Junge FrauenKinder kriegen und Chefin werden

Junge Frauen wollen viel, scheitern aber oft an den Umständen, zeigt eine Studie. von 

Was waren sie damals optimistisch: die Frauen, die das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) 2007 das erste Mal für die Zeitschrift Brigitte befragte. Sie hatten große Pläne: "Wir wollen alles, und zwar jetzt!" lautete ihre Forderung. "Kinder kriegen und Chefin werden – mit uns gibt es kein Entweder-oder!" Sie waren jung, ehrgeizig und gut ausgebildet. "Frauen auf dem Sprung" nannten die Macher der Studie sie. "Sie werden die Gesellschaft wachrütteln", prophezeite Jutta Allmendinger, die Präsidentin des WZB, damals.

Die rund 1000 Teilnehmerinnen waren zwischen 17 und 19 sowie zwischen 27 und 29 Jahren alt und kamen aus allen Gesellschaftsschichten. Sie standen am Anfang ihres Berufslebens, und viele hatten noch keine Kinder. 2012, fünf Jahre später, hat das WZB ein knappes Drittel von ihnen nach ihren Erfahrungen befragt, wieder in intensiven Gesprächen. Jetzt liegen die Ergebnisse vor. Die Antworten sind ziemlich ernüchternd.

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An ihren Berufsplänen halten die jungen Frauen fest, davon lassen sie sich nicht abbringen. Haben sie doch mit Ausbildung und Studium gerade erst darauf hingearbeitet! Über 90 Prozent von ihnen sagen, sie wollen auf eigenen Beinen stehen. Viel Geld zu verdienen und Karriere zu machen, finden rund 70 Prozent von ihnen wichtig. Auch in der Partnerschaft, sagen die Frauen, müssten beide finanzielle Verantwortung tragen.

Die Probleme kommen jedoch mit dem Nachwuchs. Kinder und Karriere sind zwei Ks, die offenbar immer noch nicht zusammenpassen, auch wenn die Befragten sich das wünschen. Die Hälfte von ihnen sagt, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie habe sich nicht verbessert, 30 Prozent sind sogar der Ansicht, sie hätte sich verschlechtert. Kinderkriegen heißt häufig Teilzeit arbeiten – und mit Teilzeit kommt man nicht weit. Das haben diejenigen der Frauen erfahren, die bereits schwanger geworden sind. Zwar waren sie ihren Arbeitgebern noch willkommen. Aber selten auf der Chefetage.

Mehr als Teilzeit ist jedoch meist nicht drin, wenn daheim der Haushalt gemacht werden muss und die Kinder auf ihr Essen warten. Irgendwer muss sich ja darum kümmern – die Männer sind das bislang aber selten. Über 90 Prozent der Frauen sagen, sie machten die Wäsche meistens allein, fast 80 Prozent von ihnen beklagen, sie würden beim Putzen kaum unterstützt. Die Antworten der rund 200 Männer, die zum Vergleich ebenfalls befragt wurden, deuten in dieselbe Richtung. Das Angebot, Elternzeit zu nehmen, wollen die meisten von ihnen nur kurz nutzen, 40 Prozent sagen sogar, dass sie gar nicht pausieren wollen. Die Konsequenz: weniger Kinder. 92 Prozent der Frauen gaben bei der ersten Befragung an, dass sie gerne welche hätten. Jetzt sind 41 Prozent Mütter. "Lieber noch warten", sagt sich der Rest.

"Es ist nicht zu befürchten, dass Frauen heute den Beruf vernachlässigen", sagt Allmendinger. "Aber mit dem Wunsch nach Kindern fühlen sie sich alleingelassen." Bislang sei es vor allem das Leben der Frauen, das sich durch den Nachwuchs verändere.

Die Aussagen der Befragten erklären, warum die Geburtenrate stagniert, obwohl die Krippen ausgebaut werden. Um Kinder und Karriere zusammenzubringen, fehlen nicht Kitaplätze, sondern es fehlt: Zeit. Und zwar den Frauen wie den Männern. Letztere formulieren den Wunsch nur bisher nicht so laut.

"Die Politik hat in die Infrastruktur investiert", sagt die Soziologin Jutta Allmendinger. "Das ist hilfreich, darf aber nicht dazu führen, dass die Kinderbetreuung komplett ausgelagert wird. Denn das wünscht sich keine Familie. Was wir jetzt brauchen, ist eine Zeitpolitik, die mehr Freiraum für Privates lässt." Sie fordert weniger Arbeit für beide Geschlechter, mehr Zeit für zu Hause und Familienleben, besonders, wenn die Kinder klein sind. 32 Stunden pro Woche als Durchschnitt im gesamten Arbeitsleben wären ihrer Meinung nach ideal. "Karriere muss dabei aber möglich sein. Nur so können sich beide Erwerb und Haushalt tatsächlich teilen."

