Die SPD hat Alternativen
Das wichtigste Argument gegen Rot-Rot-Grün: Es gibt überhaupt keinen Grund für die SPD, sich auf die Linke zuzubewegen. Mit der Strategie der letzten Jahre – kühles, unaufgeregtes Ignorieren – ist sie sehr gut gefahren. Niedersachsen hat es gezeigt: Selbst der Parteistar Sahra Wagenknecht hat es nicht geschafft, die Linke in einem weiteren westlichen Bundesland über die Fünf-Prozent-Hürde zu heben. Kein Wunder, dass die neue Führungsspitze um Katja Kipping und Bernd Riexinger sich nun für ein Bündnis mit SPD und Grünen starkmacht: Die Linke hat keine andere Machtoption, und das wissen ihre Wähler auch.
Vor allem aber schmilzt der Status der Volkspartei im Osten rapide dahin. Die Partei hat dort ein gewaltiges demografisches Problem: Die Wähler im Westen sind oft um die sechzig oder älter, weiß und männlich. Sie sterben einfach aus. Gewiss: Dieses Problem teilt die Linke mit anderen Parteien. Aber bei einer Regionalpartei, die mit lokaler Stärke die Schwäche in der Fläche austarieren muss, ist das eine fatale Entwicklung. Deshalb sieht die Parteispitze beklommen eine Situation wie 2002 auf sich zukommen, als man für die beiden direkt gewählten Linken-Abgeordneten zwei Extrastühle anfertigen musste, weil es nicht zum Fraktionsstatus reichte.
Die SPD mag keine besonders guten Alternativen für den Fall haben, dass es für Rot-Grün nicht reicht – aber anders als die Linkspartei hat sie hat immerhin welche: zur Not eben wieder Große Koalition, womöglich geht auch eine Ampel. Es gibt für sie jedenfalls keinen Grund, sich an ein untergehendes Schiff zu ketten.








Die Linke könnte mit bahnbrechenden Analysen und Strategien punkten und bewegt sich wohl doch lieber in der Zone blamabler Machthoffnungen.Sie wird damit nur zur Zielscheibe auf dem Politrummelplatz, wo die Treffer mehr zählen als das Format der Schützen.
...welchen enorm wichtigen Einfluß sie auf die Regierungspolitik auch oder gerade als Oppositionspartei nehmen kann und hat.
Sollte man sich nun ob einiger verlockender Postchen tatsächlich auf eine Regierungsbeteiligung einlassen, dann werden einige wenige ihre Schäfchen ins trockene gebracht haben, aber für die Partei "Die Linke" und die soziale Gerechtigkeit im Land wäre es der Todesstoß.
"Die Linke" hat bewiesen das sie zur Abnickerpartei verkommt, sowie sie sich als Juniorpartner andient.
Siehe Berlin, siehe Brandenburg.
...welchen enorm wichtigen Einfluß sie auf die Regierungspolitik auch oder gerade als Oppositionspartei nehmen kann und hat.
Sollte man sich nun ob einiger verlockender Postchen tatsächlich auf eine Regierungsbeteiligung einlassen, dann werden einige wenige ihre Schäfchen ins trockene gebracht haben, aber für die Partei "Die Linke" und die soziale Gerechtigkeit im Land wäre es der Todesstoß.
"Die Linke" hat bewiesen das sie zur Abnickerpartei verkommt, sowie sie sich als Juniorpartner andient.
Siehe Berlin, siehe Brandenburg.
Peer Steinbrück will nicht, also träumt weiter .. es sei denn, jemand hat eine Idee, wie man diese Fehlentscheidung der SPD korrigieren kann. Ansonsten kann Mutti schon mal den Sekt kaltstellen.
Stimmt. Ich denke auch, dass dem die heißen Ohren, die ihm die Pressekommentar nach seinen launigen Kommentare besorgt haben, gereicht haben.
Ansonsten macht sich die SPD seit fast 4 Jahren für die große Koalition bereit, um die schwere Aufgabe beriet, Deutschland noch ein bisschen kreuz und quer durch die Eurokrise zu schippern.
