HotelsDer Trinkgeld-Code

Wie man das beste Hotelzimmer bekommt und kostenfrei die Minibar leert – ein Gespräch mit Jacob Tomsky, der nach zehn Jahren Dienst in Luxushäusern ein Enthüllungsbuch geschrieben hat. von Ulf Lippitz

Wer ein bisschen Trinkgeld an der Rezeption investiert, kann sich auf einen angenehmeren Aufenthalt freuen.

Wer ein bisschen Trinkgeld an der Rezeption investiert, kann sich auf einen angenehmeren Aufenthalt freuen.   |  ©paiphoto / photocase

DIE ZEIT: Mr. Tomsky, Sie haben einen Insider-Report über das amerikanische Luxushotelgewerbe geschrieben, Ihr Buch Wer eincheckt, hat verloren beruht auf eigenen Erfahrungen als Page, im Zimmerservice und an der Rezeption. Sie schreiben von Gästen, die Ihnen Kakerlaken auf den Tresen legen...

Jacob Tomsky: ...Kakerlaken und andere Insekten, die angeblich aus dem gebuchten Zimmer stammen. Aber weiß ich, ob die Gäste sie nicht selbst mitgebracht haben? Klar, diese Gäste wollen einen Preisnachlass. Um den zu kriegen, brauchen sie mich aber nicht mit ekligen Details zu belästigen.

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ZEIT: Apropos, in Ihrem Buch berichten Sie von einem Pagen, der kein Trinkgeld bekommt und deshalb in das Parfum eines Gastes uriniert. Wie oft passiert so etwas?

Tomsky: Das war natürlich ein Extremfall. Kein Page reagiert so, nur weil er ein bisschen zu wenig Trinkgeld bekommt. In diesem Fall hatte der Page einem reichen Sportstar geholfen, hatte viel Arbeit mit dessen Koffern gehabt – und statt Trinkgeld zu bekommen, wurde er dann auch noch unfreundlich behandelt. Da ist er eben ausgerastet und hat es dem Gast auf kreative Art heimgezahlt.

ZEIT: Sie schildern Luxushotels als Orte dubioser Feilschereien und unverhoffter Fallstricke. Sollte man sich bei Zimmerpreisen um die 500 Dollar nicht zunächst einmal auf tadellosen Service hundertprozentig verlassen können?

Tomsky: Nein, guter Service ist nie garantiert. Dafür müssen auch Sie etwas tun. Im Zweifelsfall schon vor dem Check-in: Wenn Sie Ihr Zimmer über einen Online-Billiganbieter gebucht haben, werden Sie im Hotel automatisch weniger Aufmerksamkeit bekommen. Weil Sie offenbar nur der Preis interessiert, nicht das Haus, in dem Sie übernachten. Ein Tipp von mir: Rufen Sie das Hotel an, nachdem Sie es online gebucht haben. Fragen Sie, wie der Raum ausgestattet ist, was für ein Bett drinsteht. Damit schaffen Sie einen persönlichen Kontakt. Bitten Sie den Mitarbeiter um seinen Namen, wenn er am Telefon höflich war, um sich später persönlich bei ihm zu bedanken.

ZEIT: Sie meinen, um ihm Trinkgeld zu geben?

Tomsky: "Ich möchte mich gern bei Ihnen persönlich bedanken" ist ein Code-Ausdruck für Trinkgeld. Gerade in den USA leben Pagen, Portiers und zum gewissen Teil auch Mitarbeiter an der Rezeption davon.

ZEIT: Nehmen wir an, ich komme als Europäer in einem New Yorker Vier-Sterne-Hotel an. Wie viel Bargeld sollte ich in der Tasche haben?

Tomsky: Zwei Dollar pro Gepäckstück, aber nicht mehr als fünf Dollar insgesamt. Und das jeweils für den Portier und den Pagen. Ein Dollar ist eine Beleidigung, gar nichts erst recht.

ZEIT: Mit wie viel muss ich den Mitarbeiter an der Rezeption schmieren?