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Leserkommentare
  1. Wie soll sich auch etwas ändern, wenn Gerichte urteilen das eine halbe Stunde Fahrt zu einem Krippenplatz zumutbar wäre.

    Und das am besten noch entgegengesetzt zu der Richtung des Arbeitsplatzes, für den man sowieso schon eine Stunde einfach braucht.

    Dazu noch unflexible Öffnungszeiten von maximal 8 Stunden und man bekommt im Höchstfall einen Teilzeitjob hin, wenn überhaupt.

    Ganz zum Schluss noch monatliche Kosten bis zu 600 Euro und man kann gleich zu Hause bleiben.

    Willkommen im Jahr 2013.

    12 Leserempfehlungen
    • mugu1
    • 21. September 2013 15:30 Uhr

    ...ist es in der Tat leider so, dass für Frauen Kinder und Karriere meistens nicht gemeinsam unter einen Hut passen. Das ist m.E. zum einen vornehmlich ein allgemein gesellschaftliches Problem, zum anderen aber auch ein chauvinistisches seitens der Vorgesetzten/Inhaber und nur manchmal auch eines der Frauen selbst.

    Allerdings muss ich auch ehrlicherweise sagen, dass ich die Aussagen der jungen Frauen bei Erstellung der Studio für ziemlich naiv und realitätsfern halte, eben aufgrund der grundsätzlichen allgemeinen Einstellung dazu. Enthussiastisch, ja, aber halt wirklich weit weg von der Realität.

    Aber es besteht die Hoffnung, dass sich dies in Zukunft ändern wird. Wenn erst einmal wirklich mehr Frauen in Vorständen und hohen Führungspositionen etabliert sind, könnten davon die folgenden Generationen profitieren. Wenn denn die (älteren) Frauen in hohen Positionen dann mehr Verständnis dafür zeigen als jetzt die Männer.

    Das Problem...Frauen sind auch nur Menschen. Und ob die dann wirklich anders denken als die jetzigen Vorstände etc. erscheint mir keineswegs gesichert.

    Und noch etwas...es soll niemand nach der Politik schreien, bei einer solchen Umsetzung zu helfen oder diese gar anzuordnen. Das wäre m.M. nach der falsche Weg. Die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt müssen das alleine regeln.

    Eine Leserempfehlung
    • Ron888
    • 21. September 2013 15:33 Uhr

    Ich glaube, dass Frauen bei allen realen Schwächen z.B. der mangelnden Kinderbetreuung heute auch in einer ideologischen Krise stecken. Das besonders von linken Parteien propagierte neue Frauenbild der gleichberechtigten, voll arbeitenden Mutter ist eben oft nur bedingt wirklichkeitstauglich. Und wird es von der Mehrzahl der Frauen überhaupt gewollt? Ist es nicht letztendlich ein turbokapitalistisches Wirtschaftsmodell, in der auch Frauen - zusätzlich zu ihrer Funktion als Mutter - komplett verwertet werden sollen? Man kann das CSU-Modell des Betreuungsgeldes gerne als Herdprämie brandmarken, doch am Ende schadet man mit einer überzogenen und künstlichen Gleichmacherei lediglich der Lebensqualität von Familien. Hier geht es um Lebensqualität, nicht um ideologische Vorzeigemodelle und Quotenrechtsrollen.

    19 Leserempfehlungen
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    Auszug:
    An ihren Berufsplänen halten die jungen Frauen fest, davon lassen sie sich nicht abbringen. Haben sie doch mit Ausbildung und Studium gerade erst darauf hingearbeitet! Über 90 Prozent von ihnen sagen, sie wollen auf eigenen Beinen stehen. Viel Geld zu verdienen und Karriere zu machen, finden rund 70 Prozent von ihnen wichtig.

    Wie wäre es, wenn sie einfach nur die Meinung der Frauen selbst respektieren würden. Die Frauen der heutigen Zeit wollen keine Abhängigkeit von Männern und das mit überaus großer Mehrheit.

    Und von diesen Beispielen gibt es tausende. Es sind die Frauen, die dieses veralterte Weltbild nicht mehr wollen und das hat mit Turbokapitalismus überhaupt nichts am Hut.

    Meiner Meinung nach ist das eigentliche Problem, dass wir diese ideologische Debatte überhaupt führen müssen. Gäbe es genug Kinderbetreuungsplätze, dann könnte sich jede Familie entweder für eine klassische Rollenverteilung oder für zwei berufstätige Elternteile entscheiden. Beim momentanen Mangel an staatlichen Angeboten wird den Frauen diese Entscheidung oftmals durch die äußeren Umstände abgenommen.

    Eben gerade deswegen ist die Herdprämie kontraproduktiv: Weil Sie mit finanziellen Leistungen die Frauen zu einem bestimmten Familienmodell locken will und daher durch und durch ideologisch ist, also genau das, was Sie der Familienpolitik der anderen Parteien vorwerfen.

