PhilosophieWas ist das gute Leben?

Alles hängt davon ab, ob es zwischen der Welt und uns einen Draht gibt, der vibriert. von Hartmut Rosa

© Hello_beautiful / photocase.com

Was ein gutes Leben ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Darüber lässt sich nichts Verallgemeinerbares sagen. Wirklich nicht? Als meine Großmutter im Sterben lag und gefragt wurde, was sie in ihrem Leben anders machen würde, wenn sie es noch einmal leben könnte, meinte sie: Nicht viel. Aber sie hätte nicht mehr so viel Angst. Diese Aussage ist erstaunlich verallgemeinerbar: Sich weniger gesorgt und mehr um die Freunde gekümmert zu haben ist ein Wunsch, den viele Menschen rückblickend für ihr Leben haben. Angst haben aber ist eine Weise der Weltbeziehung. Welche Alternativen gibt es? Machen wir ein Gedankenexperiment:

7 Uhr. Anna sitzt am Frühstückstisch. Neben ihr sitzt ihr Mann, ihr halbwüchsiger Sohn und ihre fast schon erwachsene Tochter kommen hinzu. Die Kinder strahlen sie an – sie strahlt zurück. Mein Gott, wie lieb ich sie habe, denkt sie. Diese gemeinsamen Momente vor dem Aufbruch am Morgen gehen mir über alles.

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8 Uhr. Auf dem Weg zur Arbeit lacht die Sonne. Anna genießt die Wärme, sie freut sich auf die Aufgaben, die vor ihr liegen, auf das Wiedersehen mit den Kollegen. Sie hat Lust, loszulegen.

18 Uhr. In der Turnhalle. Anna ist froh, sich endlich bewegen zu können, sie liebt das Spielerische, das manchmal Ästhetische, das oft Überraschende und auch das Kämpferische beim Volleyball mit ihrer Freizeitgruppe – die Leute, das Spiel, die Bewegung tun ihr gut, gleichgültig, ob sie gewinnt oder verliert.

Ganz anders ergeht es Hannah.

Weltbeziehung voll Misstrauen

7 Uhr. Hannah sitzt am Frühstückstisch. Neben ihr sitzt ihr Mann, ihr halbwüchsiger Sohn und ihre fast schon erwachsene Tochter kommen hinzu. Die schlechte Laune ist sicht-, spür- und greifbar. Mein Gott, wie ich das hasse, denkt Hannah. Was habe ich mit diesen Leuten zu schaffen? Was verbindet mich mit ihnen, außer dass ich für sie sorgen muss?

Hartmut Rosa
Hartmut Rosa

ist Professor für Theoretische und Allgemeine Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Zuletzt erschien von ihm im Suhrkamp Verlag Beschleunigung und Entfremdung.

8 Uhr. Auf dem Weg zur Arbeit scheint die Sonne. Hannah hasst das grelle Licht, sie fürchtet sich vor Sonnenbrand. Missmutig denkt sie an die Arbeit, die vor ihr liegt. Mir reicht es schon, denkt sie, die immer gleich dumpfen Gesichter meiner Kollegen sehen zu müssen, ihre immer gleichen Sprüche zu ertragen.

18 Uhr. In der Turnhalle. Hannah fragt sich, was sie hier tut. Sicher, sie braucht Bewegung, aber muss sie sich wirklich nach der Arbeit noch abrackern? Ihr wird schon schlecht vom Geruch der Halle. Sie trifft die Bälle nicht richtig, sie ist genervt, weil die Mitspieler zu ehrgeizig sind. So ist sie froh, wenn es vorbei ist.

Es bedarf keiner waghalsigen Interpretationsleistungen, um hier zu urteilen, dass Anna einen gelungenen, Hannah dagegen einen misslungenen Tag erlebte, obwohl die Abläufe sich nicht unterschieden. Wenn sich die Differenz zwischen den beiden aber als ein regelmäßiges Muster erweist – haben wir dann nicht gute Gründe, zu sagen, Anna habe ein gutes Leben, Hannah dagegen ein eher bescheidenes? Vermutlich ist Annas Leben auf der Erscheinungsebene durch häufiges Lachen und Singen, vielleicht auch durch Tanzen charakterisierbar, während Hannah eher mit den Attributen des Verschlossenen, vielleicht des Verbitterten gekennzeichnet ist: Ihre Weltbeziehung ist von Misstrauen, Abwehr und einem Moment der Starrheit geprägt.

