Windenergie: Der Seitenwechsler
Der einst wichtigste Lobbyist der Branche, Johannes Lackmann, geißelt heute die Subventionen für die erneuerbaren Energien.
© Christian Burkert/laif

Johannes Lackmann auf einem Windrad nahe dem westfälischen Ort Lichtenau
Neun Jahre lang war Johannes Lackmann Präsident des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). In diesem Dachverband bündeln Solarunternehmen ihre Interessen und Anbieter von Biogas-, Geothermie- und Windkraftanlagen. Milliardenschwere Subventionen erkämpfte Lackmann für diese Branchen. Doch heute ist der 61-Jährige einer ihrer größten Kritiker.
Schon Ende 2007 trat Lackmann als Präsident des BEE zurück. Ein paar Jahre später gründete er eine Firma, mit der er heute Windparks mit Bürgerbeteiligung baut. Vor allem aber beschloss Lackmann damals, dem Verband "künftig vors Schienbein zu treten, wo es nur geht". Seither kritisiert er die Subventionen für erneuerbare Energien.
Anfang der Neunziger sah das noch anders aus. Da saß Lackmann in den Büros der Abgeordneten, die das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) schrieben: bei Hermann Scheer von der SPD, bei Hans-Josef Fell und Michaele Hustedt von den Grünen. Das Gesetz legt fest, dass jede Kilowattstunde Strom aus erneuerbaren Energien mit einer festen Summe vergütet wird. Bezahlt wird die Förderung über den Strompreis von den Verbrauchern.
Lackmann beriet die Abgeordneten, erklärte, warum Solaranlagen ineffizienter sind als Windkraftanlagen und wieso die Vergütung für Biomasse geringer sein sollte als für Wasserkraftwerke. "Man könnte sagen: Das war Lobbyarbeit. Ich sage: Das war Beratung, die notwendig war", verteidigt sich Lackmann. "Ich habe ja nicht den politischen Willen hintertrieben, sondern Informationen geliefert." Lobbyismus ist ein schmutziges Wort in Lackmanns Ohren. Er will nicht in einer Ecke stehen mit Leuten, die dafür bezahlt werden, die Interessen einer Industrie zu vertreten. Es war ihm wichtig, dass er die Präsidentschaft des BEE als Ehrenamt ausübte.
Erneuerbare Energie ist für ihn ein Lebensthema. Als Student baute er in den Siebzigern Sonnenkollektoren für das Dach seines Elternhauses bei Paderborn. Nach einem Ingenieurstudium in Bielefeld entwickelte er Computermonitore für Nixdorf. Wenig später plante er mit einem Paderborner Maschinenbauer seine ersten Windkraftanlagen.
- Geld für Ökoenergie: Das Gesetz
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wurde im Jahr 2000 von der rot-grünen Bundesregierung verabschiedet. Es fördert die Stromerzeugung aus Sonnenenergie, Wind, Wasserkraft, Geothermie und Biomasse. Mit der Inbetriebnahme ihrer Grünstromanlage erhalten die Besitzer 20 Jahre lang eine feste Vergütung für jede produzierte Kilowattstunde. Diese Förderung hat in Deutschland bereits ein Viertel des Stroms »grün« werden lassen. Sie kostet inzwischen aber mehr als 16 Milliarden Euro pro Jahr; private Haushalte haben pro Kilowattstunde eine Umlage von knapp 5,3 Cent zu zahlen.
- Die nächste Reform
Es besteht Einigkeit darüber, dass das EEG nach der Bundestagswahl reformiert werden muss. Um Kostenrisiken zu begrenzen, will Umweltminister Peter Altmaier (CDU) kurzfristig für Korrekturen sorgen. SPD und Grüne haben ebenfalls Vorschläge zur Entlastung der Stromkunden vorgelegt. Eine Arbeitsgruppe sucht Kompromisse. Privilegien der Industrie bei der EEG-Umlage sollen verringert und die Vergütung für die Betreiber der Anlagen gekürzt werden.