    Außerdem als Denkanstoß: Woher nehmen Sie ihre implizite Behauptung, die Lebensqualität einer Hausfrau wäre besser als die einer Mutter, die ihre Kinder den halben Tag lang in die Kinderbetreuung gibt und arbeitet? Mit solchen Aussagen unterstellen auch Sie den Frauen eine bestimmte Meinung, die diese möglicherweise gar nicht teilen.

  2. Stunden reduzieren für die Partnerschaft und Familie?
    Selbst wenn der Chef nix dagegen hat, kann man ein Murren bei den KollegInnen vernehmen – weil diese dann den liegengebliebenen Teil übernehmen müssen.
    Das ist deutsche Unternehmenskultur nach meiner Erfahrung.

    Und auf die vorgebliche Aufgeschlossenheit der Vorgesetzten kann man sich auch nicht verlassen, denn weniger Arbeitszeit bedeutet i.d.R. auch weniger Verantwortung und damit niedrigere Einstufung, oder keine Aufstiegsmöglichkeiten mehr und somit nicht nur weniger Einkommen durch weniger Arbeitszeit, sondern durch die strukturellen Nachteile – von evtl. Mobbing aus o.g. oder Neid/Mißgunst-Gründen mal abgesehen.

    Das Problem ist, auch wenn es den Branchen tarifvertraglich festgelegte TZ-optionen gibt, so werden diese praktisch nur von Frauen genutzt, die diese Zeitkontingente ausschöpfen, womit anfragende Männer i.d.R. mit einem sorry, unser TZ-Volumen ist längst durch die Kolleginnen ausgeschöpft, abgewiesen werden.
    Und die Berufsverbände stellen sich für männliche TZ-Bedarfe taub, denn wenn sich da die Schleusen öffnen bedeutet das auch weniger Mitgliedsbeiträge.

    Da wie dort wird mann zudem als „Minderleister“ beargwöhnt...

    wir brauchen eine Arbeitszeitkultur, in der auch klar ist, daß Männer als Väter ein Vereinbarkeitsproblem haben, wenn sie es vorziehen in einer gleichberechtigten Partnerschaft mit Kindern zu leben.

    Aber wer zieht schon mit an diesem Strang?
    Wenige Männer & noch weniger Frauen

    18 Leserempfehlungen
  3. Wenn man nicht hören kann sollte man lesen:

    S68:

    "Gleichzeitig bezeichnen 68,2 Prozent der befragten Väter ihr
    Unternehmen als nicht oder nur teilweise väterfreundlich und
    85,5 Prozent von ihnen finden, dass Vereinbarkeitsmaßnahmen
    zu sehr oder zum Teil zu sehr auf Frauen ausgerichtet sind.
    [...]einer Umfrage unter knapp 1.800 Personen
    aus mehr als 400 Unternehmen wurde herausgefunden, dass
    sich nur 13 Prozent der Männer mit Kindern von ihren
    Unternehmen aktiv dabei unterstützt fühlen, ausreichend Zeit
    für ihre Familien zu finden."

    http://vaeter-ggmbh.de/trendstudie-moderne-vaeter/

    Aber vielleicht findet jemand heraus, daß "Karriere"

    a) jeder selbst definiert
    und
    b) sich mit einer Arbeitszeit von 40h und mehr nicht mit "Familie" kombinieren läßt.

    Für mich bringt diese Studie eigentlich nur ans Licht,daß "die Frauen" jetzt auch merken, daß das alles nicht so funktioiniert,wie es ihnen eingetrichtert wurde und die 10-stündige Frebetreuung des eigenen Nachwuchses irgendwie nicht erfüllend ist.Außerdem halte ich die Befragung von ca. 300 Personen für nicht repräsentativ.

    Frau Allemndinger hat in der WELT mal ein Interview gegeben:

    "Allmendinger: Frauen wissen oft gar nicht, dass ihre Männer bereit wären, die Rolle des Kindererziehers zu übernehmen.Sie reden während ihrer Entwicklung viel zu wenig mit Männern. Ihre Netzwerke sind meist ausschließlich weiblich. "

    http://www.welt.de/politik/article1892971/Neue-Maenner-braucht-das-Land....

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    an die Falschen stellt.

    Man sollte vielleicht auch die wesentlich wichtigere Aussage von Allmendiger:
    „denn während die meisten Frauen Kinder wollen, sind nur knapp 60 Prozent der Männer Kinder wichtig. Männer sind diejenigen, die sich heute fragen: Kind oder Karriere. Nur vier Prozent von ihnen sagen, dass Beruf und Familie sich leicht vereinbaren lassen.“
    mal in diese viel zu frauenzentrierte Debatte aufnehmen, denn
    für Männer sind Kinder immer weniger wichtig.
    (womit es für Frauen mit Kinderwunsch zusehends schwierig werden dürfte einen dazu passenden Partner zu finden...)