Hafenarbeiterin und Karrierefrau

Was nun hat die Soziologie zu einer solchen Differenz zu sagen? Was wissen wir über die Bedingungen, die das eine und das andere Weltverhältnis begleiten oder bestimmen? Vorderhand nichts, jedenfalls nicht viel. Soziologen operieren mit Konzepten wie Wohlstand, Bildung, Status und Ressourcenverteilung, um über Lebensqualität zu urteilen: Höheres Einkommen, mehr Bildung, bessere Sozialkontakte gelten als Indikatoren für Wohlergehen.

Dabei wird im Grunde stillschweigend unterstellt, dass Annas Tag eher repräsentativ für die "oberen", Hannahs Tag dagegen eher kennzeichnend für die "niederen" sozialen Schichten ist – was nicht ganz unplausibel ist, aber auch eine unverschämte und paternalistische Unterstellung. Denn genauso wenig, wie bei einem Maler eine gute Staffelei, teure Leinwand, hochwertige Pinsel und leuchtende Farben ein gelungenes Bild bedeuten, sichert eine gute Ressourcenausstattung ein gutes Leben. Im Gegenteil kann die einseitige Fixierung auf die stetige Verbesserung der Ressourcenausstattung das Gelingen von Kunst und Leben geradezu verhindern.

In jedem Fall können wir uns leicht vorstellen, dass Anna Hafenarbeiterin ist, während Hannah als erfolgreiche Karrierefrau tätig ist. Mithin lautet die Frage: Gibt es angebbare, soziologisch und politisch relevante Gründe dafür, dass das Leben eher die Gestalt von Annas oder aber von Hannahs Tagen annimmt? Und wenn ja: Welche sind das?

Leserkommentare
  1. Vielen Dank für den schönen Artikel Hartmut. Liebe Grüße von einem Teilnehmer der Schüler Akademie 2008 in Rostock. Es erfreut hier immer mal wieder einen Artikel von dir zu finden! :-)

  2. Dieser Artikel erinnert mich sehr an die Gesellschaftskritik von Erich Fromm in den 70ern (z.B. in "Haben oder Sein"). Ich hatte etwas befürchtet dass am Ende die Lösung im Individuum gesucht werden würde, aber im Gegenteil – ein sehr guter Artikel.

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    @ mango_home_ripener: Das gilt für Kunst, diesen Beitrag (wofür Sie und ich ein gutes Beispiel sind) und natürlich das Leben an sich - wobei ich hier lieber von Gestalter reden würde.

    Ich lese aus diesen sehr klugen Gedanken das genaue Gegenteil heraus: Es liegt beim Individuum. Anna und Hannah sind doch das perfekte Beispiel.

    Aber die Frommen (Neudeutsch: Gutmenschen) dieser Welt schieben natürlich alles auf die Gesellschaft, das System. Als hätten die Menschen in frühkapitalistischen Fabriken oder dreißigjährigen Kriegen nicht viel mehr Grund zu Sorge, Stress und Angst gehabt.

    Aber richtig ist: Entscheiden heißt leiden. Seit Aufhebung der Leibeigenschaft müssen die Menschen das selber machen und damit geht Hader, Zweifel und eine gewisse Verantwortung (wenigstens für sich selbst) einher.

    Inwieweit sich der moderne Mensch außerhalb seiner 36,5 Stunden-Woche in seinen brückentag-optimierten 6 Wochen Urlaub von der Beschleunigung mitreißen lässt, sein Sein über das Haben definiert, seine Lebenszeit mit Bedienungsanleitungen, Flugplänen, Schnäppchenjagt und aktiver Freizeitgestaltung verbringt, ist seine Privatangelegenheit.

    OK, in seinen 36,5 Stunden Arbeitszeit sollte er (eigentlich) tatsächlich arbeiten, aber das war schon immer so. (Außer in der DDR, in Kuba und als vollalimentierter Lebenszeitbeamter).

    PS: Statt Fromm empfehle ich eher die Sorgenfibel oder Seneca

  3. Anna schafft es, sich ständig etwas vorzumachen. Hannah sieht die Welt realistisch und hat erkannt, dass andere Menschen und Kinger im Speziellen nur Ballast sind.

    Ich kenne keine Ehefrau mit 50+, die noch einmal den Fehler machen würde, zu heiraten und Kinder zu bekommen.

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    Guten Abend!
    Ich sitze hier seit ca. einer halben Stunde und versuche Ihren Kommentar zu lesen, zu verstehen, den Sinn zu erkennen und evtl. sogar eine treffende Antwort zu finden.
    Ich kapituliere und belasse es bei einem: lachen Sie doch mal! :)

    LG

    Aus Ihrem Artikel kann man nur Enttäuschung und Frustration erkennen. Wie kann man denn sein eigen Fleisch und Blut als Ballast bezeichnen??? Hier muß doch ganz persönlich etwas schiefgelaufen sein. Das gilt mit Sicherheit nicht für die Allgemeinheit- welch ein Glück- !!

