VermögenWo ist das Geld hin?

Die Deutschen sparen viel, aber bilden kaum Vermögen. von Stefan Bach

Zwei Freunde sitzen im Wirtshaus: "Der eine isst zwei Schweinshaxen, der andere trinkt drei Maß Bier und drei Schnäpse. Im Durchschnitt geht es den beiden ganz gut, aber in Wahrheit hat sich der eine überfressen, und der andere ist besoffen." – So pflegte einst Franz Josef Strauß im Bierzelt die Interpretationsprobleme von Durchschnittswerten bei schiefen Verteilungen zu erklären.

Einkommens- und Vermögensverteilungen sind schöne Beispiele dafür. Sie sind "rechtsschief". Es gibt viele kleine und mittlere Werte und nur wenige mit hohen, die aber den Durchschnitt nach oben ziehen. Besonders ausgeprägt ist dieser Effekt bei der Vermögensverteilung, wie die aufsehenerregenden Ergebnisse einer Studie der Zentralbanken der Euro-Zone zeigen.

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Bemerkenswert an dieser Studie ist, dass in Deutschland die Durchschnittsvermögen der privaten Haushalte im Vergleich der Euro-Länder ziemlich niedrig liegen und die Verteilung der Vermögen hierzulande am stärksten gespreizt ist. Nach der Studie beträgt das durchschnittliche Nettovermögen der deutschen Privathaushalte 195.000 Euro und das Medianvermögen – also das mittlere Vermögen, das die nach Vermögenshöhe sortierten Haushalte genau in zwei Hälften teilt – nur 51.000 Euro.

Letzteres ist der niedrigste Wert in allen beteiligten Euro-Ländern. Selbst in der Slowakei, Portugal oder Slowenien hat der mittlere Haushalt mehr auf der hohen Kante als in Deutschland. Beim Durchschnittsvermögen liegt Luxemburg mit 710.000 Euro je Haushalt erwartungsgemäß an der Spitze. Knapp dahinter kommt Zypern überraschend auf den zweiten Platz. Auch in Spanien und Italien sind die Durchschnitts- und Medianvermögen deutlich höher als in Deutschland. Sogar in Griechenland und Slowenien liegen die Medianvermögen doppelt so hoch wie hierzulande.

Stefan Bach

ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin und Experte für Verteilungspolitik

Angesichts der Euro-Krise und der Rettungspakte für die Südländer, die von den "reichen" Nordländern garantiert werden, sind diese Ergebnisse außerordentlich brisant. Ist der deutsche Otto Normalverbraucher also nur halb so reich wie sein Kollege in Griechenland und Slowenien? Ist der mittlere Haushalt in Spanien oder Italien dreimal so reich wie in Deutschland und der in Zypern sogar fünfmal?

Die Bundesbank erklärt die niedrigen Vermögen der Normalbürger in Deutschland vor allem mit der breiten Absicherung durch die sozialen Sicherungssysteme sowie mit umfangreichen staatlichen Leistungen der Wohnungs- und Bildungspolitik. Ferner macht sich die niedrige Wohneigentumsquote in Deutschland bemerkbar, und stark steigende Immobilienpreise hat es in Deutschland nicht gegeben. Außerdem sind die Haushalte in Deutschland kleiner, was die Durchschnittsvermögen drückt. Schließlich spielt auch die Wiedervereinigung eine Rolle, denn im Westen sind die Vermögen deutlich höher als im Osten.

All das sind wichtige Punkte, aber sie können die Unterschiede noch nicht erklären. Das gilt vor allem für die institutionellen Besonderheiten der an der Untersuchung teilnehmenden Länder. Die Ansprüche der Bürger an die sozialen Sicherungssysteme werden in der Studie gar nicht erhoben. Dabei geht es um sehr viel Geld. Schon eine monatliche Grundsicherungsleistung für einen Alleinstehenden von 800 Euro – einschließlich Wohnungskosten – entspricht auch bei vier Prozent Zinsen über 20 Jahre immerhin einem Kapitalwert von 133.000 Euro. Insofern sind selbst Hartz-IV-Empfänger nicht mittellos.

Leserkommentare
  1. "Die Armut in Deutschland breitet sich aus. Sie erfasst Arbeitslose genauso wie Niedriglöhner und gescheiterte Unternehmer..."

    Quelle: http://www.zeit.de/2005/1...

    26.4.2013 ZON: "Insofern sind selbst Hartz-IV-Empfänger nicht mittellos."

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    das Institut ist klar links orientiert..sollte man dazu sagen...genauso wie Beckert werden eben immer neue Proumverteilungsartikel lanciert.
    Bezeichnend, dass auch Allmendinger auf dem letzten Parteitag der Grünen eine Vortrag hielt.
    Insofern soll die Umverteilung wissenshaftlich flankiert werden.
    Man könnte auch einfach nicht jeden Arzt und Lehrer verbeamten,
    dann wäre Deutschland schon geholfen

  2. 2. .....

    "Die Ansprüche der Bürger an die sozialen Sicherungssysteme werden in der Studie gar nicht erhoben."

    Ich finde interessant, warum dieser Punkt in diesem Zusammenhang immer angeführt wird, bei dem Thema "Armut und Reichtum in Deutschland" unter dem Tisch fällt.

    Generell muss irgendwo ein Fehler sein:
    Es passt einfach nicht zusammen, dass es in Deutschland deutlich höhere Durchschnittslöhne und konstant hohe Sparquoten gibt, dass Vermögen pro Kopf aber dennoch niedriger sein soll, als in Länder mit deutlich niedrigeren Durchschnittslöhnen.

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    Sind die NETTO-Durschnittslöhne in Deutschland - halt, hier lauert die erste Falle! - Sind die NETTO-Medianlöhne in Deutschland wirklich so hoch wie sie hier suggerieren? Bei der Masse an Aufstockern und H-IVlern? Es geht immer noch um die Haushaltseinkommen. Ich fürchte, auch bei der Zufuhr von Einkommen an die Haushalte sind wir dank der Agenda 2010 kräftig in den Keller gerauscht, selbst die realen Durchschnittslöhne sind in den letzten 10 Jahren leicht gesunken - irgendwo war mal eine Statistik mit der Aufteilung in Quintile zu finden, dabei war zu sehen, dass die unteren 20% deutlich an Einkommen eingebüßt haben, während die oberen 20% trotz sinkendem Durchschnitt kräftig zugelegt haben. Was das für den Median bedeutet darf der geneigte Hobbyforscher selbst herausfinden.
    Das Durschschnittsvermögen des unteren Quintils lag übrigens bei ca. -5000€.

  3. In Deutschland wird eine Umfrage mit 4000 Personen gemacht und daraus glaubt man ernsthaft irgendetwas ermitteln zu können?? In den anderen Staaten waren es übrigens noch wesentlich weniger Teilnehmer.

    Und dann auch noch zu glauben, das die Leute beim Geld die Wahrheit sagen würden, ist doch einfach nur noch lächerlich.

    Wenn schon dann müssten echte Daten auf den Tisch. Aber die wird man wegen dem Datenschutzgesetz nicht erhalten. Also sollte man die Studie dort hinstecken wo sie hin gehört. In den Mülleimer!

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    • jojocw
    • 26. April 2013 10:15 Uhr

    Und Sie glauben, dass die Angaben im Ausland genauer sind?

    Aus der Erfahrung der vergangenen Jahre ist eher das Gegenteil anzunehmen.

    Sien die anderen noch reicher?

    Ich nehme an, dass bei einer Umfrage tatsächlich nur eine bestimmte Anzahl von Leuten nach ihrer Meinung befragt wird. Dagegen werden bei Studien vermutlich auch Umfragen durchgeführt, aber vermutlich deren Ergebnisse kombiniert mit Daten aus anderen Quellen. Derer gibt es in finanziellen Angelegenheiten ziemlich viele.

    Wirklich beurteilen lässt sich so eine Studie jedoch nur dann, wenn man sich genau ansieht, auf welchen Daten diese basiert und wie genau diese Daten ausgewertet bzw. welche Schlussfolgerungen daraus gezogen wurden.

    • tokos
    • 26. April 2013 22:45 Uhr

    Was heißt hier drohende Altersarmut? Wir sind bereits die ärmsten Europäer! Aber für die anderen zahlen, das dürfen wir...

    http://pinkepinke-ab2daet...

    • Plupps
    • 26. April 2013 9:12 Uhr

    ZU der Studie gibt es angenehme und weniger angenehme Wahrheiten. Zu den ersteren zählen die größere Haushaltsgröße im Süden, und der größere Abteil an Wohneigentum (mit entsprechenden Förderung) plus dem größeren Anteil familiärer Kleinbetriebe (wiederum meist mit Eigentum an Immobilien kombiniert).

    Hierbei ist anzumerken, dass Immovermögen zwar nicht cash, aber immer noch Vermögen ist und nicht wegrelativiert werden kann.

    Weniger schön aber zutreffend ist, dass Länder mit einem höheren Anteil an Schattenwirtschaft zwar ein geringes offizielles BSP haben, aber eben auch einen "Schatten"-Reichtum produzieren, der sich auf Dauer gern in Immobilienvermögen niederschlägt.

    Und zu den angeblich so tollen Rentenansprüchen der Deutschen: Es ist eine Binse, dass neben der monatlichen Höhe die Dauer der Zahlung entscheidend ist. Und natürlich zahlen Südländer mit früherem Renteneintrittsalter plus Möglichkeiten der Frühverrentung mehr Rente als Deutschland

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    D.h., wenn man viele Kinder hat, ist man reicher!

    In Deutschland ist es umgekehrt: "...kinderreiche Familien gelten besonders häufig als arm …"

    Quelle: http://www.zeit.de/gesell...

    • Plupps
    • 26. April 2013 11:08 Uhr

    also ganz so einfach kann man es sich nicht machen. Richtig ist, dass Kinder ohne Berufstätigkeit (kann bis 30 gehen) das Haushaltsvermögen wohl nicht erhöhen.

    Das Zusammenleben mehrere erwachsener Generationen aber dann doch. Vor allem der Single-Haushalt im Vergleich zu einem Paar-Haushalt drückt das Haushaltsvermögen - ist ja simpel
    Ein Paar hat 100.000 - jetzt trennen sie sich und die neuen Haushalte sind um die Hälfte ärmer (50.000)
    Oder ganz einfach: Oma wird im Haus der Familie gepflegt - Haushalt hat zwar kein Geld und viel Arbeit aber eine große Immobilien im Wert von 350.000 Euro - also reich.

    Kinder bringen Omas in Heim - die ist ein neuer Haushalt mit Kohle Null etc etc

    Und zur Einordnung: ich selbst weise die Relativierungen zurück. Wer sich ein bisschen in Europa umschaut, weiß dass es den Deutschen häufig bei weitem nicht so gut geht, wie Frau Merkel denkt

    • Chali
    • 26. April 2013 9:13 Uhr

    Jaja, der Vater Staat, der seine Bürger entlastet.

    Und ich dachte immer, das Wesen einer Demokraie sein es, dass die Bürger (und in diesem Falle die Abhängis Beschäftigten) in freier Übereinkunft darüber bestimmen, wie sie "soziale Sicheheit" organisieren wollen.

    Ob sie also besispielsweise ihr Geld an Herrn Maschmeier und seine demokratischen Freunde verschenken wollen, zum Wohle der Völkerfreundschaft. Oder das lieber preisgünstig organisieren möchten. Oder noch anders.

    Aber so ... da ist es natürlich verständlich, dass "die Fürsorge des Wohlfahrtsstaates" nicht etwa so weit gehen kann, dass die von uns für uns aufgebrachten Sozialbeiträge auch uns zugute kommen.

    Wenn doch das Geld für Sinnvolles gebraucht werden kann, Drohnen etwa, oder Auslandseinsätze. Dienstwagen und Diäten. Unverzichtbar, das! Aber auch Subventionen (auch Forschungsbeihilfen genannt), Steuer-Ermässigung und anderen wohlklingenden Namen versehen.

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  4. ...Herr Bach, jedenfalls im Inland, wenn Sie via Deutschem Institut für Wirtschaftsförderung schon jetzt verlangen, dann man die Vermögen über 200.000 Euro abschöpft, einmalig per Vermögensabtgabe, oder dauerhaft per Vermögenssteuer, (war auch bei ZO nachzulesen, Quelle gerne auf Wunsch) da ist auch der kleine Mann mit seinem Häuschen und den paar Kröten auf der Bank schnell mit dabei, also doch besser die Krügerrand im Garten vergraben, oder das Geld ins Ausland schaffen, als hier für die nimmersatte Politker- und Umverteilerkasten Vermögen anzuhäufen.

    Übrigens, in den meisten EU-Ländern gibt es gar keine Vermögenssteuer, und nur in drei höhere Erbschaftsteuersätze als bei uns, wer hier noch abschöpfen will, handelt europaweit gesehen zutiefst unsozial, lieber Herr Bach.

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    • w.k.
    • 26. April 2013 9:15 Uhr

    Stefan Bach schreibt:
    "Auch in der deutschen Rentenversicherung schlummern Billionen, wenn man die Versorgungsansprüche entsprechend kapitalisiert. ..Zugleich bleibt beim Normalverdiener in Deutschland nicht viel Spielraum für weiteres Sozialbeiträge und Steuern finanziert werden müssen."