Lackmanns Büro in einer umgebauten Scheune am Rand von Paderborn war vor über 20 Jahren Gründungsort und Zentrale des BEE. Als der Verband wuchs, pendelte Lackmann zwischen Paderborn und Berlin, um näher an den politischen Akteuren zu sein. Auf eigene Kosten stellte er zwei Mitarbeiter ein, als die Branche Milliardenumsätze erwirtschaftete und er die Arbeit allein nicht mehr bewältigen konnte. Heute sitzt der Verband in der Nähe der Berliner Friedrichstraße, einen Kilometer vom Reichstag entfernt. Lackmanns Büro in Paderborn sieht noch immer so aus, als hätten die Möbelpacker gerade das Haus verlassen: Ein großer Schreibtisch, die Wände vollgestellt mit Holzregalen, darin reihen sich Ordner mit handbeschriebenen Etiketten aneinander; es gibt zwei verschlissene Schreibtischstühle, keinen Sessel und kein Sofa.
Lackmann, kurze graue Haare, trägt Jeans. Er lehnt sich in einem der leise quietschenden Stühle zurück, legt den Kopf in den Nacken, nimmt seine Lesebrille mit den breiten roten Bügeln in die rechte Hand. Dann beginnt er zu erzählen: "Das EEG ist eine riesige Erfolgsgeschichte, ich hatte damals das Gefühl, tatsächlich etwas gestalten zu können. Wir wollten, dass jeder, der die Energiewende unterstützt, finanziell dafür belohnt wird. So haben wir es geschafft, dass sich Solar-, Windkraft- und Biogasanlagen in wenigen Jahren rasant weiterentwickelten."
"Plötzlich sollte er die Klappe halten und nicht mehr seine Meinung sagen"
Für Lackmann war das Gesetz eine Anschubfinanzierung. Technisch, sagt er, wäre es schon vor 50 Jahren möglich gewesen, Solaranlagen oder Windräder zu bauen. Aber die Politik habe diese Entwicklung damals nicht unterstützt. Lackmann, der Ingenieur, glaubt zu wissen, wie die Industrie tickt: "Ingenieure tüfteln nur dann an neuen Techniken, wenn sie unter Innovationsdruck stehen. Das EEG hat genau diesen Druck geschaffen." Durch das Gesetz sah Lackmann, der sich in den Achtzigern als Demonstrant vor dem Atomkraftwerk in Brokdorf mit Sprüchen wie "Atomkraftgegner überwintern bei Dunkelheit mit kaltem Hintern" verhöhnen lassen musste, eine Möglichkeit, den Atomkraftbefürwortern etwas entgegenzusetzen. Das EEG war für ihn eine Genugtuung. Und es löste einen der größten Industriebooms des vergangenen Jahrzehnts aus.




Die Energiewende entwickelt sich zu einem teueren Lehrstück über Irrwege und Irrsinn staatlicher Regulierung.
Gesetze die scheinbar auf Zuruf von Lobbys gestaltet wurden, Politiker denen die finanziellen Konsequenzen für die Bürger nicht wichtig oder noch nicht schwerwiegend genug sind,
und das ganze zusätzlich angereichert mit der Aussicht auf staatlich garantierten Gewinn.
Die Politik in ihrer Wahrnehmungsblase hört gerne das Lob der Profiteure, die ihr Gewissen mit der eingebildeten Alternativlosigkeit beruhigen, wenn es überhaupt jemals dessen bedurfte.
Und das Alles mit dem Einsatz einer nur teilweise erprobten Technik, die bekanntlich keine Lösung für die dauerhafte Stromversorgung darstellt, da sie bestenfalls eine teure Ergänzung der schon vorhandenen ist.