  4. ist gerade das thema des studium generale an der uni mainz. diese vorlesungen sind meistens sehr gut besucht und wirklich hörenswert. also wer in mainz und umgebung wohnt dem kann ich nur empfhelen die noch verbleibenden zwei vorlesungen zu besuchen :)

    http://www.studgen.uni-mainz.de/2224.php

    was für mich ein gutes leben bedeutet ist, erstmal genug geld haben um den alltag zu bestreiten. (als altenpfleger kein leichtes vorhaben)
    sinn in meiner arbeit und freizeit zu finden. und zum schluss anerkennung von meiner familie und meinen freunden zu bekommen.

    ich denke wenn diese kriterien erfüllt sind kann man zufrieden sein, aber zufriedenheit hängt natürlich auch mit den individuellen erwartungen an das leben und das eigene umfeld ab. denn wenn erwartungen nie erfüllt werden ist alles sinnlos und man wird unzufrieden.

    Eine Leserempfehlung
  5. Moin,

    dazu die Ansichten zweier antiker Philosophen:
    der Cimmerier: http://www.youtube.com/watch?v=6PQ6335puOc
    der Grieche: "Wer die in ihm liegenden Tugenden und Tüchtigkeiten innerhalb der Polisgemeinschaft von Natur aus entfaltet, ist glückselig. Vollendet glücklich kann ein Mensch jedoch erst genannt werden, wenn er mit äußeren Gütern hinreichend ausgestattet ist und sein ganzes Leben tugendgemäß verbringt."

    SCNR

    Eine Leserempfehlung
  6. Sehr wahr, dieser Kernsatz:
    "Wettbewerb und Beschleunigung aber, so steht zu vermuten, sind Resonanzkiller, weil sie systematisch Angst erzeugen"

    Leider ein Satz, den praktisch kaum ein Verantwortlicher in dieser Gesellschaft kapiert hat.
    Oder hat man je von einem Politiker gehört, dass wir nicht permanent mehr leisten sollen, dass Wettbewerb als Wesen der Marktwirtschaft das Beste für uns sei? Das wir konsumieren und mit dem ganzen Kram verblöden sollen auf Teufel komm aus? Dass alles immer schneller werden muss - Autos, Flieger, ICEs?

    Genau an diesem Dogma gehen die Gesellschaft und der Einzelne kaputt. Nur - was soll man als Individuum dagegen machen? Darauf weiss der Autor leider auch keine Antwort.

    2 Leserempfehlungen
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    dass man deswegen mehr arbeiten muss. Im Gegenteil: eine höhere Leistung setzt voraus, dass man die Arbeitszeit produktiver, d.h. sinnvoller gestaltet.
    Wenn höhere Arbeitsstunden Wohlstand garantierten, dann müsste Deutschland im internationalen Vergleich zu den ärmsten Nationen gehören, da es über die mithin kürzesten jährlichen Arbeitszeiten verfügt.

  7. ist ein Merkmal kapitalistischer Gesellschaften. Das wußte nicht nur Karl Marx, sondern auch die Arbeiterbewegung und einstmals auch die SPD.

    Wer die Frage nach dem guten Leben strikt privatisiert, vereinzelt die Menschen und macht sie dadurch gegen Übergriffe auf ihr Leben und ihr Lebensglück wehrlos.

    Das Mantra und Dogma bürgerlicher Gesellschaften lautet deshalb nicht rein zufällig: Jeder ist seines Glückes Schmied.

    Die Verantwortung dafür, dass die Besitzbürgerlichen [Milliardäre, Multimillionäre] das Leben anderer Menschen miserabel machen, wird dann auch noch diesen um ihr Lebensglück betrogenen Menschen aufgehalst, was an Perfidie kaum mehr übertreffbar ist.

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    • plutoo
    • 22. Juni 2013 2:49 Uhr

    Artikel, der den Grünen Alleinanspruch auf die Definition, was es heißt "ein gutes Leben" zu führen perfekt widerspiegelt. Dieser bildet nämlich die Grundlage jeglicher Einschränkung persönlicher Freiheiten.

  8. Warum so negativ?

    "Leider ein Satz, den praktisch kaum ein Verantwortlicher in dieser Gesellschaft kapiert hat.
    Oder hat man je von einem Politiker gehört, dass wir nicht permanent mehr leisten sollen, dass Wettbewerb als Wesen der Marktwirtschaft das Beste für uns sei? Das wir konsumieren und mit dem ganzen Kram verblöden sollen auf Teufel komm aus? Dass alles immer schneller werden muss - Autos, Flieger, ICEs?"