Tomsky: Ich bitte Sie, das hört sich so kriminell an! Mit 20 Dollar als kleiner Aufmerksamkeit werden Sie ein freundliches Gegenüber haben, das bemüht ist, Ihnen ein schönes Zimmer zu geben.

ZEIT: Ist mir mein Zimmer bei vorheriger Buchung nicht längst zugeteilt?

Tomsky: Die Zimmer werden den Gästen nach bestimmten Schlüsseln zugewiesen. Gute Chancen auf die besten Räume hat, wer am meisten pro Nacht bezahlt, wer Stammgast ist, wer zu einem Kundenprogramm des Hotels gehört – und wer sich Freunde im Hotel gemacht hat. Dazu dient Trinkgeld. Sie müssen ja auch nicht unbedingt in dem Zimmer bleiben, das für Sie vorgesehen ist. Wenn Sie unzufrieden mit der Größe oder Aussicht sind, hilft womöglich der Page weiter. Der kennt alle Zimmer und kann im Zweifelsfall an der Rezeption anrufen: Sag mal, ist nicht diese Suite in der 14. Etage noch frei?

ZEIT: Ist es eine Entschuldigung für weniger Trinkgeld, wenn ein Gast Europäer ist?

Tomsky: Kein Page wird sich freuen, wenn er einen Haufen Hartschalenkoffer am Eingang sieht – ein sicheres Zeichen für internationales Publikum. Es gibt jedoch ein gewisses Verständnis dafür, dass in Europa andere Gepflogenheiten herrschen.

ZEIT: Wenn Europäer eher ungeliebte Gäste sind – welche Klientel sieht man denn besonders gern?

Tomsky: Als ich in New York arbeitete, gab es zum Beispiel eine Sorte Männer mit Sonnenbrillen und auffälliger Kleidung, die wir sehr mochten. Die kamen am Wochenende aus New Jersey, hatten ihre Frau mit den falschen Brüsten im Schlepptau und schmissen mit Geld nur so um sich.

ZEIT: Angenommen, ich bin ein guter Europäer und habe mir Freunde gemacht. Komme ich so auch an einen kostenlosen Internetzugang?

Tomsky: Tut mir leid. Ich finde es selbst absurd, dass man bei McDonald’s gegenüber gratis surfen kann, obwohl man nur einen Dollar dalässt, während man in seinem 500 Dollar teuren Hotelzimmer draufzahlen soll. Fürs Internet Gebühren zu erheben ist genauso, als würde man für ein Kopfkissen welche fordern.

ZEIT: Warum tun Hotels es dennoch?

Tomsky: Die Gäste sind in gewisser Weise auf das Angebot im Haus angewiesen. Das lädt dazu ein, sie für kleine Annehmlichkeiten unverhältnismäßig viel zahlen zu lassen. Kontaktieren Sie bei Ihrer Abreise den Manager, und sagen Sie ihm, dass Sie nach drei Tagen Aufenthalt diese lächerlich hohe Summe für das Internet nicht zahlen wollen. Sie werden damit durchkommen, denn das Hotel will sich das zukünftige Geschäft nicht aufgrund von Kleinbeträgen ruinieren. Sie müssen allerdings tatsächlich mit dem Manager reden. Die Leute an der Rezeption sind gehalten, solche Kosten durchzudrücken.

ZEIT: In Ihrem Buch geben Sie auch Tipps, wie man um die Rechnung für die Minibar herumkommt – selbst wenn man sie eigentlich begleichen müsste. Ist das in Ordnung?

Tomsky: Ich möchte niemanden zum Stehlen anstiften. Ich weise nur auf die Schwachstellen des Systems Hotel hin, und die Minibar gehört dazu. Wenn Sie an der Rezeption frech behaupten, die fehlenden Biere oder den Wodka nicht getrunken zu haben, bleibt es in der Regel dabei. Manchen Kunden sieht man die Lüge zwar schon dadurch an, wie sie an der Rezeption herumdrucksen. Aber schert mich das? Auf der Rechnung steht am Ende ein Abschlag von 27 Dollar. Dabei sind es in Wahrheit nur drei, die das Hotel abschreiben muss.