Die heutige SPD fühlt sich einfach am wohlsten, wenn sie sich bei der CDU unterhacken kann und wenn sich die beiden dann gegenseitig versichern, wie toll sie Krise können.
Mit der Linken was anzufangen, hieße automatisch wie damals bei Rot-Grün wieder voll unter den Beschuss der deutschen Leitmedien zu kommen und sich wie der Hase im Kugelhagel zu fühle, der egal wohin er den Hacken schlägt sofort wieder einen vor den Latz zu bekommen.
Hartz 4 ist ja nicht aus freiem Wille der SPD oder der Grünen gekommen, sondern die Medien haben die damalige Regierung so massiv unter Druck gesetzt, dass Schröder für sämtliche Lieblingsthemen der mächtigen Verlagshäuser und Wirtschaftsgruppen die berühmt berüchtigten neoliberalen Programme übernommen hat, um nicht komplett von Bord blasen zu werden.
Genosse der Bosse ist eine schmeichelnde Bezeichnung. Nach der medialen Erfahrung ist die SPD lieber Juniorpartner. Kuscheln bei Mutti macht weniger Blutdruck.
Stimmt. Ich denke auch, dass dem die heißen Ohren, die ihm die Pressekommentar nach seinen launigen Kommentare besorgt haben, gereicht haben.
Ansonsten macht sich die SPD seit fast 4 Jahren für die große Koalition bereit, um die schwere Aufgabe beriet, Deutschland noch ein bisschen kreuz und quer durch die Eurokrise zu schippern.
Die heutige SPD fühlt sich einfach am wohlsten, wenn sie sich bei der CDU unterhacken kann und wenn sich die beiden dann gegenseitig versichern, wie toll sie Krise können.
Mit der Linken was anzufangen, hieße automatisch wie damals bei Rot-Grün wieder voll unter den Beschuss der deutschen Leitmedien zu kommen und sich wie der Hase im Kugelhagel zu fühle, der egal wohin er den Hacken schlägt sofort wieder einen vor den Latz zu bekommen.
Hartz 4 ist ja nicht aus freiem Wille der SPD oder der Grünen gekommen, sondern die Medien haben die damalige Regierung so massiv unter Druck gesetzt, dass Schröder für sämtliche Lieblingsthemen der mächtigen Verlagshäuser und Wirtschaftsgruppen die berühmt berüchtigten neoliberalen Programme übernommen hat, um nicht komplett von Bord blasen zu werden.
Genosse der Bosse ist eine schmeichelnde Bezeichnung. Nach der medialen Erfahrung ist die SPD lieber Juniorpartner. Kuscheln bei Mutti macht weniger Blutdruck.
"Es gibt für sie jedenfalls keinen Grund, sich an ein untergehendes Schiff zu ketten." auch sie ist ein untergehendes schiff. bei ihr dauert es nur länger weil es ein größeres ist. ein tipp für die spd. wenn sie später noch mal was zu melden haben wollen, dann sollten sie mindestens so ehrlich werden wie linke. das wär schon mal ein anfang.
hat die Linke je was zu melden gehabt ?
Die Linke war von anfang an zum Scheitern verurteilt gründe sind hausgemacht.
Die Partei hat sich auf ein zwei Persönlichkeiten versteift und versucht daraus prestige zu schlagen.
Die Partei hat es bis heute verpasst sich eindeutig und vorallem geschlossen vom Kommunismus und der damaligen vor vor partei der SED zu distanzieren und ihre Methoden zu ächten.
[...]
Gekürzt. Bitte bleiben Sie beim Thema des Artikels. Die Redaktion/mak
hat die Linke je was zu melden gehabt ?
Die Linke war von anfang an zum Scheitern verurteilt gründe sind hausgemacht.
Die Partei hat sich auf ein zwei Persönlichkeiten versteift und versucht daraus prestige zu schlagen.
Die Partei hat es bis heute verpasst sich eindeutig und vorallem geschlossen vom Kommunismus und der damaligen vor vor partei der SED zu distanzieren und ihre Methoden zu ächten.
[...]
Gekürzt. Bitte bleiben Sie beim Thema des Artikels. Die Redaktion/mak
...Linkewähler irgendwann, irgendwie doch zurück zu gewinnen.