Übrigens: CO2 wurde damit bisher kaum eingespart, in kalten Wintern ergibt es sich sogar eine zusätzliche CO2 Belastung da Kraftwerke abhängig vom Windaufkommen als Warmreserve in Teillast laufen. Vom Solarstrom in diesem Winter mal ganz zu schweigen..
Wäre das Ganze als begrenztes Experiment zur technischen Machbarkeit schrittweise aufgebaut worden: Man hätte Lehren ziehen, sinnvolle Ziele formulieren können und so vielleicht ein brauchbares Energieprojekt auf die Beine gestellt.
Es hätte dann auch nicht eine oder mehrere Fantastilliarden gekostet.
"CO2 wurde damit bisher kaum eingespart," - gibt es dafür eine wissenschaftliche Quelle? Bei 20% Stromerzeugung 2011 [1] kann "kaum" nicht unter 10% liegen. Fantastilliarden, hmm?
Mal ganz davon ab, dass es auf lange Sicht überhaupt gar keine Alternative geben kann, da alle anderen Energiequellen (abgesehen von der noch nicht kontrollierbaren Fusion) endlich sind. Sich auf die Fusion zu verlassen halte ich für gewagt - auf die Konventionellen für gefährlich.
[1] http://www.erneuerbare-en...
Unstillbare Subventionsgier? Mag ja sein, dass die Subventionen für erneuerbare Energien in einigen Bereichen aus dem Ruder gelaufen sind. Aber wo waren 40 Jahre lang die Proteste, als die Kernenergie mit Milliarden an Steuergeldern am Leben erhalten wurde?
"CO2 wurde damit bisher kaum eingespart," - gibt es dafür eine wissenschaftliche Quelle? Bei 20% Stromerzeugung 2011 [1] kann "kaum" nicht unter 10% liegen. Fantastilliarden, hmm?
Mal ganz davon ab, dass es auf lange Sicht überhaupt gar keine Alternative geben kann, da alle anderen Energiequellen (abgesehen von der noch nicht kontrollierbaren Fusion) endlich sind. Sich auf die Fusion zu verlassen halte ich für gewagt - auf die Konventionellen für gefährlich.
[1] http://www.erneuerbare-en...
Unstillbare Subventionsgier? Mag ja sein, dass die Subventionen für erneuerbare Energien in einigen Bereichen aus dem Ruder gelaufen sind. Aber wo waren 40 Jahre lang die Proteste, als die Kernenergie mit Milliarden an Steuergeldern am Leben erhalten wurde?
Nach Zahlen des Bundeswirtschaftsministeriums hat der Strom-Exportüberschuss 2012 im Vergleich zu 2011 um rd. 17 Milliarden auf insgesamt 23 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) zugenommen und ist damit so hoch wie noch nie.
23 Mrd kWh * 0,05277 €/kWh = 1,21 Millarden Euro entgangene Einnahmen aus der EEG Umlage und deutlich gestiegene C02 Emissionen. Würden die mit den wirklichen Klimaschädigungen von 0,08 €/kWh berechnet, dann kämen nochmal 1,84 Millarden Euro hinzu. (in Summe 3,05 Mrd €)
Kein Wunder das Frankreich und Holland Ihre Kraftwerke abschaltet, wenn bei uns der Strom verramscht wird
und der deutsche Michel von der FDP an der Nase herum geführt wird.
... werden in Propaganda gegen das EEG immer wieder gern behauptet. Is' auch verständlich, weil man mit diesen Stichworten ohne zeitraubende inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema wunderschön Stimmung machen (und die Auflage steigern) kann - dadurch werden sie aber nicht richtiger: Das EEG definiert weder "staatliche Fördergelder" noch "Subventionen".
Wer nur Meinung machen will, wird davon nie lassen - dem kann ja sachliche Korrektheit gleichgültig sein. Wer aber in der Diskussion um Fördermechanismen ernstgenommen werden will, der sollte sich für Differenzierung nicht zu schade sein.