ZEIT: Fassen wir zusammen: In Luxushotels wird gelogen, betrogen und bestochen. Warum finden wir sie trotzdem glamourös?

Tomsky: Ganz einfach: Service ist Luxus. Ich kann eine Massage oder ein Essen auf dem Zimmer buchen. Wenn ich ein Glas kaputt mache, räumt jemand den Bruch für mich weg. Und egal, wie dreckig ich das Zimmer hinterlassen habe, wenn ich zurückkomme, riecht alles wieder frisch.

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Leserkommentare
    • ManRai
    • 06. Juli 2013 12:35 Uhr

    kleine private hotels weltweit machen diesen s..... nicht mit, hier wird man als GAST behandelt und es gibt keine besseren und schlechteren Zimmer

    27 Leserempfehlungen
  1. jedem Reisefuehrer. Korrekt ist die Aussage, zwei Dollar pro Koffer fuer den Pagen, und nicht mehr als fuenf pro Weg, d.h. aber sowohl beim Ein- als auch Auschecken. War noch in keinem 4-Sterne Hotel, in dem man es dem Gast uebel nimmt, wenn er das Gepaeck selbst ins Zimmer bringt.

    Meiner Meinung nach ist die Erfahrung desjenigen, der hier interviewt wird, recht begrenzt, auch wenn er zehnmal ein Buch geschrieben hat.

    4 Leserempfehlungen
  2. Da ich Hunderte von online Buchungen in aller Welt hinter mir habe, kann ich auch nicht bestaetigen, dass man mich schlechter behandelt, wenn ich ueber Priceline gebucht habe, als jemand, der ueber das Hotel direkt gebucht hat. Denn die Rezeption weiss NICHT, was der Gast bezahlt hat, den auch Seiten wie Priceline haben die aktuellen Tagespreise im Programm.

    Wurde hier das Trinkgeld fuer das Zimmermaedchen erwaehnt? Es ist leider richtig, dass sich Europaer, die in den USA umherreisen, sehr oft dumm stellen, wenn es um Trinkgelder geht. Ich habe dafuer null Verstaendnis, aber das Interview suggeriert, dass den Europaern dieses "sich dumm stellen" nachzusehen ist.

    Peinlicherweise lassen viele sich ihren gemieteten SUV vom Valet parken und geben grade mal einen Dollar. s ist wirklich peinlich

    Ich kann manche Dinge, die der interviewte Herr von sich gibt, nicht nachvollziehen, und ich spreche als jemand, der aufgrund beruflicher Verbindungen zur Tourismus-Branche in vielen Hunderten amerikanischer Hotels war, in die ich auch ganz anonym eingecheckt bin:

    Man tritt gehoerig in ein Fettnaepfchen, wenn man die Rezeption (amerikanisch "front desk") bestechen will. Diese Angestellten duerfen ein solches Schmiergeld nicht annehmen, und wenn, riskieren sie ihren Job.

    Was Internet-Zugang betrifft, so weiss man vorher, wenn derselbe etwas kostet.

    3 Leserempfehlungen
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    "Wurde hier das Trinkgeld fuer das Zimmermaedchen erwaehnt? Es ist leider richtig, dass sich Europaer, die in den USA umherreisen, sehr oft dumm stellen, wenn es um Trinkgelder geht. Ich habe dafuer null Verstaendnis, aber das Interview suggeriert, dass den Europaern dieses "sich dumm stellen" nachzusehen ist."

