Der Geldfluss in die Schweiz ist intakt
Die Zahl dazu folgte am Freitag: 41 Prozent der Franzosen finden es »wahrscheinlich« oder »sicher«, dass eine Steuer auf ihre Bankdepots erhoben wird, sobald sich die ökonomische Lage des Landes verschärft; dies ergab eine repräsentative Umfrage des Institut français d’opinion publique. Gut möglich also, dass Jérôme Cahuzac in seinem Heimatland auf ein gewisses Verständnis hoffen darf.
Nach diesen Tagen herrscht jedenfalls eine neue Klarheit: Das alte Schweizer Bankgeheimnis ist Geschichte, durchlöchert unter großer internationaler Beachtung. Aber die Schweiz kann weiter als Fluchtpunkt für Milliarden bestehen. Laut den letzten Zahlen – sie stammen von 2011 – werden hier 2700 Milliarden an ausländischen Vermögen verwaltet; auf dem Höhepunkt vor der Finanzkrise 2007 waren es 2870 Milliarden gewesen, und dieses Niveau kommt nun wieder in Griffweite. Die bislang für 2012 veröffentlichten Jahresabschlüsse der Privatbanken deuten an, dass unterm Strich weitere Gelder ins Land fließen.
Etwa wegen der Stabilität oder infolge des harten Frankens? Nicht nur. Greifbar wurde in diesen Tagen, dass die Schweiz eben auch einen anderen Rechtsraum darstellt; einen Rechtsraum zum Beispiel, dem kurzfristige Zugriffe auf die Sparkonten der Bürger schon immer völlig fremd waren. Ein Zypriot, der jetzt ein Depot in Genf hatte, konnte das Drama um Sonderabgaben und eingefrorene Konten entspannt verfolgen – und zwar auch, wenn er dieses Depot voll und ganz bei den Steuerbehörden in Nikosia deklariert hatte.
Zeitgleich lancierte schließlich in Bern ein überparteiliches Gremium eine Initiative, welche »die finanzielle Privatsphäre schützen« und das Bankgeheimnis in der Verfassung festschreiben will: Der automatische Informationsaustausch mit dem Ausland soll erschwert werden, und auch im Inland wollen die beteiligten FDP-, CVP- und SVP-Politiker manchen Kontrollwunsch der Finanzämter begrenzen. Entscheidend wird dabei, wie der Artikel am Ende umgesetzt würde – ob als neues Vehikel für Steueroptimierer oder doch eher als harmloser Anker eines besonderen helvetischen Bürgerverständnisses.
Die Antwort jedoch sollte nach diesen Tagen ohnehin einfach fallen. Denn eines ist nun klarer denn je, von Paris über Genf bis Nikosia: Eine Schwarzgeld-Insel ist kein sicherer Hafen.






Die dann Vermögensverhältnisse von Bürgern des entsprechenden Landes offenlegen!
Was dann folgt nennt man (Volkeszorn)
Illegal ist lediglich, die Einkünfte daraus zu verschweigen.
Vermögenssteuer wird in Deutschland dank der SPD ja nicht fällig.
Und dafür gibt es, da will ich dem Autor nun nicht widersprechen, die von ihm genannten guten Gründe.
für den sicheren Erhalt beiseite geschafften Auslandsvermögens aufs altbewährte Schweizer Nummernkonto - z.B. von solchen hier:
"Die Staatsanwaltschaft auf Zypern will ab Dienstag Vorwürfe prüfen, wonach Politiker und Unternehmer Kredite von zyprischen Banken erhalten und diese nur zum Teil oder gar nicht zurückgezahlt haben sollen. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte dpa: "Uns steht viel Arbeit bevor." Außerdem soll eine aus Richtern zusammengesetzte Kommission Gerüchten nachgehen, denen zufolge Insider kurz vor der mehrtägigen Bankenschließung große Summen von ihren Konten abgehoben haben sollen. Das Parlament hatte die Bildung dieser Kommission beschlossen.