Tip and die "taktischen" CDU Wähler: Nicht FDP wählen sondern die Linke - auch wenns der Seele weh tut - das verhindert Rot Grün im September :-)
Dann wohl lieber gleich Union wählen.
Dann wohl lieber gleich Union wählen.
dieses Bündnis kann dann auch unter Kanzlerin Merkel weiterregieren die endlich ihrer wahren Partei den "Die Grünen" beitritt.
Alle Maßnahmen mehr Multi-Kulti, Verbot von Alkohol/Zigaretten/Autofahren etc., Abbau von Polizei, "Sozialreformen" UmFAIRteilen von ...... zu ......., fröhliches verteilen von Pässen und "wahrer Toleranz" könnte die CDU und FDP neu formen oder zerstören.
Es würde mehr außerparlamentarische Opposition geben und natürlich mehr Polizeigewalt geben, weil abweichende Meinungen sind wie in der DDR nicht erlaubt (damit mein ich eher die Grünen).
Macht es endlich.
Bekommen die Linken eben auch ein Koalitionsgeschenk
Sollten die Piraten 5 % erreichen ,werden auch die ins Boot geholt
damit Peer Steinbrück Kanzler üben kann auf Kosten der Bürger und Steuerzahler.
Eigentlich verkommen alle Parteien zu einer steuerzahlerfeindlichen Einheitsbreipolitik
warum nicht nicht eine Rot-Rot-Grüne Regierung ?
dagegen wäre vielleicht nur die jetzige Koalition und Medien.
aber hat bei uns das Volk nichts mehr zu sagen ?
Natürlich hat das Volk etwas zu sagen. Und das Volk mag Rot-Rot-Grün eine arithmetische Mehrheit geben, aber diese Koalition will abgesehen von den Linkswählern niemand. Wer SPD-Politik oder Grüne Politik umgesetzt sehen will, kann sich nicht auf Außen- und Europapolitik à la Lafontaine und Co. stützen. Das wissen die Rot-Grün-Wähler ganz genau. Die Linke ist pberflüssig wie ein Kropf und wird hoffentlich im nächsten Bundestag wieder ihren Fraktionsstatus verlieren.
Natürlich hat das Volk etwas zu sagen. Und das Volk mag Rot-Rot-Grün eine arithmetische Mehrheit geben, aber diese Koalition will abgesehen von den Linkswählern niemand. Wer SPD-Politik oder Grüne Politik umgesetzt sehen will, kann sich nicht auf Außen- und Europapolitik à la Lafontaine und Co. stützen. Das wissen die Rot-Grün-Wähler ganz genau. Die Linke ist pberflüssig wie ein Kropf und wird hoffentlich im nächsten Bundestag wieder ihren Fraktionsstatus verlieren.
Die Linkspartei in der Kombination mit Peer Steinbrück, das wäre ungefähr so, als würden Feuer und Wasser zusammen koalieren können.
Wahrscheinlicher ist dass es im Falle einer Koalition jedes noch verbliebene Feuer für eine Basisdemokratie seitens der Linkspartei ablöschen würde.
Steinbrück, der aus der Bankiersdynastie Delbrück (Gründer der Deutschen Bank) entstammt und sich mit der globalen "Elite" auf "Bilderbergtreffen" einfindet, Kanzlergehälter gerne nach oben anpasst und politische Gegner entweder als Clowns oder kavallerieverfolgungswürdig bezeichnet, ist sicher nicht zu einer Koalition mit Sahra Wagenknecht fähig. Das würde eine 180-Grad-Wende Steinbrücks bedeuten müssen.
Und das ist absolut unvorstellbar.
Meine Wahlprognose: Merkel bleibt .....
denn wenn das so weiter geht wird das nicht passieren - die sind so ähnlich wie die SPD dabei, ihre Pfründe zu verspielen.
Zudem: S21 ist nun "Merkel 21" und was aus sowas wird, hat auch shcon "Mappus 21" erfahren.
denn wenn das so weiter geht wird das nicht passieren - die sind so ähnlich wie die SPD dabei, ihre Pfründe zu verspielen.
Zudem: S21 ist nun "Merkel 21" und was aus sowas wird, hat auch shcon "Mappus 21" erfahren.
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