SchuleWie war es?

Drei Lehrer erzählen von ihrem ganz persönlichen Schuljahr. von Katrin Schmiedekampf

Unter Schulschwänzern

Wolfgang Wendeler

50, ist Lehrer an der Stadtteilschule Hamburg- Bramfeld. Er unterrichtet Mathematik, Geschichte, Sport, Physik und Berufsorientierung.

Die vielen Fehlzeiten meiner Schüler, die haben mir im vergangenen Schuljahr besonders zu schaffen gemacht. Auf der Klassenliste standen 24 Namen, im Unterricht saß oft nicht einmal die Hälfe der Schüler. Das Einzige, was ich dagegen tun konnte, war: hartnäckig bleiben. Ich habe immer wieder nach Entschuldigungen gefragt, Eltern angerufen, Hausbesuche gemacht oder mit den Mitarbeitern vom Allgemeinen Sozialen Dienst gesprochen.

Einige der 14- bis 16-jährigen Schüler wissen schon jetzt, was die Jugendgerichtshilfe ist, oder mussten bereits Sozialstunden leisten. Und dann gibt es noch Schüler, die wie Wanderpokale von einer Schule zur anderen gereicht werden und bei denen wir uns überlegen müssen, wie wir ihnen helfen können. Die meisten Gespräche habe ich nach Unterrichtsschluss um 16 Uhr geführt und später noch den Stoff für den nächsten Tag vorbereitet. Das hat viel Kraft gekostet, und es gab immer wieder Momente, in denen ich das Gefühl hatte: Das schaffe ich nicht. Die Motivation weiterzumachen hatte ich aber trotzdem.

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Denn zum Glück gab es auch Erfolgserlebnisse: Ein Förderschüler mit Aufmerksamkeitsdefizitstörung hat sich zum Beispiel sehr positiv entwickelt. Früher hat er die Schule eher als Ort begriffen, an dem er Freunde trifft und eine nette Zeit verbringt. Durch den speziellen Förderunterricht, den wir für ihn beantragt haben, hat sich das geändert. Klar, manchmal hat er weiterhin Faxen gemacht, aber es gab auch Tage, an denen er konzentriert mitgearbeitet hat. Von einem Schülerpraktikum in einem Landschafts- und Gartenbaubetrieb kam er begeistert zurück. "Es ist toll, sich draußen auszupowern", hat er gesagt. Plötzlich hatte er ein Ziel und hat in diesem Jahr seinen Hauptschulabschluss geschafft.

Die schlimmste Klasse

Christine Wilhelm

39, unterrichtet an der Grundschule Monzingen nahe Bad Kreuznach Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Sport, Englisch und Religion.

Im vergangenen Schuljahr wurde ich Klassenlehrerin einer vierten Klasse, die niemand freiwillig übernehmen wollte. Sie galt als eine der schlimmsten der Schule. Zum Glück hatte ich eine Förderschullehrerin an meiner Seite. Sie kannte die Kinder seit dem ersten Schuljahr und sagte zu mir: "Wir schaffen das schon." Vor allem am Anfang gab es Phasen, in denen es in der Klasse sehr laut war. Immer wieder musste ich die Kinder ermahnen, für Ruhe sorgen und Struktur in die Klasse bringen. Richtig anstrengend waren vier Schüler. Für sich genommen, ist jeder von ihnen ein tolles Kind, aber wenn sie zusammen waren, haben sie sich ständig gegenseitig dazu angestiftet, Mist zu bauen. Sie haben in der Pause gezündelt und einen Mitschüler so lange gemobbt, bis er ausgerastet ist. Einmal haben sie auf der Jungentoilette eine Zwischenwand aus der Verankerung gerissen. Das gab natürlich Riesenärger.

