Sachbuch "Selbst Denken": Widerstand leisten – nur wie?
Der Soziologe Harald Welzer stößt jeden von uns auf seine Verantwortung
© Arno Brugi/dpa

Der Sozialpsychologe Harald Welzer
Die Suche nach politischen Alternativen geht voran. Nach Stéphane Hessels lautem Empört euch! und Christian Felbers Gemeinwohl-Ökonomie treten immer mehr Autoren an, Wege in eine lebbare Zukunft zu entwerfen. Auf die große Revolution wartet keiner mehr – doch Reförmchen sind denn auch zu wenig. Erhofft wird vielmehr ein Zauberwerk – im eigenen, im alltäglichen Leben kleine Veränderungen anzustoßen, die große Wirkung haben.
Für diese Aufgabenstellung scheint der Soziologe Harald Welzer prädestiniert. Welzer, Jahrgang 1958, hat bedeutende sozialpsychologische Untersuchungen zu Mittäterschaft und Widerstand im Nationalsozialismus durchgeführt und Studien zu möglichen Folgen des Klimawandels. Er lehrt in Flensburg Transformationsdesign und hat Futurzwei, die Stiftung Zukunftsfähigkeit, begründet, der er vorsteht. Genau dieses Zusammenspiel von historischer und prophetischer, von globaler und mikroskopischer Perspektive ist auch nötig, um voranzukommen. Denn an der Schnittstelle zwischen den Katastrophen von Vergangenheit und Zukunft liegen die Fehlentscheidungen von heute. Bei uns törichten spätkapitalistischen Menschen, die so vieles begehren und umsetzen, was Erde und Mitmenschen auf Dauer ruiniert.
Wir stecken – so Welzers Analyse – leider noch tief in den Zukunftswünschen der Nachkriegszeit, in der man lernte, dass Zukunft aus immer mehr Möglichkeiten bestehe. Mehr erfinden, mehr produzieren, mehr konsumieren! Alles soll machbar, kaufbar sein, sofort. Tatsächlich befinden wir uns an einem Punkt in der Menschheitsgeschichte, an dem abzusehen ist, dass die Zukunft eben keine Verlängerung der Vergangenheit und ihrer Glücksvorstellungen sein kann.
Unsere Politik, schreibt Welzer, sei »chronisch von gestern«, und weiter: »Handlungsfähig wäre sie nur, wenn sie noch etwas zu gestalten hätte, aber dafür müsste sie eine Vorstellung von einer wünschbaren Zukunft haben. Eine wünschbare Vergangenheit reicht nicht.« Und weiter: Es gehe heute »nicht mehr um Korrekturen, sondern um eine Umkehr«. Dabei denkt er gerade auch an viele der Maßnahmen, die wir einer ökologisch orientierten Politik zurechnen. Angemessen hart geht Welzer mit allen ins Gericht, die meinen, ein grünes Etikett auf der Plastikverpackung entlaste die Müllstrudel im Pazifik und mit dem Kauf von AAA-Kühlschränken sei die Energiewende eingeleitet.
Nicht reparierbare Produkte hat unsere Wirtschaft längst erfunden, aber noch im Produzieren von »nachhaltigen« Waren treibt sie vor allem eines voran: den Verbrauch. Das grundlegende Problem bleibe – eine »Kultur des ALLES IMMER«. Im Grunde, so Welzer, müssen wir neue Wege des Benutzens, des Teilens, des Wollens und Genießens finden.
