MediathekDieser Fernseher ist tot

Aber die Mediathek könnte ihn wiederbeleben: Durch guten Stoff, jederzeit. von  und Kilian Trotier

Exzessiv wie vielleicht noch nie wird heute Fernsehen geguckt. Endlose Stunden Lebenszeit vor iPads, Laptops und Smartphones mit Serien – binge viewing, so lautet das Stichwort, suchtartiges "Komagucken". Jeder sucht sich den Stoff, den er braucht. Egal, woher er kommt. Amerika, YouTube, illegale Webportale, legale iTunes-Einkäufe, DVD. Allein: Wer selten dabei ist, sind die, für die wir alle zahlen – die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten.

Sie scheinen zu einer Zeit zu gehören, in der der Fernseher noch das auratische Zentrum eines jeden Wohnzimmers bildete. Auf einem Sockel thronend, ordnete sich alles um ihn herum: Nierentische, Sofagarnituren, Menschen. Die Großen schliefen vor ihm ein, die Kleinen knieten vor ihm nieder.

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Heute ist der Fernseher tot. Zur unnützen Materie verkommen, Technikabfall, bloßes Wohnbeiwerk zum wöchentlichen Abstauben, ähnlich dem Festnetztelefon, das nur noch irgendwo in einer Ecke steht und auf dem außer der Großmutter keiner mehr anruft.

Nur noch vereinzelt zucken sie, die blinden Reflexe der Ritualsuche, die früher bei ARD und ZDF befriedigt wurden. Einmal in der Woche, am Sonntagabend, wird Fernsehen zu einem Gemeinschaftserlebnis, das am nächsten Tag medial gespiegelt, auf Schulhöfen besprochen und parallel bei Twitter kommentiert wird. Man schaltet ein, wenn alle gucken. Man schaltet ein, weil alle gucken. Nur in dieser Lücke, dem per se zeitlosen Stillstand zwischen dem Ende der alten und dem Anfang der neuen Woche, wird das Fernsehen der alten Bundesrepublik noch einmal eingeläutet. Hier, beim Tatort, schieben sich die Mumien wie eh und je ihre schlechten Witze hin und her. Ironiebefreit und krampfig steht man in alter Tradition in der Provinz auf dem Acker, kalauert über einer frischen Leiche oder zieht die Augenbrauen hoch vor der obligatorisch jungen und immer neuen blonden Kollegin in Jeans. Wenn die Ermittler an der Hochhaustür klopfen, ist auch alles noch beim Alten: Der Hausmeister, der um die Ecke gebogen kommt, ist gerne ein Gastarbeiter der ersten Generation, obligatorisch sein Schnurrbart, aus dem Dinge wie "Ich nix gesehen" gestammelt kommen. Kurzum: Die Welt ist übersichtlich, aufgeräumt – und wenn sie es einmal nicht ist, versucht Günther Jauch im Anschluss mit den immer gleichen greisen Gesichtern, sie wieder zurechtzudiskutieren. Live aus dem Gasometer, gefühlt aus der ermüdenden Zeitlosigkeit der Vorhölle.

Das alles tut ein bisschen weh. Aber genau deshalb wird es ja geguckt: Man feiert den süßen Schmerz des anachronistischen Schauspiels, schimpft sich aus in den Kommentarspalten oder auf dem Sofa, weil am Sonntagabend sowieso nix Besseres zu tun ist.

Der Zuschauer guckt nicht mehr linear vom Frühstück bis zur Nacht

Handelt es sich um ein sogenanntes Generationenphänomen? Sind sie so, die jungen Menschen? Nein, es sind nicht nur sie. Es sind alle, die Angst bekommen, wenn ihnen Der Landarzt aus dem Bildschirm entgegengesprungen kommt. Es sind alle, die nicht mehr täglich die Hörzu aufblättern, alle, die das Programm gar nicht mehr interessiert, weil sie längst ihr eigenes zusammenstellen und fernsehen, was, wann und wie sie wollen. Der neue Zuschauer setzt die Primetime selbst. Es ist der späte Sieg des Videorekorders, das Prinzip Selbstermächtigung: Mediathek statt Fernsehkasten, Netz statt Kabel, Konsument statt Zuschauer.

