verhindern, dass es der Inflation zum Opfer fällt.

    Des Weiteren helfen Investmentbanken, Wechselkurs-, Zinsrisiken etc. zu "hedgen", also abzusichern. Damit werden die Erträge von z.B. Exportunternehmen stabiler und Auslandsinvestitionen vor Währungsschwankungen geschützt.

    Investmentbanken helfen Unternehmen und Staaten, sich zu refinanzieren. Ohne solche Dienstleistungen wären alle deutschen Konzerne bereits bankrott.

    Abgesehen vom Eigenhandel (der bei den meisten Investmentbanken entweder ganz eingestellt wurde oder nur noch einen kleinen Anteil ausmacht) "zocken" Investmentbanken nicht. Wir müssen aufhören, Banken zu verteufeln, insbesondere, wenn wir deren Geschäft und wichtige Aufgabe nicht verstehen.

    Antwort auf "Diese ganze Zockerei"

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