So weit ist Selbst denken eine gelungene Mischung aus Pamphlet, Essay und Soziologiebuch. Engagiert, leidenschaftlich und belesen. Doch im Vergleich zur klaren Diagnose sind die Therapievorschläge holprig. Da denkt Welzer einiges an, fügt es aber nicht wirklich zusammen. In der Buchmitte lobt er Tugenden wie Eigenverantwortung und Sparsamkeit, wenig später porträtiert er ein paar vorbildliche »selbst denkende« Unternehmer, auch Kulturprojekte und Initiativen. Am Ende kommt eine Liste mit zwölf befeuernden Slogans wie »Leisten Sie Widerstand, sobald Sie nicht einverstanden sind« und »Es hängt ausschließlich von Ihnen ab, ob sich etwas verändert!«. Letzteres ist natürlich Unsinn. Genau wie Welzers rasches Abfertigen der Konsumboykott-Bewegungen: seiner Meinung nach nicht hinreichend politisch. Er sieht wohl nicht, dass bewusste Konsumenten viel mehr tun als bloß: nicht kaufen. Sie fordern die Wirtschaft heraus, sich umzubauen, sie distanzieren sich vom simplen Imperativ des »Alles-Immer«. Politische Konsumenten versuchen, die Elemente Produktion, Information und Entscheidung neu zu verbinden. Und zwar gemeinsam.
Auch Welzer erklärt, dass Widerstand Gemeinschaften braucht, »Wir-Gruppen, in denen spezifische Selbstbilder etabliert werden, die wiederum Handlungsbereitschaft, Mut, Selbstvertrauen, Phantasie freisetzen«. Solche Gruppen nennt Welzer Resilienzgemeinschaften. Das ist das Stichwort, das sich dem Lesenden am stärksten einprägt. Wenn man wohlwollend ist – und man sollte es sein, denn in dieses Buch hat der Autor viel Recherche und sichtlich Herzblut einfließen lassen –, könnte man Welzers Kernbotschaft zusammenfassen: Selbst denken ist unerlässlich, im Alleingang gegen die Kultur des »Alles-Immer« aber schwierig. Doch in geeigneten Gruppen und Nischen lässt sich bereits heute ein anderes Leben für morgen proben.
Das ist eine versöhnliche Vision – aber zu kleinteilig: Sollte unsere Zukunft wirklich in den Händen der beschriebenen Solargenossenschaften, Theaterprojekte und Recyclingbörsen liegen? Den Vorwurf, zu wenig Durchschlagskraft zu besitzen, kann man jedem Vorschlag machen, es sei denn, er proklamierte die eine alles umwälzende Revolution, die man als unrealistisch beschimpfen würde. Und so ist das Unbefriedigende am Ausklang von Welzers Buch auch weniger, dass sich seine Vorschläge etwas bescheiden ausnehmen, sondern dass sie mit der so überzeugenden Problembeschreibung der ersten Hälfte des Buches intellektuell nicht mithalten können.
Dass der Kapitalismus bestimmte Bedürfnisstrukturen hervorbringt und unsere Politik hier als Erfüllungsgehilfe einer bestimmten Wirtschaftsform beschrieben wird, zu dieser Analyse passt nicht das muntere Motto »Wir fangen schon mal an«, das in der Sicht Welzers die Resilienzgrüppchen der Avantgarde auszeichnet. Es bleibt schwierig.







Ich glaube, die Konsumverweigerung - also das Verweigern von Neukäufen und Wiederverwerten von bestehendem - kann auch philosophisch sinnvoll sein. Wir erwarten doch mit jedem Kauf auch den kleinen Kick des Glücks, der immer wieder nachlässt. Trotzdem können wir nicht aufhören, und erwarten vom nächsten Kauf, dass der Kick noch besser ist, noch länger anhält...
Im Prinzip läuft alles darauf hinaus, dass man als Konsumverweigerer auch Geld ablehnt. Denn Geld ist der Treibstoff des Konsums. Wir wollen mehr Geld, weil wir mehr damit kaufen können. Es verspricht uns die Kicks und "Sicherheit". Ich glaube es ist ein falsches Versprechen.
Eine nette Ideensammlung für ein Leben ohne Geld: http://www.7ideas.org/que...
leben ohne Geld, und wie bezahlen Sie den Strom fuer den Computer auf dem Sie das geschrieben haben? Ohne Geld?
Wofuer soll ich da arbeiten, sparen bis ich enteignet werde?
