SchuleWer darf hinters Pult?

Warum eine türkische Lehrerin in Hamburg ihren Beruf ausüben kann, ein kubanischer Lehrer in Bayern jedoch nicht. von Silke Weber

Wäre es nach Nurten Kublay gegangen, hätte sie schon vor fünf Jahren hier gestanden. In Bluse und Blazer tritt sie mit dem Klingeln um 8.55 Uhr vor die Zweitklässler der Grundschule Sternschanze in Hamburg. Die 22 Schüler tuscheln hinter ihren Tischen. "Wir waren auf das Spielplatz", liest eine ihren Bericht vom Wochenende vor. Kublay berichtigt: "Auf dem Spielplatz. Sehr schön." Nurten Kublay, 35 Jahre alt, unterrichtet das Fach Deutsch. Studiert hat sie das Lehramt allerdings an der Dokuz Eylül University in Izmir in der Türkei, wo sie geboren und aufgewachsen ist. Fünf Jahre lang kämpfte sie mit der deutschen Bürokratie, rang mit den Behörden beharrlich um den Status ihres Berufs – bis er anerkannt wurde. Damit ist Kublay aber noch immer eine Ausnahme im deutschen Schulsystem.

Nur ganz wenige Lehrer, die im Ausland ausgebildet wurden, dürfen hierzulande in ihrem Beruf arbeiten. Dabei tun sich die Schulen schon heute schwer bei der Suche nach neuen Kollegen. Immer mehr Lehrer gehen in Rente und können mangels Nachwuchs nicht ersetzt werden. Trotzdem finden Lehrer mit ausländischen Studienabschlüssen hier kaum eine Stelle. Die Kultusminister setzen eher auf Quereinsteiger aus anderen Berufen, um die Lücken, vor allem in den naturwissenschaftlichen und technischen Fächern, zu füllen. In blanken Zahlen liest sich das Bildungsdilemma so: Bis zum Jahr 2015 werden 371.000 neue Lehrkräfte gebraucht, doch nur 297.000 werden in dieser Zeit ihr Referendariat abgeschlossen haben. Damit fehlen 74.000 Lehrer.

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Akademiker mit einer Zuwanderergeschichte wie Nurten Kublay an die Schulen zu holen könnte nicht nur die Lücken stopfen, sondern sie wären auch ein gutes Vorbild, denn in Kublays Klasse zum Beispiel stammt fast die Hälfte der Kinder aus Einwandererfamilien. So sieht das auch Heike Tödten vom Amt für Bildung in Hamburg. Sie ist für die Anerkennung ausländischer Lehramtsabschlüsse zuständig. "Wenn uns die Lehrer fehlen, warum sollten wir dann keine aus dem Ausland einstellen? Die Lehrer, die zu uns kommen, haben alle gute bis sehr gute Zeugnisse", sagt sie. Voraussetzung sei natürlich, dass sie die deutsche Sprache auf annähernd muttersprachlichem Niveau beherrschen.

Abschlüsse aus dem Ausland zählen oft nicht

"Wer’s schaffen will, muss fröhlich sein. Fontane", zitiert Kublay den deutschen Dichter. Kublay hat ein ansteckendes Lachen, und sie weiß, was sie leisten kann. Fünf Jahre lang studierte sie Deutsch und Erziehungswissenschaften in der Türkei, hospitierte, lehrte an verschiedenen Grundschulen. Zuletzt war sie am Türk Aleman Kollegé, einer deutschen Eliteschule in Izmir, und leitete ihre eigene Klasse. Als sie 2007 nach Deutschland einreiste, ihr Mann war ans türkische Konsulat nach Hamburg bestellt worden, unkten ihre Kolleginnen in der Heimat noch: Da wirst du arbeitslos. Und so kam es auch. Das nagte an ihrem Selbstwertgefühl. Andere wären in ein Motivationsloch gefallen, aber Kublay erkämpfte sich erst den Weg zurück ins Klassen- und später auch ins Lehrerzimmer: Sie gab erst Förderstunden für türkische Kinder, übernahm Aufsichten und unterrichtete probeweise in der Vorschule. "Ich wurde als Erzieherin eingestuft." Das heißt: Als Lehrerin nahm sie bis vor Kurzem niemand wahr.

Hamburg entschied sich im August 2012 als erstes Bundesland, Lehrern mit Migrationsgeschichte einen Rechtsanspruch darauf zu geben, die im Heimatland erworbenen Abschlüsse in einem Anerkennungsverfahren auf Gleichwertigkeit zu prüfen. Genau das hat Nurten Kublay getan und schickte ihre Zeugnisse und Sprachenzertifikate an Heike Tödten vom Amt für Bildung. Drei Monate später erhielt sie den Bescheid, wieder als Lehrerin arbeiten zu dürfen. Nun unterrichtet sie an der Hamburger Grundschule. Sie könnte sogar wieder Klassenlehrerin werden oder, wenn sie sich um einen deutschen Pass bemühte, theoretisch auch Beamtin.