Vergangene Woche hatten eine griechische Boulevardzeitung und ein griechisches Internet-Nachrichtenportal eine Liste mit Namen von Politikern veröffentlicht, die zwischen 2007 und 2012 Darlehen von den zwei in Schieflage geratenen Banken Bank of Cyprus und Laiki Bank erhalten haben sollen. Die griechische Presse berichtete nun zudem, zyprische und andere europäische Unternehmen hätten vor der Bankenschließung rund 700 Millionen Euro aus Zypern ins Ausland überwiesen. .."
http://www.newsdeutschlan...
Um die Ecke gedacht:
Somit retten die EU-Steuerzahler nicht nur Spanien,Portugal, Griechenland, Zypern usw. usw., sondern zugleich das gute alte Renommeé des Schweizer Bankensystems ...
Illegal ist lediglich, die Einkünfte daraus zu verschweigen.
Vermögenssteuer wird in Deutschland dank der SPD ja nicht fällig.
Und dafür gibt es, da will ich dem Autor nun nicht widersprechen, die von ihm genannten guten Gründe.
für den sicheren Erhalt beiseite geschafften Auslandsvermögens aufs altbewährte Schweizer Nummernkonto - z.B. von solchen hier:
"Die Staatsanwaltschaft auf Zypern will ab Dienstag Vorwürfe prüfen, wonach Politiker und Unternehmer Kredite von zyprischen Banken erhalten und diese nur zum Teil oder gar nicht zurückgezahlt haben sollen. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte dpa: "Uns steht viel Arbeit bevor." Außerdem soll eine aus Richtern zusammengesetzte Kommission Gerüchten nachgehen, denen zufolge Insider kurz vor der mehrtägigen Bankenschließung große Summen von ihren Konten abgehoben haben sollen. Das Parlament hatte die Bildung dieser Kommission beschlossen.
Vergangene Woche hatten eine griechische Boulevardzeitung und ein griechisches Internet-Nachrichtenportal eine Liste mit Namen von Politikern veröffentlicht, die zwischen 2007 und 2012 Darlehen von den zwei in Schieflage geratenen Banken Bank of Cyprus und Laiki Bank erhalten haben sollen. Die griechische Presse berichtete nun zudem, zyprische und andere europäische Unternehmen hätten vor der Bankenschließung rund 700 Millionen Euro aus Zypern ins Ausland überwiesen. .."
http://www.newsdeutschlan...
Um die Ecke gedacht:
Somit retten die EU-Steuerzahler nicht nur Spanien,Portugal, Griechenland, Zypern usw. usw., sondern zugleich das gute alte Renommeé des Schweizer Bankensystems ...
... und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht. Schade.
Zunächst sollte man unterscheiden zwischen einer Steuer auf Personen (Vermögensabgabe) und der stattgedundenen Enteigung, die gewissermassen eine Verbrauchssteuer, einer Steuer auf Besitz ist - ungeachtet, seiner Vermögensverhältnisse.
Damit sind die ganzen schicken Maseratis und Aston-Martins (wie sie im SPON-Video gezeigt werden) unberücksichtigt geblieben. Von wegen also "dass der Staat seine Bürger teilenteignen kann", was das "seine" als besitanzeigendes in diesem Zusammenhang auch bedeuten mag.
Auch Immobilienbesitzer und Kontoinhaber bei anderen als den beiden Banken dürfen sich entspannt zurücklehnen.
Und die Aktienbesitzer und die Schuldtitel-Besitzer der BoC - denn die BoC ist ja gerade nicht pleite gegangen, sondern wurde zunächst via Staatsschulden "gerettet", was peivate Schulden zu üffentlichen macht.
Glass-Steagell - das wäre auch mal ein Wort gewesen.
Und kein Wort darüber
Illegal ist lediglich, die Einkünfte daraus zu verschweigen.
Vermögenssteuer wird in Deutschland dank der SPD ja nicht fällig.
Und dafür gibt es, da will ich dem Autor nun nicht widersprechen, die von ihm genannten guten Gründe.
