StudienorteGo East!

Wolfgang Löwer ist Professor in Bonn. Den Abiturienten dort hat er jüngst empfohlen, im Osten zu studieren. Hier erklärt er seine Gründe. von Anne Hähnig

Technische Universität Dresden

Hörsaal der Technischen Universität Dresden  |  © Arno Burgi / dpa

Als ich nach dem Mauerfall das erste Mal durch Ostberlin bummelte, entdeckte ich eine große Reklame. »Go West!« stand darauf. Mir kam das damals schon skurril vor. Warum sollten die Ostdeutschen ausgerechnet in dieser Zeit des Neubeginns ihre Heimat verlassen? Heute würde ich gern in den alten Bundesländern Plakate aufhängen, vor allem vor Schulen. »Go East!« müsste darauf stehen. Ich, ein Bonner Professor, empfehle den westdeutschen Abiturienten: Studiert im Osten! Gründe dafür gibt es reichlich.

Die Hochschulen im Westen sind überlastet wie nie. Nordrhein-Westfalen hat deutlich mehr Studierende als je zuvor. Die Ursachen dafür sind altbekannt: Zur Jahrtausendwende wurde ausgerechnet, wie viele Studierwillige es in Deutschland geben würde, entsprechend wurden die finanziellen Mittel verteilt. Aber die Prognosen haben sich als falsch erwiesen. Es bewerben sich 40 Prozent mehr junge Menschen um ein Studium als vorhergesagt. Professuren müssen anderthalb Jahre verwaist bleiben, bevor sie neu besetzt werden dürfen. Hinzu kommt: Viele westdeutsche Hochschulen wurden seit Jahrzehnten nicht grundlegend saniert. Kein Wunder, dass das historische Hauptgebäude meiner Universität eine dauernde Baustelle ist. Mal sind die Leitungen kaputt, mal muss das Dach geflickt werden.

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Es gibt eine Region in Deutschland, die solche Probleme kaum hat: der Osten. Die meisten Unis und Fachhochschulen dort sind in hervorragendem Zustand. Ich weiß das, weil ich die Entwicklung der neuen Länder aus der Nähe beobachten konnte. Nach der Wiedervereinigung habe ich in Sangerhausen und Chemnitz Personal fortgebildet. Kürzlich durfte ich für den Wissenschaftsrat das Hochschulsystem in Sachsen-Anhalt begutachten.

Natürlich habe ich einen Hintergedanken, wenn ich den Abiturienten empfehle, nach Mecklenburg, Sachsen oder Brandenburg zu ziehen. Ich möchte, dass die Unis in Nordrhein-Westfalen, in Niedersachsen oder Bayern entlastet werden. Ja, ich mache Werbung für den Osten, aber ich mache dies guten Gewissens. Die Universitäten in den neuen Ländern haben nämlich bessere Ausbildungsbedingungen. Im Vergleich zu Bonn bekommen die Jura-Studenten in Halle (Saale) etwa ungleich komfortablere Arbeitsmöglichkeiten. Es gibt mehr Räume – für weniger Leute. In Bonn hatten wir Mühe, um – mithilfe von Studiengebühren – ein paar Beamer anzuschaffen, in Halle sind diese wie selbstverständlich vorhanden. Die IT-Ausstattung ist neu und deshalb, natürlich, besser als bei uns.

Wolfgang Löwer

Wolfgang Löwer, geboren 1946 in Wuppertal, lehrt Öffentliches Recht und Wissenschaftsrecht an der Universität Bonn. Er ist Landesvorsitzender des Deutschen Hochschulverbandes sowie Richter am Verfassungsgerichtshof in Nordrhein-Westfalen. Der Professor erregte vor wenigen Wochen Aufmerksamkeit durch ein Interview für die Neue Ruhr Zeitung. Darin sagte er, es sei eine »sinnvolle Nutzung von Ressourcen und Steuergeldern, wenn junge Leute aus NRW in den Osten der Republik zum Studieren gingen«.

