Eine der letzten Aufnahmen von Adolf Hitler zeigt ihn am 20. April 1945, seinem Geburtstag, bei der Auszeichnung von Mitgliedern der Berliner Hitler-Jugend. © Heinrich Hoffmann/dpa

Stettin, Februar 1945. Auf ihrem Weg nach Berlin überrennt die Rote Armee Pommern. "Wir klammern uns fest an unsere pommersche Erde", proklamiert Gauleiter Franz Schwede-Coburg. "Niemand ist verloren gegen den Bolschewismus, der nicht den Mut verliert. Gläubige Herzen und die Waffe in der Faust brechen den Sturm der roten Flut."

Von der Wehrmacht ist nicht mehr viel zu sehen. Für das "Brechen der roten Flut" sind nun Kinder zuständig. "Wer 14 ist, ist schon ein Mann", so hat die Hitlerjugend-Propaganda jahrelang getrommelt, und Reichsführer-SS Heinrich Himmler sprach es in seiner Posener Rede 1943 offen aus: "Man kann selbstverständlich Sechzehnjährige einziehen, man kann einen Vorgriff auf Fünfzehnjährige machen – ich bin absolut dafür, daß wir das auch bei uns tun, wenn das Schicksal der Nation es einmal fordert."

Nun fordert es das Schicksal. Adolf Hitler plant im Frühjahr 1945 zehn HJ-Divisionen aus den Jahrgängen 1928 und 1929, und die pommersche Gauleitung stellt das Stettiner HJ-Alarmbataillon Murswiek auf. Das sind 600 Jungen, aufgeteilt auf vier Kompanien.

Todesstrafe für 16-jährige Drückeberger

Der Druck in Schule und HJ ist so massiv, dass sich die Allerjüngsten, darunter 14-Jährige, "freiwillig" melden. Wer älter ist, hat ohnehin keine Wahl: Pünktlich zum 16. Geburtstag kommt, als Geschenk des "Führers", die Einberufung zum Volkssturm. Dem Kriegsrecht unterstehen sie dann alle, eingeschlossen die Todesstrafe für "Drückeberger".

Es sind diese Jugendlichen vom Jahrgang 1929, nicht die in der Bundesrepublik legendär gewordene "Flakhelfer-Generation", die als Jüngste noch kurz vor Kriegsende verheizt werden. 60.000 Gefallene unter 18 Jahren zählt eine Statistik, doch wie viele es wirklich waren, wird sich nie mehr feststellen lassen. Das Stettiner Bataillon ist ein Musterbeispiel für die Skrupellosigkeit, mit der diese Kindersoldaten in den Tod geschickt werden. "Auf euch kommt es jetzt an", wird ihnen gepredigt, "ihr müsst nur kurz durchhalten, bis der Führer die Wunderwaffe einsetzt."

Pommerns Gauleiter Franz Schwede – von Hitler mit dem Nazi-Adelstitel "Coburg" ausgezeichnet, nachdem er dort 1930 der erste deutsche NSDAP-Bürgermeister geworden war – ist ein Mann ohne Gewissen. Er hat, stets in Treue fest zu seinem "Führer", eigenhändig gefoltert, Behinderte in den Tod geschickt und Pommern stolz als ersten "judenfreien Gau" präsentiert. Für seine pommerschen Volksgenossen, denen er die so beliebte Rolle des jovialen Landesvaters vorspielt, gibt es am Ende auch kein Erbarmen. Schwede sieht 1945 eine seiner Hauptaufgaben darin, sie per Todesstrafe am "Defätismus" der rechtzeitigen Flucht zu hindern.

Nach dem Krieg, bei seinem Spruchkammerverfahren 1949, trifft nur ein einziger Vorwurf seine ungebrochene Selbstgerechtigkeit: der nämlich, dass er als Reichsverteidigungskommissar noch ungezählte Kinder ins Feuer geschickt hat. Da zeigt er sich empfindlich, und so haben er und die anderen Verantwortlichen ihre Lüge parat: alles für die Flüchtlinge. Um die deutschen Menschen vor der roten Bestie zu retten, sei schließlich jedes Opfer gerechtfertigt gewesen.