Der Durchschnittsbürger lernt aus dem Artikel, dass es für die Alterssicherung kein besseres System gibt, als das Umlageverfahren wie es bei uns praktiziert wird.
Die zusätzliche Altersvorsorge, Riester und ähnliche spülen den Geldjongleuren nur Spielmaterial oder besser Spielgeld in die Hand, dass diese für ihren eigenen Vermögensaufbau benutzen. Herrn Maschmeyer hat es immerhin 700 Millionen gebracht.
Es gibt keine „Finanzindustrie“. Geld als Ware betrachtet kann keinen Mehrwert erzeugen. Was verteilt wird, müssen die Sparer an anderer Stelle als Verlust hinnehmen.
Ob wir für das Wahlverhalten etwas daraus lernen?
>> ... Ob wir für das Wahlverhalten etwas daraus lernen? ... <<
Zu sehr hat der "deutsche Mittelschicht-Leistungsträger" BWL-Weisheiten als Naturgesetze und somit als "alternativlos" verinnerlicht. Umlagesysteme sind solidarische Versorgungssysteme, die immer hervorragend funktionieren, wenn sie finanziell entsprechend der Produktivität einer Volkswirtschaft ausgestattet werden. Stattdessen vertreibt man in D immer mehr Leute in das "Schattenreich prekärer Beschäftigungsverhältnisse" aus denen heraus dann von ihnen private Altersvorsorge erwartet wird, während vielverdienende Geldsäcke sich aus den Solidarsystemen vollständig ausklinken können.
Und der BWL-geschädigte Flachkopf findet das Alles auch noch gut.
Deshalb: "Wohl kaum"
>> ... Ob wir für das Wahlverhalten etwas daraus lernen? ... <<
Zu sehr hat der "deutsche Mittelschicht-Leistungsträger" BWL-Weisheiten als Naturgesetze und somit als "alternativlos" verinnerlicht. Umlagesysteme sind solidarische Versorgungssysteme, die immer hervorragend funktionieren, wenn sie finanziell entsprechend der Produktivität einer Volkswirtschaft ausgestattet werden. Stattdessen vertreibt man in D immer mehr Leute in das "Schattenreich prekärer Beschäftigungsverhältnisse" aus denen heraus dann von ihnen private Altersvorsorge erwartet wird, während vielverdienende Geldsäcke sich aus den Solidarsystemen vollständig ausklinken können.
Und der BWL-geschädigte Flachkopf findet das Alles auch noch gut.
Deshalb: "Wohl kaum"
http://www.snb.ch/ext/sta...
in ihrer Bilanz.
Insofern ist das Geld in der Ursprungswährung abgesichert.
Die Bilanzposition Fremdwährung entspricht dem 8-fachen schweizer BIP.
Die Schweizer Nationalbank ist vom Zusammenbruch der Euro-Zone also unmittelbar bedroht.
also unmittelbar bedroht."
Ach, lassen Sie doch diese Details aus dem Spiel. Wenn die Schweiz oder eine ihrer Banken wie 2008 die UBS in arge Bedrängnis kommt, werden einfach die ausländisch notierten Papiere in eine Zweckgesellschaft ausgegliedert und der Kapitalbedarf der Muttergesellschft in Fränkli vom Staat zugeschossen.
http://www.nzz.ch/aktuell...
Wir lernen: Vergemeinschaftungen irgendwelcher Art gibt es in der Schweiz natürlich nicht. Und wenn eine Rettungsaktion in den Verdacht gerät, doch den Steuerzahler in Haftung zu nehmen, dann nennt man es nicht Verstaatlichung (wie in Deutschland s. Commerzbank) sondern Beteiligung.
Die Fassade muss gewahrt werden, sonst lassen sich so schöne Artikel über die ultimative Sicherheit des Schweizer Banken- und Kontenwesens nicht mehr verfassen. Und wenn der Schweiz die liquiden Geldmittel tatsächlich mal ausgehen sollten, dann wird halt in Schweizer Käse abgerechnet. Ja und? Das geben die Schweizer Sennerinnen gerne. Die Banken, die Käsereien, der Staat das sind sie. Das ist die Schweiz.