Wer nun aber glaubt, er betrete in den neuen Ländern zwar sanierte, aber seelenlose Einrichtungen, der irrt. Nach der Wiedervereinigung wurde größter Wert gelegt auf die Pflege der Traditionen. Entstanden ist ein Bewusstsein für die schützenswerte Geschichte dieser alten, ehrwürdigen Unis. Und das ist nicht zu unterschätzen. Man denke nur daran, wie das Erbe der Klassik bis heute in Weimar gepflegt wird.

In Düsseldorf ist die Uni kein so wesentlicher Faktor für die Stadt oder die Region. In Halle hingegen prägt die Hochschule das Umfeld. Wissenschaft hat dort einen hohen Stellenwert. Daraus ergeben sich Chancen für die Studenten. Wer sich mit seinen wissenschaftlichen Kenntnissen selbstständig machen möchte, der wird häufig unterstützt. Die Städte haben großes Interesse an solchen Ausgründungen – so können sie die Akademiker an die Gegend binden. In Halle etwa hat sich, dank der Kunsthochschule, eine Designer-Szene etabliert.

Unbestritten bleibt: Viele Regionen der neuen Länder sind wirtschaftlich schwächer als der Rest der Republik. Aber die Finanzkraft einer Gegend ist wahrlich kein Garant für ein gutes Studium.

Leserkommentare
  1. Nur die wenigsten Studenten bleiben auch später ihr Leben lang an der Uni. Die meisten Studenten finden später Jobs in der freien Wirtschaft.
    Zudem wollen oder müssen viele Studenten neben dem Studium arbeiten bzw. ein Praktikum machen. Da hat man in München mehr Möglichkeiten als in Greifswald.

    3 Leserempfehlungen
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    • Xarx
    • 15. Februar 2013 19:55 Uhr

    ...in München hat man aktuell noch Studiengebühren, man bekommt zumindest bei der TU kein Semesterticket, darf es sich also jeden Monat neu kaufen um nach Garchingen zu kommen. Es ist extrem schwer ins Studentenwohnheim rein zu kommen. Ich wäre also auf ziemlich teure Wohnungen angewiesen. Ach ja und dann kommen da noch sonstige Lebenserhaltungskosten dazu die in München auch teurer sind als in den neuen Bundesländern.

    Gegenbeispiel Leipzig wo ich studiert habe (da gibts auch ganz viele Möglichkeiten zu Arbeiten und für Praktika ;) ):
    ich habe bei der einen WG für 15m² 170 Euro warm bezahlt, bei meiner anderen WG für 17m² 230 Euro. Beide Wohnungen hatten sehr gute Anbindungen und lagen im alternativen Szene- bzw. "Studenten-Viertel". Es gibt keine Studiengebühren. Die Studienbeiträge sind vergleichsweise günstig. Bei meiner FH war auch ein Ticket für den kompletten Mitteldeutschen Verkehrsbund (MDV)mit drin.

    Fazit: es gibt durchaus schöne Städte in den neuen Bundesländern die mMn mitunter nicht nur gute Ausbildungsmöglichkeiten besitzen sondern vor allem durch sehr günstige Mieten bzw. Lebenserhaltungskosten überzeugen und man dabei trotzdem nicht am A**** der Welt wohnt. =)

    Allein schon U-Bahn Ticket, Miete, Freizeitgestaltung - das ist in München alles wesentlich teurer als irgendwo im Osten.
    Ich selbst studiere seit 3 Jahren in Regensburg, da ist alles noch halbwegs erschwinglich, aber auf Wohnungssuche möchte ich hier momentan auch nicht sein und die Mieten steigen auch dementsprechend.
    Wenn ich mich nochmal entscheiden könnte, würde ich z.B. in Erfurt oder Marburg studieren. Von Freunden hab ich erfahren, dass man über das Semesterticket (sowohl in Hessen als auch in Erfurt) im ganzen Bundesland kostenlos Zug fahren kann. ICE wohl nicht, aber die ganzen Bimmelbahnen ;)
    Grob überschlagen würde ich in München (für den gleichen Lebensstil) wohl 150€ mehr zahlen. Und in Erfurt wahrscheinlich 100€ weniger.