Gauleiter Franz Schwede sind Zivilisten egal

Blanker Hohn. Flüchtlinge haben Schwede nie interessiert. Er hat die Pommern nicht nur am rechtzeitigen Entkommen gehindert, sondern wollte sogar das Land für Flüchtlingstrecks sperren lassen. Selbst abgebrühte Militärs zeigten sich verblüfft darüber, wie vollständig gleichgültig dem gebürtigen Ostpreußen Schwede das Schicksal der Zivilbevölkerung war.

Werner Nemitz kann inzwischen davon berichten. Der Germanist, geboren 1929 in Stettin, hat sich Anfang März 1945 15-jährig zum Bataillon Murswiek gemeldet. Er ist einer jener 600 Jungen, die zum letzten Aufgebot gehörten. Was dann mit ihm und seinen Altersgenossen geschehen ist, hat er jahrzehntelang verdrängt. Bis ihn die Erinnerungen einholten und er 1998 zu recherchieren begann. In seinem Buch Hitlers allerletzte Reserve – Hitlerjungen als "Werwölfe" hat er einiges davon festgehalten.

Es war nicht einfach, die letzten Zeugen zum Sprechen zu bringen; Gerd Wegner zum Beispiel, der damalige Chef der pommerschen Hitlerjugend, verweigerte jede Auskunft, und mithilfe der Vertriebenenorganisationen und ihrer Presse, deren NS-apologetische Tendenz notorisch war, ließ sich ohnehin nichts in Erfahrung bringen. Doch auch Anfragen beim Roten Kreuz und bei anderen Suchstellen liefen meist ins Leere.

Die Geschichte der 600 Hitlerjungen vom Bataillon Murswiek führt von Stettin durch die Ostseelande bis Greifswald und Stralsund. Sie beginnt im März 1945, als die "Festung Stettin", einst der größte deutsche Ostseehafen, den Angriff der Roten Armee erwartet. Die Bevölkerung hungert, Gauleitung und HJ-Führung feiern, "mit Geist und guten Tropfen", wie eine BDM-Führerin in einem Brief schwärmt. Schwede hat vorgesorgt und für seinen Privatbedarf nicht nur Waffen, sondern vor allem Rekordmengen an Lebensmitteln und Alkohol horten lassen. Was noch fehlt, besorgt man sich kurzerhand aus beschlagnahmten Villen – zur selben Zeit, da ein junges Mädchen, das nach einem Bombenangriff einige Wäschestücke an sich genommen hat, als "Volksschädling" hingerichtet wird.

HJ-Bataillons als Schutztruppe für die Führung

Die Jungen des HJ-Alarmbataillons werden indes nicht nur für den Kampf an der Front, sondern auch für den Partisanenkampf hinter der Front ausgebildet. "Euch traue ich zu", ruft Schwede, "einen russischen General im Hinterland des Feindes in seinem Befehlsstand auszuschalten." Tatsächlich sollen sie vor allem ihn selber und die Seinen schützen.

"Mein Gott, das sind ja noch Kinder!"

Dennoch werden die bizarren Werwolf-Pläne in Pommern ernsthaft angegangen. Das ist kein Zufall: An der Werwolf-Spitze steht hier Schwedes Stellvertreter Paul Simon. Während der Gauleiter sich vorrangig ums Eigenwohl kümmert und insofern berechenbar ist, gilt der Saarländer Simon, SS-Obergruppenführer, als gefährlicher, fanatischer Scharfmacher. Dritter im Bunde ist Schwedes Duzfreund Emil Mazuw, wie Schwede einst kaiserlicher Mariner. Er ist der Höhere SS- und Polizeiführer Ostsee, ein bulliger Massenmörder und als Chef der Feldgendarmerie für das Jagen und Hinrichten von Deserteuren und "Defätisten" zuständig. Wobei Gauleiter Schwede dann gleich seinen sadistischen Neigungen freien Lauf lassen kann: Er besteht darauf, dass Todesurteile besonders qual- und schmachvoll durch Erhängen vollstreckt werden.

