IngenieureHaltet die Ingenieure

Nirgendwo gibt es so viele Studienabbrecher wie in den ingenieurwissenschaftlichen Fächern. Die Unis sollten mehr tun, um das zu ändern. von Friederike Lübke

Es hätte eine Erfolgsmeldung für die Ingenieurwissenschaften, für die ganze Branche werden können: 115800 Studienanfänger begannen 2011 ein ingenieurwissenschaftliches Studium, ein deutlicher Anstieg zum Vorjahr, wo es noch 93417 waren. Es hätte: Wäre da nicht diese andere Zahl, die je nach Fach variiert – aber im Grunde immer auf rund 50 Prozent hinausläuft: Jeder zweite, der hoffnungsvoll in ein ingenieurwissenschaftliches Studium startet, bricht es nach ein paar Semestern wieder ab. 48 Prozent Abbrecher ermittelte das Hochschul-Informations-System (HIS) für die Ingenieurwissenschaften. In den Fachrichtungen Maschinenbau und Elektrotechnik geben sogar 53 Prozent aller Bachelorstudenten an Universitäten auf, die meisten nach zwei Semestern. Und Abbruch bedeutet in diesem Fall nicht, dass die Studenten sich umschreiben, sondern Hochschule und Ingenieurausbildung ganz verlassen haben.

Wie viele Ingenieure wirklich gebraucht werden, ist umstritten – aber viel deutet darauf hin, dass der Markt für Ingenieure weiter wächst. Bei der Bundesagentur für Arbeit sind 12.000 offene Stellen gemeldet. Der demografische Wandel und Fachkräftemangel werden für zusätzlichen Bedarf an Ingenieuren sorgen, zumal gerade Branchen für Ingenieure zulegen, zum Beispiel die alternativen Energien.

Anzeige

Die häufigsten Gründe für den Studienabbruch sind Schwierigkeiten mit den Studienanforderungen und fehlende Motivation, ermittelte jüngst das HIS im Auftrag des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Am wahrscheinlichsten wird ein Studienabbruch, wenn mehrere Risikofaktoren zusammentreffen. Besonders gefährdet ist zum Beispiel ein Fachhochschüler ohne Mathe- oder Physik-Leistungskurs, der nach seinem Schulabschluss erst eine Ausbildung gemacht hat, dann gearbeitet hat und im Studium zuerst nur abstrakte Grundlagenvorlesungen besuchen muss und den Anschluss verliert. Selbst schuld könnte man meinen. Und tatsächlich glaubt laut HIS rund die Hälfte des befragten Hochschulpersonals das auch. Wer es nicht schafft, war demnach nicht geeignet. Das mag im Einzelfall stimmen. Eine hohe Abbrecherquote verweist allerdings auch nicht auf eine hohe Qualität der Ausbildung. Zum Vergleich: Bei Medizin beträgt die Abbrecherquote neun Prozent. Niemand wirft deshalb den Unis vor, das medizinische Staatsexamen sei leicht zu haben. Der Abbrecher mit Fachhochschulabschluss und Ausbildung wäre vielleicht ein guter Ingenieur geworden, hätte er nur seine Mathe-Kenntnisse rechtzeitig auffrischen können. Das aber ist Aufgabe der Hochschulen. Erste Bemühungen in diese Richtung gibt es schon.

Selbsttest

Bei Online-Selbsttests können Interessenten prüfen, ob sie für ein Fach geeignet sind und welches Wissen ihnen noch fehlt. Die Tests werden von einigen Hochschulen angeboten, darunter Hamburg und Nürnberg. Die Teilnahme ist in der Regel kostenlos und anonym, manchmal müssen Bewerber allerdings bei der Einschreibung nachweisen, dass sie teilgenommen haben.

Einstellungsgespräche

Die Technische Universität Darmstadt beispielsweise wählt ihre Studenten schon vor dem Studium aus. Alle Bewerber, deren Schnitt schlechter ist als 1,7 und besser als 2,8, werden zu einem etwa halbstündigen Gespräch eingeladen. Vor einem Professor, einem wissenschaftlicher Mitarbeiter und einem Vertreter der Fachschaft müssen sie begründen, warum sie ein bestimmtes Fach studieren wollen. Professoren und Studienanfänger sollen sich so schon kennenlernen und einander verpflichtet fühlen, denn nimmt der Professor den Bewerber auf, wird er auch dessen Mentor.

Leserkommentare
  1. Prognose: unheilbar

  2. Auch in diesem Artikel kommt leider eine Kernursache des Scheiterns nur am Rande vor: das Abitur ist inzwischen so leicht zu bekommen, daß es als solches kaum noch Aussagekraft hat.
    Eigentlich könnte das folgende Zitat aus dem Text Anlaß für umfangreiche Berichterstattung sein:
    "Die Elementarkenntnisse sind schlechter geworden", sagt Joachim Siegert, Mathematikprofessor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. "Viele Studenten haben Probleme, quadratische Gleichungen zu lösen oder Brüche zu kürzen."
    Hier handelt es sich eben tatsächlich um "Elementar"-Mathematik. Und die Schulen und die Kultusminister sollten sich schämen, Schülern, die dies nicht beherrschen, überhaupt mit dem Abitur auszuzeichnen.
    Kein Wunder, daß die angehenden Studenten dann erst im Ingenieursstudium mit der Realtität ihrer Nicht-Kompetenz konfrontiert werden!

    50 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • bayert
    • 10. März 2013 13:00 Uhr

    in mehreren (Entwürfen von) Wahlprogrammen finden Aussagen wie "Hochschulen müssen sich mehr auf die Studierenden und ihre Fähigkeiten einstellen ... um mehr Studierenden einen Abschluss zu ermöglichen".

    Der wichtigste Erfolgsfaktor ist die Motivation. Wer keine Lust auf Mathe hat, wird im Ingenieurstudium mit hoher Wahrscheinlichkeit scheitern. Mehr als im Artikel genannt, können Hochschulen kaum leisten.

    in Baden-Württemberg gemacht, und einfach im vorbeigehen nimmt man das nicht mit. Ab der 12. Klasse zählte jede Note bis zur 13. 2 Jahre pauken + Abi-Prüfungen + Seminararbeit. In andern Bundesländern mag es vielleicht einfacher sein, aber meine Leistung und die meiner Klassenkameraden will ich nicht herabgewürdigt wissen. Schon gar nicht, wenn man gezwungen ist, so viel Bullshit zu lernen, den man nie wieder im Leben brauchen wird. Und dann kommt jemand und sagt leicht. Im Norden vielleicht, hier sicher nicht!

    was ich sehr bezweifele, hat die uni doch mehr fordern, und zwar nach ihren kriterien, im auge. zur lehre gehört fördern und fordern. diese selbstgerechten aussiebungsprozesse an unis haben weniger mit fähigen ingenieuren später zu tun. und kosten steuergelder. neuste hirnforschungergebnisse stuetzen die förderungsthese, gerade wenn man aus unpriveligierteren elternhäusern ist.

    wen schuetzt die uni mit ihrem stiefel, und verkauft es als siebung der besten???

    Zum einen wer über den zweiten bildungsweg zum Studium kommt, kann wohl kaum ein zu schlechtes Abitur gehabt haben.

    un zweitens, auch wenn es sein mag, dass die Abiturstandards fallen (wahrscheinlich aber nur subjektiv, nach dem Motto früher war alles besser)
    der Grund dafür, dass die Hälfte der Ingineurstudenten abricht und Studienverweigerer wird nicht einfach das Studienfach wechselt, kann das wohl nicht sein.