Es ist doch egal ob sie
Umlage oder Zwangasabgabe
oder Ökopfennig oder Subvention
dazu sagen.
Am Ende wird umverteilt und sie können nicht ausweichen.
Wozu ÜBERHAUPT Fördermechanismen ?
Sonne/Wind schickt doch keine Rechnung da sollten sie mit den konventionellen 2-5ct/kWh für die Erzeugung doch locker mithalten können.
MFG
Es ist doch egal ob sie
Umlage oder Zwangasabgabe
oder Ökopfennig oder Subvention
dazu sagen.
Am Ende wird umverteilt und sie können nicht ausweichen.
Wozu ÜBERHAUPT Fördermechanismen ?
Sonne/Wind schickt doch keine Rechnung da sollten sie mit den konventionellen 2-5ct/kWh für die Erzeugung doch locker mithalten können.
MFG
wirft seine Ideale schneller über Bord als ein Grüner, der zu Geld gekommen ist. Wie so oft haben die Subventionen mehr geschadet als genutzt, fast alle deutschen Solarhersteller sind trotz gewaltiger Subventionen pleite, die wesentlichen Fragen wie der Tansport des Stromes, die Speicherung und die Modernisierung des Netzes sind nicht gelöst worden.
wurde das Stromeinspeisegesetz geschrieben.
http://www.zeit.de/online...
Damals hat er vielleicht an eine Verbesserung dieses Stromeinspeisegesetzes gedacht, aber das er an das EEG gedacht hat bezweifle ich.
Im übrigen muss man auch einmal klar stellen, das die ganze Energiewende fast Kosten neutral zu gestalten wäre.
Wer hat denn jemals gewollt, das Strom von Flensburg nach München transportiert wird?? Jedenfalls nicht die Urväter des EEG, denn die haben das als Dezentrale Energieversorgung vorgesehen.
Somit fallen schon die ganzen Netzumbaukosten und teuren Off Shore Einspeisungen weg. Sind schon ein paar Milliarden.
Wer hat denn gewollt, das die Energieintensiven Betriebe statt innovative Sparideen zu entwickeln, den Strom fast geschenkt bekommen??
Wieder ein paar Milliarden weg.
Wer hat denn gewollt, das die Entschädigungen für die ehemaligen Energiemonopolisten so bleiben wie sie sind. Wieso gibt es keine Anpassung an den gestiegenen Verkaufspreis??
Auch hier reden wir über Milliardenbeträge.
Ich könnte jetzt noch die Steuereinnahmen durch die neuen Arbeitsplätze gegen rechnen und fragen wieso man auf EEG Strom die Energiesteuer und die Umsatzsteuer zahlen muss, aber ich glaube das brauche ich gar nicht mehr.
Die Energiewende ist schon lange nicht mehr das wofür sie einmal gedacht war. Auch hier haben sich die Lobbyisten breit gemacht und melken mit Unterstützung der Politik das Volk.
potjomkinsche Anlagen in die Welt gestellt und im Hintergrund laufen die alten Kraftwerke weiter.
Demokratie ist nun einmal schwer und wer sich dafür nicht interessiert, oder keine Zeit hat, muss eben blechen.
Anscheinend möchten viele Ihre Geld loswerden, bei den Grünen wird wieder gekreuzt, wie verrückt. Aber immerhin, die Linken wissen gar nicht was Strom ist und versuchen sich gerade im Vorstand am BER Projekt und konzentrieren sich parallel aufs Haarefärben.
Die Stadtwerke der SPD Stadt Potsdam unterbindet knallhart den Wettbewerb, von wegen 4 große Strom-Monopole....
Wie auch immer, es ist wieder und wieder erstaunlich, wie die ganzen Unternehmer und Wissenschaftler das Rad dann doch bewegen können.
wie in der Schweiz.
Los!
Wir kappen nicht nur Bänker Boni sondern auch Windgrafen Gier und Solarzocker Wahnsinn.
