Klicken Sie auf das Bild, um die Grafik als PDF herunterzuladen. © Uli Knörzer/ Jelka Lerche/Fritz Habekuß

Die Behandlungszentren von Ärzte ohne Grenzen, in die die Ebola-Infizierten eingeliefert werden, sind in den vergangenen Wochen oft beschrieben worden – vor allem von außen. Für viele Einheimische stellt sich die Situation so dar: Ihre erkrankten Familienmitglieder werden in die Camps eingeliefert, dann sind sie tagelang hinter Schutzzäunen verborgen, und die meisten von ihnen kommen im Leichensack wieder heraus. Aber eine radikale Isolierung ist das einzige Mittel, die Verbreitung der Seuche einzudämmen. Wir zeigen, wie es im Inneren eines solchen Camps aussieht: wie zunächst einmal eine Diagnose gestellt wird und wie man dann vermeidet, dass Infizierte mit Gesunden in Kontakt kommen. Und tatsächlich gibt es auch eine Zone, in der die Kranken und ihre Angehörigen – mit sicherem Abstand – einander begegnen können.

Kein Ausbruch ist so verheerend: Wie lässt sich Ebola in Westafrika stoppen, wie groß ist die Gefahr für die Welt? Alle Hintergründe zur tödlichen Epidemie


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