Das Gesetz zur beruflichen Anerkennung im Bund

Seitdem das sogenannte Anerkennungsgesetz des Bundes im April 2012 in Kraft getreten ist, wurden rund 30.000 Anträge gestellt. Als Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) jetzt nach einem Jahr eine erste Bilanz zog, sagte sie, man könne davon ausgehen, dass die Mehrzahl der Antragsteller einen positiven Bescheid erhalten werde. Das Bundesgesetz, das dem Fachkräftemangel entgegensteuern soll, regelt die Anerkennung für über 600 Berufe, für die nach der föderalen Ordnung der Bund zuständig ist: Dazu gehören rund 350 Ausbildungsberufe, 180 Fortbildungsabschlüsse, 41 Meisterberufe im Handwerk sowie Zulassungen etwa als Arzt, Zahnarzt, Apotheker, Hebamme, Rechtsanwalt oder Fahrlehrer.

In den Ländern

Problematisch für viele Migranten erweist sich, dass es erst in fünf Bundesländern entsprechende Landesgesetze für die Anerkennung von Lehrern, Erziehern, Architekten und Ingenieuren gibt: in Hamburg, Niedersachsen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und dem Saarland.

"Das ist woanders schwer vorstellbar. Die meisten anderen Länder erkennen die Abschlüsse aus dem Ausland nicht an, auch wenn sich da gerade einiges bewegt", sagt Stephan Schiele. Er arbeitet für das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gegründete Netzwerk Integration durch Qualifizierung, kurz IQ-Netzwerk, das die Arbeitsmarktchancen von Migranten in Deutschland verbessern will. Über einen mangelnden Zulauf kann Stephan Schiele in seinem Augsburger Büro nicht klagen: "Bei uns sind die Lehrer mit 20 Prozent aller Beratungen bundesweit die größte Berufsgruppe." Schiele geht davon aus, dass sich die Hamburger Regelung nicht bundesweit durchsetzen wird. Die Lehrerausbildung steckt fest in der Zange des Föderalismus. Schon für deutsche Lehrer ist es schwierig, von einem Bundesland ins andere zu wechseln. Bei der Beurteilung von Abschlüssen ausländischer Lehrer, vor allem aus Drittstaaten, tun sich die Länder noch schwerer. Aus dem bayrischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus heißt es: Für die Ausbildung von Lehrkräften sei die fachliche sowie die pädagogische Qualifikation, so, wie sie in der bayerischen Verfassung festgelegt ist, und ein Grundkonsens im Werteverständnis im Sinne des demokratischen Geistes noch am ehesten bei Lehrern aus den EU-Staaten gegeben. Bayern verabschiedet in den nächsten Wochen ein neues Gesetz zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen. Mit der Begründung, es fehle an einem "konsensfähigen Bildungsverständnis", werden Lehrer darin von vornherein von einem möglichen Verfahren, das die Gleichwertigkeit ihrer Bildungsabschlüsse überprüft, ausgeschlossen.

Der Mathelehrer aus Kuba gibt jetzt Salsa-Unterricht

So wie Juan Carlos Hernandes Mora, 39 Jahre alt, er lebt in Neusäß am Nordwestrand von Augsburg. "Mathematische Logik ist für mich wie einen Roman lesen", sagt er. In Kuba war er ein angesehener Mathematiklehrer, der sogar künftige Lehrer ausbildete. Neun Jahre hat er in seiner Heimatprovinz Las Tunas als Lehrer gearbeitet, bevor er der Liebe wegen im Jahr 2004 nach Deutschland kam. Und obwohl Hernandes Mora eine deutsche Familie und einen deutschen Pass hat, wird seine Ausbildung als Lehrer in Bayern nicht anerkannt. Als Schlupfloch bleiben ihm nur die Aushilfsverträge, die Vertretungs- und Förderstunden. Das ist auch ohne Anerkennung möglich. Ein Lehrer muss sich in diesem Fall direkt an der Schule bewerben.

Hernandes Mora verschickte Bewerbungen an sämtliche Gymnasien in Bayern. Und obwohl er in den Lokalzeitungen nachlesen konnte, dass an bayerischen Schulen Lehrer fehlten, sogar der Hausmeister hinters Pult trat, um Klassen zu beaufsichtigen, fand er keine feste Anstellung. Ein Jahr lang machte er ein Praktikum. Dann stellte ihn das Gymnasium in Königsbrunn als Schwangerschaftsvertretung ein. Im Jahr darauf unterrichtete er vertretungsweise eine neunte Klasse in Augsburg für 900 Euro monatlich. Die Schüler haben ihm eine Einladung zu ihrer diesjährigen Abiturfeier geschickt. Dass er seinen Job gut gemacht hat, ist den Behörden egal. Hernandes Mora gibt heute privat Nachhilfe und verdient sich sein Geld als Salsa-Lehrer. "Ich sollte alles noch einmal von Anfang an studieren", klagt er. "Darauf hatte ich keine Lust – ich bin fast 40."

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Leserkommentare
  1. So manches Mal habe ich den Eindruck, dass es Ausnahmen von der Regel in Bayern nur für Amigos gibt.

    Spätestens wenn es um naturwissenschaftliche Fächer geht, fällt es mir schwer die bayerische Logik - sofern hier von Logik gesprochen werden kann -, nach zu vollziehen.

    Spätestens dann, wenn jemand - in diesem Fall sogar ein deutscher Staatsbürger - eines oder mehrere dieser Fächer so weit beherrscht, dass er sie unterrichten kann, und die deutsche Sprache gut beherrscht, sollte er genau so behandelt werden, wie ein Quereinsteiger behandelt wird.

    Spätestens in so einem Fall sollte den Amigos einmal erklärt werden, dass ihr eigenes-Klientel/Milieu-bevorzugendes-Verhalten der deutschen Gesellschaft schadet.

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    Ich sehe in diesem Artikel absolut kein Anzeichen dafür, dass in Bayern irgendetwas nicht regelkonform läuft. Man kann sich darüber streiten, ob es sinnvoll ist, ausländische Abschlüsse nicht anzuerkennen. Aber was das mit Amigowirtschaft zu tun hat, ist nicht erkennbar.
    Auch unklar bleibt, warum, wie der Verf. des Artikels anscheinend meint, ein Abschluss eher anerkannt werden sollte, wenn der Bewerber die deutsche Staatsbürgerschaft oder eine deutsche Familie hat. Das kann einen Einfluss auf die Verbeamtung haben, aber doch nicht auf den Wert des Abschlusses.

  2. Ich sehe in diesem Artikel absolut kein Anzeichen dafür, dass in Bayern irgendetwas nicht regelkonform läuft. Man kann sich darüber streiten, ob es sinnvoll ist, ausländische Abschlüsse nicht anzuerkennen. Aber was das mit Amigowirtschaft zu tun hat, ist nicht erkennbar.
    Auch unklar bleibt, warum, wie der Verf. des Artikels anscheinend meint, ein Abschluss eher anerkannt werden sollte, wenn der Bewerber die deutsche Staatsbürgerschaft oder eine deutsche Familie hat. Das kann einen Einfluss auf die Verbeamtung haben, aber doch nicht auf den Wert des Abschlusses.

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  3. ...ob die Lehrerin oder die Autorin falsch zitiert haben, jedenfalls steht bei Fontane nicht "wers schaffen will" sondern "wer schaffen will", anderes Wort, andere Buchstabenfolge, nachzulesen hier, im Falle des Deutschunterrichts natürlich ein absolutes no go:

    http://www.balladen.de/we...

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    > Ich bin mir nicht sicher, ob die Lehrerin oder die Autorin
    > falsch zitiert haben, jedenfalls steht bei Fontane nicht
    > "wers schaffen will" sondern "wer schaffen will", anderes
    > Wort, andere Buchstabenfolge, nachzulesen hier, im Falle
    > des Deutschunterrichts natürlich ein absolutes no go:

    Scheint mir eher eine auf die persönliche Situation gemünzte eine "Anspielung" als eine Zitation. Das nicht zu unterscheiden zu können, wäre natürlich für den Journalismus ein absolutes no go ...

    Ob jetzt also die Lehrerin mit Migrationshintergrund oder die biodeutsche Journalistin dringend nachgeschult gehören ... wir werden es nie erfahren.

    Oder ist das Ganze eben statt bierernstem Unterricht, eben ein lockeres Gespräch, bei dem Semantik und Syntax der Klassiker-Zitation auch mal locker genommen werden dürfen?

    Viele offen Fragen. Warum entscheiden Sie sich da gerade für diejenige, die die Qualifikation von Frau Kublay in Zweifel zieht?

    Gruß,
    Tezcatlipoca

  4. > Ich bin mir nicht sicher, ob die Lehrerin oder die Autorin
    > falsch zitiert haben, jedenfalls steht bei Fontane nicht
    > "wers schaffen will" sondern "wer schaffen will", anderes
    > Wort, andere Buchstabenfolge, nachzulesen hier, im Falle
    > des Deutschunterrichts natürlich ein absolutes no go:

    Scheint mir eher eine auf die persönliche Situation gemünzte eine "Anspielung" als eine Zitation. Das nicht zu unterscheiden zu können, wäre natürlich für den Journalismus ein absolutes no go ...