MFG
Es ist doch egal ob sie
Umlage oder Zwangasabgabe
oder Ökopfennig oder Subvention
dazu sagen.
Am Ende wird umverteilt und sie können nicht ausweichen.
Wozu ÜBERHAUPT Fördermechanismen ?
Sonne/Wind schickt doch keine Rechnung da sollten sie mit den konventionellen 2-5ct/kWh für die Erzeugung doch locker mithalten können.
MFG
Und sie wollen ihr Geld sofort haben, genauso wie der Hersteller. Dieses Geld müssen sie erst einmal investieren.
Wie viel Geld können sie mit einer Kilowattstunde Strom verdienen? Es sind ein paar Cent, abhängig von der Tageszeit etc. Davon müssen sie die laufende Kosten begleichen (z.B. Wartung), welche in Vergleich zu konventionellen Stromerzeugung niedrig sind. Kein Windkraftwerk/Solarzelle hält ewig. In Lauf der Zeit müssen sie damit ihr investiertes Geld wieder reinholen (Abschreibungen). Hinzu kommt, dass sie das Geld einfach auf einen Konto legen könnten und relativ sicher Zinsen kassieren können (zugegeben, aktuell nicht so viel).
Ein Rechenbeispiel: Sie investieren für einen Solarmodul insgesamt 1000€. Wenn man davon ausgeht, dass die Solarzelle nach 20 Jahre kaputt ist, müssen sie jedes Jahr 50 € erwirtschaften. Wenn sie als gieriger Kapitalist noch ganze 2 % Zinsen haben wollen (was ja nicht mal der Inflation entspricht), müssen sie 70€ erwirtschaften. Auf den normalen, unsubventionierten Markt bekommen sie für eine Kilowattstunde einige Cents. Wenn wir annehmen, dass sie 3,5 Cent verdienen, muss ihre Anlage 2000 KWh pro Jahr produzieren, was keine Anlage für 1000€ schafft. Das ist natürlich eine Milchmädchenrechnung.
Zwar schickt die Sonne keine Rechnung, aber sie haben trotzdem erhebliche Kosten, die erst einmal finanziert werden müssen.
Und sie wollen ihr Geld sofort haben, genauso wie der Hersteller. Dieses Geld müssen sie erst einmal investieren.
Wie viel Geld können sie mit einer Kilowattstunde Strom verdienen? Es sind ein paar Cent, abhängig von der Tageszeit etc. Davon müssen sie die laufende Kosten begleichen (z.B. Wartung), welche in Vergleich zu konventionellen Stromerzeugung niedrig sind. Kein Windkraftwerk/Solarzelle hält ewig. In Lauf der Zeit müssen sie damit ihr investiertes Geld wieder reinholen (Abschreibungen). Hinzu kommt, dass sie das Geld einfach auf einen Konto legen könnten und relativ sicher Zinsen kassieren können (zugegeben, aktuell nicht so viel).
Ein Rechenbeispiel: Sie investieren für einen Solarmodul insgesamt 1000€. Wenn man davon ausgeht, dass die Solarzelle nach 20 Jahre kaputt ist, müssen sie jedes Jahr 50 € erwirtschaften. Wenn sie als gieriger Kapitalist noch ganze 2 % Zinsen haben wollen (was ja nicht mal der Inflation entspricht), müssen sie 70€ erwirtschaften. Auf den normalen, unsubventionierten Markt bekommen sie für eine Kilowattstunde einige Cents. Wenn wir annehmen, dass sie 3,5 Cent verdienen, muss ihre Anlage 2000 KWh pro Jahr produzieren, was keine Anlage für 1000€ schafft. Das ist natürlich eine Milchmädchenrechnung.
Zwar schickt die Sonne keine Rechnung, aber sie haben trotzdem erhebliche Kosten, die erst einmal finanziert werden müssen.
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