    Man kann man auch anderer Meinung sein. Ich finde es absurd, dass ich jemanden bezahlen muss, der Angestellter eines Hotels oder eines Restaurants ist. Ich finde diese absurd hohen Trinkgelder, die man in den USA alleine in einem Restaurant voraussetzt (mit 18% bewegt man sich eher im unteren Bereich) schon ziemlich grotesk. Der Job eines Kellners sieht ja i.d.R. so aus. Er ist so lange nett zu seinem, so lange er Geschäft wittert. Wenn es absehbar ist, dass nichts mehr bestellt wird, liegt auch gleich die Rechnung auf dem Tisch. Guter Service erschöpft sich i.d.R. auf eine Koreographie, die überall gleich ist (18%), 20% auf etwas mehr Service und 25% für exzellenten Service. Nur leider eben überall gleich durchkoreographiert.

    Und im Hotel darf ich dann die chronisch unterbezahlten Angestellten durchfüttern, weil das Hotel ihnen nichts zahlen will, aber absurd hohe Preise für eine Übernachtung nimmt.

    Irgendwie verstehe ich es nicht. Ich bekomme für meine Arbeit ein Gehalt und kein Kunde gibt mir deswegen Trinkgeld. In der Hotel und Gastrobranche hat man sich aber daran gewöhnt, dass man Angestellte am besten schlecht bezahlt, weil der Kunde das dann übernimmt.

  3. - und deshalb sind wohl die Tipps, wie man kostenfrei die Minibar leert, auf der Höhe der Zeit.

    4 Leserempfehlungen
  4. klein Talan. wie locker manchem das Geld sitzt, okay ist sowieso nicht meine Preisklasse.
    >>..Zimmerpreisen um die 500 Dollar nicht zunächst einmal auf tadellosen Service hundertprozentig verlassen können?<< , >>Nein. ...<<
    Muuaahh, also wenn ich 500$ bezahle, gehe ich davon aus das die Angestellten ordentlich bezahlt werden, aber ich bin auch blond. Und solange es genug Leute gibt die diese Geldschneiderei mitmachen, solange wird das so weiter gehen. Fettes Geld für ein paar Leutchen im Hintergrund und niedriglohn Jobs, für die, die die eigentliche Arbeit machen.

    19 Leserempfehlungen
  5. ... der ihm zur Verkaufssteigerung seines Buches die Presselandschaft zu Füssen legt.

    Die Aussagen des Tomsky sind grösstenteils Quatsch. Das muss aber auch so sein, weil seine Tätigkeiten als Page, im Zimmerservice und an der Rezeption ihn nicht zu besseren Aussage qualifizieren.

    Teilweise sind die Aussagen Binsenweisheiten (Trinkgeld für die Kofferträger), teilweise fehlen welche (Trinkgeld für "Housekeeping" gehört bei 3+ Tagen-Aufenthalten zum Wichtigsten) und teilweise sind sie falsch. Nicht die Rezeption ist der Dreh- und Angelpunkt, sondern der "Bell Captain". Die wissen alles, können alles und machen - gegen ein bisschen Geld - fast alles möglich.

    Der Buchungskanal ist vollkommen unwichtig. Wenn man nicht an einem Bonusprogramm teilnimmt, dann ist Besuchskonstanz über einen längeren Zeitraum die beste Garantie für ein gutes Zimmer.

    9 Leserempfehlungen
  6. zehn Jahre Erfahrung als Page, im Service und an der Rezeption. Der Betrieb eines grossen Hotels ist eine sehr differenzierte Sache, von der er wohl nur aus wenigen Warten etwas mitbekommen hat.

    Offenbar ist ihm entgangen, das man bei der Registrierung (dem "Einchecken") seine Kreditkarte hinterlegt. Wenn der Gast nach Beziehen seines Zimmers ins Internet will, gibt der Computer genau an, wiewiel dies kostet, und ob der Gast dies wirklich will. Wieso, bitte, sollte das Hotel danach davon absehen, diese Gebuhr zu erstatten? Solche Kosten durch das vorherige Hinterlegen der Kreditkarte abgedeckt, und als Gast dann ploetzlich kundzutuen, man will aber nicht zahlen, ist doch mehr als kindisch, vor allem im Ausland.