Diesem Triumvirat, mit HJ-Chef Gerd Wegner diensteifrig "bei Fuß", ist das Stettiner HJ-Bataillon nun ausgeliefert: Als Volkssturmsoldaten unterstehen die Jungen nicht der Wehrmacht, sondern der NSDAP – sie sind also eine Parteiarmee. Selbst da, wo sie formal der Wehrmacht unterstellt werden, hat die Gauleitung Zugriff auf sie. "Freischar" nennt Schwede sie und rüstet sie aus seinem privaten Waffenarsenal aus. "Mein Gott, das sind ja noch Kinder!", ruft ein Regimentskommandeur aus, als er sie sieht.

Diese Kinder unter der Parteifuchtel zu halten hat für Himmler in Zeiten zusammenbrechender Fronten Priorität. Noch Anfang März 1945 verlangt er in einem geheimen Fernschreiben vom Chef der 9. Armee, "daß die Hitlerjungen geschlossen eingesetzt werden. Ich möchte nicht, daß durch Mischung mit alten Landsern und Volkssturmmännern die Erziehung und der Geist der Hitlerjugend durch Landsergeist und Landserschliche gewandelt wird."

Als die Rote Armee losstürmt, setzen sich Gauleiter und Gefolge ab

Die Rote Armee stürmt vor. Am 20. März nehmen sowjetische Einheiten einen deutschen Brückenkopf an der Ost-Oder, der Stettin bis dahin geschützt hat. Bereits hier ist die 4. Kompanie des Bataillons Murswiek mit rund 150 Hitlerjungen im Einsatz.

Einen Tag später verlässt eine Kolonne glänzender, vollgepackter Autos die sterbende Stadt: Gauleiter und Gefolge setzen sich ab – natürlich nicht ohne weiter Meldungen nach Berlin und über den Großdeutschen Rundfunk zu schicken, Reichsverteidigungskommissar Schwede werde Stettin "bis zum letzten Blutstropfen" selbst verteidigen. Zunächst geht es in das Dorf Strausberg am Stadtrand, dann in das weiter westlich gelegene Schloss Schwerinsburg bei Anklam. Während drei Kompanien der Hitlerjungen schon vorausgeschickt werden, den Fluchtweg zu sichern, bleibt die 4. Kompanie in Stettin zurück.

Vier Wochen später, am 22. und 23. April, gibt es die letzten Kämpfe um die Stadt. Wehrmacht und SS räumen das Feld, geblieben sind Volkssturmmänner und die Jungen der 4. Kompanie. "Deutlich erinnere ich mich an einen der Gegenangriffe", schrieb später ein sowjetischer General, "bei dem der Gegner mehrere Tausend Mann einsetzte, schlecht ausgebildete, ganz junge oder alte Leute, Opfer des faschistischen totalen Krieges, die größtenteils zum ersten Mal im Gefecht standen."

Was geschah genau in jenen Apriltagen vor Stettin? Niemand weiß es. Einige wenige Jungen können sich zur "Gauleitung" auf Schloss Schwerinsburg durchschlagen. Hier schießen sie tatsächlich noch auf vorrückende sowjetische Panzerspitzen, während Schwede und sein Gefolge erneut aufbrechen und weiterfliehen. Das Schloss brennt komplett nieder.

Das große Vergessen bei Kompanieführer und HJ-Chef

In Schwerinsburg verliert sich endgültig die Spur der 4. Kompanie. Kompanieführer Leutnant Werner Stüwe überlebte das Kriegsende, verweigerte aber bis zuletzt standhaft jede Auskunft. Und auch HJ-Chef Wegner, der die Kompanie 1945 selbst noch inspiziert hatte, konnte sich 1998 im Gespräch mit Werner Nemitz partout nicht daran erinnern, wo sie überhaupt eingesetzt worden war.

Erst 2007 fand Nemitz einen vagen Hinweis auf das Schicksal der Jungen: Die Überreste des Wehrmachtgefreiten, der den Trupp angeführt hatte, waren am Ortsrand des früheren Hohenzahden bei Stettin ausgegraben und in deutsch-polnischer Zusammenarbeit identifiziert worden. Von den mehr als hundert Jungen allerdings keine Spur. Bis heute.

Nachdem Schwede und die Seinen Schwerinsburg aufgegeben haben, fahren sie weiter in Richtung Greifswald. Doch hier sind die Russen schneller als gedacht; am 30. April wird die Stadt von der Wehrmacht kampflos übergeben – vielleicht auch deshalb, weil die Kindersoldaten einer anderen Einheit, die in Greifswald "Widerstand vortäuschen" sollten, schon tot sind: Am Morgen ihres vorgesehenen Einsatztages zerriss beim Training eine Handgranate 22 Jungen. Ein Unfall, der, so grauenhaft er war, Greifswald einiges erspart haben könnte. Denn: "Wir hätten geschossen!", war sich ein Überlebender später sicher.

Verwundete und Kranke sollen erschossen werden

Kurz zuvor hat noch die vorausgesandte 3. Kompanie des Bataillons Murswiek Greifswald passiert. Es ist die Kompanie von Werner Nemitz; zu ihr gehören auch vier Mädchen. Auf einer Befehlsausgabe wird Klartext geredet. Ein Oberstleutnant der Wehrmacht, so schrieb Karl-Walther Rossdeutscher, der Kompaniechef, seine Erinnerungen später nieder, "gab die Anweisungen und drückte sich so brutal aus, wie ich es bis dahin nicht einmal von der Waffen-SS gehört hatte".

Wir kannten nur noch ein Ziel: unsere Mädchen und Jungen unversehrt heimzubringen.
Karl-Walther Rossdeutscher, Kompaniechef

Die Kompanie sollte sich "von der Front überrollen lassen" und "hinter den gegnerischen Linien den Werwolf gründen". Sie bekam den Auftrag, "Sabotageakte durchzuführen" und sich aus den Beständen der "vernichteten gegnerischen Nachschubeinheiten zu versorgen". Aus Tarnungsgründen sollten keine Gefangenen gemacht werden. Auch eigene Verwundete und Kranke, so lautete die Anweisung, seien von den Kompaniechefs "eigenhändig zu erschießen". Spätestens von jetzt an, versicherte Rossdeutscher, "kannten wir nur noch ein Ziel: unsere Mädchen und Jungen unversehrt heimzubringen".

Was Rossdeutscher dann auch tat: Auf Schleichwegen führte er die Kinder nach Westen und rettete ihnen mit diesem Akt der Zivilcourage das Leben.

Ihre Kameraden aus den beiden letzten Kompanien des Bataillons Murswiek haben kein solches Glück. Sie liegen inzwischen in Stralsund, als Vorhut der Gauleitung. Gleich nachdem Schwede und sein Tross am 30. April eintreffen, schickt er seine "Freischar" wieder an die Front, eine Front, die schon in Auflösung begriffen ist. "Als Mazuw, Schwede-Coburg und Wegner erfuhren, dass Heer, Luftwaffe und Kriegsmarine die ›Festung‹ Stralsund nicht mehr verteidigen wollten", so erfährt Nemitz bei seinen Nachforschungen, "schickten sie in der Nacht vom 30. April zum 1. Mai die beiden HJ-Kompanien vor die Tore der Stadt zu ›hinhaltendem Widerstand‹."

Gauleiter Schwede rettet sich – dann lässt er die Brücke sprengen

Währenddessen versuchen die verbliebenen Einwohner, aus Stralsund herauszukommen; sie wollen auf die vorgelagerte Insel Rügen. Tausende hetzen durch die Straßen, auf die Rügendammbrücke zu.

Doch wer in Richtung Rügendamm läuft, läuft in die Falle. Die Gauleitung hat ihn gleich für die Flüchtlinge sperren lassen. Schwede selbst hat Vorfahrt. Sein mit Beutegut vollgepackter Autokonvoi setzt auf die Insel über. Dann lässt Schwede die Brücke sprengen.

Kinder müssen sich ihr eigenes Grab schaufeln

Gegen 20 Uhr am Abend des 30. April – wenige Stunden zuvor hat sich Hitler in Berlin erschossen – gibt Wegner der 1. Kompanie des Murswiek-Bataillons den Einsatzbefehl. Ein SS-Obersturmführer bringt die Jungen in Stellungen dicht am Rügendamm und verschwindet dann auf Nimmerwiedersehen. Zur selben Stunde wird beschlossen, auch Stralsund kampflos zu übergeben. Das letzte Militär zieht sich zurück, nur für die Hitlerjungen kommt kein Rückzugsbefehl. Die Gauleitung habe sie, so lautet eine spätere Entschuldigung von Pommerns HJ-Chef Wegner, schlichtweg vergessen.

Ebenso "vergessen" – diesmal von der Wehrmacht – werden auch an der Straße von Greifswald in Stellung gebrachte Luftwaffenhelfer und die letzte Murswiek-Kompanie. "Abends stolperten wir querfeldein los", erinnerte sich ein Überlebender. "Es war eine fürchterliche Situation. Die Kleinen heulten, wollten nach Hause. Die Lage eskalierte, als wir einen russischen Lastwagen mit der Panzerfaust abgeschossen hatten."

Es geschieht, was geschehen muss: Die Jugendlichen schießen auf die heranrückenden Rotarmisten, die sich auf eine kampflose Übergabe Stralsunds eingestellt haben. Die Sowjets reagieren mit Härte. Insgesamt 96 Jugendliche kommen um. Eine Gruppe 15- bis 16-Jähriger, die in Gefangenschaft geraten ist, muss sich ihr eigenes Grab schaufeln, die Jungen werden standrechtlich erschossen und verscharrt. "Für die Stadt ist es ein großes Unglück, daß sie verteidigt wurde", heißt es in der ersten Bekanntmachung der Sieger. "Sie wird deshalb jetzt als eroberte Stadt behandelt."

Kaum Konsequenzen für die Hetzer

Für Schwede und Mazuw dagegen zahlt sich der Kinderkreuzzug aus: Sie entkommen nicht nur mit heiler Haut – Mazuw im Auto von Stralsund, Schwede per Schiff von Sassnitz auf Rügen aus –, sie werden für ihre Verbrechen in Pommern auch nie zur Rechenschaft gezogen. Wegen anderer Untaten 1951 in Coburg gemeinsam vor Gericht gestellt und zu Gefängnisstrafen verurteilt, wird Mazuw noch im selben Jahr durch einen Erlass der bayerischen Justiz begnadigt und stirbt 1987 in Karlsruhe; Gauleiter Schwede kommt 1956 frei und stirbt 1960 in Coburg.

Die HJ-Verantwortlichen bedauerten sich später zwar gern für ihr eigenes gequältes Gewissen, verweigerten aber dennoch bis zuletzt, was insbesondere den Angehörigen und Kameraden der verschollenen Jungen noch hätte helfen können: Informationen. So blieb der Tod der mehr als hundert verschwundenen Kinder und Jugendlichen aus der 4. Kompanie des Murswiek-Bataillons bis heute völlig ungeklärt. Es scheint wie in dem bösen Märchen vom Rattenfänger – tatsächlich aber ist es ein ungeheuerliches Verbrechen, von dem niemand mehr etwas wissen will.