PsychiaterArtgerechte Haltung

Führungskräfte werden oft krank durch Überlastung. Die Psychiaterin Ellen Buckermann hat sich auf diese Klientel spezialisiert. von 

Eine laute Ausfallstraße führt zu dem Ort, den Entscheider aufsuchen, wenn sie nicht mehr weiterwissen. Ein paar Hundert Meter raus aus der Kölner Innenstadt steht am Rand eines Grüngürtels ein angegrauter Altbau. Im zweiten Stock öffnet eine kleine Frau schwungvoll die Tür, die Räume werden weit, die Bilder an den Wänden bunt, und durchs Fenster schimmert hinter Bäumen der Aachener Weiher. Vielleicht ist es das, was Ellen Buckermann mit der "artgerechten Haltung" meint, von der sie immer wieder spricht. Hier an ihrem Arbeitsplatz gibt es Raum, Luft und Ruhe – zumindest, wenn die Fenster zu sind.

Ellen Buckermann ist Psychiaterin. Bei ihr sinken Führungskräfte und Unternehmer in Ledersessel und erzählen von Überlastung, Angst und Demütigung. Tobias Langenau* zum Beispiel, ein großer Mann um die 40 mit festem Händedruck und sanfter Stimme:

Anzeige

"An einem regnerischen Novembertag vor anderthalb Jahren war ich zum ersten Mal hier. Seit Monaten konnte ich nicht mehr richtig schlafen. Ich hatte Konzentrationsprobleme, war kaum in der Lage, eine einfache Rechenaufgabe zu lösen oder mir den Zusammenhang von zwei Sätzen zu erschließen. Nachts saß ich heulend im Wohnzimmer. Ich fühlte mich wertlos. Im Internet begann ich, mich über Burn-out zu informieren. Ich stellte fest, dass die öffentliche Meinung dazu zwiegespalten ist. Die einen nehmen das Syndrom sehr ernst, die anderen glauben: Wer heute krankfeiern will, lässt sich einfach ein Burn-out attestieren. Ich hatte Angst, mich lächerlich machen."

Dass Manager besonders überlastet sind, hat sich herumgesprochen und zu speziellen Angeboten geführt. Es gibt Burn-out-Kliniken und Gesundheitszentren unterschiedlicher Qualität, die My Way, Life Flow oder Global Health Management heißen und in denen sich Führungspersonen diskret behandeln lassen können.

Burn-out sei ein Modebegriff geworden, der oft falsch angewendet werde, meint Buckermann. Ihr ist es nicht so wichtig, wie man den Zustand nennt, der aus der Überlastung in verschiedenen Lebensbereichen entsteht. Wichtig ist ihr nur, dass Zustände von Erschöpfung und Ausbrennen überhaupt medizinisch erkannt und behandelt werden. Anfang der neunziger Jahre hat die heute 56-Jährige ihre Ein-Frau-Beratung WHC Consulting gegründet. WHC steht für Work & Health Care. Ein normales Praxisschild hängt nicht an der Tür. Das könnte Kunden – Buckermann spricht nie von Patienten – abschrecken. Außerdem geht ihre Arbeit über die einer Psychiaterin hinaus. Um sich auf die Arbeitswelt zu spezialisieren, hat sie sich in Betriebswirtschaft und Organisationsentwicklung fortgebildet, sie ist zertifizierter Coach fürs Top-Management.

Tests

Müde, schlapp und antriebslos – reichen wenige Klicks, um herauszufinden ob es sich tatsächlich um erste Anzeichen für ein Burn-out handelt? Das Internet bietet eine unübersichtliche Vielzahl an Informationen für Menschen, die an Burn-out leiden oder gefährdet sind.

Viele Kliniken und Psychotherapeuten verwenden den Maslach Burnout Inventory (MBI)Schnelltest, um herausfinden, ob ihre Patienten unter einem Burn-out-Risiko leiden.

Foren

Viele Betroffene scheuen sich davor, offen über die Krankheit zu reden. Foren bieten die Möglichkeit, sich anonym mit anderen unter Burn-out Leidenden auszutauschen.

Die älteste deutschsprachige Plattform, die sich ausschließlich mit dem Thema Burn-out befasst, ist das Forum Dünengras. Seit der Gründung im April 2006 haben sich 2.368 Mitglieder registriert. Das Burn-out-Forum (BOF) bietet täglich zwischen 18 und 22 Uhr einen Forenchat zwischen rund 1.500 Mitgliedern an. Eine Extraplattform gibt es auch für Angehörige der Erkrankten.

Betroffene aus einer Region verabreden sich häufig in den Foren zu einem Treffen. Offizielle, professionell organisierte Selbsthilfegruppen findet man eher wenige. Oft wird das Thema Burn-out in den Depressions-Selbsthilfegruppen mit eingebunden. Eine Übersicht gibt es auf der Seite des Selbsthilfenetzes.

Bücher

Derzeit gibt es mehr als tausend deutschsprachige Bücher zum Thema Burn-out auf dem Markt. Betroffenen selbst empfehlen aber nur einige wenige, darunter:

  • Dr. med. Martin Grabe: Zeitkrankheit Burnout: Warum Menschen ausbrennen und was man dagegen tun kann
  • Hans-Peter Unger; Carola Kleinschmidt: Bevor der Job krank macht: Wie uns die heutige Arbeitswelt in die seelische Erschöpfung treibt – und was man dagegen tun kann
  • Sascha Dengel: Burnout-Syndrom – Krise oder Chance?: ..... oder wie ein Betroffener das Erschöpfungssyndrom erklärt
  • Thomas M.H Bergner: Burnout-Prävention: Das 9-Stufen-Programm zur Selbsthilfe
Reisen

Einige Reiseveranstalter haben speziell konzipierte Gesundheitspakete für Burn-out-Erkrankte im Angebot. Neben autogenem Training, progressiver Muskelentspannung, Tai Chi und QiGong wird vielerorts auch eine Betreuung durch Ärzte und Spezialisten angeboten.

Solche Präventionsreisen können von Krankenkassen mit bis zu 150 Euro bezuschusst werden. Grundlage hierfür ist der § 20 des 5. Deutschen Sozialgesetzbuches. Demnach sollen Maßnahmen, die zur Erhaltung der Gesundheit dienen, gefördert werden.

Infoseiten

Einige Internetseiten bieten umfassende Informationen zum Thema Burn-out. Hinter den meisten stecken allerdings kommerzielle Interessen. Ob Burn-out-Portal oder Hilfe bei Burn-out – zumeist vermitteln die Internetseiten Coachings und Therapien, die kostenpflichtig sind.

"Hochleister haben in der freien Wirtschaft keine Räume zwischen Leistung und Auftanken", sagt Buckermann. Sie nehmen ihre biologischen Grenzen nicht wahr, kennen sie nicht, suchen die Schuld bei sich, wenn sie nicht mehr funktionieren, fühlen sich als Versager. Dabei sei das, was Unternehmen ihnen abverlangten, schlicht nicht artgerecht. Buckermann lächelt oft so, dass sich ihre Nase kräuselt, doch beim Vergleich zum Tierreich regt sich nichts. Zu viele Geschichten kennt sie von Menschen, die das, was sie Haustieren zugestehen – gute Ernährung, Auslauf, Schonung –, bei sich selbst vernachlässigen, die sich allen Ansprüchen ihrer Firma beugen und viel Verantwortung übernehmen. Wenn diese Menschen fallen, ist das ein Sturz aus großer Höhe, der besonders wehtut.

"Meine Arbeitsbelastung war immer hoch. Ich habe große Kunden beraten, bis zu 25 Projekte gleichzeitig verantwortet und auf allen Kanälen parallel kommuniziert. Aber ich war gut und hatte Spaß dabei – bis mein Unternehmen von einer Investorengruppe aufgekauft wurde. Auf einmal veränderten sich die Wertmaßstäbe komplett. Es ging nur noch darum, das investierte Kapital so schnell wie möglich wieder aus dem Unternehmen rauszuholen. Der neue Vorstand baute großen Druck auf, steckte die Vertriebsziele hoch bis zum Gehtnichtmehr und zog in Fäkalsprache über Mitarbeiter her. Gute Qualität, ausführliche Beratung, das, wofür ich mit meinem Namen stand, die Kontakte und Erfolge, die ich mir über Jahre aufgebaut hatte, das war alles nichts mehr wert. Ich hatte kein Vertrauen mehr ins Unternehmen, sah den Sinn in meinem Job nicht mehr, habe aber in der gleichen Intensität weitergearbeitet."

Intransparenz, Machtspiele, Orientierungslosigkeit – Buckermanns Sicht auf die Arbeitswelt ist geprägt durch Erlebnisse ihrer Klienten, von denen viele in bekannten Konzernen arbeiten. Studien belegen, dass die Struktur dort häufig starr und die Stimmung schlecht ist. Angestellte sehen sich Systemen ausgeliefert, die sie unlogisch finden, aber kaum beeinflussen können. Im mittleren Management geraten Menschen in Positionen, in denen sie Dinge durchsetzen müssen, an die sie nicht glauben. "Die Motivierten suchen dennoch Lösungen und verzweifeln darüber an sich", sagt Buckermann.

Leserkommentare
  1. Burnout ist im strengen Sinn ein technischer Fachbegriff der das Aus- bzw. Abbrennen von Brennstoffelementen bei Überhitzung oder das Ausgehen eines Feuers bezeichnet. Bei den Menschen heißt dies, dass sie sich erschöpft fühlen und sich völlig verausgaben.

    Vor etwa 30 Jahren wurde das Burnout-Syndrom das erste Mal von dem amerikanischen Psychoanalytiker Herbert Freudenberger als Krankheitsbezeichnung verwandt.

    Freudenberger sah, wie aus pflichtbewussten und engagierten Krankenschwestern häufig leicht reizbare bis gar zynische Mitarbeiter wurden, welche die Symptome einer körperlichen und geistigen Erschöpfung zeigten.

    Er nannte dieses stressbedingte Menschen mit sozialen Berufen und Manager haben ein hohes Risiko, an einem Burnout zu erkranken.
    Aber es kann nahezu jeden treffen. Egal ob Sie nun Arzt, Lehrer oder Rentner sind. Jeder gelangt einmal an einen Punkt, an dem der Alltag plötzlich schwerer zu meistern ist, als sonst.

    Und spätestens seit Sven Hannawald sich geoutet hat, dass er von dem sogenannten Burnout-Syndrom betroffen war, ist klar geworden, dass auch in der Welt des Hochleistungssport diese Krankheit auftreten kann.

    Namen von großen Fußballstars wie Oliver Kahn, Sebastian Deisler oder dem Trainer Ralf Rangnick sind ein Zeugnis für dieses Syndrom.

    Eine Leserempfehlung
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • Tubus
    • 13. Juli 2013 12:02 Uhr

    Leider ist das Burn -Out Syndrom ein unklarer Begriff. Soweit es eine Erschöpfung beschreibt handelt es um einen völlig normalen physiologischen Vorgang nach Belastung. Häufig gemeint ist damit aber auch eine Depression in Verbindung oder als Folge beruflicher Frustrationen. Eine ähnliches Problem wie bei "normaler" Angst und der Posttraumatischen Stresserkrankung (PTSD), bei der auch anlasslos Ängste fortbestehen.

  2. wenn man die Thematik "Artgerechte Haltung" streicht! (klingt sehr Menschen verachtend)

    Die Bespielgeschichten finde ich sehr treffend und den -individuellen- Teil des Burnout exakt beschreibend.
    Was allerdings - wie immer - !! fehlt ist die Frage, warum Burnout gerade jetzt, in den letzten Jahren exponentiell zugenommen hat?

    Es ist nachgewiesener Maße NICHT die Arbeitsmenge, sondern die Art und Weise, wie die Arbeit zu bewältigen ist.
    Überforderung ist nur eine Seite, denn Unterforderung kann genau so selbstzerstörerisch zum Burnout führen.
    Was genau ist jetzt anders als vor 60 Jahren, als die Menschen - noch dazu vom Krieg traumatisiert - viel härter abeiten mussten als heute?

    Ist Burnout nicht viel mehr das Symptom für die absolute Obergrenze, Burnout als die rote Linie, die den Wahn unserer höchstleistungsorientierten Gesellschaft symbolisiert - die langsam in dem Wahn sich selbst zu überholen - jeden Sinn verliert, und die Menschen an dieser zunehmenden Sinnlosigkeit (Über- Unterforderung) einfach zerbrechen?

    2 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Der Mensch ist ein Tier und muss sich genauso seiner Natur entsprechend artgerecht "halten".

    Was ist daran menschenverachtend? Wird die Krone der Schöpfung nicht mit ausreichendem Abstand zum restlichen Gewürm gesehen?

    "wenn man die Thematik "Artgerechte Haltung" streicht! (klingt sehr Menschen verachtend)"

    es unterstreicht im gegenteil die bedürfnisse des wesens "mensch", der wenn ich mich recht entsinne schlicht ein säugetier ist.
    das wirklich verachtende ist, dass die biologischen bedürfnisse der menschen heut zu tage völlig ignoriert werden.

  3. Wenn ich mit einem Handstreich über Schicksale von Menschen entscheiden und ausschließlich profitorientiert arbeiten müsste, dann würde ich auch nachts in mein Kopfkissen heulen.

    Manche Menschen können halt dieses unbequeme und im Kapitalismus sogar schädliche Gewissen nicht gänzlich unterdrücken und bekommen deshalb Probleme.

    Ich bin überzeugt davon, dass der Kapitalismus uns alle unterdrückt. Hartz-IV-Empfänger genauso wie Manager mit einem Restgewissen. Es gibt ja Studien, die aussagen, dass Psychopathen häufig in Führungspositionen zu finden sind. Wer nicht Psychopath ist, der kann halt in Sachen Verantwortungslosigkeit nicht wirklich mithalten. Dauerhaft gegen sein eigenes Gewissen zu handeln macht krank.

    Im Grunde waren Menschen immer auf die Kooperation mit anderen Menschen gepolt und diese Kooperation wird uns peu a peu aberzogen, um eines ominösen Wettbewerbes willen, denn viele Menschen gar nicht gewinnen können.

    "Artgerecht gehalten" werden wir alle nicht und darum nimmt die Anzahl der psychischen Erkrankungen auch so rasant zu.

    13 Leserempfehlungen
  4. Falsche Realitäten,

    es fehlt noch Bore-Out. Mind. genauso wichtig, denn niemand kann wirklich 8-10 Stunden lang irgendwelche nutzlosen Exceltabellen erstellen.

    Wir müssen uns zur Teilzeitarbeitsgesellschaft weiterentwickeln. Max. 3 Tage in der Woche arbeiten.

    4 Leserempfehlungen
    • Tubus
    • 13. Juli 2013 12:02 Uhr

    Leider ist das Burn -Out Syndrom ein unklarer Begriff. Soweit es eine Erschöpfung beschreibt handelt es um einen völlig normalen physiologischen Vorgang nach Belastung. Häufig gemeint ist damit aber auch eine Depression in Verbindung oder als Folge beruflicher Frustrationen. Eine ähnliches Problem wie bei "normaler" Angst und der Posttraumatischen Stresserkrankung (PTSD), bei der auch anlasslos Ängste fortbestehen.

  5. Der Mensch ist ein Tier und muss sich genauso seiner Natur entsprechend artgerecht "halten".

    Was ist daran menschenverachtend? Wird die Krone der Schöpfung nicht mit ausreichendem Abstand zum restlichen Gewürm gesehen?

    2 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Interessanter Artikel"
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    All der technische Fortschritt hat uns eigtl nichts gebracht. Wir leben länger und das wars schon. Wenige profitieren davon(selbst die kommen damit nicht immer zurecht) und der Rest siecht dahin.
    Lieber lebt man kurz und hell, als so erbärmlich lange, nach selbst gemachten Regeln.

    • mobyhh
    • 13. Juli 2013 12:58 Uhr

    Nicht erst seit der Whistleblower-Thematik ist deutlich, dass Unternehmen immer mehr zum quasi rechtsfreien Raum mutieren, in denen einerseits Vorgesetzte mit fragwürdigen Motivationsmitteln arbeiten können, andererseits aber oft auch Absprachen & Vereinbarungen wertlos und Führung & Bewertung pure Willkür sind. Diese Umstände sind, neben Bossing und Mobbing, hervorragende Voraussetzungen für Burn-Out und Co.
    Das Problem ist dabei auch oft eines der Beweislage: die meisten potentiellen Zeugen profitieren entweder direkt oder indirekt davon, nicht als Zeugen auszusagen (bzw. vermeiden dadurch Nachteile).

    Im Hiblick auf Personalfunktionen ist übrigens insbesondere auch bemerkenswert, dass die Burn-Out-Problematik mit zunehmender Globalisierung und größeren Organisationen zugenommen hat, während allgemein bei einer Vergrösserung der Organisation und zunehmender Spezialisierung eine Professionalisierung der einzelnen Funktionen (inkl. der Personalfunktionen) stattfinden sollte. Kurzum: die Personaler versagen bei dieser Thematik vollkommen!

    Depressionen, unter welche das Bild des Burn-Outs fällt, sind übrigens eine der Krankheiten mit der höchsten Todesrate. Die Feststellung, dass die Erholung von einem Burn-Out Monate dauern kann, ist so nicht ganz richtig: es kann auch Jahre dauern - manchmal geht es aber auch ganz schnell!

    2 Leserempfehlungen
  6. Aus eigener Erfahrung empfinde ich es eher so, daß sich die krankmachenden Zustände ins Gehirn einbrennen (Burn-In), anstatt daß die Energie komplett verbrannt wird (Burn-Out). Energie kann man normalerweise (gerade in und nach einer Erkrankung) wieder auftanken.

    Nicht-mehr-arbeiten-können bzw. Nicht-mehr-SO-arbeiten-können ist das Fatale. Wenngleich sich wohl das Gehirn durch Verweigerung, Angstzustände u.ä. schützt, wieder krankmachenden Situationen zu nähern, bleibt das Problem, eine Stelle bzw. Arbeitgeber zu finden, wo man vernünftig vernünftige Arbeit leisten kann.

    3 Leserempfehlungen

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

  • Artikel Auf einer Seite lesen
  • Schlagworte Prävention | Psychiatrie | Hamburg
  • Neu auf ZEIT ONLINE
    1. Gaza-Konflikt Kein Ende in Sicht
    2. Ukraine-Krise USA erweitern Sanktionen auf drei russische Banken
    3. Ebola-Epidemie Infizierter Arzt aus Sierra Leone ist tot
    4. Türkei Der sanfte Gegenkandidat
    5. Antisemitismus Knobloch rät deutschen Juden, nicht erkennbar zu sein
  • Neu im Ressort Karriere
    1. Lebensmitteltechniker Detektiv im Labor
    2. Dresscode Die passende Jeans fürs Büro
    3. Erholung Urlaub nach Feierabend
    4. Elternzeit Männer brauchen Vorbilder
    5. Burn-out Wenn Priester nicht mehr können
  • Anzeige
  • Anzeige
  • Anzeige
  • Quiz

    Frage 1 / 10

    Verstehen Sie Akademisch?

    Philosophische Texte sind oft besonders unverständlich. Hier ein Beispiel: "Das mit seiner Umgebung konfrontierte gesellschaftliche Subjekt verhält sich jeweils zu den vergangenen Produktionsprozessen insgesamt so wie jenes mit seinem Nicht-Ich konfrontierte Ich zum Akt des in sich zurückgekehrten Handelns, welches als das absolute Ich durch Entgegensetzung eines Nicht-Ichs als Ich produziert."
    Was bedeutet das übersetzt?

    • 1.
    • 2.
    • 3.
  • ARTIKEL ZUM THEMA Beruf IM RÜCKBLICK
    Juli | Juni | Mai | April | März
Service