Doch statt auf diese generationenübergreifende, immer größer werdende Gruppe einzugehen, tun die Öffentlich-Rechtlichen das, was schlimmer ist, als es richtig schlecht zu machen: Sie bemühen sich. Sie wollen es allen recht machen, in einem geordneten Programm. Sie imitieren die Privaten, auf deren Quoten sie permanent schielen. Peppen mal hier, mal da ein Programm mit Pseudo-Jugendsprache für "die Jüngeren" auf, lassen junge, blonde Frauen (wie die neben der Leiche) im Duktus penetranter Pädagogik aus dem "Kurznachrichtendienst Twitter" vorlesen, um zu erklären, was "die Jugend" so denkt in "diesem Internet". Desperate Versuche. Solange der Zuschauer immer noch als jemand imaginiert wird, der eine lineare Nutzungsstruktur hat. Es ist das Schema Altenheim: zum Frühstück Frühstücksfernsehen, zum Mittag Mittagsmagazin und am Abend Rosamunde Pilcher. Es sind die Sendungen hohlen Freundlichkeitsterrors, in denen alles und jeder wegmoderiert wird. Sendungen wie die, die Katja Riemann zur Verzweiflung brachte und die Olli Dittrich nun völlig zu Recht in seinem neuen selbstironischen Comedyformat abstraft.

Eine Mediathek muss kuratiert werden

Wer die neuen Massen abfangen will, die nicht vom Kinderkanal KiKa direkt in eine Art Altenkanal AlKa abgeschoben werden möchten, muss sich als selbstbewusste Angebotsplattform begreifen. Die Mediathek darf kein Schuttort sein, auf dem nur begrenzte Zeit begrenzte Ware wiederholt wird, nach dem Motto: "Sendung verpasst?", sondern muss als eigentlicher Ort der Fernseherfahrung begriffen werden. Hier wird in Zukunft Zuschauerbindung, Quote, Qualitätssicherung entstehen. Hier muss kuratiert und investiert werden, damit sich öffentlich-rechtliches Fernsehen wieder lohnt: mit dem guten Stoff, den es schon gibt, der aber bislang entweder spätnachts versendet oder in Spartenkanäle ausgelagert wird. Mit aufwendigen Filmproduktionen und Dokumentationen, hochwertigen Serien, jungen Moderatoren, die nicht so tun müssen wie die alten, und alten Moderatoren, die nicht so tun müssen wie die jungen.

Warum nicht auf Formate setzen wie Durch die Nacht mit..., Roche und Böhmermann oder Inas Nacht, die mit der klassischen Moderationssituation brechen? Warum nicht alle Dokumentationen der Abschlussklassen von Filmhochschulen nur für die Mediathek einkaufen? Warum nicht erfolgreiche Serien aus den USA oder den europäischen Nachbarländern in voller Länge zur Verfügung stellen?

Wenn jetzt außerdem der Gesetzgeber verstünde, dass eine Mediathek keine Videothek ist und die Sendungen deshalb nicht nur meist sieben Tage, sondern unbegrenzt abrufbar würden, dann wäre man endlich auf dem richtigen Weg. Mit einem solchen Programm wäre das öffentlich-rechtliche Fernsehen wieder das, was es sein sollte: unterscheidbar und wirklich unersetzlich.

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Leserkommentare
    • Wyt
    • 31. Mai 2013 17:56 Uhr

    Denn in den Mediatheken lässt sich so mancher Schatz heben.
    Dort sieht man dann auch, dass unsere öffentlichen Sender durchaus
    in der Lage sind Qualitätsfernsehen zu liefern.

    Leider war es die Lobbytruppe der Privaten und der Printmedien und einem Herrn Beck, die uns die unselige 7 Tage-Regel eingebrockt haben.

    Bei dieser Reinigungsaktion wurden ca. 80% der Daten vernichtet.
    Danke Herr Beck!

    Ansonsten kann man mit diversen Livestreams sogar unterwegs Fernsehen.
    Für das zeitversetzte Vergnügen gibt es die Mediathek.

    Statt diese Möglichkeiten einzuschränken und den falschen Lobbyvertretern
    Vorteile zum Nachteil der Zuschauer einzuräumen, sollten unsere Politiker die modernen Möglichkeiten fördern, damit wir Zuschauer auch etwas für unsere Gebühren geboten bekommen.

    Die Qualität ist vorhanden, auch wenn man sie oft etwas suchen muss..

    12 Leserempfehlungen
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    ist ihre Politisierung..will nicht den Teufel an die Wand malen.
    ABER vor 5 Jahren hätten Priol und Pelzig , mindestens einer davon AttacMItglieder , sicherlich nicht ihre Satiremagazine im besten Sendezeit gehabt.
    Skandalös, dass da Oppositionsfernsehen gemacht wird..so verrückt wie es klingt.
    Ebenso ,als das heutejournal voreingenommen über die CSU berichtete und sich Kleber dann entshculdigen musste..

    dazu: Warum die Generation G( Gender, GLeichheit, Gerechtigkeit, Glimawandel) die Medien unter "kontrolle" hält und sich meistens "grüne" Ansichten durchsetzen...wer konservativ ist , sitzt schnell allein.

    http://www.cicero.de/berl...

    eine gefahr für die Objektivität der Presse und die öffentliche rechtlichen machen munter mit.