In solchen Momenten habe ich mich gefragt, was ich hier eigentlich mache. Im Laufe des Jahres hat sich die Klasse aber sehr verbessert. Ich glaube, das lag auch daran, dass die meisten Kinder verstanden haben, um was es uns ging, und daran, dass wir auch belohnt haben, wenn etwas gut lief: Für gutes Arbeiten und Benehmen gab es gelegentlich ein Eis. Bei einem Kind haben wir festgestellt, dass es hochbegabt ist und den Unterricht gestört hat, weil ihm langweilig war. Also haben wir versucht, Aufgaben zu finden, die auch für diesen Jungen spannend sind. Es gab ein paar sehr schöne Momente mit der Klasse. Einmal, bei einer Feier, haben alle zusammen den Gangnam Style getanzt. Die Förderschullehrerin und ich haben uns angeschaut und gesagt: "Eigentlich sind sie doch ganz süß." Beim ersten Elternabend hatten wir noch gesagt, dass wir auf keinen Fall mit der Klasse in die Jugendherberge fahren würden. Im Frühjahr haben wir dann beschlossen, doch zu fahren. Und siehe da: Die Klasse war lammfromm.

Nach der Elternzeit

Christian Wittig

30, unterrichtet an der Stadtteilschule in Hamburg-Eidelstedt Mathematik, Physik, Naturwissenschaften, Sport und Arbeitslehre.

Vor einem Jahr haben meine Schüler mir vor den großen Ferien Abschiedsbriefe geschrieben. Darin stand, dass sie mir alles Gute wünschen und sich auf meine Rückkehr freuen. Ich war gerührt. Damals bin ich für knapp acht Monate in Elternzeit gegangen, um mich um meine kleine Tochter zu kümmern. Es war klar, dass ich die Inklusionsklasse erst im Februar dieses Jahres wieder unterrichten würde. Das Konzept, bei dem gesunde und behinderte, begabte und entwicklungsverzögerte Kinder gemeinsam unterrichtet werden, ist an unserer Schule neu und hat mich auch während meiner Abwesenheit gedanklich begleitet. Ich habe mich gefragt, wie die Schüler sich wohl entwickeln würden.

Es war schon merkwürdig, nach über einem halben Jahr in die Klasse zurückzukehren. Im Alter von zwölf Jahren machen viele Kinder einen wahnsinnigen Sprung. Sie sehen nicht nur anders aus, viele Jungs kommen auch in den Stimmbruch. Wenn ich an der Tafel etwas angeschrieben habe und jemand dazwischengerufen hat, wusste ich plötzlich gar nicht mehr, wer da spricht. In Naturwissenschaften habe ich zum ersten Mal Sexualkunde unterrichtet. Ich habe auch einen Test schreiben lassen, bei dem die dubiosesten Dinge herausgekommen sind. Zum Beispiel lautete eine Frage, ab wann man Kinder bekommen kann. Drei Schüler haben geschrieben, das ginge erst ab 18. Das habe ich ihnen dann nach dem Test noch einmal erklärt.

Besonders gefreut hat mich, dass einer der Inklusionsschüler während meiner Abwesenheit einen sehr großen Sprung gemacht hat. Er konnte viele Aufgaben plötzlich selbstständig lösen. Ich glaube, dass er einer der Gewinner der neuen Konstruktion ist, weil ihn die anderen Kinder mitgerissen und motiviert haben. Auch wenn ich die Inklusionsklassen in vielen Fällen eher für eine Sparmaßnahme halte – bei diesem Schüler hat es funktioniert.

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Leserkommentare
  1. "Zum Beispiel lautete eine Frage, ab wann man Kinder bekommen kann. Drei Schüler haben geschrieben, das ginge erst ab 18."

    Sehr schön. :) Wer so fest an die Gesetzestreue der Natur glaubt, dem steht ein Karriere als guter deutscher Untertan ja nichts im Weg. Außer natürlich, er oder sie muss sich mit 16 schon um drei Kinder kümmern.

  2. Stoert es Ihnen nicht als Lehrer dass genau in Ihrer Abwesenheit der
    Schueler einen sehr großen Sprung gemacht hat? Mit Ihrem eigenen
    Wort haben Sie es deutlich gesagt. Vielleicht sind Sie der Stoerfaktor und nicht diese Schueller die Sie jeden Tag unterdrucken. Anstatt
    den Schuelern zu helfen, machen Sie ihr Leben noch komplizierter.
    Leistungsdruck einerseits, Jammer ueber Asozialverhalten andererseits.

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    Die Klasse war sicher nicht alleine und die Schüler haben sich trotzdem entwickelt. Was wollen sie denn aussagen? Dass Schüler keine Lehrer brauchen? Dass Kinder sich ohne Schule besser entwickeln? Dann setzen wir doch die Kinder im Wakd aus und schauen nach ein paar Jahren nach, wie toll alles gelaufen ist. Ich habe jedenfalls große Hochachtung vor Lehrern, die die Sek.1 unterrichten und nicht nur im Zaum halten und resignieren.

    • kultura
    • 19. August 2013 13:49 Uhr

    Ich vermute mal,Sie sind so um die vierzehn Jahre und männlich.
    Der Mensch entwickelt sich (in der Regel) immer weiter.Was ich heute nicht verstehen und gedanklich nachvollziehen kann,sieht in einem oder zwei Jahren ganz anders aus,denn nicht nur der Körper entwickelt sonder auch das Gehirn.

    Es ist noch niemand auf die Welt gekommen,der schon sprechen,lesen oder schreiben könnte.Das lernt man von seinen Vorbildern,den Eltern.

    Keinen Druck machen hieße man lebt und lernt nach dem Lustprinzip.Was kommt dabei raus?Unglückliche Menschen,die zu nichts zu gebrauchen sind.Das sind Zeichen von Luxus und Unterforderung.

    Goethe hat es sehr schön gesagt: " und aus Pflicht ward Freude."
    Eine Aufgabe gut zu bewältigen,schafft Anerkennung und die Freude an der ausgeführten Aufgabe..Egal,ob es ein Schulaufsatz,ein Bild oder eine funktionierende Maschine ist.Im Großen wäre das z.B. ein gut funktionierendes Nahverkehrssystem oder die zuverlässig pünktliche Entleerung der Mülltonne vor dem Haus.

    • Kuon
    • 10. August 2013 17:41 Uhr

    Und letztens bin ich rausgegangen und es hat angefangen zu regnen. Seitdem frage ich mich - vielleicht haben ja die Meterlologen alle unrecht und eigentlich macht meine Anwesenheit die Wolken so traurig, dass sie weinen?

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  3. Die Klasse war sicher nicht alleine und die Schüler haben sich trotzdem entwickelt. Was wollen sie denn aussagen? Dass Schüler keine Lehrer brauchen? Dass Kinder sich ohne Schule besser entwickeln? Dann setzen wir doch die Kinder im Wakd aus und schauen nach ein paar Jahren nach, wie toll alles gelaufen ist. Ich habe jedenfalls große Hochachtung vor Lehrern, die die Sek.1 unterrichten und nicht nur im Zaum halten und resignieren.

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  4. Bei meiner Anstellungsprüfung zum Sonderschullehrer sagte mir mein Schulleiter, wie gut ich als Lehrer sei, könne er an den Fehlzeiten von Ramona ablesen. Die hatte stets mehr als das halbe Schuljahr versäumt. Bei mir fehlte sie anfangs ca.14 Tage; dann kam sie sogar wenn sie krank war.
    Wie ist das zu erreichen? Früher wurde bei ihrer Er"zieh"ung DRUCK gemacht. In der Ich-kann-Schule ist im Gegensatz dazu SOG das Grundprinzip. Als Ich-kann-Schule-Lehrer hab ich mir was auf- und einfallen lassen, was ZIEHT.
    Es müsste uns doch allen deutlich die große SOGwirkung auffallen, die vom HUNGER DER SEELE ausgeht. Von Üben, Üben, Üben werden Seelenkräfte nicht satt sondern matt (Burnout) und platt (Depression).
    Von so schlechtem Umgang der Pädagogik mit den entscheidenden Lebenskräften lernen die Kinder indirekt und unbewusst, selbst mit ihren Kräften schlecht umzugehen.
    Wenn wir endlich die Augen und das Herz aufmachen und hinsehen und hinfühlen, müssten wir spüren und erkennen, welchen Unfug wir - oft bestmeinend - mit einer das Leben verfehlenden Pädagogik dauernd anrichten.
    Dann könnten wir uns die mühseligen, ständig die Probleme mehrenden Anstrengungen sparen, die noch nicht mal für ein Alibi für uns reichen.
    Und dann könnten wir durch einen seriösen Umgang mit den entscheidenden Lebenskräften das erreichen, was wir bisher nur immer mehr verspielen.
    Ich mache die Möglichkeiten der Ich-kann-Schule ggf. gerne praktisch vor.
    Freundlich grüßt
    Franz Josef Neffe

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    • mutant
    • 12. August 2013 10:56 Uhr

    Zu Anfang kann ich direkt sagen-ich bin kein Lehrer.
    Aber was Sie hier schreiben hört sich in der Theorie, wie bei vielen Dingen, gut an. Jedoch ist es nun mal für die Gesellschaft wichtig, Menschen mit Kenntnissen und Fähigkeiten zu vergleichen. Auch ist es für sehr viele Menschen/Kinder wichtig Grenzen zu kennen. In der Regel reicht der geistige Horizont von schulpflichtigen Kindern nicht um zu verstehen das sie nicht für den Lehrer oder die Eltern, sondern für sich selbst lernen. Ich-kann-Schule bedeutet ja, wie Sie angedeutet haben, ich-muss-nicht. Welchen Abschluss oder welche Leistung erreichen diese Kinder nun? Woher weiss ich was ein Kind hat? Heute habenn Kinder gelernt das Sie die Lehrer verarschen können, kommen aber trotzdem irgendwie durch. Dann klappt es hier und da irgendwie. Aber eines schönen/schlimmen Tages kommen sie in einen Betrieb und müssen funktionieren. In diesem Alter ist es aber in der Regel schon sehr schwer sich umzustellen bzw. sie haben nicht die Zeit weil in der Probezeit schon Schluss ist. Und was noch schlimmer ist, sie erkennen das die Welt kein Spielplatz ist-mit 20 Jahren oder noch später!

  5. Ich glaube, der Lehrer der hier als Beispiel galt, hat das Grundproblem nicht begriffen. Was ich damit meine, zitiere ich hier "Früher hat er die Schule eher als Ort begriffen, an dem er Freunde trifft und eine nette Zeit verbringt.". Hier zeigt sich, dass die Grundproblematik absolut nicht verstanden wurde. Ein Kind ist kein Hund, dem man für gutes Benehmen und Fleiß ein Leckerchen geben kann. Wenn ich mich an meine Schulzeit erinnere, war genau diese Denkweise das größte Problem. Sie ist nämlich absolut falsch. Den jungen Menschen fehlt eindeutig die Bindung zu der Schule und wer denkt, dort eine nette Zeit zu verbringen sei nicht die richtige Lösung, ist auf dem falschen Weg. Sollte eine Schule nicht ein Ort sein, an dem man auch so gerne übt? In dem man sich und eigene Ideen gerne weiterentwickelt? Ich kenne Kinder, wie sie hier beschrieben werden und nicht sie müssen lernen auf Wort zu gehorchen bzw. "lammfromm" zu sein, sondern motiviert und in ihren Stärken gefördert werden. Ich wette der Schüler der hier als Beispiel galt und den Gartenbau erlernt hat, wäre mit mehr gestalterischen bzw. praktischen Fächern einfach glücklicher gewesen. Aber das wären auch viele Kinder ohne Schwächen. Nur Deutschland glaubt immernoch, dass die Paukerei ohne auf die Talente von jungen Menschen zu achten der absolute Goldweg sei. Das beste Beispiel dafür ist das Abitur, denn ohne Mathematik ist dies nicht schaffbar. Sprachliche Förderung? Nein,danke. Zahlen sind wichtiger als Schüler.

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    Mir scheint eher daß Sie das Grundproblem nicht begriffen haben !

    ))Nur Deutschland glaubt immernoch, dass die Paukerei ohne auf die Talente von jungen Menschen zu achten der absolute Goldweg sei.))

    Wenns um Talente geht hört man heute allzuoft auf die Frage was der Schüler denn nach der Schule machen möchte .."irgendwas mit Medien.."
    Eben das Zeitalter der PC Kids, Spielkonsole und TV Träumerei.

    )) Das beste Beispiel dafür ist das Abitur, denn ohne Mathematik ist dies nicht schaffbar. ))

    Und das ist auch gut so. Die sichere Beherrschung von Zahlen und Zahlverhältnissen sind unabdingbare Grundlage eines erfolgreichen Lebens.

    ))Sprachliche Förderung? Nein,danke. Zahlen sind wichtiger als Schüler.))

    Was glauben Sie eigentlich wie man Sprachen fördert ?
    Indem man doch wohl Worte und Begriffe erlernt, oder ?
    Bei Fremdsprachen heißt das in der Basis Vokabeln lernen,
    und die...die lernt man genau wie Annudazumal auch heute noch durch Pauken.
    So einfach ist das !
    Alles andere ist Gelaber.

    • mutant
    • 12. August 2013 10:56 Uhr

    Zu Anfang kann ich direkt sagen-ich bin kein Lehrer.
    Aber was Sie hier schreiben hört sich in der Theorie, wie bei vielen Dingen, gut an. Jedoch ist es nun mal für die Gesellschaft wichtig, Menschen mit Kenntnissen und Fähigkeiten zu vergleichen. Auch ist es für sehr viele Menschen/Kinder wichtig Grenzen zu kennen. In der Regel reicht der geistige Horizont von schulpflichtigen Kindern nicht um zu verstehen das sie nicht für den Lehrer oder die Eltern, sondern für sich selbst lernen. Ich-kann-Schule bedeutet ja, wie Sie angedeutet haben, ich-muss-nicht. Welchen Abschluss oder welche Leistung erreichen diese Kinder nun? Woher weiss ich was ein Kind hat? Heute habenn Kinder gelernt das Sie die Lehrer verarschen können, kommen aber trotzdem irgendwie durch. Dann klappt es hier und da irgendwie. Aber eines schönen/schlimmen Tages kommen sie in einen Betrieb und müssen funktionieren. In diesem Alter ist es aber in der Regel schon sehr schwer sich umzustellen bzw. sie haben nicht die Zeit weil in der Probezeit schon Schluss ist. Und was noch schlimmer ist, sie erkennen das die Welt kein Spielplatz ist-mit 20 Jahren oder noch später!

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  6. Mir scheint eher daß Sie das Grundproblem nicht begriffen haben !

    ))Nur Deutschland glaubt immernoch, dass die Paukerei ohne auf die Talente von jungen Menschen zu achten der absolute Goldweg sei.))

    Wenns um Talente geht hört man heute allzuoft auf die Frage was der Schüler denn nach der Schule machen möchte .."irgendwas mit Medien.."
    Eben das Zeitalter der PC Kids, Spielkonsole und TV Träumerei.

    )) Das beste Beispiel dafür ist das Abitur, denn ohne Mathematik ist dies nicht schaffbar. ))

    Und das ist auch gut so. Die sichere Beherrschung von Zahlen und Zahlverhältnissen sind unabdingbare Grundlage eines erfolgreichen Lebens.

    ))Sprachliche Förderung? Nein,danke. Zahlen sind wichtiger als Schüler.))

    Was glauben Sie eigentlich wie man Sprachen fördert ?
    Indem man doch wohl Worte und Begriffe erlernt, oder ?
    Bei Fremdsprachen heißt das in der Basis Vokabeln lernen,
    und die...die lernt man genau wie Annudazumal auch heute noch durch Pauken.
    So einfach ist das !
    Alles andere ist Gelaber.

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