    Und unter Männern steigt der Anteil von denen, die eine Partnerschaft auf Augenhöhe anstreben und eben diese sind es auch, die klar erkennen, daß dies mit Kindern für sie kaum möglich ist, da kann frau gendern wie sie will.

    Außerdem ist die Bemerkung von A., daß Frauen sich ausschließlich in weiblichen Netzwerken bewegen von großer Bedeutung, denn das läuft praktisch darauf hinaus, das ein aktiver Partner und Vater sich mit seinen Kindern i.d.R. außerhalb oder am Rande dieser Strukturen bewegt, d.h. vergleichsweise isoliert da steht und sich mit ein paar der wenigen dazu bereiten Vätern assoziieren muß.
    Wie soll da Augenhöhe in Bezug auf Familie möglich sein?

    Also entscheiden sich Männer eben nicht nur zwischen Kind oder Karriere, sondern vorrangig für die Vereinbarkeit von Partnerschaft und Karriere, Kinderwünsche können warten bzw. entwickeln sich bei ihm erst gar nicht...

  4. Wer täglich 2 Stunden von und zur Arbeit unterwegs ist, hat natütlich für nichts mehr Zeit.
    Da kommt man gerade noch zum einkaufen, dann essen und Glotze einschalten, fertig. Kinder wären da nur lästig.

    Müssen wir eben die Arbeit dahin verlegen wo die Menschen wohnen.

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  5. Dass an den Arbeitszeiten beider Elternteile etwas geändert werden muss, steht für mich ebenfalls außer Frage. Dennoch denke ich nicht, dass mit dem derzeitigen Ausbau der Kindergartenplätze das Betreuungsproblem gelöst ist.
    Meiner Meinung nach, müssten die Öffnungszeiten der KiTas verlängert werden, sodass auch für arbeitende Mütter ein voller Arbeitstag möglich wäre. Zudem sind die Beiträge je nach Stadt und Gemeinde teilweise unmöglich zu bezahlen. So etwas wie Kinderbetreuung sollte Bundesweit einheitlich geregelt werden und vor allem bezahlbar sein. Es ist außerdem immer noch schwierig vor allem für kleinere Kinder von 6 Monaten und aufwärts eine Betreungsmöglichkeit zu finden. Und das ist ein riesiges Problem, denn somit müssen entweder Mutter oder Vater für eine längere Zeit aus dem Beruf aussteigen und ein Wiedereinstieg, egal ob von de Chefetage gewollt oder nicht, ist immer sehr schwierig. Und wenn man ein Kind so früh in die Betreuung abgeben will, muss man sich auch auf die betreuenden Personen verlassen können und auf die Strukturen, die dahinterstecken. Die Ausbildung der Kindergartnemitarbeiter und die Betreuungssituation verbessert werden muss: z.B. Pro Betreuer nur 2 Kinder. In diesen Punkten sollten wir uns wirklich mehr an skandinavischen Ländern orientieren: niedrige Beiträge, lange Öffnungszeiten und traumhafte Besetzung des Personals pro Kind. Und dann kann immer noch jede Frau selbst entscheiden, ob sie lieber zu Hause bleibt oder weiter arbeitet.

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  6. ... und Familie müssten unter einen Hut zu bekommen sein? Oder "Chef sein" wäre das einzig erstrebenswerte, für das man auf nichts anderes verzichten müsse? Von meinem/r Vorgesetzten erwarte ich überdurchschnittliches Engagement, überdurchschnittliche Leistung und eben auch einen überdurchschnittlichen Anteil der Arbeitszeit (ob von zuhause oder vor Ort) gemessen an 24 Stunden. Dafür ist sie/er ja Chef. Wenn man nicht nur Kinder, sondern eine Familie haben/sein will, _kann_ das gar nicht funktionieren.

    Dass die Wiedereinstiegsmöglichkeiten nach Kinderbetreuung, die Teilzeitmöglichkeiten, der Anteil der Frauen in Führungspositionen (aber bitte nicht mit Quote!) und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Beruf, nicht Chef) ausgebaut gehören, fordere ich ebenso.

    Aber Chef sein _und_ moderner Vater sein _und_ sich um Hobbies, Partnerschaft und Allgemeinbildung kümmern können? Nö, klappt nicht, da werde ich mal zugunsten der zwei wichtigsten Dinge schön auf ersteres verzichten, ganz eindeutig.

    greetz, BG

    Übrigens: Meine Freundin macht die Wäsche zu 80%, ich putze zu 80%, und kochen können wir beide.

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  • Schlagworte Karriere | Studie | Ausbildung | Kinder | Familie | Kinderbetreuung
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