Zitat: "Im Prinzip läuft alles darauf hinaus, dass man als Konsumverweigerer auch Geld ablehnt. Denn Geld ist der Treibstoff des Konsums."
Nein. Bedürfnisse (und damit Gier) sind der "Treibstoff" des Konsums. Geld ist nur ein besonders praktikabler Weg, verschiedene Bedürfnisse und verschiedene Angebote kompatibel zueinander zu machen.
Es würde beim Tauschhandel chaotischer zugehen, weil der aktuelle Tauschwert nicht so leicht zu bestimmen ist. Man darf vermuten, daß die Schere zwischen Armut und Reichtum eher noch weiter aufklaffen würde. Denn jemand, der damit befasst ist, auf dem Acker zu schuften, hat nicht die Zeit, 100 Angebote zu vergleichen. Wer von nichts anderm lebt als davon, gute Angebote zu suchen und dafür schlechte zu machen (bevorzugt den Ärmsten, die am wenigsten Zeit zum Vergleichen haben), der wird sich steinreich tauschen.
Geld ist nicht schlecht. Das, was man damit macht, kann gut und schlecht sein. Geld an sich ist ziemlich neutral. Damit gibt es keinen Grund, das Geld als solches abzulehnen, selbst wenn man ganz und gar gegen den Konsum-Wahnsinn der Gegenwart ist.
OGv Oyamat
auch andere Dinge als Konsum. Unterschätzen Sie nicht die Wahlfreiheit die mit Geld emöglicht wird.
leben ohne Geld, und wie bezahlen Sie den Strom fuer den Computer auf dem Sie das geschrieben haben? Ohne Geld?
Wofuer soll ich da arbeiten, sparen bis ich enteignet werde?
Zitat: "Im Prinzip läuft alles darauf hinaus, dass man als Konsumverweigerer auch Geld ablehnt. Denn Geld ist der Treibstoff des Konsums."
Nein. Bedürfnisse (und damit Gier) sind der "Treibstoff" des Konsums. Geld ist nur ein besonders praktikabler Weg, verschiedene Bedürfnisse und verschiedene Angebote kompatibel zueinander zu machen.
Es würde beim Tauschhandel chaotischer zugehen, weil der aktuelle Tauschwert nicht so leicht zu bestimmen ist. Man darf vermuten, daß die Schere zwischen Armut und Reichtum eher noch weiter aufklaffen würde. Denn jemand, der damit befasst ist, auf dem Acker zu schuften, hat nicht die Zeit, 100 Angebote zu vergleichen. Wer von nichts anderm lebt als davon, gute Angebote zu suchen und dafür schlechte zu machen (bevorzugt den Ärmsten, die am wenigsten Zeit zum Vergleichen haben), der wird sich steinreich tauschen.
Geld ist nicht schlecht. Das, was man damit macht, kann gut und schlecht sein. Geld an sich ist ziemlich neutral. Damit gibt es keinen Grund, das Geld als solches abzulehnen, selbst wenn man ganz und gar gegen den Konsum-Wahnsinn der Gegenwart ist.
OGv Oyamat
auch andere Dinge als Konsum. Unterschätzen Sie nicht die Wahlfreiheit die mit Geld emöglicht wird.
leben ohne Geld, und wie bezahlen Sie den Strom fuer den Computer auf dem Sie das geschrieben haben? Ohne Geld?
Wofuer soll ich da arbeiten, sparen bis ich enteignet werde?
Na, sein Sie mal nicht so Fantasielos! Die Konsumverweigerung kann immer nur eine Annäherung sein. So wie alle Ideale eben.
Um Ihre Frage mit der Arbeit zu beantworten: Wenn Sie wirklich nur zum sparen arbeiten. Hören Sie sofort auf. Fangen Sie an zu leben.
Na, sein Sie mal nicht so Fantasielos! Die Konsumverweigerung kann immer nur eine Annäherung sein. So wie alle Ideale eben.