  1. ...heißt 16 Tatorte aus 15 Bundesländern. Ein bisschen mehr Transparenz im bereich Budget wäre auch sehr wünschenswert.

    2 Leserempfehlungen
  2. ist ihre Politisierung..will nicht den Teufel an die Wand malen.
    ABER vor 5 Jahren hätten Priol und Pelzig , mindestens einer davon AttacMItglieder , sicherlich nicht ihre Satiremagazine im besten Sendezeit gehabt.
    Skandalös, dass da Oppositionsfernsehen gemacht wird..so verrückt wie es klingt.
    Ebenso ,als das heutejournal voreingenommen über die CSU berichtete und sich Kleber dann entshculdigen musste..

    dazu: Warum die Generation G( Gender, GLeichheit, Gerechtigkeit, Glimawandel) die Medien unter "kontrolle" hält und sich meistens "grüne" Ansichten durchsetzen...wer konservativ ist , sitzt schnell allein.

    http://www.cicero.de/berl...

    eine gefahr für die Objektivität der Presse und die öffentliche rechtlichen machen munter mit.

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    • Kelhim
    • 31. Mai 2013 21:26 Uhr

    Und eine Attac-Mitgliedschaft ist nichts Ehrenrühriges, für das man sich entschuldigen müsste.

    Dass die Konservativen schnell allein sitzen, könnte eher daran liegen, dass es nur noch wenige echte "Konservative" gibt.

    Adenauer ließ das ZDF gründen. Quasi als CDU Haussender, weil im die ARD zu "links" war.

    Sie monieren ein sogenannten "Oppositionsfernsehen". Wegen ein paar Satiresendungen? Daneben dürfen aber die Damen und Herren vom politischen und wirtschaftlichen Führungspersonal in den Labersendungen ihre Sprechblasen entleeren. Das ist dann mehr oder weniger Regierungsfernsehen. Worüber beschweren Sie sich also? Sie kommen schließlich auch auf ihre Kosten.

  3. die Diskriminierung der Alten nervt. Wieso soll das Fernsehen etwas für die junge Generation machen? Vorschlag an diese Generation: Gestaltet euer Leben selbst und lasst euch nicht vor der Glotze verblöden. Das hilft nur den anderen. Die Zwangsgebühren müssen weg.

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    • Lyaran
    • 31. Mai 2013 18:43 Uhr

    Ich habe keinen Fernseher und kein Radio. Die Mediathek stellt für mich die einzige Quelle für die ÖR Sender dar. Aber da ich ja nun den vollen Beitrag zahlen darf erwarte ich eben auch das die Technik endlich mal verbessert wird und Streams nicht dauernd abbrechen wenn mal mehr als ein paar hundert Zuschauer dabei sind.

    6 Leserempfehlungen
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    Ich habe nicht nur eine Mail an die ARD deswegen geschickt. Der neue Rundfunkbeitrag wird ja auch mit neuen Seh-Möglichkeiten (PC, ...) gerechtfertigt. Leider benötigt die ARD-Mediathek jedoch den FlashPlayer, den z.B. Android-Geräte und Apple nicht unterstützen.
    Auf Beschweren wird von Seiten der ARD jedoch reagiert. Mittlerweile gibt es ja die Mobile-Mediathek. Die ist zwar von der Bedingung und der Funktionalität noch eine Katastrophe, aber vlt wird das ja...

    ich bin ein Exot...
    In der Tat auch ich besitze keinen Fernseher und kein klassisches Radio mehr.
    Wozu auch?
    Nachrichten gibt es am Kiosk und Online in unendlicher Vielfalt.
    Filme, Serien, Dokus und Unterhaltung wann und und wo ich will per Laptop, Tablet oder Telefon.

    Der Bedarf der Informationsgrundversorgung ist mehr als gedeckt!

    Meiner Meinung nach sollten die Gebühren der GEZ wenn überhaupt freiwillig zu entrichten sein, da sie ihre Daseinsberechtigung verloren hat.
    ARD, ZDF & Co. haben doch auch Werbeeinnahmen mit denen Sie wie die Privaten haushalten können.

    Wozu soll ich da zahlen?

    Wenn die ÖR Geld möchten sollen Sie doch auch ein entsprechendes Medium zur Verfügung stellen mit der ich meine Grundversorgungsrechte in Anspruch nehmen kann.
    Und heute ist das dann ein Fernseher, ein Radio, ein Laptop, ein Tablet, ein Handy und das Auto(radio).

