Uni Witten/HerdeckeStabile Seitenlage

Seit 30 Jahren schafft es die Privat-Uni Witten, mit innovativen Studienmodellen ihre Existenz zu sichern von Marion Schmidt

Ein Gebäude der Universität Witten-Herdecke

Ein Gebäude der Universität Witten-Herdecke  |  © dpa

Deutschlands älteste Privatuniversität wird geleitet von einem Arzt und dem ehemaligen Vorstand eines Düngemittelkonzerns. Der eine, Martin Butzlaff, weiß, wie man Menschen reanimiert. Der andere, Jan Nonnenkamp, wie man Pflanzen widerstandsfähiger macht. Keine schlechte Kombination, um die Uni Witten/Herdecke wieder zum Blühen zu bringen. Vor einiger Zeit wurden als Werbung 4000 Päckchen mit Saatgut verteilt. Aufschrift: "Reales Wachstum. UWH".

Das klingt ambitioniert. Bis vor Kurzem sah es in Witten eher nach realem Schrumpfen aus. Die einstige Reformuniversität, gegründet unter anderem von dem Arzt Konrad Schily als private Alternative zu den damals behäbigen Staatshochschulen, hat zahlreiche Innovationen im Bildungsbereich angestoßen und einige Krisen durchgestanden. Ihre Entwicklung sagt viel darüber aus, welchen Beitrag private Hochschulen zum Bildungssystem leisten können – und wo sie an Grenzen stoßen.

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In diesen Tagen feiert die Uni Witten ihr 30-jähriges Bestehen. "Sie zählt zur Speerspitze der privaten Hochschulen in Deutschland", sagt Thomas May, Generalsekretär des Wissenschaftsrats. Das Expertengremium hat die Uni 2011 erneut akkreditiert. "Sie hat viele wichtige Weiterentwicklungen in der Lehre geleistet." Das Studium fundamentale etwa, in dem sich alle Studenten einmal in der Woche mit Kunst oder Philosophie beschäftigen müssen, sei eine "Erfolgsstory".

Es gibt andere private Einrichtungen, die zwischenzeitlich gescheitert sind. Und auch die Uni Witten stand schon mehrmals, zuletzt Ende 2008, am Abgrund. Der damalige nordrhein-westfälische Wissenschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) weigerte sich, der Hochschule einen bereits zugesagten Landeszuschuss in Höhe von 4,5 Millionen Euro zu überweisen, weil sie ihre Geschäfte nicht ordnungsgemäß geführt habe. Schließlich sprang die Stiftung der Software AG mit mehreren Millionen Euro ein. Die Alumni der Uni sammelten untereinander weiteres Geld ein, um ihre Alma Mater zu unterstützen. Studenten boten sich als Unternehmensberater an, die Einnahmen flossen an die Uni.

Julika Franke, 26, war damals bei den Rettungsaktionen dabei. Sie studiert Wirtschaftswissenschaften und engagiert sich in der Studierendengesellschaft, die sich um die Studienfinanzierung kümmert. "Ich wollte nie ein BWL-Schnösel werden", sagt sie und lacht, "ich wollte ein Studium, in dem Dinge hinterfragt und auch Werte vermittelt werden – und nicht nur gelehrt wird, wie man Profite macht." Der Zusammenhalt und das Engagement der Studierenden in Witten sei sehr besonders, so Franke. Sie sind sogar Mitgesellschafter der Universität und an allen wichtigen Entscheidungen beteiligt. Auch an den unangenehmen, wenn es etwa um die Erhöhung der Studienbeiträge geht.

Denn die Hochschule ist zwar gerettet, aber noch nicht saniert. Bis heute hat sie sich eine Rosskur verordnet. Um die Existenz und vor allem das angestrebte Wachstum nachhaltig zu finanzieren, muss die Uni mehr Geld einnehmen oder von Förderern einwerben. Dazu werden neue Studiengänge eingeführt und die bestehenden ausgebaut. Derzeit sind 1552 Studenten eingeschrieben, in zwei Jahren sollen es 2000 sein. Der Geschäftsführer Jan Nonnenkamp, selbst Alumni, überlegt, eine Anleihe herauszugeben, damit Anleger der Uni Geld leihen.

Leserkommentare
    • Ostend
    • 27. Mai 2013 20:07 Uhr

    Alumni = Plural
    Alumnus = Singular
    -> "Jan Nonnenkamp, selbst Alumni [...]" = falsch.

    Wenn man sich mit Fremdwörtern nicht so sicher ist, kann man ja auch einfach einen deutschen Begriff verwenden.

    11 Leserempfehlungen
  1. 'Beispielsweise neue Studiengänge zu entwickeln wie etwa "Philosophie, Politik, Ökonomie", der seit 2010 sehr stark nachgefragt wird.'