Um Ihre Frage mit der Arbeit zu beantworten: Wenn Sie wirklich nur zum sparen arbeiten. Hören Sie sofort auf. Fangen Sie an zu leben.
Na, sein Sie mal nicht so Fantasielos! Die Konsumverweigerung kann immer nur eine Annäherung sein. So wie alle Ideale eben.
Um Ihre Frage mit der Arbeit zu beantworten: Wenn Sie wirklich nur zum sparen arbeiten. Hören Sie sofort auf. Fangen Sie an zu leben.
Ach Sie ich lebe und das kostet nun mal Geld, ich weiss wer die Autorin ist, so ein Gut Mensch Veganer Art. Ich hatte Sie in facebook. Da ich eine Zoelikie habe und keinerlei Getreide Produkte essen kann, habe ich sie von meiner Liste geschmissen. Ich esse Fleisch, Fisch, Kaese, trinke Wein und kann nicht leben wenn ich nur an das Leid der Tiere denke. Ich weiss was echter Hunger ist. Wenn ich Freunde einlade kann ich mich nicht dem Komsum verschliessen, ich habe Rechnungen zu bezahlen. Verschliessen wir uns dem Consum womit ernaehren wir dann all die, die Ihre Arbeit verlieren ? Buecher mit diesen Thesen aber ohne auch nur dem Ansatz wie ich das leben koennte, gibt es zu Hauf. Ja eine Land Komune, nee ich will mich nicht bevormunden lassen und ob meine Jeans Hautkrebs machen, taten sie 30 Jahre nicht und Todesfaelle sind mir nicht bekannt. Ja ich achte auf den Preis . Kaufte eine Mex fuer 12 Euro in so einem Shop. Der Kopf fehlte, da naehe ich was gegen und dann kommt ein Bling Knopf ran... ja ich lebe. Ich trinke kein Bier, (Getreide), dann sagen die Leute biste auf Entzug? Ich fahre oft Fahrad, lebe in UK dann sagen schon welche hasten den Fuehrerschein verloren. Auf einer Regen Insel Fahrad fahren, gesund wie Deutsche ist sonst eh keiner. Ende des Wachstums war auch so ein Buch. Das hier ist ein Buch fuer oeko, vegane Gutmenschen die einen Saab fahren. Was ich konsumiere entscheide ich, ich Habe nen Sony tippo, das reicht der Akku haelt, nen Netbook, nen Labtop
Ach Sie ich lebe und das kostet nun mal Geld, ich weiss wer die Autorin ist, so ein Gut Mensch Veganer Art. Ich hatte Sie in facebook. Da ich eine Zoelikie habe und keinerlei Getreide Produkte essen kann, habe ich sie von meiner Liste geschmissen. Ich esse Fleisch, Fisch, Kaese, trinke Wein und kann nicht leben wenn ich nur an das Leid der Tiere denke. Ich weiss was echter Hunger ist. Wenn ich Freunde einlade kann ich mich nicht dem Komsum verschliessen, ich habe Rechnungen zu bezahlen. Verschliessen wir uns dem Consum womit ernaehren wir dann all die, die Ihre Arbeit verlieren ? Buecher mit diesen Thesen aber ohne auch nur dem Ansatz wie ich das leben koennte, gibt es zu Hauf. Ja eine Land Komune, nee ich will mich nicht bevormunden lassen und ob meine Jeans Hautkrebs machen, taten sie 30 Jahre nicht und Todesfaelle sind mir nicht bekannt. Ja ich achte auf den Preis . Kaufte eine Mex fuer 12 Euro in so einem Shop. Der Kopf fehlte, da naehe ich was gegen und dann kommt ein Bling Knopf ran... ja ich lebe. Ich trinke kein Bier, (Getreide), dann sagen die Leute biste auf Entzug? Ich fahre oft Fahrad, lebe in UK dann sagen schon welche hasten den Fuehrerschein verloren. Auf einer Regen Insel Fahrad fahren, gesund wie Deutsche ist sonst eh keiner. Ende des Wachstums war auch so ein Buch. Das hier ist ein Buch fuer oeko, vegane Gutmenschen die einen Saab fahren. Was ich konsumiere entscheide ich, ich Habe nen Sony tippo, das reicht der Akku haelt, nen Netbook, nen Labtop
"Erhofft wird vielmehr ein Zauberwerk – im eigenen, im alltäglichen Leben kleine Veränderungen anzustoßen, die große Wirkung haben."