    Auch in den Transfers an die "Südländer" (EU-Mittel, Strukturfonds, Agrarfonds,Schuldenerlass) schlummern Billionen (,welche die Vermögensstruktur in diesen Ländern direkt beeinflussen), wenn man diese zukünftigen Übertragungen entsprechend kapitalisiert. ....Zugleich bleibt beim Normalverdiener in Deutschland nicht viel Spielraum für weitere Vermögensbildung, weil diese Transferzahlungen mit Steuern finanziert werden müssen.
    Wenn wir ein Kapitaldeckungsverfahren in den Sozialversicherungen hätten wären Ihre Überlegungen nicht völlig sinnfrei. So aber müssen diese sogenannten Ansprücke in zukünftigen Perioden erst erwirtschaftet werden. Ansonsten ist das Stoff für die jeweiligen Karnevalsvorlesungen in Ökonomik an der UNI.

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    • Rudi01
    • 26. April 2013 9:47 Uhr

    Ich bin mir nicht sicher, ob Sie in Ihrem Beitrag wirklich für eine kapitalgedeckte Altersvorsorge plädieren, oder ob das nur eine vorgestellte Variante war.

    In jedem Fall ist es nicht allzu schwer, auszurechnen, welche Summe sich ergeben würde, wenn hier in D jeder den Gegenwert einer anständigen (!) Altersversorgung während seines aktiven Erwerbslebens ansparen und auf dem Finanzmarkt anlegen wollte.

    Und nach dem Rechenexempel mag man das mal für China, Indien, usw. ausrechnen.

    Ich bin mal gespannt auf die Vorschläge der "Finanzwirtschaft", wo diese Kapitalmenge angelegt werden soll.

    Mein Fazit: eine umlagenfinanzierte Altersversorgung ist schon eine gute Sache.

    Offensichtlich verstehen Sie was an Ihrer Uni nicht oder Ihre Uni lehrt Unsinn. Fangen wir schlicht an, in einer geschlossenen Volkswirtschaft muss jedes Einkommen auch Zinseinkommen immer aus dem laufendem Sozialprodukt finanziert werden. Das ganze nennt sich dann Mackenroth Theorem. Im Extrem nuetzt der schoenste Kapitalstock nichts, wenn es keine Arbeiter gibt. Keine Produktion und keine Nachfrage. Dann ist ihr Kapitalstock wertlos. Und selbst wenn Sie eine offene Volkswirtschaft betrachten, koennen ihre Ersparnisse oder Kapitalstock nur dann spaeter was abwerfen, wenn man etwas Produktives damit anstellt. Das Risiko eines Totalausfalls ist somit nicht auszuschliessen (Investitionen in Immobilien in Spanien?). Und dieses Risiko besteht bei einem Umlageverfahren eben nicht, da es zumindest auf absehbare Zeit in Deutschland abhaengig Beschaeftigte geben wird. Zumindest der Totalausfall der Rente ist so gut wie ausgeschlossen. Ob die Allianz ohne Bankenrettungen vielleicht pleite waere, wer weiss das? In einem solchen Fall ist dann die gesamte tolle private Rente weg. Von den Verwaltungsgebuehren fuer private Rentenversicherungen und Sterbetafeln fange ich erst garnicht an.

  5. Sind die NETTO-Durschnittslöhne in Deutschland - halt, hier lauert die erste Falle! - Sind die NETTO-Medianlöhne in Deutschland wirklich so hoch wie sie hier suggerieren? Bei der Masse an Aufstockern und H-IVlern? Es geht immer noch um die Haushaltseinkommen. Ich fürchte, auch bei der Zufuhr von Einkommen an die Haushalte sind wir dank der Agenda 2010 kräftig in den Keller gerauscht, selbst die realen Durchschnittslöhne sind in den letzten 10 Jahren leicht gesunken - irgendwo war mal eine Statistik mit der Aufteilung in Quintile zu finden, dabei war zu sehen, dass die unteren 20% deutlich an Einkommen eingebüßt haben, während die oberen 20% trotz sinkendem Durchschnitt kräftig zugelegt haben. Was das für den Median bedeutet darf der geneigte Hobbyforscher selbst herausfinden.
    Das Durschschnittsvermögen des unteren Quintils lag übrigens bei ca. -5000€.

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    Wenn das Durchschnittsvermögen, also das arithmetische Mittel, 195000 Euro beträgt, der Median lediglich 52000, dann wird deutlich, dass im oberen Bereich ziemlich hohe Vermögen angesiedelt sein müssen, um die Vermögen kleiner als 52000 Euro auf den durchschnittlichen Wert von 195000 Euro zu bringen.

    Und es ist doch auch bekannt, dass die Lage der unteren Einkommensschichten und Aufstocker sozial teilweise katastrophal ist und dass die Schere in Deutschland immer weiter auseinanderdriftet.

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