Es ist halb vier Uhr morgens, der Himmel liegt schwer wie schwarze Tinte über den Dächern, als Kristina und ich in den grauen Kleinbus steigen und meine Oma verlassen. Der Kleinbus fährt los, er wird uns nach Polen bringen. Im Rückspiegel schrumpft das Haus meiner Oma. Sie schläft, während wir über leere und dunkle Straßen schleichen.