Sie hat sich eine Pappe über den Kopf gelegt. Das macht sie oft, wenn Fremde kommen. Die Geste erinnert an ein Kind, das sich die Augen zuhält und glaubt, niemand sehe es. Sie hockt hinter der Glasscheibe auf dem Felsboden, die langen Arme im Schoß verschränkt. "Das ist Sandra", sagt der Pfleger. Er spricht es leise, fast ehrfürchtig.