Das erhoffte Zauberwerk ist vielmehr eine Möglichkeit alles bestimmen zu wollen, für nichts Verantwortung zu übernehmen, und einen anderen zu finden, der die Zeche dafür zahlt.
....wenn wir nicht verstehen mit unseren Ressourcen hauszuhalten. Das "immer mehr" basiert auf der Annahme dass Entwicklung linear verläuft. Und gerade das zeigt doch die Menschheitsgeschichte, dass das nicht so ist. Bereits frühere Hochkulturen mussten die Erfahrung machen, dass ein "über das Ziel hinausschiessen" mit dem Untergang bezahlt werden muss. Unsere, vom Kapitalismus geprägte Kultur, ist gerade auf dem besten Weg diese historischen Fehler erneut zu begehen. Forschung und Wissenschaft belegen eindrücklich, in welchem Stadium sich unser Planet zur Zeit befindet. Wir wissen, daß wenn wir so weiter wirtschaften, es unter Umständen kein Morgen für spätere Generationen mehr geben wird. Mit welchem Selbstverständnis und Überheblichkeit eine Minderheit auf dieser Erde über die Existenz einer großen Mehrheit entscheidet grenzt an Perversion. Es ist die Politik, die diesem entfesselten und selbstzerstörerischem Treiben mit großem Engagement ein Ende setzen muss. Wir haben nur diese eine Erde - Mutter Erde. Sorgen wir für sie.
Ach Sie ich lebe und das kostet nun mal Geld, ich weiss wer die Autorin ist, so ein Gut Mensch Veganer Art. Ich hatte Sie in facebook. Da ich eine Zoelikie habe und keinerlei Getreide Produkte essen kann, habe ich sie von meiner Liste geschmissen. Ich esse Fleisch, Fisch, Kaese, trinke Wein und kann nicht leben wenn ich nur an das Leid der Tiere denke. Ich weiss was echter Hunger ist. Wenn ich Freunde einlade kann ich mich nicht dem Komsum verschliessen, ich habe Rechnungen zu bezahlen. Verschliessen wir uns dem Consum womit ernaehren wir dann all die, die Ihre Arbeit verlieren ? Buecher mit diesen Thesen aber ohne auch nur dem Ansatz wie ich das leben koennte, gibt es zu Hauf. Ja eine Land Komune, nee ich will mich nicht bevormunden lassen und ob meine Jeans Hautkrebs machen, taten sie 30 Jahre nicht und Todesfaelle sind mir nicht bekannt. Ja ich achte auf den Preis . Kaufte eine Mex fuer 12 Euro in so einem Shop. Der Kopf fehlte, da naehe ich was gegen und dann kommt ein Bling Knopf ran... ja ich lebe. Ich trinke kein Bier, (Getreide), dann sagen die Leute biste auf Entzug? Ich fahre oft Fahrad, lebe in UK dann sagen schon welche hasten den Fuehrerschein verloren. Auf einer Regen Insel Fahrad fahren, gesund wie Deutsche ist sonst eh keiner. Ende des Wachstums war auch so ein Buch. Das hier ist ein Buch fuer oeko, vegane Gutmenschen die einen Saab fahren. Was ich konsumiere entscheide ich, ich Habe nen Sony tippo, das reicht der Akku haelt, nen Netbook, nen Labtop
Denn sonst würde ich ein Buch mit dem übermäßig Klischeehaften und daher lächerlichen Titel "Selbst denken" niemals anfassen.
Nach diesem Artikel scheint es dagegen zumindest recht lesenswert.
es muss A+++ heißen.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren