IranAngereicherte Hoffnung

In Washington Obama, in Teheran Ruhani: Sie könnten den Atomstreit beilegen. von 

Hassan Ruhani auf seiner ersten Pressekonferenz als Irans neuer Präsident, 6. August 2013

Hassan Ruhani auf seiner ersten Pressekonferenz als Irans neuer Präsident, 6. August 2013  |  © Atta Kenare/AFP/Getty Images

Was sich vor zehn Jahren hinter den Kulissen der Macht in Teheran wirklich tat, ist bis heute ein Rätsel. Nach Ansicht amerikanischer Geheimdienste ist damals ein Kernwaffenprogramm beendet worden. Jedenfalls zeigte Irans oberster Atomdiplomat, Hassan Ruhani, auf einmal Flexibilität – so sehr, dass ihm Hardliner in Teheran Verrat vorwarfen. Amerikas Präsident hieß damals George W. Bush; er gönnte dem Iran keinen Verhandlungserfolg.

Dann kam 2009, und Amerika hatte einen neuen Präsidenten: Barack Obama. Der wollte den Faden wieder aufnehmen – aber in Teheran regierte nicht mehr der moderate Mohammed Chatami, sondern ein Berserker namens Mahmud Ahmadinedschad, und der flexible Diplomat Ruhani war in der Versenkung verschwunden. Wieder war die Konstellation denkbar ungünstig.

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Nun hat just dieser Ruhani, der einst Kompromissbereitschaft zeigte und deshalb kaltgestellt wurde, jetzt sein Amt als Präsident der iranischen Republik antreten. Sind Ruhani und Obama das Duo, von dem endlich eine Wende zum Guten erhofft werden könnte?

Abmachungen mit dem Iran, die eine Atomrüstung zuverlässig verhinderten, wären eine Zäsur. Israels Sicherheitslage wäre verbessert, und die Welt wäre die Angst vor einem nuklearen Wettrüsten im Nahen Osten los – denn wenn der schiitische Iran sich Atomraketen anschaffte, zögen womöglich seine sunnitischen Feinde nach, etwa das schwerreiche Saudi-Arabien. Eine Einigung würde viele Türen öffnen: Man könnte sodann über Syrien, den Irak und Afghanistan reden. Und über Hisbollah.

Wenn freilich der Iran wider seine Beteuerungen nach Atomwaffen strebte, wäre alles chancenlos. Immerhin drehen sich – entgegen den Beschlüssen des UN-Sicherheitsrats – Tausende Gaszentrifugen im Land, in die eine Verbindung aus natürlichem Uran und Fluor eingespeist wird. Fast alle Moleküle enthalten das für Atomwaffen nutzlose Uran-238, aber in rund 0,7 Prozent steckt das waffenfähige Uran-235. In einer Zentrifuge wandern die schwereren Moleküle nach außen, und was sich aus der Mitte absaugen lässt, ist Gas mit erhöhtem Anteil an Uran-235. Für Kraftwerke genügt geringe Anreicherung; für Forschungsreaktoren wird meist ein Anreicherungsgrad um die 20 Prozent gebraucht und damit eine Substanz, aus der sich binnen zweier Wochen 90-prozentiger Waffenstoff herstellen ließe.

Der Iran verfügt heute über rund 180 Kilogramm auf 19,75 Prozent angereicherten Urans. Experten schätzen, dass 240 Kilogramm davon genügten, um Atomsprengstoff für eine erste Waffe zu gewinnen.

Dennoch könnten die Mullahs nicht einfach morgen nach der Bombe greifen. Was in ihren gemeldeten Anlagen vor sich geht, wird minutiös überwacht. "Wir sehen jeden Eimer", heißt es am Sitz der internationalen Kontrollbehörde IAEA in Wien. Eine Anreicherung auf Waffenniveau sowie die dann unvermeidliche Umrüstung der Anlagen fielen sofort auf – und dann wäre es immer noch ein langer Weg zum Sprengkopf.

Die IAEA spricht auch von heimlichen "militärischen Dimensionen" des Atomprogramms und führt Geheimdienstinformationen und Satellitenbilder eines Geländes im iranischen Parchin an. Ehemalige Waffenkonstrukteure und IAEA-Inspektoren halten das indes für schlecht begründet. Sie nähren die auch innerhalb der "Agency" aufkommenden Zweifel an der Kompetenz der IAEA, jenseits der Kontrollen in angemeldeten Anlagen investigativ zu arbeiten: Sie beschäftige kaum Leute mit Erfahrungen in einem militärischen Atomprogramm, und kaum jemand kenne sich gut mit Satellitenbildern aus. Stattdessen würden angelernte Beamte aus Ländern ohne nuklearen Background eingestellt; das Kriterium sei weniger die Befähigung als der Proporz.

Leserkommentare
  1. Der Westen könnte erklären, der Iran habe grundsätzlich das Recht zur Anreicherung von Uran zu friedlichen Zwecken.

    Das Problem ist ja, dass die USA udn Israel eine völlige Einstellung des Atomprogramms fordern. Sprich: Man kennt dem Iran sein Recht auf friedliche Nutzung der Kernenergie ab, das der Iran durch die Unterzeichnung des Atomwaffensperrvertrages erworben hat.

    Das allein ist an Dreistigkeit schon kaum zu überbieten. Man kennt einem Land die durch international gültige Verträge erworbenen Rechte ab. Und damit diese unrechtmäßige Einschränkung auch umgesetzt wird, überzieht man dieses Land mit erbarmungslosen Sanktionen. Da man ja die Weltwirtschaft in großen Teilen kontrolliert, kann man das ja machen.

    Es ist ein Wunder, dass der Iran sich überhaupt noch mit diesen Ländern trifft.
    Denn es wird immer klarer, dass diese Erpresserstaaten überhaupt keine Lösung wollen. Sie wollen den Iran als einzig verbliebene Oppositionsmacht in Nahost wirtschaftlich runinieren. Verhindern, dass dieses Land sich wirtschaftlich gut entwickelt. Verhindern, dass dieses Land irgentwann so stark ist, dass man es ernst nehmen muss im Sinne von Diplomatie.
    Alle Vorrausetzungen dafür hat der Iran. Null Schulden, massig Rohstoffe inkl. allen Anlagen zur Förderung, Aufbereitung und Vertrieb.

    Nein, man will keine Macht neben der militärischen Hegemonie der Israelis und der finsteren Scheichs in Saudi-Arabien. Darum geht es und nur darum.

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    "Das Problem ist ja, dass die USA udn Israel eine völlige Einstellung des Atomprogramms fordern. Sprich: Man kennt dem Iran sein Recht auf friedliche Nutzung der Kernenergie ab, das der Iran durch die Unterzeichnung des Atomwaffensperrvertrages erworben hat"

    Diese Behauptung, die Sie schon in mehreren Foren zu diesem Thema unbelegt aufgestellt haben, ist schlichtweg falsch. Es wird ermüdend, dass Sie sich Forum für Forum wiederholen. Manche Themen taugen einfach nicht zu Ihrer schlichten Sicht auf die Welt. Nur damit andere nicht von Ihnen bewusst in die Irre geführt werden, mal wieder die immer gleiche Ausführung.

    Von der IAEO und dem UN-Sicherheitsrat - einstimmig von allen ständigen Mitgliedern, einschließlich Russland und China - wird dem Iran die friedliche Nutzung der Kernenergie nicht streitig gemacht, aber der Iran hatte sich ab 2002 nicht an die sich aus der Satzung der IAEA und dem Atomwaffensperrvertrag ergebenden Regelungen zur Beaufsichtigung gehalten. Daraufhin werden seit zehn Jahren über Kontrollmöglichkeiten und Nutzungen Verhandlungen geführt.

    http://de.wikipedia.org/w...

    der gleiche Blödsinn vom angeblichen "Verbieten" ziviler Nutzung von Atomenergie hinsichtlich Irans atomaren Anlagen gesprochen wird.

    Dennis Ross im Juni 2013: ""We should be prepared to accept Iran having a civil nuclear program but it can't be a civil nuclear program where they have an unlimited right to enrich, because they will reach the point where that unlimited right to enrich will put them in a position where they can, very quickly, present the world with a fait accompli, a nuclear weapons fait accompli.""

    Es geht um das begrenzte Anreichern von Uran 235/238 - und um eine entsprechende Kontrolle der IAEA.

    Dennis Ross weiter:

    I'm suggesting I could see us accepting Iran having a limited right to enrichment but having it limited, having it restricted by the number of centrifuges and the types of centrifuges they can have operating, the amount of enriched material that they could accumulate without shipping out of the country, the levels to which they could enrich, and each of those limitations would have to be strictly verified.

    Es geht um die Kontrolle der IAEA über das limitierte Anreichern von Uran um sicher zu stellen, das der Iran keine Bombe baut. Das soll über Restriktionen der im Einsatz befindlichen Zentrifugen und über Kontrollen der atomaren Aufbereitungsanlagen erreicht werden.

    Sollte khamenei kein Interesse haben, A - Bomben herzustellen sollte er Kontrolleure in den Aufbereitungsanlagen zulassen.

    "Alle Vorrausetzungen dafür hat der Iran. Null Schulden, massig Rohstoffe inkl. allen Anlagen zur Förderung, Aufbereitung und Vertrieb.

    Nein, man will keine Macht neben der militärischen Hegemonie der Israelis und der finsteren Scheichs in Saudi-Arabien. Darum geht es und nur darum."

    Sie malen ein etwas verzerrtes Bild:

    Null Schulden: wer nicht kreditwürdig ist, kann nur Schulden in Rahmen seiner Rückzahlungsfähigkeiten machen

    Anlagen zur Förderung und Aufbereitung: Sie solten wissen, dass der Iran nicht in der Lage ist genug Benzin für den heimischen Gebrauch herzustellen

    Und was die finsteren Scheichs angeht: Sind Ihnen finstere Mullahs lieber?

  2. Kein Land auf der Erde und auch keine Vereinten Nationen dürfen Iran das verbieten. Jedenfalls nicht, solange es auf der Welt auch nur eine einzige weitere Atommacht gibt.

    Handelsembargos und weitere Erpressungsversuche, die Iran zu einem Verzicht zwingen sollen, sind daher großes Unrecht und gehören bestraft.

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    "Iran hat das Recht auf Atomwaffen Kein Land auf der Erde und auch keine Vereinten Nationen dürfen Iran das verbieten. Jedenfalls nicht, solange es auf der Welt auch nur eine einzige weitere Atommacht gibt."

    Wenn das das Ziel des Iran ist, dann soll er doch einfach - wozu er berechtigt wäre - den Atomwaffensperrvertrag kündigen, in dem er sich selbst dazu verpflichtet hat, keine Atomwaffen zu entwickeln und aus dem sich die entsprechenden Sanktionen ableiten. Dann wäre die ganze Sache durch - Nordkorea hat das ebenso gemacht.

  3. Der iran braucht weder die zivile Nutzung der Kernenergie noch gar Nuklearwaffen. Da die Übergänge - technisch betrachtet - durchaus fließend sind, sollte der Umgang mit "bombenfähigen" Material auf demokratische Staaten mit einer nichtreligiös-fundamentalistischen Grundordnung beschränkt werden.
    Wenn das Land an seiner "demokratischen Performance" arbeitet, wäre eine Unterstützung seitens der BRD im Bereich der alternativen Energien (Solarenergie, Windkraft, Wasserkraft, ...) eine Option. Potentielle Massenvernichtungswaffen in den Händen eines unberechenbaren Regimes dürfen zumindest keine Option sein.

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    Da die Übergänge - technisch betrachtet - durchaus fließend sind, sollte der Umgang mit "bombenfähigen" Material auf demokratische Staaten mit einer nichtreligiös-fundamentalistischen Grundordnung beschränkt werden.

    Das würde Israel und Pakistan aber definitiv ausschließen. Auch dort sitzen religiöse Fundamentalisten in der Regierung. Wer einen atomwaffenfreien Nahen Osten möchte, muss als aller erstes Istraels Atomwaffen ansprechen.

  4. Da die Übergänge - technisch betrachtet - durchaus fließend sind, sollte der Umgang mit "bombenfähigen" Material auf demokratische Staaten mit einer nichtreligiös-fundamentalistischen Grundordnung beschränkt werden.

    Das würde Israel und Pakistan aber definitiv ausschließen. Auch dort sitzen religiöse Fundamentalisten in der Regierung. Wer einen atomwaffenfreien Nahen Osten möchte, muss als aller erstes Istraels Atomwaffen ansprechen.

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    Beim Terror-Unterstützer-Staat Pakistan gebe ich ihnen völlig recht, aber wo sehen Sie bei Israel, der einzigen funktionierenden parlamentarischen Demokratie nach westlichem Muster, Ausschlusskriterien?
    Fundamentalismus in israel? Meines Wissens sitzt niemand aus Mea Shearim in der Regierung oder in der Knesset Das ist auch nicht verwunderlich, denn: Wer nur auf den Messias wartet, hat keine Zeit und keine Lust, sich um solchen weltlichen Tand zu kümmern.
    Und die nichtreligiösen israelischen Politiker in Parlament und Regierung decken das Spektrum zwischen rechts und links in vergleichbarer Form ab wie jene hierzulande.

  5. "Das Problem ist ja, dass die USA udn Israel eine völlige Einstellung des Atomprogramms fordern. Sprich: Man kennt dem Iran sein Recht auf friedliche Nutzung der Kernenergie ab, das der Iran durch die Unterzeichnung des Atomwaffensperrvertrages erworben hat"

    Diese Behauptung, die Sie schon in mehreren Foren zu diesem Thema unbelegt aufgestellt haben, ist schlichtweg falsch. Es wird ermüdend, dass Sie sich Forum für Forum wiederholen. Manche Themen taugen einfach nicht zu Ihrer schlichten Sicht auf die Welt. Nur damit andere nicht von Ihnen bewusst in die Irre geführt werden, mal wieder die immer gleiche Ausführung.

    Von der IAEO und dem UN-Sicherheitsrat - einstimmig von allen ständigen Mitgliedern, einschließlich Russland und China - wird dem Iran die friedliche Nutzung der Kernenergie nicht streitig gemacht, aber der Iran hatte sich ab 2002 nicht an die sich aus der Satzung der IAEA und dem Atomwaffensperrvertrag ergebenden Regelungen zur Beaufsichtigung gehalten. Daraufhin werden seit zehn Jahren über Kontrollmöglichkeiten und Nutzungen Verhandlungen geführt.

    http://de.wikipedia.org/w...

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  6. "Iran hat das Recht auf Atomwaffen Kein Land auf der Erde und auch keine Vereinten Nationen dürfen Iran das verbieten. Jedenfalls nicht, solange es auf der Welt auch nur eine einzige weitere Atommacht gibt."

    Wenn das das Ziel des Iran ist, dann soll er doch einfach - wozu er berechtigt wäre - den Atomwaffensperrvertrag kündigen, in dem er sich selbst dazu verpflichtet hat, keine Atomwaffen zu entwickeln und aus dem sich die entsprechenden Sanktionen ableiten. Dann wäre die ganze Sache durch - Nordkorea hat das ebenso gemacht.

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    • bapon1
    • 11. August 2013 18:10 Uhr

    Und wenn der Iran den Atomsperrvertrag kündigen würde?

    Glauben Sie, die USA und die EU würden sagen:" Nun ist ja alles gut"?

    Hier geht es doch eher darum, dass der "Westen", sprich: die Nato mit ihren 3 Atommächten es keinem weiteren Land erlauben will, Atomwaffen herzustellen.

    Ob einem der theokratische Iran nun sympathisch ist oder nicht:
    Der hochgerüstete Westen hat gerade beim Atomwaffensperrvertrag nicht gerade Kredit.

  7. und hat somit ein Recht auf die Kernenergie.

    sicher, in unseren Augen ist der theokratischer Regime der Ajatollas nicht gerade sympathisch.
    Aber es ist mit Sicherheit so, dass die überwiegende Mehrheit der Iraner dieses Regime unterstützt oder toleriert. Sonst wäre es schon längst weggefegt, wie die Diktatur des Schahs davor.
    Und wir, hier im Weste haben, es zu akzeptieren, ob es uns gefehlt oder nicht.
    Die Forderung auf die Kernenergie zu verzichten, sowie das erpresserische Handelsembargo ist durch nichts rechtfertigen. einfach nur skandalös!

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  8. Beim Terror-Unterstützer-Staat Pakistan gebe ich ihnen völlig recht, aber wo sehen Sie bei Israel, der einzigen funktionierenden parlamentarischen Demokratie nach westlichem Muster, Ausschlusskriterien?
    Fundamentalismus in israel? Meines Wissens sitzt niemand aus Mea Shearim in der Regierung oder in der Knesset Das ist auch nicht verwunderlich, denn: Wer nur auf den Messias wartet, hat keine Zeit und keine Lust, sich um solchen weltlichen Tand zu kümmern.
    Und die nichtreligiösen israelischen Politiker in Parlament und Regierung decken das Spektrum zwischen rechts und links in vergleichbarer Form ab wie jene hierzulande.

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    Fundamentalismus in israel? Meines Wissens sitzt niemand aus Mea Shearim in der Regierung oder in der Knesset Das ist auch nicht verwunderlich, denn: Wer nur auf den Messias wartet, hat keine Zeit und keine Lust, sich um solchen weltlichen Tand zu kümmern.

    Ich halte auch die Zionisten für Fundamentalisten. Immerhin denken diese (jetzt mal abgekürzt), dass es das von Gott gegebene Recht der Israelis ist, sich Land gewaltsam anzueignen. Likud und Jisra'el Beitenu sind zionistische Parteien (revisionistischer Zionismus), Shas sind ultraorhodoxe Fundamentalisten, HaBajit haJehudi ist auch fundamentalistisch religiös sowie zionitisch. Die paar Sitze für Yesh Atid und Hatnua machen noch keine Regierung aus, die unseren Vorstellungen hier in Europa entspricht.

    Ernsthaft, zionistische Parteien mit Atombomben halte ich für genau so gefährlich, wie islamische Parteien.

    Nach westlichem Muster? Ich sage Ihnen, dass mehrere israelische Parteien bei uns unter der Beobachtung des Verfassungsschutz stehen würden.

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