Zitat: "Die Bilanzposition Fremdwährung entspricht dem 8-fachen schweizer BIP.
Die Schweizer Nationalbank ist vom Zusammenbruch der Euro-Zone also unmittelbar bedroht."
Sie sollten sich ein wenig informieren, bevor Sie Zahlen lostreten. Mal als Anstoss das BIP: http://data.worldbank.org...
Da lese ich so etwas wie BIP 2011: $ 659.3 Mrd. Bitte in Relation setzen!
also unmittelbar bedroht."
Ach, lassen Sie doch diese Details aus dem Spiel. Wenn die Schweiz oder eine ihrer Banken wie 2008 die UBS in arge Bedrängnis kommt, werden einfach die ausländisch notierten Papiere in eine Zweckgesellschaft ausgegliedert und der Kapitalbedarf der Muttergesellschft in Fränkli vom Staat zugeschossen.
http://www.nzz.ch/aktuell...
Wir lernen: Vergemeinschaftungen irgendwelcher Art gibt es in der Schweiz natürlich nicht. Und wenn eine Rettungsaktion in den Verdacht gerät, doch den Steuerzahler in Haftung zu nehmen, dann nennt man es nicht Verstaatlichung (wie in Deutschland s. Commerzbank) sondern Beteiligung.
Die Fassade muss gewahrt werden, sonst lassen sich so schöne Artikel über die ultimative Sicherheit des Schweizer Banken- und Kontenwesens nicht mehr verfassen. Und wenn der Schweiz die liquiden Geldmittel tatsächlich mal ausgehen sollten, dann wird halt in Schweizer Käse abgerechnet. Ja und? Das geben die Schweizer Sennerinnen gerne. Die Banken, die Käsereien, der Staat das sind sie. Das ist die Schweiz.
Zitat: "Die Bilanzposition Fremdwährung entspricht dem 8-fachen schweizer BIP.
Die Schweizer Nationalbank ist vom Zusammenbruch der Euro-Zone also unmittelbar bedroht."
Sie sollten sich ein wenig informieren, bevor Sie Zahlen lostreten. Mal als Anstoss das BIP: http://data.worldbank.org...
Da lese ich so etwas wie BIP 2011: $ 659.3 Mrd. Bitte in Relation setzen!
Die Schweiz ist doch kein Bauernvolk
Kein Menge von Halbschlauen, die denn Unterschied von Profit und Verlust, von Innland und Ausland nicht kennen. Die alles und jeden gleichbehandeln, so wie ihre eigenen Leuten.
Wer das jemals geglaubt hat, hat sich komfortable in einen Mythos(Lüge) eingerichtet und nur aus dem Gedanken heraus, irgenwann einmal selber davon profitieren zu können.
Die Zuwanderung von Menschen ist in der Schweiz, zum aller grössten Teil, ein Dorn im Auge. (Ich weiss wovon ich spreche).
Die Zuwanderung von Kapital natürlich nicht.
Warum auch? Geld nimmt nichts, es braucht keinen Platz(mehr) es bringt nur eines. Noch mehr Geld.
Der Mythos der Neutralität und oder auch Besonnenheit der Schweiz.
ist so alt und fest wie an denn Haaren herbeigezogen.
Er wird so lange weitergesponnen wie es dem Innländischen gleichgültig ist, wie Sie im Ausland dastehen(solang nur der verdammte Luxus bleibt) und denn Ausländischen unwichtig ist sie dafür zu verurteilen aus einem Gedanken heraus in irgendeiner Art und Form, zuflucht zu finden.
Wenn auch nur Matriell.
So bleibt der alte Traum von Sicherheit erhalten, die Schweiz profitiert am meisten, wie immer. EinUltrakapitalistisch Land.
Die Achse um die sich die Sterne Europas drehen. Ist die Schweiz.
Doch am Ende die Ehrlichsten. Profitieren von der Gleichgültigkeit der anderen und solange die Gleichgültigkeit oder einen gleichgütlige Haltung das ist was dieses Zeitalter am meisten auszeichnet, kein Ende.
Die Schweiz ist doch kein Bauernvolk
Kein Menge von Halbschlauen, die denn Unterschied von Profit und Verlust, von Innland und Ausland nicht kennen. Die alles und jeden gleichbehandeln, so wie ihre eigenen Leuten.
Wer das jemals geglaubt hat, hat sich komfortable in einen Mythos(Lüge) eingerichtet und nur aus dem Gedanken heraus, irgenwann einmal selber davon profitieren zu können.
Die Zuwanderung von Menschen ist in der Schweiz, zum aller grössten Teil, ein Dorn im Auge. (Ich weiss wovon ich spreche).
Die Zuwanderung von Kapital natürlich nicht.
Warum auch? Geld nimmt nichts, es braucht keinen Platz(mehr) es bringt nur eines. Noch mehr Geld.
Der Mythos der Neutralität und oder auch Besonnenheit der Schweiz.
ist so alt und fest wie an denn Haaren herbeigezogen.
Er wird so lange weitergesponnen wie es dem Innländischen gleichgültig ist, wie Sie im Ausland dastehen(solang nur der verdammte Luxus bleibt) und denn Ausländischen unwichtig ist sie dafür zu verurteilen aus einem Gedanken heraus in irgendeiner Art und Form, zuflucht zu finden.
Wenn auch nur Matriell.
So bleibt der alte Traum von Sicherheit erhalten, die Schweiz profitiert am meisten, wie immer. EinUltrakapitalistisch Land.
Die Achse um die sich die Sterne Europas drehen. Ist die Schweiz.
Doch am Ende die Ehrlichsten. Profitieren von der Gleichgültigkeit der anderen und solange die Gleichgültigkeit oder einen gleichgütlige Haltung das ist was dieses Zeitalter am meisten auszeichnet, kein Ende.
Also wenn man eine allgemein akzeptierte "Bosheit" im Sinne der Eigennützigkeit bzw dem Ausnützen von Misseständen sowie dem Betrachtung des Auslands, durch die Allgemeinbevölkerung sucht, dann findet man sie, auf jeden Fall, im Allgmeinen,
hier. Dort.
Aber vielleicht ist das euch alles ein wenig zu Allgemein und es tut mir leid für die Ausnahmen.
Also wenn man eine allgemein akzeptierte "Bosheit" im Sinne der Eigennützigkeit bzw dem Ausnützen von Misseständen sowie dem Betrachtung des Auslands, durch die Allgemeinbevölkerung sucht, dann findet man sie, auf jeden Fall, im Allgmeinen,
hier. Dort.
Aber vielleicht ist das euch alles ein wenig zu Allgemein und es tut mir leid für die Ausnahmen.
Also wenn man eine allgemein akzeptierte "Bosheit" im Sinne der Eigennützigkeit bzw dem Ausnützen von Misseständen sowie dem Betrachtung des Auslands, durch die Allgemeinbevölkerung sucht, dann findet man sie, auf jeden Fall, im Allgmeinen,
hier. Dort.
Aber vielleicht ist das euch alles ein wenig zu Allgemein und es tut mir leid für die Ausnahmen.
Also wenn man eine allgemein akzeptierte "Bosheit" im Sinne der Eigennützigkeit bzw dem Ausnützen von Misseständen sowie dem Betrachtung des Auslands, durch die Allgemeinbevölkerung sucht, dann findet man sie, auf jeden Fall, im Allgmeinen,
hier. Dort.
Aber vielleicht ist das euch alles ein wenig zu Allgemein und es tut mir leid für die Ausnahmen.
Also wenn man eine allgemein akzeptierte "Bosheit" im Sinne der Eigennützigkeit bzw dem Ausnützen von Misseständen sowie dem Betrachtung des Auslands, durch die Allgemeinbevölkerung sucht, dann findet man sie, auf jeden Fall, im Allgmeinen,
hier. Dort.
Aber vielleicht ist das euch alles ein wenig zu Allgemein und es tut mir leid für die Ausnahmen.
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