    Wer fuer das Internet nicht extra zahlen will, muss in den USA nur in ein 3-Sterne Hotel wechseln, dort ist es inbegriffen (Hampton Inn, Holiday Inn Express, Comfort Inn, Best Western etc etc). Allerdings ist es ja in den USA so, dass man sich zumindest verlassen kann, dass das Internet funktioniert, wenn man dafuer bezahlt. Dies ist in Deutschland nicht der Fall, schreiben Sie doch mal darueber einen Artikel. Genauso wie es in Deutschland in Feriengebieten noch nicht ueblich ist, Internet-Zugang anzubieten in kleineren Hotels, Pensionen, und vor allem nicht in Ferienwohnungen.

    4 Leserempfehlungen
    • Leotse
    • 06. Juli 2013 13:44 Uhr

    "Wenn ich ein Glas kaputt mache, räumt jemand den Bruch für mich weg. Und egal, wie dreckig ich das Zimmer hinterlassen habe, wenn ich zurückkomme, riecht alles wieder frisch."

    Genau wie bei Mutti damals, oder? Wenn ich also erwachsene Menschen sehen will, gehe ich in ein max 4 Sterne Hotel, besser 3.

    "Tut mir leid. Ich finde es selbst absurd, dass man bei McDonald’s gegenüber gratis surfen kann, obwohl man nur einen Dollar dalässt, während man in seinem 500 Dollar teuren Hotelzimmer draufzahlen soll. Fürs Internet Gebühren zu erheben ist genauso, als würde man für ein Kopfkissen welche fordern."

    Genauso absurd ist es, einigen Leuten zusätzliches Geld für eine Tätigkeit zu geben, für die sie einen Lohn erhalten, nur weil es ja schon immer so gemacht wird. Wenn man 500€ für ein Hotelzimmer bezahlt, sollte das Hotel in der Lage sein, seine Leute angemessen zu entlohnen. Ich will da kein Gejammer hören, "die Pagen/Kellner kriegen so wenig Geld, sie sind auf das Trinkgeld angewiesen". Das gilt auch für meine Postfrau, für den Bahnschrankenkurbler, die meisten Praktikanten und die Verkäufer im Supermarkt, die haben alle schlecht bezahlte Jobs und niemand kriegt Mitleid mit denen und steckt ihnen 2€ pro Brief/Schrankenkurbeln oder übers Band gezogenes Produkt zu. Trinkgeld nach Tradition geben doch nur Leute, die sich nicht trauen, keines zu geben, oder die es zur Selbsterhöhung machen.

    12 Leserempfehlungen
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    Über Sinn und Unsinn der Trinkgeldgewohnheiten lässt sich streiten, aber Fakt ist nun mal, dass in den USA viele Service-Mitarbeiter tatsächlich (und nicht nur vermeintlich) kaum bis gar kein Gehalt bekommen auf das Trinkgeld angewiesen sind, vor allem Kellner in Restaurants. Bei einer Amerika-Reise kein oder kaum Trinkgeld zu geben ist daher tatsächlich eine Unverschämtheit gegenüber den Angestellten, die nicht zu rechtfertigen ist.

    Es ist einfach so üblich das man den Mitarbeitern im Service ein Trinkgeld gibt. Das ist beim Friseur nicht anders als im Gastrobereich. Wenn man wegen ein paar € Trinkgeld jammert, dann sollte man vielleicht einfach Zuhause bleiben und seine Butterbrote selber schmieren und sich eine Ferienwohnung mieten.

    Man kann doch wirklich froh sein, dass man selber nicht auf der anderen Seite steht und auf irgendwelche Trinkgelder angewiesen ist.

    • JtaPok
    • 08. Juli 2013 18:05 Uhr

    Und es ist tatsächlich der Lohn des Personals, das in den USA nur ein geringes Anwesenheitsgeld bekommt. Natürlich wird das beim Etagenkellner auch so sein.

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  • Schlagworte Dollar | Service | Internet | USA | Europa | New York
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