    Ich will keineswegs die Kreativität der Uni Witten-Herdecke in anderen Bereichen infrage stellen, aber DAS scheint mir eine schnörkellose Kopie des weltbekannten Studienganges der University of Oxford zu sein.

    Und problemorientiertes Lernen am Krankenbett gab's in den USA schon lange - etwas aus anderen Ländern zu kopieren mag schlau sein, zeugt aber noch lange nicht von Kreativität.

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    Auch das Prozedere, dass die Studiengebühren erst nach dem Abschluß fällig sind und dann anteilig vom jeweiligen Einkommen berechnet werden, ist aus Schweden bekannt.

    Dass Andreas Pinke-wart wiederum meint, man könnte Schulen (deren Besuch laut Landesverfassung ja eine Pflicht ist) mit Universitäten vergleichen und so eine Subventionierung rechtfertigen, ist wirklich ein Zeichen der Kreativität.

    Äquivalent zum Recht auf einen Kindergartenplatz hat man demnächst bestimmt auch einen Anspruch auf einen Studienplatz in Witten/Herdecke...

  2. Auch das Prozedere, dass die Studiengebühren erst nach dem Abschluß fällig sind und dann anteilig vom jeweiligen Einkommen berechnet werden, ist aus Schweden bekannt.

    Dass Andreas Pinke-wart wiederum meint, man könnte Schulen (deren Besuch laut Landesverfassung ja eine Pflicht ist) mit Universitäten vergleichen und so eine Subventionierung rechtfertigen, ist wirklich ein Zeichen der Kreativität.

    Äquivalent zum Recht auf einen Kindergartenplatz hat man demnächst bestimmt auch einen Anspruch auf einen Studienplatz in Witten/Herdecke...

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    Antwort auf "Kreativ?"
  3. ... scheinbar aus Witten-Herdecke kommt, schon andernorts ausprobiert worden ist. Im Gegensatz zu dem üblichen "not invented here!" und "Das haben wir noch nie SO gemacht, das haben wir immer schon SO ( und nicht anders ) gemacht, da könnte ja jeder kommen!" nimmt man halt gute Ideen auf und setzt sie ( zum ersten Mal ) in Deutschland um - das findet man sonst nicht. Unter Blinden ist der Einäugige König - besonders, wenn mit seinem einen Auge auch mal über den Tellerrand schielt.

    3 Leserempfehlungen
  4. es heißt also dann Generale, wenn ich mich mit Kunst und Philosophie beschäftige...
    Hm.

    Ja, ist nicht unwichtig der Kram. Aber mindestens genauso wichtig sind MINT-Fächer. Aber das ist dann nicht mit drin in der Generalität?

    Mir scheint hier noch ein Bildungsideal aus dem 18./19.Jhdt vorzuherrschen, nach dem sich der Mann von Ansehen mit der Philosophie, der Theologie, vielleicht der Geschichte befasst, während man den ganzen schmutzigen Kram, den Maschinenbau, die Chemie, die Physik die "niederen Ständen" machen lässt.

    So etwas ist nicht generale sondern verzweifeltes Ringen um vergangene Glorie bestimmter Fachrichtungen.

    Generale wäre es, wenn wirklich alles mal dran wäre, also sich auch die Kunststudenten mit den Grundlagen der Naturwissenschaften beschäftigen müssten. Was ich begrüßen würde, denn wie gesagt, es ist alles wichtig.

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    Lieber Dielektrikum,

    MINT-Fächer schön und gut - es geht aber im Studium Fundamentale eben um nichtempirischen Fächer oder Fragen, um Kreativität und etwas ungewohntes, was man sonst nicht in seinem Studium hat. Grade für Mediziner ist es unsinnig, MINT-Fächer als Studium Fundamentale zu nehmen - setzen sie sich doch eh schon mit Physik, Chemie etc. auseinander. Dafür bekommen sie im Studium fundamentale die Chance, sich mit Kunstwissenschaft auseinander zu setzen, was über das politische System der USA zu lernen oder Theater zu spielen (oder noch sehr viel mehr).

    Zudem gibt es tatsächlich im Studium Fundamentale an der Uni Witten/Herdecke tatsächlich den Bereich "Naturwissenschaften", der zwar klein, aber vorhanden ist. Und wenn die Studenten darüber hinaus in ein MINT-Fach schnuppern wollen, können sie z.B. an den nah gelegenen Universitäten (RU-Bochum, TU-Dortmund) Kurse aus diesem Bereich belegen und sich problemlos anerkennen lassen.