    Warum soll das Heil von den Politikern kommen? Selbst ist der Mann (oder dir Frau). Alles was Sie beklagen ist freiwillig. Man kann sehr wohl sehr viel tun um zu "entschleunigen" und die eigene Lebensqualität zu verbessern. Ich komme nach Hause und spiele mit den Kindern, ich verzichte auf Karriere und habe dadurch mehr Freizeit, kaufe keinen "Kram", den ich nicht brauche, simplifiziere mein Leben, besuche Freunde, höre klassische Musik und lese interessante Bücher...

    Geht alles, wenn man will. Ich zahle natürlich auch einen Preis dafür. Mein Einkommen ist nicht besonders hoch, kann mir keine Weltreise mit der Familie leisten und fahre ein 12-jähriges Auto und lebe (günstig) außerhalb der Stadt, frische Luft und tolle Waldspaziergänge gibt's dazu gratis.

    Wenn Sie wollen (und bereit sind, den Preis zu zahlen), dann können Sie das auch.

    5 Leserempfehlungen
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    Sehr wahr, die Entschleunigung liegt in der Hand jedes Einzelnen. Ich blicke da aber gelassen in die Zukunft, immerhin sagt man von meiner Generation Y, dass ihnen ein ausgeglichenes Leben weit wichtiger ist als Karriere.

    Vielleicht sind wir auch jetzt erstmals an einem Punkt angelangt, dass man auch ohne all die neuen Sachen gut leben kann. Mein 28-jähriger Bruder z.B. verzichtet jetzt auf sein Smartphone und ich kenne schon einige, die sich wieder von Facebook angemeldet haben.

    Man muss die Zeit ja nicht komplett anhalten, aber man muss auch nicht vor Abercrombie&Fitch in der Schlange stehen, nur um dann begleitet von Oberkörperfreien Strandmodels Klamotten einzukaufen.

    Ich selbst gebe unvernünftig viel Geld in Clubs und Bars aus, eigentlich könnte ich auch mal weniger arbeiten stattdessen.. :-)

    "Wenn Sie wollen (und bereit sind, den Preis zu zahlen), dann können Sie das auch."

    So etwas hört man ja nun sehr oft, gerade von Menschen, die oft auch Glück gehabt haben in ihrem Leben, und es klingt wie reiner Hohn in den Ohren von Menschen, denen glückliche Umstände oft versagt geblieben sind.

    Mittlerweile führe ich ein sehr glückliches Leben in einer Umgebung und mit Menschen, die mir gut tun, und habe eine Tätigkeit gefunden, die mir nicht nur ein Auskommen, sondern auch (meistens) Freude bereitet. Aber ich kenne das Gefühl (weniger die Situation) nur zu gut, in der sich Hannah da befindet.

    Es ist ja nicht so, wie Sie suggerieren, dass man sich einfach nur für ein gutes Leben entscheiden müsste, und zack! lebt man glücklich und gelassen bis zum Ende. Für das Leben offen zu sein, ihm gelassen gegenüberzustehen, für seine Bedürfnisse einzutreten und sich ein gesundes Umfeld zu schaffen ist etwas, das man lernen muss und das der Übung bedarf, vergleichbar vielleicht dem Erlernen eines Instruments. Ich entscheide mich ja auch nicht zum Klavierspielen, und zack! spiele ich Schuberts Impromptus rauf und runter.

    Was macht man also, wenn man keine oder nur sehr frustrierende Arbeit findet, wenn Freundschaften hohl werden und man nicht weiß, wie und wo man neue finden soll, wenn der Partner nur sich selbst sieht und einem dadurch die Anerkennung und Liebe versagt bleibt, die man doch so dringend bräuchte, um wieder auf den Weg zu kommen? Natürlich kann man da raus. Natürlich kann man sich aufraffen und sagen: Ich nehme mein Leben in die Hand. Aber es ist schwierig, kraftraubend und langwierig. Und es geht, das sagt auch der Artikel, nicht ohne die Hilfe anderer. Und nicht ohne das Glück, die richtigen Menschen zu treffen.

    Um in Ihrer Terminologie zu bleiben: Für manche Menschen ist der Preis, den sie zahlen müssen, ungleich höher als für andere. Und es sind meist diejenigen, die wenig zahlen mussten, die besonders laut von Eigenverantwortung tönen. Die Zeit, in der es mir nicht gut ging, hat mich letztlich stärker gemacht, aber ob ich da herausgekommen wäre, hätte ich nicht das Glück gehabt, Menschen zu treffen, die mich tragen konnten und wollten und die auch meine Zuneigung annehmen konnten - ich weiß nicht, wie mein Leben heute aussehen würde.

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