    Es steht im Artikel: "Wer sich das finanziell leisten kann...";
    In München kann man es ich aus meiner Erfahrung wohl kaum leisten eine Studentenbude zu beziehen. Hamburg ist auch am Ende der Fahnenstange angekommen. Hier rede ich nur vom Preis. Damit ist es jedoch nicht getan. Es muss auch Wohnraum vorhanden sein und das wird von Jahr zu Jahr, verbunden mit exorbitanten Mietpreiserhöhungen, immer schwieriger.
    Wären die Mieten, auch der WG'S, nicht so hoch, müssten Studenten nicht nebenbei arbeiten gehen. Das Bafög, Kindergeld und/ oder Kindesunterhalt der Eltern/ Elternteile würde zum Leben reichen und viele Eltern würden sicherlich die Wohnkosten gerne als Unterstützung zusätzlich aufbringen.
    Und da sind wir auch schon beim Thema. Wie wichtig ist es den Städten ihre Studenten zu halten? Was unternehmen sie, um den Bildungswillen zu fördern. M.E. ist die Wissenschaft mit solider Ausbildung das beste Grundkapital in unserem Land. Dafür müssen die finanziellen Mittel vorhanden sein. Ich rede hier von vorkindlicher Bildung, Schule, erstem Studium/ erste Berufsausbildung! All das muss kostenlos und in hoher Qualität vorhanden sein. Darüber soll, kann und muss man nicht diskutieren müssen.
    Somit scheint im Osten unserer Republik doch mehr interesse an den Studierenden zu bestehen, als im Rest des Landes. Wohl wissend, dass dieses Potenzial genau das bewirkt was man sich langfristig unter Ansiedlungspolitik der Städte und Gemeinden politisch vorstellt.

  2. Das Studium dort scheint insgesamt nachhaltiger zu sein. Immerhin hat der größte Teil der Studenten, die bis vor 20 Jahren dort studiert und einen Abschluss erworben haben sich in 2 entgegengesetzt ausgerichteten Gesellschaftssystemen zurechtgefunden. Wenn sie nicht gerade marxistisch-leninistische Philosophie studiert haben.

    Den Akademikern der West-Universitäten scheint hingegen jegliche Fähigkeit, in Alternativen zu denken und zu handeln, abhanden gekommen zu sein.
    Egal, wie falsch sich der aktuelle Weg erweist. Er wird einfach weiter beschritten. In der Hoffnung auf ein Licht am Horizont.

    4 Leserempfehlungen
    • Xarx
    • 15. Februar 2013 19:55 Uhr

    ...in München hat man aktuell noch Studiengebühren, man bekommt zumindest bei der TU kein Semesterticket, darf es sich also jeden Monat neu kaufen um nach Garchingen zu kommen. Es ist extrem schwer ins Studentenwohnheim rein zu kommen. Ich wäre also auf ziemlich teure Wohnungen angewiesen. Ach ja und dann kommen da noch sonstige Lebenserhaltungskosten dazu die in München auch teurer sind als in den neuen Bundesländern.

    Gegenbeispiel Leipzig wo ich studiert habe (da gibts auch ganz viele Möglichkeiten zu Arbeiten und für Praktika ;) ):
    ich habe bei der einen WG für 15m² 170 Euro warm bezahlt, bei meiner anderen WG für 17m² 230 Euro. Beide Wohnungen hatten sehr gute Anbindungen und lagen im alternativen Szene- bzw. "Studenten-Viertel". Es gibt keine Studiengebühren. Die Studienbeiträge sind vergleichsweise günstig. Bei meiner FH war auch ein Ticket für den kompletten Mitteldeutschen Verkehrsbund (MDV)mit drin.