    Ich hätte dann gerne einen BeoVision4 103' von der GEZ spendiert...
    (Gefühlt habe ich den ja auch schon fast bezahlt ;-) )

    • flavio
    • 01. Juni 2013 10:05 Uhr

    Was mich am meisten aufregt: "Dieser Inhalt darf aus rechtlichen Gründen nicht im Internet gezeigt werden". Da werden jetzt die Rundfunk/Fernsehgebühren pro Haushalt gezahlt, mit der Begründung man könne ja auch über den PC die ÖR-Programme konsumieren. Nun zahle ich, und bekomme nicht das ganze Angebot.

  4. Auch wenn wir selbst uns ewige Jugend bescheinigen, hat unsere Gesellschaft doch einen ständig steigenden Altersdurchschnitt. Und eine sehr große Gruppe dieser Gesellschaft will nicht im öffentlich-rechtlichen TV mit oberflächlich und billig produziertem Unterhaltungsklamauk konfrontiert werden. Das sollte weiterhin den Privaten überlassen werden.
    Die Tendenz, alles was informativ, anspruchsvoll und zum Nachdenken und Verstehen geeignet ist in die späten Nachtstunden zu verschieben, entspricht nicht dem Auftrag der Öffentlich-Rechtlichen TV-Sender. Aus Angst und in vorauseilendem Gehorsam unbequeme Wahrheiten durch anspruchsvolles politisches Kabarett zu minimieren, gehört dazu.
    Es ist für die Regierenden natürlich einfacher, ein Volk von Dummen zu regieren. Doch dazu leisten BILDreiche Zeitungen, Radiosender mit den neuesten Hits, private TV-Sender und unsere Bildungspolitik bereits einen ausreichenden Beitrag. Wir können für unser Geld ein qualifiziertes Programm erwarten, das nicht von Dauerfußball und Endlos-Soaps dominiert wird.

    2 Leserempfehlungen
  5. Ich habe nicht nur eine Mail an die ARD deswegen geschickt. Der neue Rundfunkbeitrag wird ja auch mit neuen Seh-Möglichkeiten (PC, ...) gerechtfertigt. Leider benötigt die ARD-Mediathek jedoch den FlashPlayer, den z.B. Android-Geräte und Apple nicht unterstützen.
    Auf Beschweren wird von Seiten der ARD jedoch reagiert. Mittlerweile gibt es ja die Mobile-Mediathek. Die ist zwar von der Bedingung und der Funktionalität noch eine Katastrophe, aber vlt wird das ja...

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    • malox
    • 31. Mai 2013 21:10 Uhr

    Dann beschweren Sie sich doch bitte an der richtigen Stelle und wenden sich an Apple, wenn die Flash nicht unterstützen.

    Mit Apple iOS kenne ich mich nicht aus, aber zumindest für Android gibt es (kostenlose) Möglichkeiten, die Mediathek problemlos zum Laufen zu bekommen.

  6. Die Mediatheken der grossen Fernsehanstalten sind momentan sichtbar auf ein Minimum inhaltlich und zeitlich beschränkt, aus welchen politischen Gründen auch immer. Lasst sie von der Leine und viele Probleme der ÖR Rundfunkanstalten würden sich von selbst klären. Zum Beispiel der Vorwurf, kulturelle und künstlerisch anspruchsvolle Sendungen würden sich mangels Einschaltquoten nicht mehr lohnen und werden deswegen zurückgefahren, Konzertmitschnitte ala Rockpalast zB. wären ein Renner. Die digitalisierten Media-Bibliotheken aus den 70er, 80er und 90er Jahren wären eine kulturelle Goldgrube, auch und gerade für die Generation der Älteren: Hochwertige Fernsehspiele, Interviews mit Fassbender z.B., Dokumentationen von Hass, Grzymek, Stern etc, Erhard, Hallervorden, tschechische Kinderfilme altern kaum in ihrem Unterhaltungswert. Als Sparten-DVDs werden solche Inhalte aufbereitet, die Zielgruppe wäre klein, aber definitiv vorhanden. Ein aktuelles Beispiel sind die neuaufgelegten Märchenfilme der ARD - sicher in der Mediathek und als DVD deutlich erfolgreicher als in der Ausstrahlung.
    Potential für ein modernes Fernsehen via Mediathek - evtl nur mit GEZ-Registrierung zugänglich - wäre also vorhanden, der politische Wille fehlt, den Bürger selbstbestimmt entscheiden zu lassen. Finanzielle Mittel für die Abschläge der Nutzungsrechte sollte mit der neuen Fernsehabgabe ja ausreichend vorhanden sein, 9 Milliarden pro Jahr, unglaublich viel für ein unglaublich schwaches Angebot momentan.

    3 Leserempfehlungen
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    für was genau und wie geben die es aus?
    Das wäre mal interessant...

    Wozu bedarf es eigentlich auch mehr als 1 ÖR Sender?
    Ich würde da gerne mal den Rotstift ansetzen.

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