    Zudem - meine persönliche Meinung - ist im aktuellen Effizienz-Diskurs, indem immer mehr Leute nach MINT schreien, Schüler in MINTfächer hineingepresst werden und viele (nicht alle!) MINT-Studierende/Absolventen mit einer "Ich hab MINT studiert, alles andere ist kein richtiges/schwieriges/vernünftiges Studium"-Attitüde haben (auch gut ablesbar an Kommentaren auf zeit.de) - da bin ich froh, dass ich etwas effizienzbefreites mit Muße studieren kann, bevor ich mich wieder der Medizin oder Wirtschaftswissenschaft widme.

  5. Lieber Dielektrikum,

    MINT-Fächer schön und gut - es geht aber im Studium Fundamentale eben um nichtempirischen Fächer oder Fragen, um Kreativität und etwas ungewohntes, was man sonst nicht in seinem Studium hat. Grade für Mediziner ist es unsinnig, MINT-Fächer als Studium Fundamentale zu nehmen - setzen sie sich doch eh schon mit Physik, Chemie etc. auseinander. Dafür bekommen sie im Studium fundamentale die Chance, sich mit Kunstwissenschaft auseinander zu setzen, was über das politische System der USA zu lernen oder Theater zu spielen (oder noch sehr viel mehr).

    Zudem gibt es tatsächlich im Studium Fundamentale an der Uni Witten/Herdecke tatsächlich den Bereich "Naturwissenschaften", der zwar klein, aber vorhanden ist. Und wenn die Studenten darüber hinaus in ein MINT-Fach schnuppern wollen, können sie z.B. an den nah gelegenen Universitäten (RU-Bochum, TU-Dortmund) Kurse aus diesem Bereich belegen und sich problemlos anerkennen lassen.

    Zudem - meine persönliche Meinung - ist im aktuellen Effizienz-Diskurs, indem immer mehr Leute nach MINT schreien, Schüler in MINTfächer hineingepresst werden und viele (nicht alle!) MINT-Studierende/Absolventen mit einer "Ich hab MINT studiert, alles andere ist kein richtiges/schwieriges/vernünftiges Studium"-Attitüde haben (auch gut ablesbar an Kommentaren auf zeit.de) - da bin ich froh, dass ich etwas effizienzbefreites mit Muße studieren kann, bevor ich mich wieder der Medizin oder Wirtschaftswissenschaft widme.

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    Antwort auf "Sehr bezeichnend"
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    Bitte nicht falsch verstehen, ich will hier nicht den ewigen akademsichen Grabenkampf ausfechten. Das ist unsinnig.

    Mir geht es darum, dass gesagt wird, dass jeder Student, egal was er macht, zusätzlich bestimmte Inhalte belegen muss.
    Sicherlich kann der geneigete Germanist (beispielsweise) mal in die Chemie reinschnuppern, oder in die Mathematik (wäre sehr sinnvoll). Aber er muss es nicht.
    So, wie ich den Artikel verstanden habe, muss aber jeder Student Inhalte aus Kunst und Philosphie über sich ergehen lassen. Ob er will oder nicht. Und das ist eben, mMn, ein veraltetes Bildungsideal.
    Jemand, der zwar auf diesem Gebiet viel weiß, aber keinerlei naturwissenschaftliche und mathematische Grundlagen hat, ist genauso keine fertige Persönlichkeit. Denn eine eigene Meinung kann sich dieser Mensch zu den wenigsten Themen wirklich bilden.

    Dem Anspruch durch den Namen wird diese Studienform erst dann gerecht, wenn wirklich von allem etwas vermittelt wird. Ansonsten ist es in meinen Augen eine Bezuschussung von aus verschiedenen, auch politischen Gründen gewollten Fakultäten, die es sonst schwerer hätten, an Mittel zu kommen.

    Zudem - meine persönliche Meinung - ist im aktuellen Effizienz-Diskurs, indem immer mehr Leute nach MINT schreien, Schüler in MINTfächer hineingepresst werden ....

    Um es mal ganz nüchtern zu betrachten: Nur ~2/5 aller Studierenden in der BRD kann man dem MINT-Bereich zuordnen. Der Rest studiert Laberfächer, von denen einige zwar den Begriff "Wissenschaft" im Namen haben, aber eigentlich eher mit einer überbetrieblichen Ausbildung oder Schule vergleichbar sind.

    Es ist leider ein großes Problem unserer Gesellschaft, dass vielen Absolventen der Gesellschaftswissenschaften (i.w.S.) das notwendige Rüstzeug fehlt, um Forschungsergebnisse in diesem Bereich wirklich beurteilen und kritisch hinterfragen zu können. Alles was hilft, dieses Problem zu beseitigen, ist unterstützenswert.

    Mir erschließt sich allerdings nicht, welchen besonderen Nutzwert Veranstaltungen auf (gehobenen) VHS-Niveau haben sollen.

  6. Bitte nicht falsch verstehen, ich will hier nicht den ewigen akademsichen Grabenkampf ausfechten. Das ist unsinnig.

    Mir geht es darum, dass gesagt wird, dass jeder Student, egal was er macht, zusätzlich bestimmte Inhalte belegen muss.
    Sicherlich kann der geneigete Germanist (beispielsweise) mal in die Chemie reinschnuppern, oder in die Mathematik (wäre sehr sinnvoll). Aber er muss es nicht.
    So, wie ich den Artikel verstanden habe, muss aber jeder Student Inhalte aus Kunst und Philosphie über sich ergehen lassen. Ob er will oder nicht. Und das ist eben, mMn, ein veraltetes Bildungsideal.
    Jemand, der zwar auf diesem Gebiet viel weiß, aber keinerlei naturwissenschaftliche und mathematische Grundlagen hat, ist genauso keine fertige Persönlichkeit. Denn eine eigene Meinung kann sich dieser Mensch zu den wenigsten Themen wirklich bilden.

    Dem Anspruch durch den Namen wird diese Studienform erst dann gerecht, wenn wirklich von allem etwas vermittelt wird. Ansonsten ist es in meinen Augen eine Bezuschussung von aus verschiedenen, auch politischen Gründen gewollten Fakultäten, die es sonst schwerer hätten, an Mittel zu kommen.

    Eine Leserempfehlung
    Antwort auf "Studium Fundamentale"
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    Lieber Dielektrikum,

    "über sich ergehen" halte ich für übertrieben - Das Studium Fundamentale ist so komplex, dass sich für jeden etwas passendes findet. So steht nicht nur Philosophie oder Literatur, sondern ebenfalls Soziologie, Ökonomie, Geschichte, Kunstgeschichte, Theater, Tanz, Malerei, Photographie, Bildhauerei, Naturwissenschaft, Politik und noch vieles mehr auf dem Programm. Und selbst in den Bereichen ist es extrem ausdifferenziert: Ich kann mich zum Beispiel in der Politikwissenschaft Europäischen Integrationstheorien widmen, mich mit politischem Extremismus vertraut machen oder mit dem politischen System der USA (oder, oder, oder). Es gibt an der Uni Witten/Herdecke eigentlich keine Studenten, die man dazu "zwingen" muss - im Gegenteil, für viele ist eben dieses Studium Fundamentale einer der Gründe, warum sie in Witten studieren möchten. Mittlerweile haben viele Universitäten ein ähnliches Konzept "Studium Generale" eingeführt, jedoch war die Uni W/H m.W. die erste, die es hatte.

    Sollte man mathematische oder chemische Veranstaltungen dezidiert anbieten, befürchte ich, dass kein Germanistikstudent dort mitkommen wird, wenn schon bei Ingenieuren mehr als die Hälfte "rausgeprüft" wird. Der Vorteil der Kurse im Studium Fundamentale ist, dass die meisten kein riesiges Vorwissen benötigen (ansonsten wird extra darauf hingewiesen), sondern eher ein Interesse, Neugier und die Bereitschaft, sich in ein vielleicht fremdes Feld einzuarbeiten.

  7. Lieber Dielektrikum,

    "über sich ergehen" halte ich für übertrieben - Das Studium Fundamentale ist so komplex, dass sich für jeden etwas passendes findet. So steht nicht nur Philosophie oder Literatur, sondern ebenfalls Soziologie, Ökonomie, Geschichte, Kunstgeschichte, Theater, Tanz, Malerei, Photographie, Bildhauerei, Naturwissenschaft, Politik und noch vieles mehr auf dem Programm. Und selbst in den Bereichen ist es extrem ausdifferenziert: Ich kann mich zum Beispiel in der Politikwissenschaft Europäischen Integrationstheorien widmen, mich mit politischem Extremismus vertraut machen oder mit dem politischen System der USA (oder, oder, oder). Es gibt an der Uni Witten/Herdecke eigentlich keine Studenten, die man dazu "zwingen" muss - im Gegenteil, für viele ist eben dieses Studium Fundamentale einer der Gründe, warum sie in Witten studieren möchten. Mittlerweile haben viele Universitäten ein ähnliches Konzept "Studium Generale" eingeführt, jedoch war die Uni W/H m.W. die erste, die es hatte.

    Sollte man mathematische oder chemische Veranstaltungen dezidiert anbieten, befürchte ich, dass kein Germanistikstudent dort mitkommen wird, wenn schon bei Ingenieuren mehr als die Hälfte "rausgeprüft" wird. Der Vorteil der Kurse im Studium Fundamentale ist, dass die meisten kein riesiges Vorwissen benötigen (ansonsten wird extra darauf hingewiesen), sondern eher ein Interesse, Neugier und die Bereitschaft, sich in ein vielleicht fremdes Feld einzuarbeiten.

    Antwort auf "Wertigkeit der Fächer"

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