    Ob jetzt also die Lehrerin mit Migrationshintergrund oder die biodeutsche Journalistin dringend nachgeschult gehören ... wir werden es nie erfahren.

    Oder ist das Ganze eben statt bierernstem Unterricht, eben ein lockeres Gespräch, bei dem Semantik und Syntax der Klassiker-Zitation auch mal locker genommen werden dürfen?

    Viele offen Fragen. Warum entscheiden Sie sich da gerade für diejenige, die die Qualifikation von Frau Kublay in Zweifel zieht?

    Gruß,
    Tezcatlipoca

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    ...ich finde nicht, dass man en passant über solche Fehlzitate hinwegsehen darf, dass ist doch genau der Grund, warum man die Leute besser nur in die Grundschule schickt, und nicht ans Gymnasium.

    Es hat damit zu tun, dass die Schulen im Ausland noch so gut sein können, es schleichen sich von Lehrer zu Schülern immer Fehler ein, typischerweise sind es veraltete Begriffe, und es bedarf erst des Erstaunens oder Erheiterung autochthoner Hörer, die den Überzeugungstäter aus dem Ausland überführen, :-)

    Im Übrigen, meine Frau ist in der gleichen Situation, bisher hat sie den Aufwand der Ankerkennungsverfahren wegen unserer Kinder nicht betrieben, zum Glück ist man an sie herangetreten, mit der Bitte um Unterricht in ihrer Muttersprache, und da Haushalt und Kinder noch da sind, wird eben vorläufig nur stundenweise unterrichtet.

    ... meine Frage haben sie zwar nur indirekt beantwortet - aber als Plädoyer dafür, für den Fremdsprachenunterricht an unseren Schulen vorzugsweise Muttersprachler einzusetzen (Sprach-/Literaturwissenschaftlicher Hintergrund vorausgesetzt) könnte ich ihrer Argumentation etwas abgewinnen :-)

    Herzliche Grüße,
    Tezcatlipoca

  5. bekommt ein solcher kommentar eine redaktionsempfehlung?

    ich lede da reflexartige annahme einer generellen ausgrenzung.
    im artikel ist jedoch die rede von erstens von zwei beispielen in zwei verschiedenen bundesländern, die das thema unterschiedlich gehandhabt haben und zweitens liegt das problem darin, dass die kultusministerien so verknöchert sind, dass sie nicht mal nen lehrer aus nem anderen bundesland zulassen.
    was übrigens genauso peinlich ist.
    in beiden fällen könnten die im artikel beschriebenen zuwanderer die klassenzimmer bereichern. jemand der deutsch selbst als fremdsprache gelernt hat, kann sie vielleicht weitaus besser vermitteln als ein einheimischer lehrer. und was die kubanische mathematig betrifft. nun die wird sich von der mitteleuropäischen nicht so sehr unterscheiden ;-) und spontan kommt mir die idee hoch, dass ein freiwilliges unterrichts angebot wie mathematik auf spanisch doch sehr reizvoll wäre ;-)

  6. Das ist (leider) nichts neues!
    Deutschland schafft sich seit längerem als Bildungshochburg ab.
    Einst waren deutsche Akademiker weltweit gesuchtes Spitzenpersonal, heute reiht man sich als "Bachelor" oder "Master" in den Einheitsbrei ein und darf nicht mehr als hoffen, dass man irgendwo eine Stelle bekommt. Als Dipl. war man sofort mit Festanstellung und Führungsposition im Unternehmen, noch bevor man das Studium beendete, heute bekommt man selbst als Master nur mit Glück eine Praktikumsstelle.
    Die Unternehmen und Ämter schreien nach Fachpersonal, sagen, in Deutschland gäbe es nicht genug. Auf der Straße, nach Arbeit suchend, nur vom deutschen und europäischem Schwachsinn nicht anerkannt, läuft mehr als genug höchstqualifiziertes Personal rum! Egal welcher Nationalität! Wenn eine Hochschule (wie die im Artikel genannte Dokuz Eylül University) als solche anerkannt wurde, warum dann nicht auch deren Abschlüsse? Deutschland bemüht sich um Intergration? Wenn man von solchen Fällen liesst, glaubt man dieser Aussage eher weniger. Da hat man eher den Eindruck von Segregation. Deutschland und seine verbürokratisierte Verwaltung. Und da wundern sich die Leute über Geldgräber wie BER, S21, Elb-Philharmonie etc.pp., wenn es schon an solchen, im Endeffekt Kleinigkeiten wie der Abschlussanerkennung scheitert. Glücklich, wer einen Ausweg findet. Dem Rest bleibt nur Fassungslosigkeit ob dieser Verfehlungen.

    Mfg

    K-F

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