    Fazit: es gibt durchaus schöne Städte in den neuen Bundesländern die mMn mitunter nicht nur gute Ausbildungsmöglichkeiten besitzen sondern vor allem durch sehr günstige Mieten bzw. Lebenserhaltungskosten überzeugen und man dabei trotzdem nicht am A**** der Welt wohnt. =)

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  3. Allein schon U-Bahn Ticket, Miete, Freizeitgestaltung - das ist in München alles wesentlich teurer als irgendwo im Osten.
    Ich selbst studiere seit 3 Jahren in Regensburg, da ist alles noch halbwegs erschwinglich, aber auf Wohnungssuche möchte ich hier momentan auch nicht sein und die Mieten steigen auch dementsprechend.
    Wenn ich mich nochmal entscheiden könnte, würde ich z.B. in Erfurt oder Marburg studieren. Von Freunden hab ich erfahren, dass man über das Semesterticket (sowohl in Hessen als auch in Erfurt) im ganzen Bundesland kostenlos Zug fahren kann. ICE wohl nicht, aber die ganzen Bimmelbahnen ;)
    Grob überschlagen würde ich in München (für den gleichen Lebensstil) wohl 150€ mehr zahlen. Und in Erfurt wahrscheinlich 100€ weniger.

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    • Stally
    • 15. Februar 2013 20:01 Uhr

    Ich kann mich dem Artikel nur anschließen.
    Ich bin selbst Erstsemester, komme gebürtig aus dem Münsterland und stand 2012 auch vor der großen Frage, wo ich denn studieren sollte? Eines stand fest: es muss weiter weg sein, eben damit ich auch mal lerne auf eigenen Füßen zu stehen. Und dann habe ich auch ziemlich rational gedacht und nach günstigen Mieten gesucht. Leider hat man mich in Leipzig abgelehnt und nun bin ich in Greifswald, aber im Nachhinein bin echt froh darüber!
    Eine wunderschöne Stadt mit einem tollen studentischen Charakter und einer ausgezeichneten Uni.

    Traut euch liebe Studenten von morgen :)
    Und in Greifswald hat man genauso viele Möglichkeiten Praktikas zu absolvieren, wie in München. Vielleicht sogar bessere, da wir eine kleinere Uni sind, wo sich die Profs noch um einen kümmern und alles ein bisschen persönlicher ist :)

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  4. East sein - so neu ist diese Erkenntnis nicht. Ich habe Ende der Siebziger in Leipzig studiert und erinnere mich gut, daß die Seminagruppe dreigeteilt war: Leipziger, die zu hause wohnten (von manchen kannte man nicht einmal die Namen), jedes-Wochenende-Heimfahrer und Wochenend-Dableiber.
    Dementsprechend unterschiedlich waren auch die sozialen Kontakte und Beziehungen.
    Genau das dürfte für viele Eltern ein Motiv sein, ihre Kinder von dem Schritt über die Grenze abzuraten /-halten.
    Denn Ost ist in D auch 2013 eben nicht eine Himmelsrichtung sondern Qualitätsmerkmal.
    Gleiches gilt übrigens für den evtl. erzielten Abschluss.
    Wer glaubt, ein Abschlusszeugniss aus Greifswald würde bei der Jobsuche gleichberechtigt einem aus München angesehen, der kann das gerne glauben. Aber Skepsis ist auch hier angebracht .... Das wiegt dann die billigere Bude auch nicht auf.

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    Ihre Aussage stimmt nur eingeschränkt.
    Die Personaler oder generell die einstellenden kennen ihre Pappenheimer und wissen, welche Universitäten gut oder schlecht sind. Das hat mit dem allgeminen Ruf oft wenig zu tun.