    Mein Eindruck von meiner Studienzeit (E-Technik) ist, dass den Professoren überwiegend völlig egal war, wer und wieviel ihrere Studenten bestehen. Viel mehr noch, dass eine hohe Durchfallquote stellvertretend für Qualität steht und somit das Problem immer beim Studenten zu suchen war.

    Es fehlte auch die Einsicht, dass wenn im Folgejahrgang die drei schwersten Fächer alle im ersten Semester gelehrt werden, die Zweitklausurquote und folglich Durchfallquote dann nicht wegen schlechterer Studenten steigt.

    ---

    Ein völlig anderes Verständnis ist mir in den USA begegnet. Aufgrund der Studiengebühren hat der Student quasi ein Kundenstatus, und wird dementsprechend behandelt. D.h. die Uni & Professoren sind bemüht, dass man besteht.

    Zugegeben, die Anforderungen sind wahrscheinlich teilweise niedriger als in Deu, aber dafür sind die Studieninhalte deutlich dichter zur Wirtschaft und wahrem Leben und mit echtem Nutzwert, was ich von meinen E-Technikstudium bisher nicht behaupten kann.

  3. Der Vergleich zwischen Medizin- und MINT-Studium ist nicht recht zulässig.

    Medizinstudenten haben in der Regel ein sehr gutes Abitur vorzuweisen, will heißen, sie haben bereits in der Schule das Lernen gelernt, Stoff zu pauken, der sie eigentlich nicht wirklich interessiert. Das kommt ihnen gerade im Medizistudium, wo hauptsächlich Wissen gepaukt wird (und das ist im Fall der Medizin richtig so!), zugute.

    MINT-Fächer sind in weit höherem Maße Verständnisfächer, in denen aber leider mit zunehmender Verschulung (der ganze Bachelor-Krampf!) der Mut zur Lücke mittlerweile hart bestraft wird.

    Wenn man sich überlegt, daß in der großen Zeit der Physik in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts ein Studienabschluß mit Prpmotion nach 6 Semestern nicht ungewöhnlich war und man Absolventen dieses Faches heute nach 3 oder 5 Jahren Berufserfahrung fragt, wieviel von dem im Studium gepaukten Stoff sie bisher brauchen konnten, kommt man zu interessanten Ergebnissen.

    Der Anspruch der Universitäten auf eine möglichst breite und umfassende Ausbildung Wert zu lege ist verständlich, aber verfehlt. Eine E-Ingenieur oder Physiker braucht keine 2 Semester Lineare Algebra. Und im Beruf muß er sowieso sein Leben lang weiterlernen.

    6 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Ein Physiker braucht keine zwei Semester lineare Algebra? Sie scheinen sich ja auszukennen...Gerade die lineare Algebra, eben jene die uns große Zusammenhänge und wichtige Grundlagen der QM verstehen lässt, ist elementar.

    Einerseits richtig, wenn die Abiturienten keine quadratischen Gleichungen mehr lösen können, dann ist das nur konsequent.

    Andrerseits erlebe ich es immer wieder wie Leute ohne vernünftige Grundlage, an komplexeren Themen scheitern. In den meisten Fällen sind das Softwareentwickler die kein klassisches Informatikstudium absolviert haben, sondern einen der ganz schicken, modernen, "praxisorientierten" oder gar "dualen" Ausbildungsgänge.
    Das Konzept sieht eine Weile hervorragend aus, aber sobald es ein bißchen komplizierter wird und Probleme auftauchen die dann auch erfordern theoretische Konzepte zu diskutieren, fehlt den Kollegen einfach die Grundlage. (Manche gleichen das durch Intelligenz, offenes Nachfragen, Initiative und schnelle Begriffsfähigkeit wieder aus, aber das Problem bleibt bestehen:

    Diese ganzen "praxisorientierten" und "interdisziplinären" Ausbildungen produzieren Leute die in der Lage sind Erkenntnisse eines Fachgebiets in anderen Bereichen anzuwenden, aber solche Erkenntnisse in keinem Fachgebiet hervorbringen können.

  4. Gerade die Leute, die über den früher so genannten 2. Bildungsweg kommen, haben in der harten Physik und Mathematik oft ihre (Start-) Probleme, sind aber exp. besser und anwendungsorientierter.
    Allerdings setzt Mechatronik oder Informatik etc. solide theoretische Kenntnisse voraus; ohne die geht es nicht. Um dies auszugleichen sind die oben genannten Hilfestellungen sicher nützlich.

    Was zumindest mir Sorgen bereitet ist die Nivellierung nach unten, die derzeit in der schulischen Bildung zu beobachten ist. Die Leistungen in Mathe von 1er Abiturienten sind manchmal (nicht immer) unglaublich (im Sinne von nach unten).
    Dazu passt ein FAZ Interview vor ein paar Wochen: "Eine Untersuchung zeigt: Das Zentralabitur in Mathematik schaffen Schüler auch ohne große mathematische Kenntnisse." Man will die Masse bestehen lassen. Dann noch Sitzenbleiben abschaffen etc. und alles wird gut.

    Nur irgendwann trifft dann der vermeintliche tolle Schüler auf die Realität.

    17 Leserempfehlungen
  5. daher sind hohe Abbrecherquoten zwangsläufig. Wer ohne den erforderlichen Fokus das Studium beginnt, wird aussortiert; zumindest an der Universität. Die FH besitzt naturgemäß einen geringeren Anspruch, insbesondere durch das schulische System bedingt. Jedoch muss auch hier der Student auch durchkommen wollen.

    Dass das Medizinstudium weniger Abbrecher hat, liegt m.M. vor allem am NC. Die Studenten sind daher i.d.R fähig das Studium zu bestehen bzw. haben aufgrund langer Wartelisten den Willen sich da durchzuarbeiten.

    14 Leserempfehlungen
    • _bla_
    • 10. März 2013 11:17 Uhr

    Zum Vergleich: Bei Medizin beträgt die Abbrecherquote neun Prozent.

    Ein schlechter Vergleich. Bei Medizin werden nur Leute mit entweder enorm guten Abiturnoten oder aber einer extrem hohen Motivation, die sie entsprechend ewig auf einen Studienplatz warten lässt genommen. Würde man die Studienanfänger in den Ingenieursstudiengängen auch entsprechend auswählen, wäre zweifellos die Abbrecherquote auch kleiner.

    Dazu kommt aber noch das das Studium notwendigerweise an vielen Stellen sehr abstrakt ist, das kann nicht jeder. Auch die beste Lehre löst dieses Problem nicht.
    Man kann höchstens versuchen schon vor Beginn des Studiums die entsprechenden Leute vom Studium abzubringen, mehr Absolventen bringt das aber auch nicht.

    9 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    wo ein Ing. Studium abstrakt ist. Besonders im Vergleich zu dem Rest aka Geisteswissenschaften (zähle da Wirtschaft mal mit zu) und bis auf Biologie auch den Rest im MINT Bereich.

    @Thema
    Das Problem ist zum einen die unterirdische Schulbildung, was aber keiner hören will. Dazu sollte man sich mal die Kommentare zum Lohnerhöhungsartikel und Lehrer hier auf ZEIT durchlesen und zum Anderen viele bekommen erst nach Studienbeginn mit, wie ihre Berufsaussichten/-gehaltsaussichten wirklich sind und wieviel Arbeit sie für eine ungewisse Zukunft investieren müssen. Viele gehen dann liebe in die FA-Schien weil sie sehen, dass sie dort was genausoviel verdienen können, kaum Stress haben und auch noch eine Familie aufbauen können.

    Es wäre jedoch nett wenn die Autorin (gilt eigentlich für alle Autoren der ZEIT die diese These regelmäßig zum Besten geben) mal nachweisen würde, dass es ein Ing Mangel in D gibt.

    zur Realität an Arbeitsplatzanforderungen für einen "lausigen" Agraringenieur, die gehen in D mit 1200 - 2000 brutto nach Hause, in UK zwar etwas höher aber Lebenshaltung ist auch ein andere.

    http://www.reed.co.uk/job...

    • edgar
    • 10. März 2013 11:21 Uhr

    ... dass Mathemathik und Physik Fächer sind, die vielen Menschen nicht liegen bzw. wenig Spaß machen, zu einem gewissen Teil als äußerst uninteressant empfunden werden.

    Inwieweit diese Fächer für einen Ingenieur wirklich notwendig sind, kann ich nicht wirklich beantworten. Ich denke jedoch, dass es hier auch in der Praxis - anders als z.B. in der Informatik - ohne nicht geht.
    Anstatt den jungen Leuten vorher zu erläutern, was da genau auf sie zukommt.
    Den jungen Leuten wird m.E. im Vorfeld ein zu unscharfes Bild von diesen Fächern vermittelt.
    Man hätte also weniger Abbrecher, wenn man im Vorfeld schon selektieren würde (durch Aufklärung und Eignungstests).

    Mir stellt es sich allerdings eher so dar, dass man die jungen Menschen lieber in die "Falle" laufen lässt, um die Anzahl der Absolventen dadurch eventuell zu erhöhen (die Industrie lechtzt ja förmlich nach Ingenieuren und die Regierung gehorcht).

    Eines der größten Probleme sehe ich allerdings in der Frauenquote.
    Tatsächlich wäre es falsch anzunehmen, dass Frauen eher weniger für diese Fächer geeignet seien.
    Eine höhere Quote an Ingeneurinnen in anderen Ländern zeigt dies. Auch in der DDR war der Frauenanteil recht hoch.

    Hier sehe ich die Wirtschaft selbst in der Bringschuld, das Berufsbild an sichauch für Frauen attraktiv zu gestalten.

    3 Leserempfehlungen
  6. "Zum Vergleich: Bei Medizin beträgt die Abbrecherquote neun Prozent."
    Vielleicht spielt es da dann doch eine Rolle, daß die Zugangsvoraussetzungen etwas anders sind - bei Medizin hat man ja ohne 1,0 - Abitur kaum Chancen auf einen Studienplatz...

    Und dann heißt es im Artikel:
    "Der Abbrecher [...] wäre vielleicht ein guter Ingenieur geworden, hätte er nur seine Mathe-Kenntnisse rechtzeitig auffrischen können.Das aber ist Aufgabe der Hochschulen."
    Und gleichzeitig:
    "Viele Studenten haben Probleme, [...] Brüche zu kürzen." (!!!)

    Ist es wirklich Aufgabe der Universitäten und Hochschulen, den Studenten den Stoff der 6. Klasse beizubringen?

    Es sollte durchaus etwas getan werden, um den Studenten bei der Bewältigung des Stoffes zu helfen; die meisten Unis bieten aus diesen Gründen ja auch Mathe-Vorkurse und vorlesungsbegleitende Tutorien an.
    Aber vielleicht liegt das Problem nicht nur bei den Hochschulen, sondern fängt schon in der Schule an.
    Auf die Frage, ob einige Studienanfänger evtl. wirklich nicht geeignet sind, geht der Artikel leider nicht ein. Ein anderer Aspekt ist sicherlich auch der, daß "der Abbrecher mit Fachhochschulabschluss (?!) und Ausbildung" (nehme an, hier ist die Fachhochschulreife gemeint?) schon eine gewisse Zeit in seine Berufsausbildung investiert hat, und für den Fall eines Abbruchs auch eine Alternative (nämlich seinen gelernten Beruf) hat.

    19 Leserempfehlungen

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

  • Artikel Auf einer Seite lesen
  • Schlagworte Ingenieure | Ausbildung | Fachkräftemangel | Maschinenbau | Student | Aachen
Service