    Das kann schon an einer Uni extrem unterschiedlich sein, das gibt es als Beispiel Unis, die in der Fachwelt einen guten Ruf für ihre Medizin haben, aber sonst eher schlechter angesehen sind, oder umgekehrt.

    Und dann ist in der Fachrichtung, die Sie studieren noch der Schwerpunkt wichtig. Hat eine Uni einen eher exotischen Schwerpunkt, dann ist es natürlich weitaus schwieriger, damit einen Job zu finden.

    Ich studiere kein Massenfach, aber ich denke, es ist ähnlich: Die Leute kennen sich in ihrem Fach aus. Das schließt auch die Unis mit ein.

    Schauen Sie einmal nach, wie ein Medizinstudium, besonders ein Zahnmedzinstudium mit Abschluss an der Greifswalder Uni gewertet wird, Sie werden sich wundern...

    • Visier
    • 17. Februar 2013 3:30 Uhr

    Lieber hasepremium,
    es wäre törischt zu glauben das man die 70er Jahre mit Heute ernsthaft vergleichen kann! Der akademische Stellenwert vieler Ost-Uni´s steigt in enormen Tempo.
    Der TU Dresden wurde im vergangenen Jahr der Elite-Status verliehen. Sie zählt in Bereichen wie der Biotechnologie schon jetzt zu einem der Forschungsstärksten Domiziele dieses Planeten. Die Bergakademie Freiberg mausert sich klammheimlich zu einem Vorreiter der Halbleiterentwiklung ,die private Hochschule der deutschen Telekom mit dem Sitz in Leipzig ist weltweit unglaublich hoch angesehen im IT-Sektor und auch die Universität in Leipzig ist auf dem Vormarsch und ganz nebenbei ist sie nach Heidelberg die zweitälteste Uni in Deutschland was die Frage nach geschichtlicher Tiefe und Tradition erübrigen sollte.

    Ich selbst studiere in Leipzig und befinde mich nun am Ende dieser Zeit. Eine Trennung zwischen einheimischen Studenten und welchen aus dem Westen Deutschlands gibt es schon lange nicht mehr und glücklicher Weise haben die meisten hier ankommenden Studenten bereits solche Menschen wie sie hinter sich gelassen. Und es würde mich nicht wundern wenn bei dem ein oder anderen Vorstellungsgespräch ein Absolvent aus München, Kalsruhe oder Heidelberg bald das nachsehen haben wird. - wenn es nicht schon lange so eingetreten ist.

    Greifswald ist übrigens die älteste Uni und auch hoch angesehen und das Studentenleben belebt dort das soziale Leben in einem Maße, wie es in anderen Städten kaum vorkommt. Trotzdem haben auch diese Unis mit Geldmangel und vor allem mit der Politik des Sparens zu kämpfen. Die NICHTangehörigen der finanzträchtigen Sektoren haben kaum ein Chance auf Gelder, z.B. Philosophie

  5. Herr Löwer weiss sicher mehr.

  6. Ihre Aussage stimmt nur eingeschränkt.
    Die Personaler oder generell die einstellenden kennen ihre Pappenheimer und wissen, welche Universitäten gut oder schlecht sind. Das hat mit dem allgeminen Ruf oft wenig zu tun.

    Das kann schon an einer Uni extrem unterschiedlich sein, das gibt es als Beispiel Unis, die in der Fachwelt einen guten Ruf für ihre Medizin haben, aber sonst eher schlechter angesehen sind, oder umgekehrt.

    Und dann ist in der Fachrichtung, die Sie studieren noch der Schwerpunkt wichtig. Hat eine Uni einen eher exotischen Schwerpunkt, dann ist es natürlich weitaus schwieriger, damit einen Job zu finden.

    Ich studiere kein Massenfach, aber ich denke, es ist ähnlich: Die Leute kennen sich in ihrem Fach aus. Das schließt auch die Unis mit ein.

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